Toll, dass du dich nicht einschüchtern hast lassen und deinen Schmetterling noch hast.Tamaya hat geschrieben: Auch ich "besitze" seit etwa fünf Jahren zwei Schilddrüsenzysten, die ich nicht habe wegoperieren lassen.
Ich bin auch sehr froh, dass ich mich nicht auf eine Operation eingelassen habe und mir die nötige Zeit zum Gesundwerden zugestanden habe.
Ich habe mal gelesen, dass unsere Schilddrüse unser Schutzschild ist. Deines ist offensichtlich auch verbeult wie meines, hat einiges abgekriegt, aber das ist doch lange kein Grund, es zu entsorgen und ohne zu leben.
Vielleicht können wir es gemeinsam angehen bzw. hilft dir mein Thread.
Strömst du deine 22? Bzw. was hast du für Alternativmethoden gemacht und was tust du jetzt?
Bei mir hat sich in den Zysten nun auch Gewebe gebildet - was laut Ärztin schlecht sein soll.
Aber nur sie sprach davon und drängte mich zur OP. Sie rief mich sogar nach einigen Wochen an und war ganz ungehalten und fragte, wann ich denn nun zur OP komme! Als ich sagte, ich gehe nicht operieren, meinte sie, *aber ich hab doch eine Stunde lang mit ihnen geredet!!* Sowas hab ich ja noch nie erlebt und von keinem gehört, dass die Ärzte einem nachrennen, um zu operieren. Wär ich nicht so selbstbestimmt und stark, hätte mich das sicher erschreckt und ich hätte mich erweichen lassen. Natürlich gings mir mental eine Zeit lang nicht gut - aber ich wusste, dass eine OP garantiert der falsche Weg ist und nur die Pharmaindustrie von mir profitieren würde, indem ich täglich Tabletten schlucken müsste.
Eine meiner Zysten ist leider recht groß und hin und wieder drückt sie wieder auf die Luftröhre. Aber ich krieg keine Panik - und es vergeht wieder.
Ich weiß von meiner Strömerin, dass sie weggehen kann. Kleinere Zysten hab ich ja auch weggekriegt.
Wir müssen geduldig sein. Und die richtigen Ströme finden.
Wünschen wir uns gutes Gelingen
Liebe Grüße
Morgensonne



