Hallo allerseits,
ich bin auch zufällig in diese Sendung gestolpert, - leider hab' ich nur die letzten zehn Minuten mitbekommen. Aber es reichte mir, um einen Eindruck zu gewinnen
Die "Mischung" fand ich ganz ulkig: ein Zen-Meister, eine westliche Psychologin und Prof. Wolf Singer, ein Experte auf dem Gebiet der Hirnforschung mit einer entsprechend einseitig analytischen Herangehensweise; irgendwie vermisste ich seine ganz persönlichen Erfahrungswerte, aber vielleicht tue ich ihm auch Unrecht. Seine Tochter Tania übrigens forscht auch auf diesem Gebiet, und zwar in der Schweiz. In einem Fernsehinterview konnte sie vor Überschwang und heftig einfließenden Gedankenströmen nur wild gestikulierend ihre Studien darlegen. Aber egal, - dies nur am Rande.
Am stärksten ist bei mir das Wort "Staatskunst" hängen geblieben, was in der bisherigen und derzeitigen Politikpraxis nicht auszumachen ist. Da herrschen (noch

) ganz andere Prinzipien. Mit dieser Sendung ist jedoch endlich ein weiterer Schritt unternommen worden, ein wenig mehr über den Tellerrand zu schauen und andere Sichtweisen und damit Ansätze für Veränderungen miteinzubeziehen.
Rose