Schritt für Schritt
Moderator: Momabo
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- Moniermotte
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- Beiträge: 43
- Registriert: 14. Dezember 2013, 21:19
- Wohnort: Leipzig
Re: Schritt für Schritt
Liebe Nirbheeti,
entschuldige, wenn ich erst jetzt auf deine Nachricht antworte.
Du strömst - wenn ich das Gelesene richtig erinnere - schon sehr lange. Über einen langen Zeitraum gibt es neben den gesundheitlichen Problemen, die man haben kann auch die Zeiträume, in denen man sich gesund fühlt. - Es sei denn, man leidet oder bekommt eine chronische Erkrankung. - In diesen Zwischenräumen hat das Strömen tatsächlich keine Heilfunktion. Aber bei dem Umfang der verschiedenen Strömmöglichkeiten macht das tägliche Strömen doch Sinn. Für mich Anfängerin ist es das Üben: das in mich Hineinfühlen, -hören, das Tasten, das Aufschreiben (wild) von Strömvorschlägen, das Fragen und das Lesen, Lernen, Lesen, Lernen. Das darüber Nachdenken hätte ich beinah vergessen.
Während du sehr kreativ an die Ström-Dinge herangehst und Zusammenhänge ergründest, ist meine Kreativität eher ein Zufallsprodukt ("Ähm, wie war das noch einmal mit den Betreuerströmen?! Rechte Hand auf 3 und 11, linke 25? Da schaue ich noch mal nach. - Ach, shit, da steht ja 11 und nicht 3 und 11. Seit wann ströme ich das falsch? Und wieso hat sich's nicht falsch angefühlt?...)
Deine Form, deine Stufe des kreativen, loslassenden und selbst erkundenden Strömens muss ich erst noch erklimmen. Über deine und die Berichte der anderen Strömenden komme ich dem näher, auch wenn ich mich jetzt noch Lichtjahre entfernt fühle. Und natürlich gibt es auch noch einige Projekte, die körperlich und seelisch behoben werden müssten, die den freien Blick vernebeln.
Es ist schön, dass es hier Strömende wie dich gibt, die durch den Nebel schon durch sind, die fliegen und die berichten, was sie dabei sehen und erkunden. Dafür danke ich dir (und den anderen natürlich auch).
entschuldige, wenn ich erst jetzt auf deine Nachricht antworte.
Du strömst - wenn ich das Gelesene richtig erinnere - schon sehr lange. Über einen langen Zeitraum gibt es neben den gesundheitlichen Problemen, die man haben kann auch die Zeiträume, in denen man sich gesund fühlt. - Es sei denn, man leidet oder bekommt eine chronische Erkrankung. - In diesen Zwischenräumen hat das Strömen tatsächlich keine Heilfunktion. Aber bei dem Umfang der verschiedenen Strömmöglichkeiten macht das tägliche Strömen doch Sinn. Für mich Anfängerin ist es das Üben: das in mich Hineinfühlen, -hören, das Tasten, das Aufschreiben (wild) von Strömvorschlägen, das Fragen und das Lesen, Lernen, Lesen, Lernen. Das darüber Nachdenken hätte ich beinah vergessen.
Während du sehr kreativ an die Ström-Dinge herangehst und Zusammenhänge ergründest, ist meine Kreativität eher ein Zufallsprodukt ("Ähm, wie war das noch einmal mit den Betreuerströmen?! Rechte Hand auf 3 und 11, linke 25? Da schaue ich noch mal nach. - Ach, shit, da steht ja 11 und nicht 3 und 11. Seit wann ströme ich das falsch? Und wieso hat sich's nicht falsch angefühlt?...)
Deine Form, deine Stufe des kreativen, loslassenden und selbst erkundenden Strömens muss ich erst noch erklimmen. Über deine und die Berichte der anderen Strömenden komme ich dem näher, auch wenn ich mich jetzt noch Lichtjahre entfernt fühle. Und natürlich gibt es auch noch einige Projekte, die körperlich und seelisch behoben werden müssten, die den freien Blick vernebeln.
Es ist schön, dass es hier Strömende wie dich gibt, die durch den Nebel schon durch sind, die fliegen und die berichten, was sie dabei sehen und erkunden. Dafür danke ich dir (und den anderen natürlich auch).
Rudern zwei ein Boot, der eine kundig der Sterne,//der andere kundig der Stürme,//wird der eine//führn durch die Sterne,//wird der andere//führn durch die Stürme,//und am Ende, ganz am Ende//wird das Meer in der Erinnerung blau sein. Reiner Kunze
- Moniermotte
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- Beiträge: 43
- Registriert: 14. Dezember 2013, 21:19
- Wohnort: Leipzig
Re: Schritt für Schritt
Liebe Cestca,
auch bei dir muss ich mich entschuldigen, dass die Antwort erst jetzt kommt.
In meinen Büchern werde ich schauen, wie sich Finger und Tiefen zueinander verhalten. Und auch die speziellen Tage zum Strömen einzelner Finger werde ich probieren.
Wie bist du auf diese Idee gekommen? Und wie lange machst du das Finger-Ström-Programm schon?
Einen lieben Gruß an dich,
Petra
auch bei dir muss ich mich entschuldigen, dass die Antwort erst jetzt kommt.
In meinen Büchern werde ich schauen, wie sich Finger und Tiefen zueinander verhalten. Und auch die speziellen Tage zum Strömen einzelner Finger werde ich probieren.
Wie bist du auf diese Idee gekommen? Und wie lange machst du das Finger-Ström-Programm schon?
Einen lieben Gruß an dich,
Petra
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- AnnSophie
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- Registriert: 27. April 2012, 21:57
- Wohnort: badisch-elsässisches Grenzgebiet
Re: Schritt für Schritt
Liebe Petra,
was und wie Du schreibst, hast Du für mich schon sehr viel vom Geist des JSJ verstanden, sein eigener Künstler sein und sich selbst erkennen.
Kreativität geht meist assoziativ vor, dementsprechend ist dabei immer auch ein Stück Zufall dabei, die Synapsen und Wege sind nur unterschiedlich stark benützt und dementsprechend fällt es einem im Lauf der Zeit leichter gewisse Wege zu gehen. Auf unbekannten Strecken muss manchmal der Weg erst noch gebahnt werden, mal im Nebel, mal auf Sicht. Und Nebel kommt im Laufe eines Lebens immer wieder, weil es immer wieder Lernaufgaben gibt, es ist nur einfacher damit umzugehen, wenn man nicht noch den Weg suchen muss.
Da hat's bei mir eingehakt:
Weil es indirekt auch richtig war. Jedes SES ist ungefähr so groß wie ein Handteller (ca. 5-6 cm Durchmesser). Und wenn Du nun die körperliche Lage der beiden SES an der Schulter anschaust, sind die beiden so nah beinander, dass Du, wenn Du die 3 stömst, strömst Du auch automatisch die 11 mit. D.h. wenn dein Hauptfokus mit der 3 auch ein anderer war, wurde die 11 trotzdem "mitgeströmt".
Herzliche Grüße, AnnSophie
was und wie Du schreibst, hast Du für mich schon sehr viel vom Geist des JSJ verstanden, sein eigener Künstler sein und sich selbst erkennen.
Kreativität geht meist assoziativ vor, dementsprechend ist dabei immer auch ein Stück Zufall dabei, die Synapsen und Wege sind nur unterschiedlich stark benützt und dementsprechend fällt es einem im Lauf der Zeit leichter gewisse Wege zu gehen. Auf unbekannten Strecken muss manchmal der Weg erst noch gebahnt werden, mal im Nebel, mal auf Sicht. Und Nebel kommt im Laufe eines Lebens immer wieder, weil es immer wieder Lernaufgaben gibt, es ist nur einfacher damit umzugehen, wenn man nicht noch den Weg suchen muss.
Da hat's bei mir eingehakt:
Wieso hat es sich nicht falsch angefühlt?Moniermotte hat geschrieben: ("Ähm, wie war das noch einmal mit den Betreuerströmen?! Rechte Hand auf 3 und 11, linke 25? Da schaue ich noch mal nach. - Ach, shit, da steht ja 11 und nicht 3 und 11. Seit wann ströme ich das falsch? Und wieso hat sich's nicht falsch angefühlt?...)
Weil es indirekt auch richtig war. Jedes SES ist ungefähr so groß wie ein Handteller (ca. 5-6 cm Durchmesser). Und wenn Du nun die körperliche Lage der beiden SES an der Schulter anschaust, sind die beiden so nah beinander, dass Du, wenn Du die 3 stömst, strömst Du auch automatisch die 11 mit. D.h. wenn dein Hauptfokus mit der 3 auch ein anderer war, wurde die 11 trotzdem "mitgeströmt".
Herzliche Grüße, AnnSophie
Leben ist. Weisheit und Liebe verbinden, was Angst und Dummheit trennt.
Ama Walter
Re: Schritt für Schritt
Liebe Moniermotte,
das ist im Jin Shin Jyutsu so eine Sache mit richtig und falsch. Das hier ist mir im letzten Jahr immer wieder passiert:
Ich wollte mir einen Strom geben, der an den Füßen anfängt. Ich greife nach dem Fuß mit dem Vorsatz, mir den Milzstrom zu geben. Ich will den zweiten Griff machen und irgendwas ist "falsch". Ich gucke genau hin und stelle fest, ich hab den Anfangsgriff vom Nierenstrom gemacht! Okay, ist auch gut, mach ich eben den. Aber nachdem das mehrere Male passiert war, hab ich es doch bei mir selber "beanstandet".
Glaubst du, meine Hände hätten sich danach gerichtet? Sie legten sich unbeirrt weiter auf kleinen Zeh und Schambein.
Wieso ich beim Zugreifen immer so unbewusst war, weiß wohl auch nur mein Unterbewusstsein.
Schließlich hab ich gedacht: "Meine Hände werden schon wissen, warum", und habe es nicht mehr bekrittelt sondern einfach getan. Später hat mich der Osteopath wegen meiner Rückenschmerzen zur Knochendichtemessung geschickt - und siehe da: ich stehe am Anfang einer Osteoporose. Was mein bewusster Wille wollte, war nicht das, was ich brauchte. Mein Körper wusste es besser.
Nirbheeti
das ist im Jin Shin Jyutsu so eine Sache mit richtig und falsch. Das hier ist mir im letzten Jahr immer wieder passiert:
Ich wollte mir einen Strom geben, der an den Füßen anfängt. Ich greife nach dem Fuß mit dem Vorsatz, mir den Milzstrom zu geben. Ich will den zweiten Griff machen und irgendwas ist "falsch". Ich gucke genau hin und stelle fest, ich hab den Anfangsgriff vom Nierenstrom gemacht! Okay, ist auch gut, mach ich eben den. Aber nachdem das mehrere Male passiert war, hab ich es doch bei mir selber "beanstandet".
Wieso ich beim Zugreifen immer so unbewusst war, weiß wohl auch nur mein Unterbewusstsein.
Nirbheeti
Entdeckung heißt sehen, was alle gesehen haben,
und dabei zu denken, was keiner gedacht hat.
(What Mary says, S. 11)
und dabei zu denken, was keiner gedacht hat.
(What Mary says, S. 11)
- Moniermotte
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Re: Schritt für Schritt
Liebe AnnSophie,
ich denke da ähnlich wie du:
Und einen anderen Grund gibt es vielleicht noch. Bisher las ich überall, JSJ schadet nicht. Und was nicht schadet, kann ja auch nicht falsch sein. Oder?
Das hoffe ich jedenfalls.
Es ist schön, wenn es mal etwas gibt, bei dem man daneben greift und nicht nicht bestraft wird.
Einen lieben Gruß an dich,
Petra
ich denke da ähnlich wie du:
Allerdings ist es es wahrscheinlich weniger das Indirekte, also die Nähe der Punkte 3 und 11, eher glaube ich, das Strömen gibt ganz viele Optionen. Vielleicht machen die nicht immer Sinn. Aber manchmal eben doch, weil uns unbewusst steuert, was in uns mehr Zuwendung fordert. Strömt jemand wie ich also neben der 11 noch die 3 dazu, ist vielleicht ein schwächelndes Immunsystem das, was die Finger dorthin lenkt. Das könnte ich mir jedenfalls gut vorstellen.AnnSophie hat geschrieben: Wieso hat es sich nicht falsch angefühlt?
Weil es indirekt auch richtig war.
Und einen anderen Grund gibt es vielleicht noch. Bisher las ich überall, JSJ schadet nicht. Und was nicht schadet, kann ja auch nicht falsch sein. Oder?
Es ist schön, wenn es mal etwas gibt, bei dem man daneben greift und nicht nicht bestraft wird.
Einen lieben Gruß an dich,
Petra
Rudern zwei ein Boot, der eine kundig der Sterne,//der andere kundig der Stürme,//wird der eine//führn durch die Sterne,//wird der andere//führn durch die Stürme,//und am Ende, ganz am Ende//wird das Meer in der Erinnerung blau sein. Reiner Kunze
- Moniermotte
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Re: Schritt für Schritt
Liebe Nirbheeti,Nirbheeti hat geschrieben:Was mein bewusster Wille wollte, war nicht das, was ich brauchte. Mein Körper wusste es besser.
an solch' lenkende "Fähigkeiten" unseres Unterbewusstseins glaube ich auch. Wir haben die Spurensuche im Bewussten verlernt, das Unbewusste überrascht uns immer wieder. Beim JSJ sind es die Finger. Ein anderes Beispiel ist unsere berühmte innere Stimme. Wenn wir der häufiger lauschen und nachgeben würden, bliebe uns hin und wieder Unangenehmes erspart. Aber ich denke, auch das hat eine Funkion. Zu schlau ist auch nicht gut. Dann gäbe es ja nix mehr, was wir lernen könnten. Lernen ist Entwicklung und ohne die wäre es doch langweilig.
Einen lieben Gruß auch an dich,
Petra
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Re: Schritt für Schritt
Liebe Petra
und darum kam ich nie auf alle fünf Finger. Nun bin ich aber Rechtsanwältin und es steckt ein grosses Gerechtigkeitsbedürfnis in mir - alle Finger sollen gleich oft und gleich lange drankommen
Ich war also bei jeder Fingerhaltegelegenheit am Überlegen, bei welchem Finger an welcher Hand ich nun bloss steckengeblieben war, welche am Vortag nicht mehr drangekommen waren etc. Irgendwann war mir das zu doof, und darum reduzierte ich auf einen Finger pro Tag.
Das hat sich für mich sehr gelohnt, weil ich so einen viel engeren Bezug zu den Fingern bekommen habe. Machen tu ich dies seit ca. einem Jahr.
Liebe Grüsse
Cestca
Ich wollte regelmässig alle Finger halten. Ich habe zur Arbeit 25 Minuten Fahrt in der S-Bahn pro Weg, das würde theoretisch, ohne Handfläche, für alle fünf Finger reichen, je 5 Minuten, und auf dem Rückweg die andere Hand. Nur vergesse ich beim Strömen dauernd, auf die Uhr zu schauen, und halte einfach so lange, wie es gut tutMoniermotte hat geschrieben: Wie bist du auf diese Idee gekommen? Und wie lange machst du das Finger-Ström-Programm schon?
Das hat sich für mich sehr gelohnt, weil ich so einen viel engeren Bezug zu den Fingern bekommen habe. Machen tu ich dies seit ca. einem Jahr.
Liebe Grüsse
Cestca
Schäme dich nicht, zu sagen, was dein Herz für recht hält.
- Moniermotte
- Member

- Beiträge: 43
- Registriert: 14. Dezember 2013, 21:19
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Re: Schritt für Schritt
Das ist eine interessante Herangehensweise, liebe Cestca,
deinen Gerechtigkeitssinn zur Grundlage für Strömprojekte zu machen. Ich glaube, darin zeigt sich auch schon eine gewisse Loslösung von Büchern. Das Finden eines eigenen Weges ist, so scheint es mir, sehr kreativ. Dazu braucht es ein Maß an Sicherheit. Das kommt wahrscheinlich erst mit der Zeit und mit einer gewissen Übung.
Ich hatte hier im Forum gelesen, dass es auch ein Projekt, ein gemeinsames Strömen einzelner Finger für eine Woche gab.
Was mich interessiert: Wenn du an einem Tag nur einen bestimmten Finger strömst, andere über eine Woche strömen, was spürt man da, wie wirkt das?
Liebe Grüße an dich,
Petra
deinen Gerechtigkeitssinn zur Grundlage für Strömprojekte zu machen. Ich glaube, darin zeigt sich auch schon eine gewisse Loslösung von Büchern. Das Finden eines eigenen Weges ist, so scheint es mir, sehr kreativ. Dazu braucht es ein Maß an Sicherheit. Das kommt wahrscheinlich erst mit der Zeit und mit einer gewissen Übung.
Ich hatte hier im Forum gelesen, dass es auch ein Projekt, ein gemeinsames Strömen einzelner Finger für eine Woche gab.
Was mich interessiert: Wenn du an einem Tag nur einen bestimmten Finger strömst, andere über eine Woche strömen, was spürt man da, wie wirkt das?
Liebe Grüße an dich,
Petra
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Re: Schritt für Schritt
Da kommt bei mir gleich noch auch noch eine Frage auf, was passiert, wenn wir alle zur gleichen Zeit, über vielleicht eine Stunde, einen Finger strömen. Jeder den Finger den er/sie magMoniermotte hat geschrieben:Was mich interessiert: Wenn du an einem Tag nur einen bestimmten Finger strömst, andere über eine Woche strömen, was spürt man da, wie wirkt das?
LG Monika
Jeder Tag ist ein Geschenk, manche sind nur etwas blöd verpackt.
Verfasser unbekannt
Jeder Tag ist ein Geschenk, manche sind nur etwas blöd verpackt.
Verfasser unbekannt
- AnnSophie
- Mega Profi Member

- Beiträge: 1996
- Registriert: 27. April 2012, 21:57
- Wohnort: badisch-elsässisches Grenzgebiet
Re: Schritt für Schritt
Liebe Petra,
zu Deiner Frage:
"Was mich interessiert: Wenn du an einem Tag nur einen bestimmten Finger strömst, andere über eine Woche strömen, was spürt man da, wie wirkt das?"
So wie jede(r) in Nuancen was anderes spürt, jeder kann nur sagen "ich spüre das...." und ein anderer sagt "ich spüre jenes", also am besten selber ausprobiere.
Liebe Wolke,
um deine Frage zu beantworten, könntest Du das Cafe Strömbar öffnen.
Viele Grüße,
AnnSophie.
zu Deiner Frage:
"Was mich interessiert: Wenn du an einem Tag nur einen bestimmten Finger strömst, andere über eine Woche strömen, was spürt man da, wie wirkt das?"
So wie jede(r) in Nuancen was anderes spürt, jeder kann nur sagen "ich spüre das...." und ein anderer sagt "ich spüre jenes", also am besten selber ausprobiere.
Liebe Wolke,
um deine Frage zu beantworten, könntest Du das Cafe Strömbar öffnen.
Viele Grüße,
AnnSophie.
Leben ist. Weisheit und Liebe verbinden, was Angst und Dummheit trennt.
Ama Walter

