Sie hat während ihres grippalen Infektes hoch gefiebert, und ihr zunächst trockener Husten hat sie noch schlapper gemacht.
Was ihre Mama macht, nämlich JSJ, findet sie doof, und sie fühlt sich genervt, wenn ich davon spreche. Aber wegen ihres momentanen "Zustandes" durfte ich sie strömen. Damit der Spasmus des Hustens gelöst wird, habe ich ihr zuerst den 4. Schritt vom HZS geströmt:
re H auf den Kopf und li H auf Mitte 13 (Brust).
Was ich dann bei ihr fühlte, habe ich noch nie erlebt: Der Kopf unter meiner Hand wurde ganz ganz heiß (sie hatte aber gerade kein Fieber; die Wangen und die Stirn waren normal temperiert). Während der letzten Tage bat sie mich noch mehrmals, diesen Griff auszuüben. Jedes Mal entspannte sie total und konnte sich "gesund schlafen" (das Schlafen war vorher ein Problem). Auch verzichtete sie auf kohlensäurehaltiges Wasser und trank jetzt normales. Und die Trinkmenge hat sie "freiwillig" erhöht. Bei ihr ist dieses Nichttrinken ein großes Projekt, was viel Unmut und Sorge bei mir auslöste wegen ihrer Uneinsichtigkeit. Ich vermute, dass sie chronisch dehydriert war (und wohl auch noch ist). Ihr Körper hatte auch aus biologischen Gründen auf das Notfallprogramm umgeschaltet a la "ich befinde mich in der Wüste", also das Warngefühl "Durst" blieb aus. Trockenheit im Körper kann Hustenprojekte auslösen. Nun scheint eine Wende in Sicht zu sein, worüber ich sehr sehr froh bin, und meine
Das wollte ich gern mitteilen.
Rose




