Ich möchte mit euch die Rauhnächte erleben. Für mich fangen sie heute mit dem großen Wintersonnwendfeuer an, für die Christen unter euch am 24.12.
Ich werde hier immer Impulse geben und bin gespannt auf eure Reaktionen.
Heute will ich euch mit meinem Gedicht zur Wintersonnwende einstimmen.
Die Nacht zur Wintersonnwende
Zügig die Türen und Fenster mit Moos abgedichtet
Damit sich das Böse nicht nach innen richtet
Schau dankbar zurück auf das vergangene Jahr,
Das Schlechte lass ziehen, dem Guten bringe Garben dar.
Das Feuer
Die Zeit wird in eine andere Welt entrückt.
Jetzt kämpfen Licht gegen Schatten, Bös gegen Gut,
Davor mögen uns Schützen das Feuer und die Glut.
Nimm vom Feuer die Glut mit ins Haus,
Und räucher mit Beifuß, Rosmarin und Salbei kräftig aus.
Nun nimm den Besen und fege fort,
Was du nicht mehr haben willst an diesem Ort.
Danach lass die frische Nachtluft herrein
Und dein Haus wird vom Negativen behütet und geschützt sein.
Mit der letzten Glut ein Lichtlein entfacht,
Beschützt es uns auch in der heutigen Nacht.
Nun bin ich gespannt auf eure Strömvorschläge, zu diesem Gedicht.
Mir ist spontan der 7er Strom in den Kopf gekommen.
Ich wünsche euch eine tolle Sonnwendfeier und lasst die Feuer


