Kastration - Folgen auf physischer und energetischer Ebene

Hier ist Platz für Plaudereien unter Mitgliedern, die nicht für andere bestimmt sind.
Antworten
Benutzeravatar
goastly
Member
Member
Beiträge: 31
Registriert: 18. Januar 2011, 16:31
Wohnort: im Erzgebirgskreis

Kastration - Folgen auf physischer und energetischer Ebene

Beitrag von goastly »

Moin @all,
mir ist bewusst, das dieses Thema ein Streitthema ist, mein Ziel ist es, möglichst sachliche Kontraargrumente zu finden & freue mich über neue Sichtweisen, Argumente, Beschreibungswege.

Ich kann es nach wievor nicht nachvollziehen, was an der Kastra so toll ist. Mir wiederstrebt es, das wunderwerk Körper partiell ohne wirklichen (medizinischen) Grund zu zerstören (z.B. Krebs oder sowas). Ist vielleicht sowas wie ne Lebenseinstellung. „tu was du willst, solange es keinem schadet“ oder einfach „Was du nicht willst, dass man dir tu', das füg' auch keinem anderen zu.“ oder so ähnlich.

Ein Teil der folgen von diesem Eingriff ist den meisten Geläufig:
- Vollnarkose & folgen
- Krankheit bezeichnet die Störung der normalen Funktion des ganzen Organismus oder eines Organs, sowie der Psyche -> nach dem Eingriff ist der Hund unheilbar krank
- und alles andere was da noch so im Netz rumschwirrt, kennst glaube alle, muss ich jetzt nicht alles hierreintackern (Körperliche Veränderungen, mgl. Inkontinez, ...)

Das Folgende aus der rein physischen Sicht, findet man nur bedingt bei googel & co.
Das Hormonsystem, Immunsystem & die damit Zusammenhängende Selbstheilungskräften sind miteinander Verkoppelt bzw. beeinflussen sich gegenseitig, was wiederrum einen einfluss auf die Psyche des Tieres hat. Jedes System ist insich sehr komplex, die Verkopplung/Verzweigung untereinander mach das ganze noch komplexer. Da ich keine Buchflatrate habe und Fachliteratur auf dem Gebiet sehr teuer ist, kann ich das leider nicht entsprechend Wissenschaftlich untermauern:

meine Überlegung dazu:
Durch die Kastration wird ja ein Teil vom Hormonsystem zerstört. Wer kann die Garantie dafür übernehmen, das dadurch das Immunsystem und die Selbstheilungskräfte nicht beeinträchtigt werden? Das konnte mir bisher niemand bisher niemand wieder legen.

Woher kommt die Sicherheit, das das entfernen von Teilen aus dem komplexen Hormonsystem keine weiteren folgen hat? Die evtl. damit nicht in Verbindung gebracht werden, mangels Wissen/Zusammenhangsverständnis.
-> Jo, ein geschwächtes / angeschlagenes Immunsystem fällt nicht gleich auf...
-> ist sicher, das durch den Eingriff die Selbsheilungskräfte nicht geschwächt werden? Klar das fällt nicht wirklich auf, ob ein Hund in 2 oder 5 Tagen wieder gesund ist, die Ursachenliste kann lang sein, welche zutreffend ist, lässt sich schwer Herausfinden. In kritischen fällen, könnte das übers überleben entscheiden
-> Diese Liste kann beliebig weitergeführt werden. Ich bin mir sicher, das die Hoden nicht nur "Poppmotivation" sind, sondern Teil eines sehr komplexen Systems, wo ein „kleiner“ Eingriff große Folgen haben kann.

Versteht ihr was ich meine?

zur Veranschaulichung, eine Analogie aus der Technik:
Vorstellen kann man sich das wie ein Generator:
läuft ein Generator immer mit 400 Volt, dann kann ich zwei Glühlampen in Reihe anschließen, ohne dass sie durchbrennen, nehme ich aber nur eine Glühlampe, brennt diese durch.
Nun brennt aber ein Organismus nicht durch, nur wenn man ihm Organe entfernt, da man es sich nicht in so extremer Beispielstellung vorstellen darf, sonder eher so, dass dass der Generator läuft 400 Volt bringt und bspw. 100 Lampen mit 4 Volt daran angschlossen sind. Fällt nun eine Lampe weg, dann liegen an einer Lampe ca. 4,04 V an, was nicht zwangsläufig dazu führt, dass nun alle Lampen durch brennen.
1 Lampe -> 4,04V
2 Lampen -> 4,08V
3 Lampen -> 4,12V
5 Lampen -> 4,2V
8 Lampen -> 4,3V
10 Lampen -> 4,4V
ne Glühbirne hat nen nen Toleranzbereich von 10%, je nach Qualität, hält also bis 4,4V...
d.h. 4V ist der optimale Bereich, bei eine Schädigung von 10% führt zu einer Überbelastung, die das durchbrennen der anderen zur folge hat

So soll das Beispiel verdeutlichen, dass nun andere Hormone erhöht sind, so dass nun durch die Hypophyse bspw. das ACTH vermehrt ausgeschüttet wird, welches für einen erhöten Stresspegel sorgt.
Stress wiederum schwächt das Immunsystem und schwächt andere Organe.
kann auch wieder hochgerechnet werden...

Das ist so die Grobzusammenfassung von dem was ich bis jetzt darüber rausgefunden habe. Bin für Verbesserungesvorschläge, Kritik, etc. dankbar.


Teil 2:

Das oben Geschriebene, können die Meisten nachvollziehen. Das kann man als mehr oder weniger verzweifelten Versuch sehen, etwas auf der physischen Ebene zu untermauern, was mir auf der energetischen Ebene klar ist, weil mit letzterer können die wenigsten Menschen etwas anfangen.
Eine Frühkastration verhindert, das sich der Körper physisch normal entwickeln kann, das ist bekannt und wird von den meisten Anerkannt.
Welche Einflüsse hat die Kastration nach der Pubertät auf die weitere Entwicklung?

Die Kastra beschädigt das Sexualchakra (und "Energiebahnen") irreperabel. Die daraus resultierenden Folgen sind den meisten hier vermutlich bekannt (Selbstwertgefühl, energielevel, ...), denn diese Energie wird nichtmal zur Hälfte für die Fortpflanzung gebraucht. Je nach dem, wie man arbeitet kann diese zum großteil für die (spirituelle) Entwickung eingesetzt werden, diese Energie kann in höhere Transformiert werden. Nach der Kastra ist das nicht mehr wirklich möglich, was nicht da ist, kann nicht verwendet werden. Ok, jetzt könnte das Argument kommen, das Tiere zu sowas gar nicht in der Lage sind. Aus eigenen Antrieb - keine Ahung, aber Sie kommen mit (Erfahrungswerte).

Beispiel Meditieren, meine Beobachtungen:
- Hund den ich nur Kastriert kenn: zeigt keinerlei Reatkion, weder während noch hinterher
- anderer Hund vor der kastra: geht mit in ein Entspannungszustand, danach wirkte er entspannter, hielt aber aufgrund der Umgebungsbedingungen nicht lange, leider
genau der gleiche Hund, nach der Kastra, ca. ein halbes Jahr später: keinerlei Reaktion
- noch ein anderer Hund, vollständig: geht auch mit in den Entspannungszustand, danach wunderbar relaxt
diese Liste könnte ich noch ein ganzes Stück fortsetzen, ich kenn keinen Kastraten, der auf dieser Ebene richtig "mitspielt". "Vollständige" Tiere haben meist eine ganz andere Ausstahlung, viel Kraftvoller.


Konntet ihr auch schon ähnliche Erfahrungen sammeln? Oder bilde ich mir das nur ein? Gibt es eurer Meinung nach diesen Zusammenhang?
...freu mich auf interessante Antworten. :)


Viele Grüße
Goastly ;)

...bitte verzeit mir Tipp und Rechtschreibefehler, bin kein Germanist. :mrgreen:
Nichtstun ist besser als mit viel Mühe nichts schaffen. (Laotse)
Benutzeravatar
Blueberry
Profi Member
Profi Member
Beiträge: 404
Registriert: 1. Oktober 2010, 13:14

Re: Kastration - Folgen auf physischer und energetischer Ebene

Beitrag von Blueberry »

Also bei Katern ist es so, dass sie nach der Kastration von den anderen, nicht operierten Katzen, nicht mehr als "Katze" erkannt werden. Sie haben nicht mehr den geschlechtsspezifischen Geruch, der für ihren Platz in der Katzengemeinschaft (z.B eines Dorfes oder eines Stadtviertels) ausschlaggebend ist.
Es ist somit kein Wunder, dass die sterilisierten Katzen im Bezug auf "ihre" Menschen anhänglicher werden: sie haben einfach keine sonstigen sozialen (artspezifischen) Kontakte mehr.
Ob das nun gut ist oder schlecht, mag ich nicht beurteilen. Es ist jedenfalls praktisch unmöglich, einen nicht kastrierten Kater zu halten: Nicht nur wird es heftig in der Wohnung stinken, sondern er wird mit den übrigen Katern des Quartiers um die Dominanz kämpfen: Die Verlierer müssen sich einen anderen Lebensraum suchen. Und weg ist er (es sei denn, er ist der Stärkste).

Ich halte ausschliesslich nicht operierte Katzen - und jeden Winter kommen dann eine ganze Reihe von Katern wieder zurück, die um die Katzen kämpfen und überall hinpinkeln. :roll:

Grüssle
blue
Benutzeravatar
Cécile
Profi Member
Profi Member
Beiträge: 421
Registriert: 12. Juli 2009, 14:56
Wohnort: BERLIN|INSPIRING|AWESOME

Re: Kastration - Folgen auf physischer und energetischer Ebene

Beitrag von Cécile »

: 19 schon mal über die Folgen dieser Gedankengänge nachgedacht?
Es gibt hübsche Hochrechnungen, wieviele Nachkommen ein unkastriertes Katzenpaar über die Jahre produziert - in sieben Jahren sind das ungefähr 420000 Tiere :shock:
Das ist schon mal der erste Punkt, der zum Nachdenken anregen sollte.
Alles andere ist nur schrecklich vermenschlichend gedacht. Außerdem seltsam, dass man bei dem Thema seine Haustiere plötzlich nur auf das Hormonsystem reduziert :? Das Fortpflanzungsverhalten von Hund und Katz lässt sich wohl kaum vergleichen mit dem der Menschen ;) es dient der Arterhaltung - nicht mehr und nicht weniger.
Ein unkastrierter Kater wird sich mit jeder unkastrierten Katze der Umgebung verpaaren, er wird in Revierkämpfe verwickelt. Sind unkastrierte Tiere im Haus, ist Stress vorprogrammiert, Kater markieren, Katzen sind dauerrollig, bis sie endlich erfolgreich gedeckt worden sind. Und dieses Verhalten dann zwei- bis dreimal im Jahr : 13 Wer es nicht glauben will, besucht einfach mal einen Züchterhaushalt. Kater müssen separiert werden, oder sie werden mit Medikamenten hormonell vorübergehend ruhiggestellt. Gegen das Markieren tragen sie dann Höschen. Artgerecht ist was anderes.
Dann die mittelfristigen möglichen Folgen: Gesäugetumoren und Gebärmuttervereiterungen sind keineswegs selten. Hodenkrebs übrigens auch nicht.

Ich habe zwei Kater, die im Alter von 5 Monaten kastriert worden sind, das ist noch keine Frühkastration, aber wenn ich gekonnt hätte, dann wären sie noch früher kastriert worden. Es gibt keinerlei Auffälligkeiten im Verhalten - weder im Verhältnis zu mir noch untereinander, noch mit anderen Tieren. Sie sind beide agil und entsprechen bestimmt nicht dem klischeehaften Bild von der kastrierten lahmen Couch-Potato.

Bitte nicht so viel in die Tiere hineininterpretieren.
Übrigens, meine beiden Jungs lassen sich vortrefflich energetisch behandeln, sei es nun JSJ oder mit Bachblüten und Homöopathie . . . und das war bei allen meinen Katzen so.

LG
Britta
"Im Grunde muss man ja überhaupt nichts Bild ...man muss sich halt durchbringen,
aber auch das nicht. Auch das muss ja nicht sein."
Thomas Bernhard
Benutzeravatar
goastly
Member
Member
Beiträge: 31
Registriert: 18. Januar 2011, 16:31
Wohnort: im Erzgebirgskreis

Re: Kastration - Folgen auf physischer und energetischer Ebene

Beitrag von goastly »

Allgemein: ich hab mich mit Katzen noch nicht wirklich auseinandergesetzt, also kann ich dazu nicht sagen, hab auch in meiner Ausführung nichts von Katzen geschrieben. Auch wenn's nicht explizit dabei steht, bezieht sich das auf Hunde.

@Blueberry: danke für die AW!

@Cecile: ich glaub du hast mein Text nicht so aufgefasst wie er gemeint war...
Cécile hat geschrieben: : 19 schon mal über die Folgen dieser Gedankengänge nachgedacht?
jo, hab nirgends geschrieben, das das die einzigst gültige Wahrheit ist. Und wenn meine Meinung dazu 100% fertig gewesen währe, hätt ich nie diesen Thread eröffnet.
Cécile hat geschrieben:Es gibt hübsche Hochrechnungen, wieviele Nachkommen ein unkastriertes Katzenpaar über die Jahre produziert - in sieben Jahren sind das ungefähr 420000 Tiere :shock:
Das ist schon mal der erste Punkt, der zum Nachdenken anregen sollte.
Traue nur der Statistik die du selbst gefälscht hast. Ich denk mal die Zahl kommt aus ner linearen Betrachtung ohne Beachtung externer Einflüsse. Es gibt von verschiedenen mehr oder weniger schlauen Leuten Wachstums/Evolutionsmodelle, die irgendwann in die Sättigung kommen, durch externe Einflüsse, in dem Fall Futter, Platzbedarf, etc.. Also funst deine Hochrechnung aus meiner Sicht nicht. Darfst du gerne Wiederlegen, aber bitte mit Rechen/Lösungsweg.
Aber darum geht's hier aus meiner Sicht nicht.
Cécile hat geschrieben:Alles andere ist nur schrecklich vermenschlichend gedacht.
ist möglich, nur wo fängt Vermenschlichung an und wo hört diese auf? Das definiert wohl jeder für sich selbst. Fackt ist, das es keinem Haustier möglich ist, wie in freier Wildbahn zu leben...
Cécile hat geschrieben:Außerdem seltsam, dass man bei dem Thema seine Haustiere plötzlich nur auf das Hormonsystem reduziert :? Das Fortpflanzungsverhalten von Hund und Katz lässt sich wohl kaum vergleichen mit dem der Menschen ;) es dient der Arterhaltung - nicht mehr und nicht weniger.
hm, wenn du das aus meinem Beitrag rausgelesen hast, dann ist er gänzlich falsch angekommen. Beispiel:
Das Hormonsystem, Immunsystem & die damit Zusammenhängende Selbstheilungskräften sind miteinander Verkoppelt bzw. beeinflussen sich gegenseitig, was wiederrum einen einfluss auf die Psyche des Tieres hat. Jedes System ist insich sehr komplex, die Verkopplung/Verzweigung untereinander mach das ganze noch komplexer.
Cécile hat geschrieben:Dann die mittelfristigen möglichen Folgen: Gesäugetumoren und Gebärmuttervereiterungen sind keineswegs selten. Hodenkrebs übrigens auch nicht.
wie hoch ist im Vergleich zum Hodenkrebs das Hautkrebsrisiko? Gibt Behauptungen das Hautkrebs Statistisch gesehen höher liegt... nu kommt hoffentlich niemand auf die Idee Vorsorglich die Haut abzuziehen. Hab noch nicht die Zeit gehabt, die dazu passende Studie zu suchen, wenn es die gibt. Aber vorsorgliche Entfernung von gesunden Köperteilen, welche auch immer, find ich abartig. (Ausnahmen bestätigen die Regel)
Cécile hat geschrieben:Ich habe zwei Kater, die im Alter von 5 Monaten kastriert worden sind, das ist noch keine Frühkastration, aber wenn ich gekonnt hätte, dann wären sie noch früher kastriert worden.
Frühkastra verhindert das sich das Tier vollständig physisch Entwickeln kann, ich dachte eigentlich, das das bekannt ist. Und steht für mich solange nicht zur Diskussion, bis das einwandfrei durch eine entsprechende Studie widerlegt worden ist.
Cécile hat geschrieben:Es gibt keinerlei Auffälligkeiten im Verhalten - weder im Verhältnis zu mir noch untereinander, noch mit anderen Tieren. Sie sind beide agil und entsprechen bestimmt nicht dem klischeehaften Bild von der kastrierten lahmen Couch-Potato.
hab nicht behauptet das man die Kastrafolgen auf der physischen Ebene zwangsläufig sofort mitbekommt, siehe Analogie Generator.
Cécile hat geschrieben:Bitte nicht so viel in die Tiere hineininterpretieren.
Was interpretiere ich deiner Meinung nach zu viel rein?
Cécile hat geschrieben:Übrigens, meine beiden Jungs lassen sich vortrefflich energetisch behandeln, sei es nun JSJ oder mit Bachblüten und Homöopathie . . . und das war bei allen meinen Katzen so.
irgendwie fühl ich mich langsam missverstanden, sorry... hab definitiv nicht behauptet, das danach keine energetischen Behandlungen mehr funktionieren... es ist aus meiner Sicht ein unterschied, ob man direkt mit dem Tier arbeitet oder indiekt... Aber, wenn ich dein Posting richtig aufgefasst hab, hast du nur Erfahrungen mit schon kastrierten Tieren gesammelt...

Bitte nicht falsch verstehen, das soll kein Angriff, Beleidigung oder ähnliches sein. Mir geht's ums Gedankengänge sammeln bzw. andere Sichtweisen kennenlernen um meine zu Prüfen.

Viele Grüße
Goastly ;)
Nichtstun ist besser als mit viel Mühe nichts schaffen. (Laotse)
Benutzeravatar
moorhexe
Senior Profi Member
Senior Profi Member
Beiträge: 963
Registriert: 15. November 2006, 20:06
Wohnort: am rande des teufelsmoores

Re: Kastration - Folgen auf physischer und energetischer Ebene

Beitrag von moorhexe »

ich erzähle jetzt mal, dass ich mich bei hunden bisher immer geweigert habe, sie kastrieren zu lassen.

mein schäferhundlanghaarrüde lebte unkastriert viele jahre mit meiner unkastrierten neufundländer/berersennhündin zusammen.

ich habe es erfolgreich verhindert, dass meine hündin gedeckt wurde.

aira starb mit 13 jahren (ich ließ sie vorletztes jahr einschläfern) wegen bösartigem kieferknochenkrebs.
sie war vorher nie krank, auch keine scheinschwangerschaft oder ähnliches.

max hatte mit 11 jahren so eine starke arthrose, dass ich ihn auch erlösen lassen mußte.

kater habe ich kastrieren lassen und meine katzen auch.
meine katzen allerdings immer erst nach dem 1. wurf.

meine katze baby aus dem 1. wurf meiner katze lebt jetzt schon bald 18 jahre mit mir.
sie hat nächsten monat geburtstag ;)

jetzt stand ich vor der schwierigen entscheidung, meine 1 1/4 alte hündin kastrieren zu lassen. ich habe mich dagegen entschieden.

ist bestimmt nicht hilfreich, aber wer weiß ;)
liebe grüße von barbara
____________________
jeder winter wird zum frühling
Benutzeravatar
goastly
Member
Member
Beiträge: 31
Registriert: 18. Januar 2011, 16:31
Wohnort: im Erzgebirgskreis

Re: Kastration - Folgen auf physischer und energetischer Ebene

Beitrag von goastly »

Moin Moorhexe,
danke für deine AW. Hast du die Entscheidung bei den Hunden aus dem Bauch herraus getroffen (intuitiv) oder hast Infos gesammelt? Da du schwierige Entscheidung getippt hast, vermute ich letzteres & damit würd mich interessieren, welche Infos es waren. :)


Viele Grüße
Goastly ;)
Nichtstun ist besser als mit viel Mühe nichts schaffen. (Laotse)
Benutzeravatar
moorhexe
Senior Profi Member
Senior Profi Member
Beiträge: 963
Registriert: 15. November 2006, 20:06
Wohnort: am rande des teufelsmoores

Re: Kastration - Folgen auf physischer und energetischer Ebene

Beitrag von moorhexe »

bei den ersten hunden war es aus dem bauch heraus. eine kastration ist ja kein kleiner eingriff.
das wollte ich meinen tieren nicht zumuten.

ich lebe jetzt mit meiner jungen hündin in der stadt, mit garten.
da habe ich mich an meine kindheit erinnert. da sind uns immer die rüden hinterhergelaufen, wenn unsere hündin läufig war.

ich habe die tierärzte gefragt, was das beste wäre. sie haben zur kastration geraten, wegen der wahrscheinlichkeit, dass so eben keine gefahr besteht, dass sie später mal gebärmutter ...krebs bekommt oder anderes..
liebe grüße von barbara
____________________
jeder winter wird zum frühling
Benutzeravatar
Klee
Supervice Member
Supervice Member
Beiträge: 4910
Registriert: 1. Juni 2008, 13:59

Re: Kastration - Folgen auf physischer und energetischer Ebene

Beitrag von Klee »

Hi hi,

was die Ärzte allerdings meist nicht sagen, ist das die Wahrscheinlichkeit auch besteht , daß die Hündin nach dem Eingriff ne Blasenschwäche hat....

Klee
„Es wird eine Zeit kommen,
Indem die Menschen
Die Einfachheit ertragen,
Sich durch bloßes Fingerhalten
Zu harmonisieren
Und zu Heilen.“

Jiro Murai




"Jin Shin Jyutsu mit Humor"
t.me/JSJ26
(Telegram)
Benutzeravatar
goastly
Member
Member
Beiträge: 31
Registriert: 18. Januar 2011, 16:31
Wohnort: im Erzgebirgskreis

Re: Kastration - Folgen auf physischer und energetischer Ebene

Beitrag von goastly »

@Moorhexe: danke & ok. :)
(& mich freuts, wenn das Tier als ganzes gesehen & akzeptiert wird.)

@Klee: aus Erfahrungsberichten raus vertreten häufig ältere TA's diese Meinung, weils eben immer so war... vielleicht weil Sie einfach überlastet sind, und nicht viel Zeit für Weiterbildungen bleibt... keine Ahnung, möchte niemand, den ich nicht persönlich kenne be- oder verurteilen, wäre unfair. Krebsursachen können vielfältig sein, wenn ein Körperteil nicht betroffen ist, weils fehlt, wer sagt, das der Krebs nicht woanders ausbricht...
Nichtstun ist besser als mit viel Mühe nichts schaffen. (Laotse)
Benutzeravatar
Kodo
Profi Member
Profi Member
Beiträge: 361
Registriert: 13. November 2009, 10:16

Re: Kastration - Folgen auf physischer und energetischer Ebene

Beitrag von Kodo »

moorhexe hat geschrieben:sie haben zur kastration geraten, wegen der wahrscheinlichkeit, dass so eben keine gefahr besteht, dass sie später mal gebärmutter ...krebs bekommt oder anderes..
Und ich kenne es genau anders herum: eine mir bekannte Hündin bekam Krebs im Bauchraum, obwohl sie kastriert worden ist. Damals hiess es noch, dies sei sehr wahrscheinlich eine Folge der Kastration. Ein kastrierter Rüde derselben Familie bekam Knochenkrebs. Beides große Hunde, beide im mittleren Alter, etwa 7 Jahre alt.

Ich habe auch gehört, dass Tierärzte Welpenbesitzern zur Kastration rieten. Und wenn dann gesagt wurde. "Nein!", kam die Frage: "Wieso? Wollen sie mit ihm/ihr züchten?"

Als wenns keinen anderen Grund gäbe ... *kopfschüttel*
All that we are is the result of what we have thought.
Buddha

習うより慣れろ。
Benutzeravatar
moorhexe
Senior Profi Member
Senior Profi Member
Beiträge: 963
Registriert: 15. November 2006, 20:06
Wohnort: am rande des teufelsmoores

Re: Kastration - Folgen auf physischer und energetischer Ebene

Beitrag von moorhexe »

Klee hat geschrieben:Hi hi,

daß die Hündin ne Blasenschwäche hat....

hallo liebe klee, das habe ich gelesen und das wäre ja umso schlimmer, weil meine liebe Mika eh schon undicht ist :kicher:
sie pinkelt manchmal vor lauter freude, einen von uns wiederzusehen :lol:

meine tiere sind übrigens alle als ganzes gesehen und akzeptiert. ich habe ja sonst viel mehr tiere gehabt, auch enten, gänse , hühner, ziegen und ponys...
frösche im teich , etc...alles was in selbstangelegten biotopen so kreucht und fleucht.

ich lebe mit meinen tieren. behandel sie aber dennoch als tiere ;)

liebe grüße von barbara
liebe grüße von barbara
____________________
jeder winter wird zum frühling
Antworten

Zurück zu „Plaudereien“