Liebe Trudel,
als ich mir den thread grade noch einmal durchgelesen habe ist mir etwas klar geworden und vllt hilft es dir einen anderen Ansatz zu finden: du strömst nur mit dem Kopf, dein Herz bleibt außen vor... du übst als wenn JSJ eine Technik wäre, wenn man so und so oft und so viel strömt, dann hat man ein positives Ergebnis und alles ist gut... JSJ ist eine Kunst, da brauchts ein Hinspüren, ein Hinfühlen, ein Achtsam sein... mit SICH

da ist das Ergebnis nicht festzementiert, sondern da ist ein Weg und ein Prozess dahinter... auf den man sich einlassen sollte/darf/kann, wenn nicht passiert nix

. Vllt ist das jetzt ein bißchen hart ausgedrückt, aber ich versuche dir den Spiegel vorzuhalten: Was willst du mit dem Strömen bezwecken? Ist das eine Methode wo du unbedingt sofort und gleich einen Erfolg haben willst? JSJ ist ein Prozess, ein Teil von mir, den ich lebe, verinnerlicht habe, eine Begleitung die mir hilft achtsam zu sein, meine Grenzen zu spüren (kann auch ein bißchen dauern

) mich beobachten lässt ohne zu werten (kann auch dauern

) meine Zwiebelschalen von Mustern eines nach dem anderen abschält/aufdröselt um den Kristall strahlen zu lassen, der ICH BIN...
Versuche es mal mit dem hinfühlen, wenn du strömst... und lass kommen...
Ich habe dich mal nach den Zahlen deines Geburtstages gefragt, würde mich nach wie vor interessieren, da liegt evtl auch der Schlüssel drin, hab ich zumindest schon oft erlebt... es geht in erster Linie darum sich anzunehmen und dann kann man seine Baustellen bearbeiten, wobei das auch ein fließender Übergang ist bzw sein kann... also sei es dir wert, wenn du etwas ändern möchtest
glg Mona
Herr, gebe mir Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann,
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
www.jsj-praxis-mit-herz.de