ich bedanke mich von ganzem Herzen und mit tiefer Ehrfurcht vor so viel Hilfe und Zuspruch.
In diesem Leben war ich (leider) schon viele Male im Krankenhaus. Besuche waren von nicht vorhanden bis sehr spärlich. Dieses Mal fühlte ich mich absolut getragen von den vielen strömenden Besuchern und der mentalen Unterstützung, die mir von allen bewusst war.
Und damit auch diese Frage beantwortet ist. Mein Mann musste tatsächlich Visitenkarten mitbringen und ... ich gehe bald nochmal dort hin, weil die Schwestern Flyer wollen und und und!
Ja es stimmt. Ich hatte die innere Gewissheit, dass die OP erforderlich ist. Ich wusste, dass es sich erst nach der OP herausstellen würde, WARUM meine Gallenblase raus MUSSTE. Und hier die Auflösung. Gallengang und Gallenblase waren chronisch entzündet und am Gallengang hatte sich ein 0,8 cm großes Divertikel (fingerhutartige Ausstülpung) gebildet, worin sich Grieß (Gallensteine in Kleinstformat) gesammelt hat und immer wieder den natürlichen Abfluss der Gallenflüssigkeit verhinderte. Divertikel können sich auch an anderen Stellen bilden (Speiseröhre, Darm ...) und viele Beschwerden verursachen.
Nun. Die vorherigen Schmerzen sind weg. Das 3. Tiefe Projekt bedarf natürlich noch lange meiner besonderen Aufmerksamkeit und Pflege. Mir war schon klar, dass die "Akutphase" das Projekt nicht beendet. Glücklicherweise kann ich es jetzt "in Ruhe" angehen und gründlich harmonisieren.
Nochmals ein NAMASTE an alle Strömlinge, die mir physisch, mental und spirituell so viel Unterstützung zukommen ließen.
Eure glückliche (und wieder friedliche) Johanna Somorai









