JSJ und TCM

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Mona56
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JSJ und TCM

Beitrag von Mona56 »

Mein Mann und ich haben einen ewigen "Streitpunkt"...

Er ist seit vielen Jahren überzeugter Anhänger der TCM. Ich auch, aber ich fühle mich mehr beim JSJ zu Hause. Mein Mann hat nichts gegen JSJ, strömt sich auch hin und wieder. Aber er konfrontiert mich ständig mit seiner Ansicht, dass JSJ nur von der TCM abgekupfert worden sei.

Ich kann dem nichts entgegenhalten, weil ich es schlicht nicht weiß, wie da die Zusammenhänge sind.

Weiß das jemand von Euch?
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Nirbheeti
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Re: JSJ und TCM

Beitrag von Nirbheeti »

Liebe Mona,

das Problem liegt eigentlich nicht im JSJ oder in der Traditionellen Chinesischen Medizin an sich sondern in unserer westlichen Haltung des Wettbewerbs, wo immer einer Recht haben muss und ein anderer Unrecht. Auf den darf man dann herabschauen. Bei euch scheint das gerade zu bröckeln, denn jeder versteht den Anderen letztlich. SES 3: Verständnis, Abwehr von Problemen und Beschwerden, wobei Beschwerde im Deutschen ein Teekesselchen ist und ich beharrlich jedesmal an einen Beschwerde-Brief denken und darüber grinsen muss. Und jedesmal freue ich mich wieder, dass das Verständnis vor der Abwehrreaktion kommt.

Beide Komponenten hängen tatsächlich zusammen. Du kennst wahrscheinlich die Geschichte, wie Jiro Murai als junger Mann sehr schwer erkrankte und die Medizin seiner Zeit und seiner Kultur ihm nicht helfen konnte, obwohl er aus einer Familie von Ärzten stammte. Aber das war vermutlich noch nicht so eindeutig unsere Schulmedizin, denn erst 1883 zwangen die USA Japan, sich der restlichen Welt zu öffnen. 1886, also nur 3 Jahre später, wurde Jiro Murai geboren.
Die Schulmedizin gab es also erst seit etwas mehr als einer Generation, als er mit 26 Jahren, also ~1912, unheilbar krank war. Da hatte er sich bereits einige Jahre mit den alten Methoden beschäftigt, die sowieso schon vor Jahrhunderten in Gebrauch waren und in Urzeiten vom chinesischen Festland auf die Insel gebracht wurden. Nach seiner unerwarteten Heilung widmete er sich endgültig dem Studium der alten Methoden. Anfangs hat er nur mit Hauptzentralstrom, Betreuer und Vermittler gearbeitet. Ansonsten hat er je nach Person und Erkrankung ganz individuelle Griffabfolgen "verordnet". Unter dem Namen der Erkrankung schrieb er sie auf einen Zettel. Wenn es geholfen hatte, wurden sie aufgehoben. Hatte es nichts geholfen, wurden sie weggeworfen. Als er anfing, sein Wissen weiterzugeben, merkte er bald, dass er nicht weitergeben konnte, wie man die passenden Punkte für eine Person finden kann.

Um aber überhaupt praktizieren zu dürfen, musste er eine anerkannte Ausbildung in Akupunktur und Moxa haben. Als er nach einem Weg suchte, uns trotzdem das Strömen zu vermitteln, hat er sich letztendlich auf das System der 12 Meridiane gestützt, deren Namen beibehalten (Zwerchfell- und Nabelstrom entsprechen 3fach-Erwärmer und Kreislauf-Sexus-Meridian) sowie ihren Anfangs- und Endpunkt. Aber er spürte deren Verlauf anders. Unsere Organfunktionsenergien entsprechen den Verläufen, die er wahrgenommen hat. Er hat sich selber gefragt, was er denn eigentlich gefunden hat. Laut Sadaki Kato habe er am Ende seines Lebens gemeint, er habe wohl neue Ebenen der TCM entdeckt.

Mary Burmeister hat das System der Tiefen dazu entwickelt. So weit mein Kenntnisstand. In den letzten drei, vier Jahren habe ich diese verschiedenen Ebenen schätzen gelernt, sowohl für die Selbst(er)kenntnis als auch für schwierige Zeiten und bei schweren Krankheiten.

Also liebe Mona, genießt doch beide einfach beides. : 26
Es ist ein bisschen wie bei dem Witz von der ökumenischen Konferenz der großen Weltreligionen und der Frage, wie die jeweiligen Priester mit der Kollekte, dem Geld für den Herrn, umgehen. Jeder zeichnet sein Symbol Kreuz oder Halbmond auf den Boden und das in unterschiedlichen Größen. Dann wirft er das Geld in die Luft und was hineinfällt, ist für den Herrn und was danebenfällt, ist für den Priester. Nur der Rabbi schüttelt die ganze Zeit den Kopf und sagt: Brüder im Herrn, habt alle nicht den rechten Glauben! Nehm ich das Geld, werfe es in die Luft und rufe: Herr, nimm alles! Und was herunterfällt, das ist für mich.

Ganz lieben Gruß!
Nirbheeti
Entdeckung heißt sehen, was alle gesehen haben,
und dabei zu denken, was keiner gedacht hat.
(What Mary says, S. 11)
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Impetus
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Re: JSJ und TCM

Beitrag von Impetus »

Das ist ja sehr interessant. Gibt es eigentlich ein Buch über die Lebensgeschichte von Jiro Murai?
In den meisten JSJ Büchern wird ja leider immer nur kurz angesprochen das er JSJ entwickelte bzw wiedergefunden und es an Mary weitergeben hat. Aber leider nicht mehr 📚
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Mona56
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Re: JSJ und TCM

Beitrag von Mona56 »

Liebe Nirbheeti,

vielen Dank für Deine ausführliche Antwort (die man so wirklich nirgends zu lesen bekommt - woher hast Du Deine Quellen?).

Dass das Wort "Beschwerde" ein Teekesselchen ist, ist mir auch noch nie aufgefallen! Witzig - "sich beschweren" im Sinne von "Protest einlegen" heißt demnach ja nach dem Wortsinn, dass man es sich schwer macht... (ach, ich liebe Sprache einfach und Doppel- oder Mehrsinniges ganz besonders!)

Und mit dem Rechthaben-Wollen hast Du natürlich recht ( :D )!

Mein Mann und ich machen beide leidenschaftlich gerne Qi Gong. Darüber hinaus praktiziert mein Mann bei sich selbst Akupressur. Ich kenne mich auch ein bisschen damit aus, finde es auch oft sehr hilfreich, sich einen bestimmten Punkt zu drücken. Aber...

Es ist doch viel schöner, sich selbst liebevoll zu berühren anstatt an sich herumzuquetschen. In sich hineinzulauschen, was gerade passiert, wenn der Lebensstrom wieder stärker zu fließen beginnt. Sich selbst in den Arm zu nehmen und sich Gutes zu tun. Selbst herauszufinden, wo etwas gehalten werden möchte. Sich anzunehmen mit allen Problemen (sorry, Projekten!), die sich gerade auftun.

So geht es mir zumindest - und Euch sicher auch!
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Gabriela
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Re: JSJ und TCM

Beitrag von Gabriela »

Also was mich betrifft, hast Du vollkommen recht!
Und frau ist schwerst versucht, Eure verschiedene Herangehensweise ans Wohlbefinden als "typisch Frau/typisch Mann" zu etikettieren, ich halte mich nur mühsam zurück :D
Dabei wäre das nichts als doofes Schubladendenken, ich weiß!
Solange bei meinem Lebensgefährten und mir das Positive überwiegt, können wir unsere Schrullen und unterschiedlichen Ansichten sehr gut tolerieren...Wie langweilig wäre ein totaler ständiger Gleichklang...Aus der Reibung entstehen Funken und man ist gezwungen, den eigenen Standpunkt genauer anzuschauen und zu definieren. Prima!
"Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklichsein ist der Weg."
(Buddha)
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Mona56
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Re: JSJ und TCM

Beitrag von Mona56 »

Gabriela hat geschrieben: 4. April 2023, 10:13
Und frau ist schwerst versucht, Eure verschiedene Herangehensweise ans Wohlbefinden als "typisch Frau/typisch Mann" zu etikettieren, ich halte mich nur mühsam zurück :D
Dabei wäre das nichts als doofes Schubladendenken, ich weiß!
Es hat schon so etwas... Aber wie Du schon sagst, über Schubladendenken stehen wir doch drüber... ;)

Es ist auch kein echter Streit zwischen meinem Mann und mir, wir können unsere Standpunkte gegenseitig gut stehen lassen. Nach 40 Jahren Beziehung sollte man das gelernt haben.

Es hat mich einfach selbst interessiert, wie die Zusammenhänge zwischen TCM und JSJ sind. Dank Nirbheeti weiß ich jetzt mehr!
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Blueberry
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Re: JSJ und TCM

Beitrag von Blueberry »

Hallo Mona,
Matthias hat uns mal erklärt, dass es die Meridiane der TMC, so wie wir sie heute kennen und praktizieren, erst seit Mao gibt, der unbedingt das alte Wissen der Taoisten festlegen, d.h. auf eine einzige Wahrheit fixieren wollte. Tatsächlich gab es vor Mao unzählige Meridian-Systeme : jede Familie hatte praktisch ihr eigenes System und ihre eigene Überlieferung, was natürlich nicht besonders praktisch ist, wenn man die Unterweisung verstaatlichen möchte.
Daraus kann man schliessen, dass die Meridiane bzw. Ströme bei jedem Menschen etwas oder sogar stark unterschiedlich verlaufen. Laut Matthias sind sowohl Ströme als auch SEL beweglich, d.h., man findet sie nicht unbedingt am exakt selben Ort wie beim letzten Mal.
Die Zeichnungen zum Verlauf der Ströme oder Meridiane, die man in den verschiedenen Büchern findet, sind nur ein ungefährer Hinweis, wo man sie eventuel finden könnte, aber tatsächlich muss man sie erfühlen.

Viele Grüsse
blueberry
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Mona56
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Re: JSJ und TCM

Beitrag von Mona56 »

Hallo Blueberry,

vielen Dank für diesen interessanten Hinweis! Mir leuchtet das total ein.
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Klee
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Re: JSJ und TCM

Beitrag von Klee »

Hallo liebe Mona,

um mit typisch männlich und typisch weiblich "scherzhaft" fortzufahren.

Meister Jiro Murai hatte ja zwei Schüler - einen Mann und eine Frau.

Ebenso hier hat der männliche Zweig Verbindung zur TCM. Sensei Kato hat JSJ in Verbindung mit der TCM weiterentwickelt und auch in Sensei Katos Textbüchern findest du eindeutig Hinweise, z.b. dass statt eines SES schon auch einmal ein Akupunkturpunkt (TCM Profis mögen es mir nachsehen, wenn er anders heißt) genannt wird.

Diese Textbücher sind allerdings normalerweise nur in Verbindung mit einem Kurs bei Sadaki Kato (Sohn von Haruki Kato) erhältlich und vorher sind eine bestimmte Anzahl an 5 Tages Kursen vorgeschrieben.

Insofern hat es hier schon Verbindungen und wenn wir ehrlich sind, ist ja sowieso alles eins, es wurde nur unterschiedlich "etikettiert" - je nach Sichtweise.

Als ich in einem Kurs mal gefragt hatte, wo den der Unterschied sei zur TCM, war die Antwort:

Jin Shin bzw die Ströme sind der Fluss mit Flussufer und Umgebung
TCM bzw. die Meridiane sind der Fluss

ich habe es so verstanden bzw. interpretiert, dass bei JSJ ein Ticken mehr in der feinstofflichen Ebene gearbeitet wird oder gearbeitet werden kann - wie auch immer.

Und um wieder zu typisch männlich und typisch weiblich zu kommen. Es sind ja schon die Frauen, die in der Mehrzahl den feinstofflichen Ebenen zugewandt sind (das hat allein die Evolution so vorgesehen, denn Frauen verstehen die Babies, die nicht sprechen können, ohne Worte was sie für Bedürfnisse haben und ebenso in der Kranken- und Altenpflege ist auch eine gewisse Empathiefähigkeit gefragt - auch hier sind die Frauen seit Jahrhunderten gefragt), während Männer eher dem erschaffenden materiellen zugewandt sind.
Auch die spirituellen oder JSJ Kurse sind eher in der Mehrzahl bislang von Frauen besucht.

(Anmerkung, dies ist lediglich eine Beobachtung durch die Zeiten - dies kann sich durchaus geändert haben oder sich ändern)

mit lieben Grüßen
Klee
„Es wird eine Zeit kommen,
Indem die Menschen
Die Einfachheit ertragen,
Sich durch bloßes Fingerhalten
Zu harmonisieren
Und zu Heilen.“

Jiro Murai




"Jin Shin Jyutsu mit Humor"
t.me/JSJ26
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Mona56
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Re: JSJ und TCM

Beitrag von Mona56 »

Klee hat geschrieben: 12. April 2023, 16:43
Als ich in einem Kurs mal gefragt hatte, wo den der Unterschied sei zur TCM, war die Antwort:

Jin Shin bzw die Ströme sind der Fluss mit Flussufer und Umgebung
TCM bzw. die Meridiane sind der Fluss

ich habe es so verstanden bzw. interpretiert, dass bei JSJ ein Ticken mehr in der feinstofflichen Ebene gearbeitet wird oder gearbeitet werden kann - wie auch immer.
Das ist eine sehr schöne Definition. Wenn ich mir vorstelle, dass in einem Fluss ein Stau ist, weil vielleicht ein umgestürzter Baum das harmonische Fließen behindert, dann ist ja nicht nur diese eine Stelle, an der der Baum liegt, betroffen. Vielleicht ist ja wirklich auch das Ufer beschädigt, oder es hat eine Überschwemmung gegeben.

Insofern denke ich, dass JSJ noch ein bisschen umfassender wirken kann als Akupunktur oder Akupressur.

Ist nur so ein Gedanke, beweisen kann ich es natürlich nicht, und ich lasse mich auch gerne eines besseren belehren. Allerdings bin ich ein paarmal akupunktiert worden, und so einen tollen Effekt wie beim Strömen hatte ich dabei nie.
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Blueberry
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Re: JSJ und TCM

Beitrag von Blueberry »

Hallo zusammen,
Es ist mir neulich wie Schuppen von den Augen gefallen : Der Hauptunterschied zwischen JSJ und TMC liegt nicht im eventuell unterschiedlichen Verlauf der Meridiane versus Organ-Ströme, auch nicht in den Strömen, die es zwar im JSJ gibt, aber nicht in der TMC (Zahlenströme, Tiefen ...), sondern in der Aufmerksamkeit, der absoluten Präsenz und dem Mitgefühl während der ganzen Behandlung, mit denen JSJ praktiziert wird.
Ein Akupunkteur lässt seinen Patienten im Allgemeinen allein, sobald er die Nadeln gesetzt hat, um sich um einen anderen Patienten zu kümmern : Seine Aufmerksamkeit und Mitgefühl sind dann erstmal futsch für den ersten Patienten. Die Nadeln wirken "mechanisch", aber eben überhaupt nicht mitfühlend wie etwa die Hände im JSJ.

Viele Grüsse
blueberry
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ate2011
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Re: JSJ und TCM

Beitrag von ate2011 »

Liebe Blueberry,
danke für deinen letzten Beitrag, dass entspricht genau meinem Empfinden, Aufmerksamkeit
und Körperkontakt mit den Händen.
:danke: ate
"pure awareness"
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Mona56
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Re: JSJ und TCM

Beitrag von Mona56 »

Liebe Blueberry,

ja, das ist ein ganz wichtiger Aspekt.

Allerdings gibt es ja nicht nur das Nadeln, sondern auch die Akupunkt-Massage nach Penzel (die ist allerdings viel jünger). Da findet auch Berührung statt, und die hat mir immer sehr gut getan - viel besser als das Nadeln. Bei der klassischen Akupunktur hatte ich immer das Gefühl, dass das nicht individuell auf mich abgestimmt ist. Es wurden halt Punkte nach dem Lehrbuch gestochen, und für mich passte das oft nicht. Ich habe den Reiz als sehr gewaltsam und unangenehm empfunden, einmal bin ich sogar fast dabei umgekippt (nicht wegen der Nadeln, damit habe ich kein Problem).

JSJ empfinde ich als sehr viel "freundlicher", ich weiß gerade nicht, wie ich es sagen soll. Es kommt das ins Fließen, was ins Fließen kommen soll.
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Nirbheeti
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Re: JSJ und TCM

Beitrag von Nirbheeti »

Ihr seid wunderbar!
:danke:
Nirbheeti
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und dabei zu denken, was keiner gedacht hat.
(What Mary says, S. 11)
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