Hallo, Ihr Lieben!
Wow, danke euch, das

drücken hat geholfen. Ich habe mich heute angemeldet, gar nicht mehr erst telefoniert. einfach nochmal durchgelesen, überall ein ja-ja-ja, das ist es, da will ich hin.
Bisher waren die Zweifel deshalb immer so groß, da ich mich für jegliche einzelne Elemente der Ausbildung (Katathymes Bilderleben, Kinesiologie, Systemische Familienberatung, Kunsttherapie usw.) anmelden wollte und nie kam etwas zu stande. Dozentin krank, nicht genügend Teilnehmer, Kurs ganz vom Programm genommen u. a. . Das machte es mir diesmal schwerer, mich voll und ganz zu entscheiden (könnte ja wieder etwas sein).
Wenn also jetzt genügend Teilnehmer dabei sind, dann bin ich ab Februar "drin" ;-).
Dann kann ich meinen Weg endgültig einschlagen bzw. vorangehen, fühle mich seit der Anmeldung schon viel mittiger heute.
Das ist es wirklich.
Hatte zwar die richtige Schule immer im Sinn, doch es war eben nicht die Stadt in meiner Nähe sondern eine Stadt weiter weg von hier ;-)...
Ich fühle auf jeden Fall viel Neugierde auf das, was es da zu lernen gibt, viel Freude, Übereinstimmung mit meinen Interessen und vor allem ist es endlich spezialisiert auf Kinder (viell. auch innere Kinder???).
Liebe Mona, ate, Mimosa und AnnSophie eine große

... war irgendwie fast wie Mitströmzentrale ;-)... hielt mir heute ständig auch den rechten Daumen und linken Zeigefinger gleichzeitig, passt gut zu dem von Dir geschriebenen AnnSophie, da ich ja eine Angst erneut zu versagen in mir noch merke. hatte nach etwas mehr als der Hälfte eines Fernstudiums alles hingeschmissen, wegen privaten Dramen, keine Ruhe zum Lernen, beinahe Trennung, war ich zu sehr eingespannt.
Jetzt ist alles etwas anders... Und wer weiß, vielleicht packe ich es ja jetzt... In diesem Beruf liegt jedenfalls jetzt schon mein Herzblut und das ist es was ich wollte.
Jetzt darf ich es mir nehmen... Danke...
herzliche Grüße
eure
sanara,
irgendwann, wenn alles gut geht - Kinderheilpraktikerin
huh, es geht los, Richtung "Berufung" , Ziel.
“Nicht Worte sollen wir lesen, sondern den Menschen, den wir hinter den Worten fühlen” (Samuel Butler)