heute bräuchte ich mal Eure Hilfe, Tipps und Unterstützung.
Meine Schwester (44 Jahre) hat gestern die Diagnose Krebs erhalten.
Nachdem sie im März/April 4 Wochen mit Lungenentzündung flach gelegen ist (ihr Arzt sie nur mit Antibiotika behandelt und einmal geröngt) wurde sie die letzten 3 Wochen auch noch wegen Thrombose mit Makumar behandelt und zu guter Letzt bekam sie vor 2 Wochen noch eine Lungenembolie. Was allerdings ihr Glück war, denn der Venenarzt und der Radiologe haben etwas schneller geschalten als ihr Hausarzt und sie gleich in eine Spezialklinik überwiesen. Hier hat sie nach einer Woche nochmal eine Lingenembolie bekommen aber viele Schutzengel gehabt, die es ihr ermöglicht haben noch nach der Schwester zu klingeln sonst ...
Der Tumor befindet er sich im Brustraum direkt an der Luftröhre, ein kleiner Teil an der Lunge und an den Bronchien und ist nicht zu operieren.
Morgen Mittag bekommt sie die ganzen Informationen zur Chemo (ich bin dabei) und am Donnerstag oder Freitag gehts los.
Wie kann ich ihr helfen? Sie ist offen für JSJ und strömt sich selber regelmäßig die Finger. Letzte Woche habe ihr den Lungenstrom geströmt, währenddessen hat sie aber einen wahnsinnigen Hustenanfall bekommen. Außerdem hab ich ihr die Waden gehalten und Finger-Zehen-Strom gemacht was angenehmer für sie war.
Was kann ich unterstützend während bzw. nach der Chemo machen?
Neben meiner Schwester hab ich auch noch meine Eltern zu beruhigen die verständlicherweise komplett durch den Wind sind. Selber bin ich relativ ruhig freu mich aber über jede gedankliche Hilfe und Unterstützung von Euch.
Liebe Grüße
Lovely




