Heute gehts weiter mit meinen vielen Fragen.
Meine Stute hatte vor fast 4 Jahren einen Weideunfall, sie ist an der Weidehütte angerannt, mit der Hüfte, sie konnte fast nicht mehr gehen, die Hinterhand war völlig schief, die Hüfte geschwollen und aufgeschürft.
Die Tierärztin ist auch gleich gekommen, sie hat eine Unmenge an Medikamenten bekommen, durfte aber wieder raus nachdem sie wieder halbwegs normal gehen konnte. (Meine TÄ steht nicht auf Boxenruhe, zum Glück) Vermutlich hat sie sich den Beckenknochen dabei gebrochen oder angeknackst, ich habe sie nicht röntgen lassen, sie ist jetzt 22 Jahre und ein altes, verbrauchtes Turnierpferd welches nach einem Nervenschnitt zur Gebärmaschine abgestempelt wurde, 7 Fohlen in 7 Jahren. Bei mir hat sie ihren Lebensplatz, ich reite wenn es für sie in Ordnung ist, sonst gehen wir nur spazieren, so wie es für sie halt geht.
Das Gangbild sieht nun so aus: Schritt ganz normal, im Trab geht das rechte Hinterbein nicht so weit vor wie das linke, Galopp geht auf der linken Hand nicht so gut, wobei der Galopp momentan von mir gar nicht gefordert wird, weil ihr das zu Zeit gar nicht so taugt.
Tierarzt, Physiotherapeut, Ostheopath, Heilpraktiker und auch mein APM haben ihr nicht wirklich geholfen.
Es gibt bestimmt die Möglichkeit sie mit JSJ zu unterstützen.
Hat jemand einen Rat für mich?
Vielen Dank für eure Hilfe,
Nicki und Kim


