wie ich schon im Vorstellungsforum angekündigt habe, möchte ich hier mein größeres Projekt niederschreiben und vielleicht habt Ihr ein paar Tipps für mich, wie ich es am besten angehen soll.
Ich freue mich so, dieses Forum gefunden zu haben und bin zuversichtlich, dass Ihr mich unterstützen könnt.
Wie ich schon geschrieben hab, hatte ich ein sehr unglückliches Leben bis vor fünf Jahren. Vor etwa sechs Jahren zeigten sich bei mir schon körperliche Symptome. Im Jahr 2009 hatte ich dann zwei Biopsien - eine an der Brust und eine an der Schilddrüse. Zudem wuchs mir auch ein recht großes Lipom an der Wirbelsäule. Meine Seele schrie also so laut sie konnte
Ich musste mein Leben ändern, das war mir klar.
Nun zu meinem Projekt: Ich bemerkte damals eben, dass ich an meinem Hals eine Beule hatte. Die Untersuchung ergab: Schokoladenzyste (weil mit Blut befüllt). Eine größere und eine kleine.
Es musste noch nichts gemacht werden, außer sie schwillt extrem an, dann muss sie operiert werden.
Ich konnte mit dem Schönheitsfehler leben. Solange es nichts Bösartiges war und mich nicht beeinträchtigte, war es ok für mich.
Neben dem Fibromadenom in der Brust, das punktiert (und zum Glück harmlos war), hatte ich auch jede Menge Zysten in der Brust.
Durchs Heilströmen verschwanden fast alle Zysten
Meine Strömerin damals meinte, die an der Schilddrüse könnte sie mir wegströmen, mir würde es aber nicht gut gehen dabei, es ist besser, wir gehen es sanft an.
Leider wie erzählt, trennten sich unsere Wege und ich strömte zwar jeden Tag weiter, aber eher für andere kleinere Projekte. Ich wollte die Schilddrüse dann allein angehn, aber es begann dann ein Projekt in der Arbeit, bei dem ich Chancen sah, zu zeigen, was ich kann, um meine berufliche Situation zu verändern, in der ich auch nicht sehr glücklich war.
Es gab viel Ärger und Stress, meine größere Zyste wuchs immer mehr. Freunde von mir weisten mich schon darauf hin, doch ich verschob alles bis auf nach dem Projekt. Ich hatte einfach keine Zeit, mich darum zu kümmern.
Kurz vor Ende des Projekts, wo wir unglaublich im Zeitstress waren, schwoll die Zyste so an, dass sie mir auf die Luftröhre drückte und ich es mit der Angst zutun bekam. Ich bekam schwer Luft.
Ich musste ins Spital, zwei ganze Ampullen wurden mir entnommen, damit ich wieder Luft bekam und sie drängten mich zur OP. Ich ging zum Befundbesprechungs- und Opausmach-Termin. Ich wollte einfach genau wissen, was ich hab. Die Ärztin dort zwang mich regelrecht zur Op. Ich sah aber keine Veranlassung dazu, weil meine Schilddrüse normal arbeitete und auch der Befund an sich keinerlei Anzeichen vorweiste, dass es jetzt so furchtbar gefährlich und lebensbedrohlich war. Nur *auf Verdacht* würden sie mir meine ganze Schilddrüse herausnehmen, um *danach* pathologisch zu untersuchen, ob irgendwas bösartig war.
Nein, ich werde die Pharmaindustrie sicher nicht sponsern und mein restliches Leben Hormone schlucken. Nur auf Verdacht hin!! Ich weiß, dass mein Körper nichts bösartiges entwickelt hat.
Ich sagte, ich will mir ein halbes Jahr Zeit nehmen. Sie gab mir nur drei Wochen Bedenkzeit! Sie gab sie mir - ich werde doch selbst wissen, wie lange ich Bedenkzeit brauche!
Eine innere Stimme schrie, dass eine Op nicht der richtige Weg ist. Dass ich es durch alternative Heilverfahren in den Griff bekomme. Vor allem mit dem Strömen.
Ich ging und meldete mich dort nicht mehr. Doch nach vier Wochen rief mich die Ärztin an und fragte mich, wann ich nun operieren komme! So eine Frechheit! Mir so eine Angst einzujagen! Sie war richtig unangenehm. Ich sagte wieder ab und sagte ihr, ich mache es eigenverantwortlich.
Ich vertraute ihr nicht. Jeder Arzt bisher sagte mir, dass ich etwas sehr seltenes habe und sie es nur aus Lehrbüchern kennen. Diese Ärztin war jünger als ich und meinte, sowas kommt oft vor! Nein tut es nicht, sogar im letzten Spital, wo ich die erste Punktion hatte, sagte der Arzt, dass ich was sehr seltenes hab.
Ich ließ mich nicht verunsichern. Ich schaff das auch ohne Schulmedizin. Untersuchungen werd ich machen, aber mich sicher nicht unters Messer legen und mir ein so wichtiges Organ entnehmen lassen.
Ich hatte dann zwar Burnout und mir gings mental recht mies - aber ich wusste, dass ich das Richtige mache.
Die Zyste ist jetzt wieder nach der Punktion so groß wie vorher - etwa 7 cm im Durchmesser - sie ist sichtbar und sieht aus, als hätt ich ein Hühnerei verschluckt
Ich will nicht das Symptom behandeln, sondern die Ursache!
Und ich kenne die Ursache: das kommt, weil ich so viele Kränkungen runtergeschluckt habe. Immer wenn ich mich damals geärgert und gekränkt habe, hab ich gespürt, dass es da arbeitet. Und ich wurde sehr viel und oft gekränkt.
Ich wusste es damals eben nicht anders. Heute lass ich es nicht mehr zu.
Vor allem nicht im privaten Bereich. Beruflich kann man zwar nicht immer so, wie man möchte, aber privat auf jeden Fall.
Ich beschäftige mich auch sehr viel mit Heilkräutern, nur hab ich mir da auch noch nicht so das Passende gefunden. Da studiere ich noch. Aber vielleicht weiß hier in dieser Hinsicht auch jemand etwas.
Aber ich bin überzeugt, dass mir das Heilströmen helfen kann. Aber ich weiß, wenn ich das wieder behandle, kommen all diese Kränkungen, Wut und Trauer hervor.
Das hatte ich in den letzten dreieinhalb Jahren zur Genüge - durchs Strömen kamen so viele unterdrückte Emotionen hoch.
Deswegen denke ich, dass vielleicht eine Gesprächstherapie in Verbindung mit Heilströmen hilfreich sein könnte. So will ich ja niemanden belasten - aber den Therapeuten würde ich ja bezahlen, somit hätte ich kein schlechtes Gewissen^^ Vielleicht sollte ich *auskotzen*, was mir im Hals stecken blieb.
Aber einen guten Therapeuten zu finden, ist ja auch nicht so leicht. Ich hoffe, mein Weg führt mich dahin.
Ich wollte euch nun fragen, ob ihr mir Energiepunkte sagen könntet, die mir bei den Zysten helfen können.
Ich hab fast zwei Monate hindurch das SES 26 und 15 geströmt - hab mich aber unglaublich unwohl dabei gefühlt. Nach den zwei Monaten ging mir sogar die Haut beim SES 26 ab.
Und ich empfand auch keine Besserung. Ob das die richtigen Punkte sind, weiß ich nicht. Ich mag auch die große Umarmung nicht. Vielleicht weil mich meine Brüste stören - aber ich mag den Punkt einfach nicht. Ich fühl mich unwohl.
Ich hab mein Thema übrigens, obwohl ich wohl schon Fortgeschrittene bin, ins Anfängerforum gestellt, weil mich die Abkürzungen im Fortgeschrittenenforum etwas abgeschreckt haben. Auch kenne ich den Zauberstrom nicht - ist es das SES 15?
Deswegen bin ich hier
Ich bin sehr gespannt, was ihr mir raten werdet. Und hoffe sehr, mein Projekt ohne Schulmedizin in den Griff zu bekommen.
Und verbleibe jetzt schon mit dem besten Dank!
Liebe Grüße
Morgensonne





