Da ich dieses Forum so toll finde und die Tipps hier als sehr hilfreich empfinde, schreibe ich heute nochmal.
Ich bin ganz fleißig am Strömen...nicht nur bei mir, sondern biete auch meinen Freunden immer wieder mal einen Griff an. Mit einer Yoga-Freundin gab es den ersten Selbsthilfekurs, ich habe Anke Oltmanns 1-Hilfe-Kurs online gemacht etc. und es wird immer weitergehen
Jetzt habe ich eine Freundin, die zur Zeit sehr verunsichert ist. Sie hat bereits viel schulmedizinisch abklären lassen und schon einiges unternommen. Letztlich ist aber eine wirklich fundierte Diagnose nicht gestellt worden. Ihre und meine Vermutung: Nebennierenschwäche. Um dem Kind einfach einen Namen zu geben. Inkl. sehr hohen, viel zu hohen Progesteronwerten. Sehr starke Mensblutung. Sie hat für sich noch nicht klar, ob die Belastung im Job zu hoch ist, da sie eben geschwächt ist oder ob die Schwäche durch den Stress im Job kommt. Thema was ist zuerst da: Huhn oder Ei?
Viele meiner Freundinnen haben altersbedingt ein Thema mit den Hormonen. Ich auch. Und es sind nicht die üblichen WJ-Symptome. Oft werden sie ja nicht mal vom Arzt als solche erkannt. Auch die extreme Hormonsituation, wenn man in die Nebennierenschwäche rutscht, wird nicht erkannt. Z.B. bin ich mir sehr sicher, dass dies mit ein Grund für die Erkrankung meiner Mutter war. Wir haben einen Test gemacht vor drei Jahren- extrem hohe Cortisolwerte.
Im Forum habe ich schon geschaut nach der Nebennierenschwäche- ich hab in mich reingefühlt und das war es noch nicht an Ergebnis für mich.
Kurz auf den Punkt gebracht für den konkreten Fall meiner Freundin:
- was hilft, um diese Kraftlosigkeit zu mindern?
- welche SES für das konkrete Thema eines Hormonungleichgewichts? Gibt es für die verschiedenen Drüsen im Körper vielleicht sogar "nur" einen Griff? Die Hormongeschichte im Körper ist ja überaus kompliziert- aber vielleicht hilft mal der große Blick von außen drauf...
Ich z.B. habe eine Östrogen-Dominanz, die sich vorletztes Jahr durch eine Reihe von Symptomen (Schwindel, Rückenschmerzen, Eierstockzyste) äußerte. Nach einem großen Blutbild wurde ich von der Hausärztin mit dem Hinweis "alles gut" entlassen. Dies war es aber überhaupt nicht
Abschließend möchte ich noch ein Strömfazit für letzte Jahr hierlassen: durch das regelmäßige Strömen des HZS ist es mir gelungen, Leichtigkeit in mein Leben zu strömen! Ich habe geschaut gegen Ende des Jahres, was ich denn verändert habe, was solch ein eklatantes Gefühl etablieren kann. Es ist das Strömen! Ich bin sehr sehr dankbar für diese Erfahrung!
So, ein bisserl lang geworden. Ich hoffe, Ihr habt durchgehalten und schreibt mir etwas. Schon mal vorab lieben Dank,
Stefanie


