LG Waldeule
Leben, Tod und alles, was man nicht sehen kann
Re: Leben, Tod und alles, was man nicht sehen kann
Nicht nur für Ornithologen
aber Cestca wird die Bilder sicher besonders mögen
Ich sehe gerade, ich wurde befördert!!! Vom Newbie zum Senior member
- schockierend, wie schnell das mit dem Altern manchmal geht
LG Waldeule
LG Waldeule
Humor...
... ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt - J. Ringelnatz -
... ist der Regenschirm der Weisen - E. Kästner-
... fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt - H. Hesse -
... ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt - J. Ringelnatz -
... ist der Regenschirm der Weisen - E. Kästner-
... fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt - H. Hesse -
Re: Leben, Tod und alles, was man nicht sehen kann
Liebe AnnSophie,
ich nehme nochmal Anlauf für Herz und Niere und hoffe, es kommt keiner dazwischen und will irgendetwas.
Da ich anschließend noch einen kurzen Ausflug zur Leber und der in ihr beherbergten Wanderseele hun und dem Bezug zu Psychosen machen möchte, zunächst die Organ- und Seelen-/Geistaspekte in der Zuordnung, die die TCM setzt (kursiv = Zitate aus G. Maciocia):
- Der Geist-shen entspricht dem Herzen.
- Die Wanderseele-hun gehört zur Leber.
- Die Körperseele-po gehört zur Lunge.
- Die Willenskraft-zhi gehört zur Niere.
- Das Denken-yi gehört zur Milz
Herz: shen hat seinen Sitz im Herz wie ein Kaiser auf seinem Thron. Das Blut ist die Wurzel des Geistes. (Hier ist auch wieder der Bezug zur Milz, die das Blut erzeugt aus dem Nahrungs-qi) Dieses Konzept ist in der Praxis wichtig, weil das Herz-Blut den Geist anwurzeln läßt (...), so daß der Geist ruhig und glücklich sein kann. Bei einem Mangel an Herz-Blut kann es den Geist nicht anwurzeln lassen und das führt zu Unruhe, Depression, Angstzuständen und Schlafstörungen. Es gibt allerdings z. B. auch Unruhe, Depressionen aus anderen Organstörungen resultierend, die einen Herz-Blut Mangel nach sich ziehen können. Wenn das Herz stark ist, so wird das auch auf den Geist zutreffen (...) shen, so alte TCM-Überlieferungen, ist wie ich schon im letzten Beitrag darüber erwähnt habe ein Transformationsprodukt aus Essenz und Qi. Gemeint sind hier, die ererbte Vor-Himmels-Essenz (Niere) und die ebenfalls als Essenz klassifizierte Nach-Himmels-Essenz (hier ist wieder das Nahrungs-qi der Milz gemeint, nicht das der Lunge, die als "Assistent" dabei erwähnt ist. Der Begriff Herz-Blut ist übrigens ganz wörtlich physisch gemeint, trotzdem interessant, ihn mal auf unsere Auffassung von Herz-Blut im emotional-mental-spirituellen Sinne zu übertragen: ein Mangel an Herz-Blut macht krank und unglücklich (heißt aber, man sollte das Blut auf jeden Fall unterhalb des Siedepunktes halte!
)
Jetzt der kurze Abstecher zur Leber
:
Hier wird bei den modernen, auf Wissenschaftlichkeit bedachten Autoren kräftig "rumgeeiert". Oft werden alte Quellen zitiert, in denen es um den Geister- und Dämonenglaube der alten Chinesen geht. Das Konkreteste, was ich dazu bei Maciocia gefunden habe:
Die Wanderseele ist also Yang-Natur im Unterschied zur Körperseele, sie überlebt den Tod des Körpers und zieht sich dann wieder in die Welt der feinen, nicht-materiellen Energien zurück
Den folgenden Text eines TCM Arztes (Dr. Christopher Po Minar, Anshen Institut für Traditionelle Chinesische Medizin unter anshen.at zu finden): wollte ich abschließend hier ganz rein stellen:
Hun, die ätherische Seele der Leber:
Unser Hun wird auch als „Wanderseele“ bezeichnet und ist im Leberblut gespeichert. Hier werden alle Eindrücke, Erlebnisse und Erfahrungen (und zwar wirklich alle!), welche wir im gesamten Leben (aber auch in etwaigen vorigen Leben oder in Leben unserer Vorfahren) gesammelt haben, akkumuliert. Deswegen wird Hun manchmal auch als unser „Speicherbewusstsein“ angesehen. Hun wird genau wie Po zum Unterbewusstsein gerechnet und wird unentwegt von allen Sinnesorganen genährt. Deswegen ist Hun für unser instinktives und intuitives Handeln nach gewissen „vorprogrammierten“ Mustern unserer „karmischen“ Erinnerung verantwortlich. Seine Aufgabe ist es somit, unsere Wahrnehmung anhand unserer Erinnerungen und Gefühle zu differenzieren. Hun ist somit eng mit der Vergangenheit verbunden und tritt in der Pubertät an die Oberfläche. Viele Neurosen und Psychosen sind durch Störungen des Huns bedingt. Aber auch Träume sind Ausdruck unseres Huns. Positive Gedanken und Beten (vor allem vor dem Schlafengehen) sind neben ethischem Verhalten ausgezeichnete Mittel, um Hun mit positiven Eindrücken zu füllen. Auch das Öffnen des dritten Auges, um die Dinge wieder so zu sehen, wie sie tatsächlich sind, stellt eine hervorragende Übung für unseren Hun dar.
Das lasse ich jetzt einfach mal so stehen. Muss kochen gehen für die Milz und das Herz-Blut
)
Herzliche Grüße an euch alle
Waldeule
ich nehme nochmal Anlauf für Herz und Niere und hoffe, es kommt keiner dazwischen und will irgendetwas.
Da ich anschließend noch einen kurzen Ausflug zur Leber und der in ihr beherbergten Wanderseele hun und dem Bezug zu Psychosen machen möchte, zunächst die Organ- und Seelen-/Geistaspekte in der Zuordnung, die die TCM setzt (kursiv = Zitate aus G. Maciocia):
- Der Geist-shen entspricht dem Herzen.
- Die Wanderseele-hun gehört zur Leber.
- Die Körperseele-po gehört zur Lunge.
- Die Willenskraft-zhi gehört zur Niere.
- Das Denken-yi gehört zur Milz
Herz: shen hat seinen Sitz im Herz wie ein Kaiser auf seinem Thron. Das Blut ist die Wurzel des Geistes. (Hier ist auch wieder der Bezug zur Milz, die das Blut erzeugt aus dem Nahrungs-qi) Dieses Konzept ist in der Praxis wichtig, weil das Herz-Blut den Geist anwurzeln läßt (...), so daß der Geist ruhig und glücklich sein kann. Bei einem Mangel an Herz-Blut kann es den Geist nicht anwurzeln lassen und das führt zu Unruhe, Depression, Angstzuständen und Schlafstörungen. Es gibt allerdings z. B. auch Unruhe, Depressionen aus anderen Organstörungen resultierend, die einen Herz-Blut Mangel nach sich ziehen können. Wenn das Herz stark ist, so wird das auch auf den Geist zutreffen (...) shen, so alte TCM-Überlieferungen, ist wie ich schon im letzten Beitrag darüber erwähnt habe ein Transformationsprodukt aus Essenz und Qi. Gemeint sind hier, die ererbte Vor-Himmels-Essenz (Niere) und die ebenfalls als Essenz klassifizierte Nach-Himmels-Essenz (hier ist wieder das Nahrungs-qi der Milz gemeint, nicht das der Lunge, die als "Assistent" dabei erwähnt ist. Der Begriff Herz-Blut ist übrigens ganz wörtlich physisch gemeint, trotzdem interessant, ihn mal auf unsere Auffassung von Herz-Blut im emotional-mental-spirituellen Sinne zu übertragen: ein Mangel an Herz-Blut macht krank und unglücklich (heißt aber, man sollte das Blut auf jeden Fall unterhalb des Siedepunktes halte!
Jetzt der kurze Abstecher zur Leber
:
Hier wird bei den modernen, auf Wissenschaftlichkeit bedachten Autoren kräftig "rumgeeiert". Oft werden alte Quellen zitiert, in denen es um den Geister- und Dämonenglaube der alten Chinesen geht. Das Konkreteste, was ich dazu bei Maciocia gefunden habe:
Die Wanderseele ist also Yang-Natur im Unterschied zur Körperseele, sie überlebt den Tod des Körpers und zieht sich dann wieder in die Welt der feinen, nicht-materiellen Energien zurück
Den folgenden Text eines TCM Arztes (Dr. Christopher Po Minar, Anshen Institut für Traditionelle Chinesische Medizin unter anshen.at zu finden): wollte ich abschließend hier ganz rein stellen:
Hun, die ätherische Seele der Leber:
Unser Hun wird auch als „Wanderseele“ bezeichnet und ist im Leberblut gespeichert. Hier werden alle Eindrücke, Erlebnisse und Erfahrungen (und zwar wirklich alle!), welche wir im gesamten Leben (aber auch in etwaigen vorigen Leben oder in Leben unserer Vorfahren) gesammelt haben, akkumuliert. Deswegen wird Hun manchmal auch als unser „Speicherbewusstsein“ angesehen. Hun wird genau wie Po zum Unterbewusstsein gerechnet und wird unentwegt von allen Sinnesorganen genährt. Deswegen ist Hun für unser instinktives und intuitives Handeln nach gewissen „vorprogrammierten“ Mustern unserer „karmischen“ Erinnerung verantwortlich. Seine Aufgabe ist es somit, unsere Wahrnehmung anhand unserer Erinnerungen und Gefühle zu differenzieren. Hun ist somit eng mit der Vergangenheit verbunden und tritt in der Pubertät an die Oberfläche. Viele Neurosen und Psychosen sind durch Störungen des Huns bedingt. Aber auch Träume sind Ausdruck unseres Huns. Positive Gedanken und Beten (vor allem vor dem Schlafengehen) sind neben ethischem Verhalten ausgezeichnete Mittel, um Hun mit positiven Eindrücken zu füllen. Auch das Öffnen des dritten Auges, um die Dinge wieder so zu sehen, wie sie tatsächlich sind, stellt eine hervorragende Übung für unseren Hun dar.
Das lasse ich jetzt einfach mal so stehen. Muss kochen gehen für die Milz und das Herz-Blut
Herzliche Grüße an euch alle
Waldeule
Humor...
... ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt - J. Ringelnatz -
... ist der Regenschirm der Weisen - E. Kästner-
... fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt - H. Hesse -
... ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt - J. Ringelnatz -
... ist der Regenschirm der Weisen - E. Kästner-
... fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt - H. Hesse -
Re: Leben, Tod und alles, was man nicht sehen kann
Liebe Waldeule
Du hast wirklich ein grosses Wissen, genau dort wo meine Interessen liegen.
Das macht Lust auf mehr. Vielleicht sollte ich mich in TCM weiterbilden, weil es da interessante Erkenntnisse geben kann. Ich habe ja noch viel Zeit. Pflanzen und die belebte Natur sind wichtige Steckenpferde von mir, denen ich mich hobbymässig widme.
Es gibt so viel zu wissen! Das macht Freude.
Liebe Grüsse Sascha
Du hast wirklich ein grosses Wissen, genau dort wo meine Interessen liegen.
Das macht Lust auf mehr. Vielleicht sollte ich mich in TCM weiterbilden, weil es da interessante Erkenntnisse geben kann. Ich habe ja noch viel Zeit. Pflanzen und die belebte Natur sind wichtige Steckenpferde von mir, denen ich mich hobbymässig widme.
Es gibt so viel zu wissen! Das macht Freude.
Liebe Grüsse Sascha
"Gedanken sind Dinge"
Mary Burmeister
"Gott stellte sich vor, ein Mensch zu sein, und Gott wurde, was er sich vorstellte."
Joseph Murphy
Mary Burmeister
"Gott stellte sich vor, ein Mensch zu sein, und Gott wurde, was er sich vorstellte."
Joseph Murphy
Re: Leben, Tod und alles, was man nicht sehen kann
P.S. WINTERSONNENWENDE, Leute!!!!
Humor...
... ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt - J. Ringelnatz -
... ist der Regenschirm der Weisen - E. Kästner-
... fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt - H. Hesse -
... ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt - J. Ringelnatz -
... ist der Regenschirm der Weisen - E. Kästner-
... fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt - H. Hesse -
Re: Leben, Tod und alles, was man nicht sehen kann
SANARA? Das war nicht schnippisch, oder? Ich grinse dabei bis zu den Ohren - schnippisch und grinsen geht nicht gleichzeitig. Du hast mir so sehr geholfen - ohne dich gäbe es diese neue Elfengeschichte nicht!! Und das ist jetzt kein Witz!
Knuddler von mir und den Elfen!!!
Waldeule
Waldeule
Humor...
... ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt - J. Ringelnatz -
... ist der Regenschirm der Weisen - E. Kästner-
... fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt - H. Hesse -
... ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt - J. Ringelnatz -
... ist der Regenschirm der Weisen - E. Kästner-
... fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt - H. Hesse -
Re: Leben, Tod und alles, was man nicht sehen kann
Ich habs schreien gehört....
Wollte doch eigentlich in Urlaub gehen...schnippisch meine liebe waldeule ja, schon,doch das finde ich jetzt eher süß als selbstzerstörerisch
...Ach ja schnippisch und grinsen...Kann ich
...Macht spass!
Es gibt ja überall zwei oder mehr energiequalitäten, gelle,? Neuer Strang über elfengeschichten und Co. ? Oder bleibts hier? Ich trinke jetzt mein Feierabend Gläschen wein und vielleicht schau ich später nochmal vorbei.
Im übrigen wärst du jetzt nicht soweit weg, ich würde mit dir glatt einen Stammtisch gründen wollen.
So bleibt mir nur noch zu sagen bleib wie du bist!
Ich lese dich sehr gerne
Pass gut auf dich auf und bis bald, schreihalswaldeule
Grins
Es gibt ja überall zwei oder mehr energiequalitäten, gelle,? Neuer Strang über elfengeschichten und Co. ? Oder bleibts hier? Ich trinke jetzt mein Feierabend Gläschen wein und vielleicht schau ich später nochmal vorbei.
Im übrigen wärst du jetzt nicht soweit weg, ich würde mit dir glatt einen Stammtisch gründen wollen.
So bleibt mir nur noch zu sagen bleib wie du bist!
Ich lese dich sehr gerne
Pass gut auf dich auf und bis bald, schreihalswaldeule
Grins
“Nicht Worte sollen wir lesen, sondern den Menschen, den wir hinter den Worten fühlen” (Samuel Butler)
Re: Leben, Tod und alles, was man nicht sehen kann
Früher als erhofft! Tiere versorgt, Tannenbaum geschmückt, Mann hat sich zum Handball schauen vor den Fernseher gesetzt, da darf ich sowieso nicht stören und die Vorbereitung für die Feierlichkeiten der Elfen ist auch erledigt.
Sanara, ich wollte dich nicht aus dem Urlaub holen! Aber wie ernst ich deinen und auch anderer Hinweise nehme, siehst du gleich. Warum mache ich das hier, halb-öffentlich? Zum Einen, weil ich an sich ein fauler Hund bin und den A... nicht hoch kriege, wenn ich alleine für mich und mit mir im Kämmerlein arbeiten soll. Zum Anderen, weil es zu meinen Aufgaben gehört, mit und leitend hier und da für Gruppen zu arbeiten - da fällt mir alles leichter (auch Lehrbücher wälzen). Außerdem ist es aus meiner Sicht verantwortungsvoller, schwierige Dinge mit eigenen Erfahrungen zu erläutern, das macht alles auch lebendiger als Zeigefinger-Theorie. Und man deutet nicht auf die Fehler anderer, sondern arbeitet in der Auseinandersetzung die eigenen auf. Gefahr dabei (gerade bei der Tiger-König-Kombi): Narzismus, Eitelkeit und Koketterie mit den "vermeindlichen" Schwächen, um Widerspruch heraus zu kitzeln. "Fishing for compliments", wie der Engländer sagt. Das erste kann ich glaube ich ausschließen, davor bewahrt mich mein Gruppengeist. Die anderen beiden...na ja,... nicht immer, aber immer öfter, wie es so werbewirksam heißt
Wichtig ist für mich, die Ebenen auseinanderzuhalten: wo schleichen sich emotionale oder mentale Knoten ein und was ist spiritueller "Plan".
Stammtisch, schade - wäre sofort dabei! Dafür trinke ich das (1.) Gläschen Heidelbeerwein später auf dich, o. k.?
Die Elfenkinder und das Geschenk der Elfen
Die Vorgeschichte:
Eine Waldeule (ohne "Ohr", die eigentlich ein Uhu ist - sonst gibt's gleich auf die Mütze von Cestca!) saß in ihrem Kämmerchen und grübelte darüber, wo in ihren Texten die Energie von "schnippisch" oder "sarkastisch" hineingeraten sein könnte. Sie fragte Herrn Wikipedia, der Sarkasmus als "bitteren, beißenden Spott" bezeichnete. Waldeule drehte jede Feder um und fand dazu nichts (aus diesem Leben!). Da sie dem Gespür der Alten Weisen (Sanara, das bezieht sich NICHT auf dein Alter!) aber vertraute, obwohl sie es nicht ausschloss, dass sich auch bei ihr einmal Gespür und alte Verletzungen miteinander verschlungen hatten, forschte sie weiter. Bei "schnippisch", fragte sie ihren Freund den Fuchs zuerst. Der aber meinte kopfschüttelnd, dies sei nicht sein Revier. Sie ging zum Drachen. Der gähnte nur und vermittelte müde, bei so einer Angelegenheit käme er nicht einmal auf Betriebstemperatur! Sie rief nach Informationen aus anderen Zeiten - kein Widerhall....
Doch dann hörte sie das Wort "Mamainstinkt" in sich wie mit Glöckchenklang ertönen... und sie begann nach innen zu lauschen und zu schauen,... ganz tief hinein, in einen dunklen Raum...
und hier beginnt die eigentliche Elfengeschichte:
Ja, tatsächlich! Dort saß jemand, ganz alleine im Dunkeln auf dem harten Boden. Die Arme vor der Brust verschränkt, die Beine eng herangezogen und mit dem schnippischsten, trotzigsten Gesichtsausdruck, den man sich nur vorstellen kann. Ein kleines Mädchen, höchstens 7 Jahre alt. Auf wundersame Weise, verwandelte sich die Waldeule in eine liebende Mutter. Diese fragte das Mädchen: "Was fehlt dir denn? Warum sitzt du hier so zusammengekauert und einsam?" Das Kind öffnete vertrauensvoll ein wenig die Arme... und plötzlich sah die Mutter, wie sich ein ganz klein wenig Flügel hinter dem Rücken des Kindes hervor schoben. Sie stellte erleichtert fest, dass sie nicht gestutzt waren, sondern nur trotzig hinter dem Rücken versteckt waren. "Du darfst deine Flügel zeigen", sagte die Mutter, "du musst nichts mehr verstecken! Ich liebe dich mit deinen Flügeln noch viel, viel mehr!" Das Kind versuchte, seine so lange zusammengefalteten Flügel auszubreiten. Es fiel ihm noch sichtlich schwer. Voller Mitgefühl fragte es die Mutter, was es denn gerne von ihr haben möchte. Augenblicklich wurde der Raum von einem samtig grünen Lichtstrahl erhellt und der erste Begleiter des Kindes erschien. Es war der Heiler unter den Erzengeln, Raphael ist sein Name. Die Flügel ließen sich nun leichter bewegen durch das erscheinen des Engels. "Brauchst du noch etwas?", fragte die Mutter. Sie bot ihm ihre Krafttiere an und dachte dabei an den Drachen. Doch das Mädchen schüttelte den Kopf und entschied sich für Pegasus, das geflügelte Pferd.
"Einen Wunsch habe ich noch", teilte es der Mutter mit, "ich möchte Elfenkinder als Spielkameraden!" "Kein Problem", sagte die, "wir laden einfach welche ein und machen die Tür weit auf! Heute ist Wintersonnenwende! Die Elfen werden uns hier schon entdecken!" Mit einer Umarmung und der Versicherung, immer nach seinem Wohlergehen zu schauen verabschiedete sich die Mutter aus dem Raum, der nun im schönstem Grün der Heilung, der Natur, der Weite erleuchtet war....
Als die Waldeule wieder in ihrer Kammer saß, spürte sie, wie sich die Atmosphäre ihres Kämmerchens mit einem Mal veränderte... Ein Schauer strich durch ihre Federn und sie nahm den Raum fast als Klang war. In diesem Moment wusste sie, dass das Kind im Inneren gerade Besuch bekommen hatte...
Hier könnte die Geschichte eigentlich zu Ende sein...wäre nicht der Hauself, der den Gewölbekeller der Waldeulenfamilie bewohnt, plötzlich aufgetaucht. er näherte sich durch die Wand und kam von hinten, links an der Waldeule vorbei. Sie konnte ihn mit geschlossenen Augen sehen. Ungewohnt langsam und bedacht trat er vor sie. In den Händen hielt er ein Geschenk für die Waldeule. Es war eine brennende Kerze zur Wintersonnenwende. Der Waldeule liefen die Tränen vor Rührung. Doch das war noch nicht alles. Beim genaueren Hinsehen, erwies sich der sonst aus Wachs bestehende Teil der Kerze als ein gläsernes Gefäß. Darin stand eine wunderschöne, in ein weißes Kleid aus feinstem Elfengewebe gehüllte Elfe. Sie stützte ihre Hände an das Glas, als wolle sie heraus - und sah dabei sehr hoffnungsvoll aus...
Die Botschaft der Elfen lautete: "Danke! Du bringst uns mit deinem Feuer in die Wirklichkeit zurück! Gib nicht auf! Wir haben dich hierher gerufen, weil wir deine Hilfe brauchen." Zutiefst berührt nahm die Waldeule das wundervollste, leuchtende Geschenk dieser dunkelsten und längsten Nacht des Jahres an. sie versprach den Elfen und allen Naturgeistern, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um diese Aufgabe zu erfüllen...
Mit ganz viel Liebe und Dankbarkeit im Herzen euch allen eine gesegnete Wintersonnenwende, auf dass das Lichtkind in jedem von euch geboren werden und gedeihen darf in seiner ganzen, ureigensten Schönheit!
Waldeule
Sanara, ich wollte dich nicht aus dem Urlaub holen! Aber wie ernst ich deinen und auch anderer Hinweise nehme, siehst du gleich. Warum mache ich das hier, halb-öffentlich? Zum Einen, weil ich an sich ein fauler Hund bin und den A... nicht hoch kriege, wenn ich alleine für mich und mit mir im Kämmerlein arbeiten soll. Zum Anderen, weil es zu meinen Aufgaben gehört, mit und leitend hier und da für Gruppen zu arbeiten - da fällt mir alles leichter (auch Lehrbücher wälzen). Außerdem ist es aus meiner Sicht verantwortungsvoller, schwierige Dinge mit eigenen Erfahrungen zu erläutern, das macht alles auch lebendiger als Zeigefinger-Theorie. Und man deutet nicht auf die Fehler anderer, sondern arbeitet in der Auseinandersetzung die eigenen auf. Gefahr dabei (gerade bei der Tiger-König-Kombi): Narzismus, Eitelkeit und Koketterie mit den "vermeindlichen" Schwächen, um Widerspruch heraus zu kitzeln. "Fishing for compliments", wie der Engländer sagt. Das erste kann ich glaube ich ausschließen, davor bewahrt mich mein Gruppengeist. Die anderen beiden...na ja,... nicht immer, aber immer öfter, wie es so werbewirksam heißt
Stammtisch, schade - wäre sofort dabei! Dafür trinke ich das (1.) Gläschen Heidelbeerwein später auf dich, o. k.?
Die Elfenkinder und das Geschenk der Elfen
Die Vorgeschichte:
Eine Waldeule (ohne "Ohr", die eigentlich ein Uhu ist - sonst gibt's gleich auf die Mütze von Cestca!) saß in ihrem Kämmerchen und grübelte darüber, wo in ihren Texten die Energie von "schnippisch" oder "sarkastisch" hineingeraten sein könnte. Sie fragte Herrn Wikipedia, der Sarkasmus als "bitteren, beißenden Spott" bezeichnete. Waldeule drehte jede Feder um und fand dazu nichts (aus diesem Leben!). Da sie dem Gespür der Alten Weisen (Sanara, das bezieht sich NICHT auf dein Alter!) aber vertraute, obwohl sie es nicht ausschloss, dass sich auch bei ihr einmal Gespür und alte Verletzungen miteinander verschlungen hatten, forschte sie weiter. Bei "schnippisch", fragte sie ihren Freund den Fuchs zuerst. Der aber meinte kopfschüttelnd, dies sei nicht sein Revier. Sie ging zum Drachen. Der gähnte nur und vermittelte müde, bei so einer Angelegenheit käme er nicht einmal auf Betriebstemperatur! Sie rief nach Informationen aus anderen Zeiten - kein Widerhall....
Doch dann hörte sie das Wort "Mamainstinkt" in sich wie mit Glöckchenklang ertönen... und sie begann nach innen zu lauschen und zu schauen,... ganz tief hinein, in einen dunklen Raum...
und hier beginnt die eigentliche Elfengeschichte:
Ja, tatsächlich! Dort saß jemand, ganz alleine im Dunkeln auf dem harten Boden. Die Arme vor der Brust verschränkt, die Beine eng herangezogen und mit dem schnippischsten, trotzigsten Gesichtsausdruck, den man sich nur vorstellen kann. Ein kleines Mädchen, höchstens 7 Jahre alt. Auf wundersame Weise, verwandelte sich die Waldeule in eine liebende Mutter. Diese fragte das Mädchen: "Was fehlt dir denn? Warum sitzt du hier so zusammengekauert und einsam?" Das Kind öffnete vertrauensvoll ein wenig die Arme... und plötzlich sah die Mutter, wie sich ein ganz klein wenig Flügel hinter dem Rücken des Kindes hervor schoben. Sie stellte erleichtert fest, dass sie nicht gestutzt waren, sondern nur trotzig hinter dem Rücken versteckt waren. "Du darfst deine Flügel zeigen", sagte die Mutter, "du musst nichts mehr verstecken! Ich liebe dich mit deinen Flügeln noch viel, viel mehr!" Das Kind versuchte, seine so lange zusammengefalteten Flügel auszubreiten. Es fiel ihm noch sichtlich schwer. Voller Mitgefühl fragte es die Mutter, was es denn gerne von ihr haben möchte. Augenblicklich wurde der Raum von einem samtig grünen Lichtstrahl erhellt und der erste Begleiter des Kindes erschien. Es war der Heiler unter den Erzengeln, Raphael ist sein Name. Die Flügel ließen sich nun leichter bewegen durch das erscheinen des Engels. "Brauchst du noch etwas?", fragte die Mutter. Sie bot ihm ihre Krafttiere an und dachte dabei an den Drachen. Doch das Mädchen schüttelte den Kopf und entschied sich für Pegasus, das geflügelte Pferd.
"Einen Wunsch habe ich noch", teilte es der Mutter mit, "ich möchte Elfenkinder als Spielkameraden!" "Kein Problem", sagte die, "wir laden einfach welche ein und machen die Tür weit auf! Heute ist Wintersonnenwende! Die Elfen werden uns hier schon entdecken!" Mit einer Umarmung und der Versicherung, immer nach seinem Wohlergehen zu schauen verabschiedete sich die Mutter aus dem Raum, der nun im schönstem Grün der Heilung, der Natur, der Weite erleuchtet war....
Als die Waldeule wieder in ihrer Kammer saß, spürte sie, wie sich die Atmosphäre ihres Kämmerchens mit einem Mal veränderte... Ein Schauer strich durch ihre Federn und sie nahm den Raum fast als Klang war. In diesem Moment wusste sie, dass das Kind im Inneren gerade Besuch bekommen hatte...
Hier könnte die Geschichte eigentlich zu Ende sein...wäre nicht der Hauself, der den Gewölbekeller der Waldeulenfamilie bewohnt, plötzlich aufgetaucht. er näherte sich durch die Wand und kam von hinten, links an der Waldeule vorbei. Sie konnte ihn mit geschlossenen Augen sehen. Ungewohnt langsam und bedacht trat er vor sie. In den Händen hielt er ein Geschenk für die Waldeule. Es war eine brennende Kerze zur Wintersonnenwende. Der Waldeule liefen die Tränen vor Rührung. Doch das war noch nicht alles. Beim genaueren Hinsehen, erwies sich der sonst aus Wachs bestehende Teil der Kerze als ein gläsernes Gefäß. Darin stand eine wunderschöne, in ein weißes Kleid aus feinstem Elfengewebe gehüllte Elfe. Sie stützte ihre Hände an das Glas, als wolle sie heraus - und sah dabei sehr hoffnungsvoll aus...
Die Botschaft der Elfen lautete: "Danke! Du bringst uns mit deinem Feuer in die Wirklichkeit zurück! Gib nicht auf! Wir haben dich hierher gerufen, weil wir deine Hilfe brauchen." Zutiefst berührt nahm die Waldeule das wundervollste, leuchtende Geschenk dieser dunkelsten und längsten Nacht des Jahres an. sie versprach den Elfen und allen Naturgeistern, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um diese Aufgabe zu erfüllen...
Mit ganz viel Liebe und Dankbarkeit im Herzen euch allen eine gesegnete Wintersonnenwende, auf dass das Lichtkind in jedem von euch geboren werden und gedeihen darf in seiner ganzen, ureigensten Schönheit!
Humor...
... ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt - J. Ringelnatz -
... ist der Regenschirm der Weisen - E. Kästner-
... fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt - H. Hesse -
... ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt - J. Ringelnatz -
... ist der Regenschirm der Weisen - E. Kästner-
... fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt - H. Hesse -
Re: Leben, Tod und alles, was man nicht sehen kann
... jetzt darf jeder entscheiden, ob er lieber an diesem Märchen Freude hat oder es für wahr hält...
Prost, Sanara und alle anderen! Mein Mann hat den Heidelbeerwein warm gemacht - jetzt wird's gemütlich

Prost, Sanara und alle anderen! Mein Mann hat den Heidelbeerwein warm gemacht - jetzt wird's gemütlich
Humor...
... ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt - J. Ringelnatz -
... ist der Regenschirm der Weisen - E. Kästner-
... fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt - H. Hesse -
... ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt - J. Ringelnatz -
... ist der Regenschirm der Weisen - E. Kästner-
... fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt - H. Hesse -
Re: Leben, Tod und alles, was man nicht sehen kann
Für diese schöne geschichte einfach nur ohne viel Tamtam

“Nicht Worte sollen wir lesen, sondern den Menschen, den wir hinter den Worten fühlen” (Samuel Butler)
Re: Leben, Tod und alles, was man nicht sehen kann
Gänsehautfeeling
Hatte so a bisle Wiedererkennen gespürt...
Glg Mona
Hatte so a bisle Wiedererkennen gespürt...
Glg Mona
Herr, gebe mir Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann,
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
www.jsj-praxis-mit-herz.de
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
www.jsj-praxis-mit-herz.de
Re: Leben, Tod und alles, was man nicht sehen kann
liebe (°v°) für dieses Geschenk zur Wintersonnenwende

"pure awareness"
Re: Leben, Tod und alles, was man nicht sehen kann
... das hier hilft mir manchmal auch ganz viel, Dinge einfach so stehen zu lassen oder auch zu sehen, dass es anderen auch so geht wie mir... aber ein Dagegen-Kämpfen keine Lösung ist, sondern annehmen, hindurch gehen und daran wachsen...
https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/
Mit vielem geh ich konform, aber manches ist mir auch zu unstimmig, für mich, aber das darf jeder für sich entscheiden
glg Mona
https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/
Mit vielem geh ich konform, aber manches ist mir auch zu unstimmig, für mich, aber das darf jeder für sich entscheiden
glg Mona
Herr, gebe mir Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann,
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
www.jsj-praxis-mit-herz.de
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
www.jsj-praxis-mit-herz.de
Re: Leben, Tod und alles, was man nicht sehen kann
Ate! Das sehe ich ja jetzt erst, dass die Zeichen eine Eule sind!!! Das ist ja süß. Ist mir wegen des Heidelbeerweins (war lecker
) wohl entgangen!
Dachte, ich kann mit 2 Gläschen Punsch bisschen besser durchschlafen. Denkste! Ich habe irgendwas von euch geträumt.... so eine Art Stammtisch (Moin, Sanara!)... und dann war da plötzlich ein recht korpulentes Exemplar eines Mannes und der hieß "Ate"! Da hat mein Unterbewusstsein gebrüllt," den hast du doch als Frau abgespeichert!" Und schwups, war ich vor Schreck wieder so gegen halb 5 wach.
Botschaft an alle: ALKOHOL IST AUCH KEINE LÖSUNG!
Seid herzlich gegrüßt und
für die lieben Rückmeldungen
Waldeule
Dachte, ich kann mit 2 Gläschen Punsch bisschen besser durchschlafen. Denkste! Ich habe irgendwas von euch geträumt.... so eine Art Stammtisch (Moin, Sanara!)... und dann war da plötzlich ein recht korpulentes Exemplar eines Mannes und der hieß "Ate"! Da hat mein Unterbewusstsein gebrüllt," den hast du doch als Frau abgespeichert!" Und schwups, war ich vor Schreck wieder so gegen halb 5 wach.
Botschaft an alle: ALKOHOL IST AUCH KEINE LÖSUNG!
Seid herzlich gegrüßt und
Humor...
... ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt - J. Ringelnatz -
... ist der Regenschirm der Weisen - E. Kästner-
... fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt - H. Hesse -
... ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt - J. Ringelnatz -
... ist der Regenschirm der Weisen - E. Kästner-
... fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt - H. Hesse -
Re: Leben, Tod und alles, was man nicht sehen kann
Das wär ja noch schöner, wenn ich hier wem auf die Mütze geben würde! Obwohl... ich habe mich gerade kurz mit einer dieser aufblasbaren Spiel-Keulen in der Hand dir spasshaft auf die Mütze geben gesehen, die dann zurückschnellt (also die Keule, nicht die Mütze) und mich selber auch noch am Kopf trifft, so dass wir am Ende beide auf dem Boden hocken vor Lachen.Waldeule hat geschrieben: Eine Waldeule (ohne "Ohr", die eigentlich ein Uhu ist - sonst gibt's gleich auf die Mütze von Cestca!)
Um "alles, was man nicht sehen kann" mit dem Thema Waldeule mal noch auf andere Weise zu verknüpfen: Was schätzt du, wie viele Waldohreulen sitzen in diesem Baum drin?

Schäme dich nicht, zu sagen, was dein Herz für recht hält.
Re: Leben, Tod und alles, was man nicht sehen kann
Eine Wald(ohr)eule, die eine Andere auf IHREM Baum duldet - sowas gibt's? Echt jetzt ?
Habe dich auch lieb
Waldeule
P.S. Rück schon raus. Wieviele sind's?
Und: bin Weltmeister im Bollengabelweitwurf (aus Kunststoff! Liebe Tierschützer !); kannst kommen mit deiner Gummikeule (WEP: Gummizelle!), das macht einmal pffffft und dann war's das
Habe dich auch lieb
Waldeule
P.S. Rück schon raus. Wieviele sind's?
Und: bin Weltmeister im Bollengabelweitwurf (aus Kunststoff! Liebe Tierschützer !); kannst kommen mit deiner Gummikeule (WEP: Gummizelle!), das macht einmal pffffft und dann war's das
Humor...
... ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt - J. Ringelnatz -
... ist der Regenschirm der Weisen - E. Kästner-
... fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt - H. Hesse -
... ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt - J. Ringelnatz -
... ist der Regenschirm der Weisen - E. Kästner-
... fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt - H. Hesse -




