wie in dem Schilddrüsen Thread besprochen, habe ich das Thema ein Leben oder viele, Todeserfahrungen/Traumata mal hier neu aufgemacht.
Bin gespannt, was da so kommt...
Ich werfe mal ein paar Gedanken/Erfahrungen dazu hier rein, um den Anfang zu machen:
Da ich jeden Tag mit dem klingeln des Weckers beginne, Termine einhalten muss, von A nach B fahren muss, um etwas zu erledigen, lebe ich noch mit Kopf und Füßen in der Zeit-Raum Dimension, die u. a. auch durch Polarität und Dualität geprägt ist. Deswegen rede ich auch von vergangenen Leben und nicht von höherdimensionalen Ebenen, Spiegelungen der Seele etc., die ich mit meinem Bewusstsein derzeit nicht bewohne und es mir einfach zu abgehoben vorkommt, die Erfahrungen so zu benennen. Auch vom logischen Standpunkt her, erleichtert mir dieses Konzept einen bereichernden Zugang.
1. Teil des Themas: Da der Vorhang zu vg Leben vor etwa 17 Jahren ganz von allein aufging, musste ich mich wohl oder übel damit befassen - oder mich für verrückt erklären. Wichtig, um es vorweg zu nehmen, ist mir dabei der Bezug zum Jetzt und die Sicht aus einer Beobachterperspektive. Alles andere kann zu katastrophalen (emotionalen) Bruchlandungen führen oder schlicht zu Realitätsflucht.
Manchmal waren es bis zu fünf Leben auf einmal, die in Ausschnitten auftauchten, sortiert und auf den Punkt gebracht werden wollten. Einmal im Monat telefonierte ich mit meiner Lehrerin, die mir hierbei eine unschätzbare Hilfe war - besonders wenn es ums sortieren und zuordnen ging.
Teil 2: In dem Thread SD habe ich gemerkt, dass ich in einem Punkt inzwischen ganz klar für mich Stellung beziehe: Es geht für mich nicht, alles was in der 3-D Welt geschieht als "real" zu kennzeichnen und alles, was darüber hinaus geht zu "psychologisieren" als Spiegel der Seele unter dem Motto "das ist alles Bestandteil des All-Einen", bishin zu dunklen Wesen, die auch nur erlöst sein wollen. Alles kommt aus der 9. Tiefe - natürlich. Der ganz reale Stinkstiefel, der mich anpöbelt und mir ungehörte eigene Anteile spiegelt, aber eben auch der ganz reale (!) unsichtbare Übeltäter, der mich attackiert hat und z. B meine Unsicherheit reflektiert! Diese Sinnbildschiene hat mich nicht weiter gebracht. Auch das "wir sind alle eins" nicht. Das geht mir zu gefällig über die bewusst erfahrbare Lebenswirklichkeit hinweg ( Erfahrung von Dualität vor allem) und ist eine Binsenweisheit, die mir zu sehr zwangsharmonisierend erscheint. Da steckt für mich schon auch ein gehöriger Arbeitsauftrag drin, bis das All-Eins- Sein gelebte Wirklichkeit ist.
Ich fühle mich thematisch z. B. sehr mit der isländischen Elfenbeauftragten verbunden, deren Bücher mir den selbstverständlicheren Umgang mit (noch) unsichtbaren Wesen erleichtert hat.
Bis dahin erstmal, muss was essen. Leben und Tod macht hungrig
Waldeule


