Hier der Thread den ich aus HOpfenhexes Thema herausgeholt habe.
Der Titel paßt vllt. noch nicht so ganz
dann schreibt mir Besseres hierher bitte.
Hopfenhexe schrieb
Liebe Klee,
es ist so, dass ich mal mehr, mal weniger, schwierige Menschen um mich habe. Auch die "vermeintlich" gesunden Menschen senden ungesunde Signale aus.
Deshalb ist Abgrenzung sehr wichtig.
Gestern abend habe ich die Stellen gehalten. Bei der linken 12 hat es sofort pulsiert. Das Gefühl der Abgrenzung war toll. Ich dachte: "Ja, jetzt habe ich das Mittel!" Verstehst Du, was ich meine.
Es ist oft so, dass ich eine Anziehungskraft für Menschen mit Problemen habe. Und dann kommt wieder das Helfer-Syndrom.
Naja, da hab ich etwas zu be- und verarbeiten.
Wölfin riet auch weiterhin zum Abgrenzen
und Klee stellte daraufhin diese Frage:
Ich bin mir selbst immer nicht sicher, wie das ist.
Meint ihr Abgrenzen hilft, wenn ich mit Dingen in Ressonanz gehe - sie quasi auch Aussende und somit Anziehe.
Wölfin schrieb daraufhin:
Nach außen hin abgrenzen ist für einige Dinge, die meine Seele so aussendet sicherlich sehr zweckmäßig
und
gleichzeitig sie innerlich bearbeiten.
Das ist ja genau das, was Schizophrene nicht können,
sie werden von außen überflutet,
weil sie alles zulassen
keinen Schutz dagegen haben.
Andererseits darf mensch natürlich im Austausch sein mit der Umwelt
muß ja sogar .... wir sind ja nur dadurch lebendig.
Es hat mit Grenzen zu tun
mit gesunden Grenzen - mit Halt - mit frühkindlichen Traumatisierungen - mit Wahnsinn.
Es kann an Grenzen bringen.
ABGRENZEN ja oder nein
Re: ABGRENZEN ja oder nein
Also da sag ich gleich mal was zu:
Ich bin schon der Meinung, daß Abgrenzen gerade in unserer Zeit sehr sehr wichtig ist -
nur mein Frage lautet da mehr zu:
Ob es auch dann hilft oder nicht sogar eher kontraproduktiv ist, wenn ich bestimmte Gedanken immer wieder aussende und schlußendlich damit dann immer wieder in Ressonanz gehe?
Grenz ich damit nicht ein Stück weit mich selbst aus?
Wisst ihr was ich meine?
LG
Klee
P.S.:
Bitte berücksichtigen: hier gehts nicht um richtig oder falsch - jeder hat seine Sichtweise, Meinung und Vorgehensweise - es gilt ein
"Sowohl als auch"!
Ich bin schon der Meinung, daß Abgrenzen gerade in unserer Zeit sehr sehr wichtig ist -
nur mein Frage lautet da mehr zu:
Ob es auch dann hilft oder nicht sogar eher kontraproduktiv ist, wenn ich bestimmte Gedanken immer wieder aussende und schlußendlich damit dann immer wieder in Ressonanz gehe?
Grenz ich damit nicht ein Stück weit mich selbst aus?
Wisst ihr was ich meine?
LG
Klee
P.S.:
Bitte berücksichtigen: hier gehts nicht um richtig oder falsch - jeder hat seine Sichtweise, Meinung und Vorgehensweise - es gilt ein
"Sowohl als auch"!
„Es wird eine Zeit kommen,
Indem die Menschen
Die Einfachheit ertragen,
Sich durch bloßes Fingerhalten
Zu harmonisieren
Und zu Heilen.“
Jiro Murai
"Jin Shin Jyutsu mit Humor"
t.me/JSJ26
(Telegram)
Indem die Menschen
Die Einfachheit ertragen,
Sich durch bloßes Fingerhalten
Zu harmonisieren
Und zu Heilen.“
Jiro Murai
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Re: ABGRENZEN ja oder nein
Meine Meinung: Zum Einen gibt es gute Sender - und zum Anderen gute Empfänger.
Und die Sache hat mich schon nachdenklich gemacht. (Bin auch dankbar dafür, dass ich die Hinweise bekommen habe).
"Man oder Frau" kann nicht nur in der Käseglocke leben - aber in gewisser Hinsicht ist Abrenzug doch gut.
Vielleicht ist es ein Hilfsmittel, um einiges auszusortieren und sich selbst ein wenig zu schützen.
LG Hopfenhex
P.S. mir würde es schon gut tun, wenn sich diese besondere Anziehungskraft abschwächt
Und die Sache hat mich schon nachdenklich gemacht. (Bin auch dankbar dafür, dass ich die Hinweise bekommen habe).
"Man oder Frau" kann nicht nur in der Käseglocke leben - aber in gewisser Hinsicht ist Abrenzug doch gut.
Vielleicht ist es ein Hilfsmittel, um einiges auszusortieren und sich selbst ein wenig zu schützen.
LG Hopfenhex
P.S. mir würde es schon gut tun, wenn sich diese besondere Anziehungskraft abschwächt
Man sieht nur mit dem Herzen gut (Saint Exupery)
Re: ABGRENZEN ja oder nein
Ich meine inzwischen, es ist beides wichtig sowie auch unsere persönliche Unterscheidungsfähigkeit mit den gesunden Menschenverstand:
Wann sollte ich mich abgrenzen?
und
Wann sollte ich näher hinschauen?
Liebe Grüße
Klee
Wann sollte ich mich abgrenzen?
und
Wann sollte ich näher hinschauen?
Liebe Grüße
Klee
„Es wird eine Zeit kommen,
Indem die Menschen
Die Einfachheit ertragen,
Sich durch bloßes Fingerhalten
Zu harmonisieren
Und zu Heilen.“
Jiro Murai
"Jin Shin Jyutsu mit Humor"
t.me/JSJ26
(Telegram)
Indem die Menschen
Die Einfachheit ertragen,
Sich durch bloßes Fingerhalten
Zu harmonisieren
Und zu Heilen.“
Jiro Murai
"Jin Shin Jyutsu mit Humor"
t.me/JSJ26
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Re: ABGRENZEN ja oder nein
liebe Klee,
da stimme ich dir voll zu, in erster Linie ist ein liebevoller, verständnisvoller blick auf einen Selbst wichtig, da ICH das wichtigste überhaupt bin. Wenn ich in mir ruhe, verändert sich auch mein Umfeld.
Wenn ich nun meinen liebevollen Blick auf den anderen lenke und ihn so annehme, mit all seinen Schwächen und Stärken, dann kann ich ihm Hilfe zur Selbsthilfe geben. Schwierig wird es erst, wenn ich mir sein Päckchen auflade und selbst "baden" gehe, dann ist niemand geholfen...
Am Anfang kam es gar nicht gut, als ich bei gewissen Dingen "nein" gesagt habe, aber mit der Zeit merkte mein Umfeld, dass es so auch geht. Jetzt müssen halt die anderen auch ein bißchen was für die Allgemeinheit machen und juchhu, es geht auch...
Aber alles steht und fällt mit der eigenen Sichtweise, wenn es für mich ok ist etwas zu tun, dann brauche ich auch kein schlechtes Gefühl dabei zu haben, wenn ich mich aber dauernd selbst verleugne, dann ist es nicht mehr stimmig und die Energie fließt nur noch in eine Richtung. Harmonie entsteht nur da, wo ein Geben und Nehmen herrscht. Dann fließt es... und das ist gut...
Bei den Gespräche mit Gott-Büchern habe ich gelesen, dass jeder einzelne ein perfektes Abbild Gottes ist, aber alleine lernt man ja nichts, darum ist der Ausstausch mit den anderen so wichtig, weil wir daran lernen und wachsen können, dadurch werden immer wieder andere Schichten in uns sichtbar und können gelebt werden.
lg Mona
da stimme ich dir voll zu, in erster Linie ist ein liebevoller, verständnisvoller blick auf einen Selbst wichtig, da ICH das wichtigste überhaupt bin. Wenn ich in mir ruhe, verändert sich auch mein Umfeld.
Wenn ich nun meinen liebevollen Blick auf den anderen lenke und ihn so annehme, mit all seinen Schwächen und Stärken, dann kann ich ihm Hilfe zur Selbsthilfe geben. Schwierig wird es erst, wenn ich mir sein Päckchen auflade und selbst "baden" gehe, dann ist niemand geholfen...
Am Anfang kam es gar nicht gut, als ich bei gewissen Dingen "nein" gesagt habe, aber mit der Zeit merkte mein Umfeld, dass es so auch geht. Jetzt müssen halt die anderen auch ein bißchen was für die Allgemeinheit machen und juchhu, es geht auch...
Aber alles steht und fällt mit der eigenen Sichtweise, wenn es für mich ok ist etwas zu tun, dann brauche ich auch kein schlechtes Gefühl dabei zu haben, wenn ich mich aber dauernd selbst verleugne, dann ist es nicht mehr stimmig und die Energie fließt nur noch in eine Richtung. Harmonie entsteht nur da, wo ein Geben und Nehmen herrscht. Dann fließt es... und das ist gut...
Bei den Gespräche mit Gott-Büchern habe ich gelesen, dass jeder einzelne ein perfektes Abbild Gottes ist, aber alleine lernt man ja nichts, darum ist der Ausstausch mit den anderen so wichtig, weil wir daran lernen und wachsen können, dadurch werden immer wieder andere Schichten in uns sichtbar und können gelebt werden.
lg Mona
Herr, gebe mir Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann,
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
www.jsj-praxis-mit-herz.de
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
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