Einen interessanten Artikel dazu gibt es in der Stern-Ausgabe Nr. 46 vom 06.11.08 mit der Titelblattüberschrift "Wie die Seele das Herz krank macht" und dem Hinweis auf die Gefühle: Depression, Stress, Trauer, Mobbing, Aufregung...
Ja, wenn belastende Gefühle zu lang andauern oder einfach zu intensiv sind, dann kann es auch dem Herzen zu viel werden. Und bei diesem "zu viel" muß ich an einen Kommentar von Andrea denken:
Ich spreche im Zusammenhang von den Strömen der Umkehr und Zunahme der einzelnen Tiefen, entsprechend den Altersperioden, in denen die Belastungen am gravierendsten waren. - Keine Sorge, dieses Thema lasse ich ruhen, weil diese Frage hier im Forum schon insoweit nicht geklärt werden konnte, als daß diese besonderen Ströme nur in den Kursen bekannt und benannt werden. Aber dennoch finde ich es wichtig, sie hier zu erwähnen, weil ich glaube, daß sie hilfreich sein könnten.Andrea hat geschrieben:Tut mir leid, hier steige ich aus, weil ich das wirklich nicht gut erklären kann. Mal ganz grob: wenn z.B. in der ersten Lebensphase (0-15 Jahre) "zu viel passiert", dann kehrt sich der Strom der ersten Tiefe um.
Zur Stressreduktion und zur Harmonisierung der Hormone Adrenalin etc. fällt mir das SES 23 ein. Das herzstärkende Mudra ist bestimmt auch nicht verkehrt. Und wenn die 10 verschlossen ist, kann nach den Hinweisen, die ich bekommen habe, die 15 helfen, so daß Belastendes abfließen kann sowie das Halten der hohen 19.
Vielleicht hat der eine oder andere noch eine Idee dazu oder kann sogar von Erfahrungen berichten. Das wäre wirklich schön!
Liebe Grüße
Rose


