Liebe ate!
Hab dich nicht vergessen! Habe schon alles geschrieben gehabt und beim absenden war’s dann pfutsch

, danach hatte ich einfach keine Zeit mehr.
Also resiliente Geschiebe verwendet man, wenn am Schluss keine Zähne mehr vorhanden sind. Das heißt, sie federn ein bischen, weil das Zahnfleisch auch nachgibt.
Bei einer Lücke zw. den Zähnen verwendet man ein starres Geschiebe > da bewegt sich nichts.
Es gibt 100 000 verschiedene Geschiebe und je nach Vorliebe vom Zahnarzt baut der Zahntechniker dieses in Krone/ Prothese ein.
Die Fotos zeigen einen sogenannten Ceker Anker (funktioniert wie ein Druckknopf) mit Fräsung (Metall wird paralell zur anderen Seite gefräst und noch so einen Schubverteilungsarm), ist recht beliebt, weil einfach in der Handhabung.
Leider kommt man ohne Gaumenplatte nicht aus.
Es gibt auch einige Methoden, wo man den Knochen für Implantate aufbauen kann.
ACHTUNG! bei Entnahme „Knochensplitter“ aus dem Hüftknochen >
SES 2 > danach haben viele Patienten Probleme.
liebe Grüße
Varina