Liebe Winterhexi,
über Jahre hatte ich gesagt, dass es in der Stadt wo ich wohne (und nun wieder bin) kaum Stellen gibt. Und in den letzten Monaten nach dem ich u.a. viel Lu-FE geströmt habe, ist mir klar geworden - Statistik & die Marktsituation ist das eine (HPs sind nachgefragter als JSJ-Praktiker) - aber ich bin das andere. D.h. es ist egal ob es 1 oder 1000 Stellen gibt, bzw. ob es einen oder 1000 Bewerber gibt - wenn es wirklich meine ist, werde ich sie bekommen. Zu HPs oder auch JSJ-Praktikern kommen die Leute maßgeblich weil sie einen guten Ruf haben.
Übrigens meine JSJ-Praktikern war kurz vor der HP-Prüfung hat sie dann bewusst nicht gemacht, weil HPs für sie Doktor auf homöopathisch sind.
Eine Kernfrage ist: Willst Du heilen? Oder willst Du v.a. diese von Dir so schön beschriebenen Berührung im Innersten?
Und wenn Deine Kunden diese echte Berührung in sich spüren, werden sie zu Dir kommen - letztendlich egal was außen draufsteht.
Übrigens mir hat die 14 auch zum Harmonisieren meiner finanziellen Ernährungsängste sehr viel Gutes getan.
Noch eine ganz andere Idee, Du schreibst:
"Aber gleichzeitig war da zum einen das Gefühl bald sind meine Süßen nicht mehr klein und brauchen mich nicht mehr so was dann? ( die Mutterrolle ist das einzige wo ich weitestgehend mit mir zufrieden bin und denke dass ich sie gut erfülle),"
Nur so ein Gedanke, vielleicht widmest Du Dich dann ein bißchen Deiner inneren Kleinen, dass sie und deine Selbstliebe und dein Selbstwertgefühl nachwachsen?
Auch ein Gedanke, anstelle neues Wissen anzuhäufen und andere zu strömen - ström erst mal Dich selbst, um Dich selbst so zu berühren, wie Du es schilderst und selbst so berührt zu werden und die eigene Liebe zu spüren und deine eigenen Schalen der Liebe zu füllen - dann kannst Du irgendwann auch wieder was von der überfließenden Liebe weitergeben.
Was mir noch auffällt, Deine Sprache, Deine Worte - Du schreibst Dich "klein", bis jetzt ohne Türöffner, Z.B. " Außerdem ist das Zutrauen in meine Kompetenz einfach auch nicht die Beste."
Wenn ich noch keinen anderen passenden Satz habe, sage ich mir dann oft :
" Außerdem ist das Zutrauen in meine Kompetenz einfach auch
noch nicht die Beste." Durch dieses kleine Wort signalisierst Du Deinem Unbewussten, dass das nicht so bleiben muss und öffnest die Tür für eine Veränderung. Denn:
Gedanken werden zu Worten - Worte werden zu Taten.
Taten werden zu Gewohnheiten - Gewohnheiten werden zum Charakter
Der Charakter wird zum Schicksal.
Und überall, in jedem Schritt, kannst Du die Kette etwas umlenken und irgendwann bist Du an der Mauer vorbei.
Beide Füsse auf den Boden, die Erde spüren und alle Angst, Überlastung und Unsicherheit tief ausatmen und Dich von der Erde tragen lassen.
Pick Dir das raus, was gerade passt.
AnnSophie.