Hi AnnSophie!
Die letzten Woche hatte ich so viel zu tun, dass ich leider keinen Kopf für das Strömforum hatte. Daher kommt meine Antwort erst jetzt.
Hehe, dito. Bin auch Firefox-verhaftet.

Ah ok. Ich war auch mal kurz Mediengestalterin.
Mich haben dann leider extreme Rückenschmerzen (psychosomatisch) total aus der Bahn geworfen. Es konnte mir auch keiner dabei helfen und ich habe das dann selbst in die Hand genommen. Seitdem habe ich so einiges in mir / an mir selbst aufgearbeitet und jetzt auch mit JSJ ein tolles Hilfsmittel an der Hand. Zusätzlich kommt gerade noch eine Hypnosetherapie dazu. Also in den letzten 2-3 Jahren hatte ich zumindest einen Minijob von zuhause aus, mehr war belastungsmäßig leider nicht drin. Den habe ich nun gekündigt, weil der neue Chef total unfähig war. Kurzum: Gerade arbeite ich gar nichts. Das Thema ist auch ein ganz rotes Tuch für mich, aber irgendwann wird sich der Knoten lösen...
Hmm... als vollentwickelt würde ich mich jetzt nicht bezeichnen. Ich ziehe mich eher zurück, anstatt Systeme zu sprengen. Aber an der Komplexität konnte was dran sein.
Ja, ich verstehe, was du meinst.

Und ich spüre auch, dass mir JSJ dabei helfen kann, andere Einstellungen / Sichtweisen / Gefühle zu etwas Bestimmtem zu entwickeln und somit besser in der Welt klarzukommen.
Oh, was für eine schöne Erfahrung! Ja, das stimmt (mit den Wildtieren und dem Kontakt). Kann ich total nachvollziehen.
So eine ähnliche Begegnung hatte ich mal mit einem Hund: Ein ganz weißer Schäferhund mit wunderschönen, blauen Augen... die irgendwie nicht wie Hundeaugen aussahen. Also man kennt ja z.B. von Huskys so stahlblaue Augen, aber diese waren anders – irgendwie wie Menschenaugen... ich finde dazu keine andere Beschreibung. Als wir uns in die Augen sahen, hatte ich plötzlich so ein krasses Gefühl bzw. mir war so, als würde da plötzlich ein Füllhorn (aber eher von "oben") geöffnet werden, und als würden lauter Geschichten und Informationen auf mich einströmen! Ich konnte nichts davon "verstehen" oder rational aufnehmen und behalten, aber es waren Geschichten und Informationen – zumindest das weiß ich ganz sicher.

Das war eine wahnsinnig tolle Erfahrung und in dem Moment habe ich mich auch gar nicht getraut, mich zu bewegen, um den Hund nicht zu erschrecken/vertreiben und den Moment nicht zu zerstören. Ich war quasi wie erstarrt. Bevor ich es blicken konnte, war der Hund samt Frauchen auch wieder weg und ich hab ihn nie wieder getroffen, aber hin und wieder denke ich noch dran.
Vielen Dank für deinen wunderschön formulierten Wunsch! Dieser Prozess dauert gefühlt ewig und er bahnt sich noch zaghaft seinen Weg, doch er ist im Kommen.
Alles Liebe für Dich!
