bei meiner Frage geht es um das Kleinpferd meiner Freundin. Ich bin für jegliche Tipps und Informationen dankbar. Ich habe null Ahnung von Pferden, wollte aber dieses Thema hier aufmachen, weil ich etwas tun möchte für meine Freundin bzw. für ihr Kleinpferd. Vermutlich kann man dem Kleinpferd in diesem Fall aber nicht wirklich helfen, ich möchte nur nichts unversucht lassen.
Folgende Situation: Das Kleinpferd leidet an der Stoffwechselerkrankung "Rehe" und hat nun seit einigen Tagen offensichtlich sehr starke Schmerzen und der Röntgenbefund hat nun ergeben, dass (was offensichtlich eine "End"erkrankungsstufe von "Rehe" ist) dieses Pferd nun eine sogen. Hufbeinrotation hat. Das Hauptproblem: die starken Schmerzmittel (in Kombination mit Entzündungshemmern) wirken absolut gar nicht. Nun wurde noch ein Hufverband angelegt und der überaus kompetente Hufschmid ist gerade dabei, eine andere Entlastung für das Kleinpferd zu finden (da kenn ich mich jetzt zu wenig aus bzw. weiß keine Einzelheiten).
Nun meine Frage: Hat jemand von Euch schon diesbezügliche Erfahrungen gemacht und kann mir irgendwer Tipps geben, insbesondere, was und wie ich bei diesem Kleinpferd strömen könnte. Ich hab gedacht an 3/15 sowie an 15/2, ebenso 23 (/25). Ich hab übrigens noch nie ein Pferd geströmt...
Wenn ich es richtig verstanden habe, ist eine Hufbeinrotation nicht heilbar, weil sie als Folge der Stoffwechselerkrankung auftritt und quasi eine Art "Endstadium" darstellt. Wie sehen Eure Erfahrungen hier aus?
Vielen Dank für Eure Hilfe.
jsj-fan Elke

