Terrorgefahr in Deutschland

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optimistin
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Terrorgefahr in Deutschland

Beitrag von optimistin »

Liebe Strömfreunde,
ich würde gern mal Eure Meinung zu dem obigen Thema hören.
Zur Zeit braucht man nur die Zeitung oder das Fernsehen anzustellen und schon wird man von dem Thema überrannt.
Lebt oder könnt Ihr mit der Gefahr leben oder sieht Euer Tagesablauf jetzt anders aus?
Findet Ihr es richtig, dass Deutschland zum Hochsicherheitstrakt wird?
Ich würde gern mal Eure Meinung hören.
lg von der Optimistin
Tränen sind kein Zeichen von Schwäche. Sie sind Zeichen dafür, dass man zu lange versucht hat, stark zu sein.
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Hopfenhex
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Re: Terrorgefahr in Deutschland

Beitrag von Hopfenhex »

Liebe Optimistin,

das ist eine gute Frage. Wie lebt man/frau mit der Bedrohung? Ich lasse diese Nachrichten gar nicht so nahe an mich heran. Schau keine Nachrichten an.

Vielleicht ist das eine Folge der Globalisierung. Den Deutschen geht's ziemlich gut und sie mischen überall mit (wie solls anders sein - Globalisierung eben!) deshalb werden sie halt bedroht - aber jetzt, wo ich drüber nachdenke, dann komme ich irgendwie ins Grübeln - und "es" könnte jeden rein zufällig treffen, der in Flughafennähe wohnt - falls in einem Flugzeug eine Bombe wäre.

Meine Meinung ist, dass grundsätzlich mehr Kontrolle nötig wäre. Sei es im Flugverkehr im Transitverkehr oder sonst wo.

Ich habe das jetzt mal ganz schnell so geschrieben -- möchte aber momentan nicht tiefer einsteigen.

Aaaber ich möchte meine guten Gedanken in die Welt schicken - für ein friedlicheres Leben.

lg von der Hopfenhex
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Momabo
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Re: Terrorgefahr in Deutschland

Beitrag von Momabo »

Ich lese solche Dinge nicht mehr...

Wie hat man die Menschheit im Griff? Indem man Angst säht, die Menschen klein hält und sie nicht zum Denken animiert.
Vielleicht sollten wir uns eher mal überlegen, wovor uns die "Obrigkeit" ablenken will???

Ich schicke jeden Tag LIcht, Liebe und Harmonie allen Regierungsteilnehmer, ansonsten lass ich sie machen... Vllt bin ich naiv, aber ich lasse mich nicht von einer Angst anstecken, die Energie verschwendet und nix bringt, wenn was passieren sollte, dann werden shcon die richtigen Leute die richtigen Entscheidungen treffen und ansonsten lebe ich mein Leben. Da würde ich ja depressiv mit der Zeit.... :D

glg Mona
Herr, gebe mir Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann,
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
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- Reinhold Niebuhr -
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Kodo
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Re: Terrorgefahr in Deutschland

Beitrag von Kodo »

Momabo hat geschrieben:Vielleicht sollten wir uns eher mal überlegen, wovor uns die "Obrigkeit" ablenken will???
Das schreibst Du aber was gelassen nieder. Zudem denke ich, wenn immer wieder geschrien wird: "Der Wolf ist da!!", hört keiner mehr hin. Und dann? Wenn wirklich mal der Wolf da ist -? Was für einer mag das wohl sein?
All that we are is the result of what we have thought.
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習うより慣れろ。
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Blueberry
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Re: Terrorgefahr in Deutschland

Beitrag von Blueberry »

Hallo ihr Lieben,
hier ein link zu einem interessanten Text:
http://www.wahrheitssuche.org/wassersto ... omber.html

Ich bin ausgesprochen froh, dass ich hier in Frankreich praktisch keine Nachrichten aus Deutschland bekomme!
Die französischen bestehen meist aus Regierungspropaganda - wenn man einmal begriffen hat, dass das, was in den öffentlichen Medien gesagt wird, nicht unbedingt dem entspricht, was tatsächlich geschehen ist, sieht man das Ganze viel gelassener.
Ein Beispiel aus Frankreich: im Oktober wurde überall gestreikt - auch und besonders in den Benzinraffinerien. Laut Nachrichten wäre kein Benzinmangel zu befürchten gewesen. Der Tatsache entsprach, dass in vielen Gegenden alle Tankstellen trocken waren. Und die wenigen, die es nicht waren, wurden requisitioniert (für Polizei, Feuerwehr, Ambulanzen usw.) und Otto Normalverbraucher konnte da auch nicht tanken.
Die Folge: das ganze Land war für mehrere Wochen lahmgelegt, aber davon kein Wort in den Nachrichten!
Seltsamerweise sollen englische und amerikanische Touristen in ihrem Land davor gewarnt worden sein, keinen Urlaub in Frankreich zu machen, weil Terroranschläge zu befürchten seien. Komisch nur, dass wir hier in Frankreich diese Warnung NICHT bekamen. (Abgesehen davon, dass weder Terroristen noch Touristen irgendwo hätten hin kommen können mit den ganzen Streiks :mrgreen:)
Was hat das zu bedeuten?
Wer will wen manipulieren? Und warum?

Viele Grüsse
blue
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Kampfkarpfen
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Re: Terrorgefahr in Deutschland

Beitrag von Kampfkarpfen »

Für mich fühlt sich das wie Tschenobyl an. Mann weiß das Gefahr besteht, aber man kann sie nicht sehen.
Da ich auf dem Land wohne, noch nie was von Massenansamlungen gehalten habe und da auch nicht anzutreffen bin, bin ich so naiv/ egoistisch und denke mich triffts nichts.
Ich möchte mir nicht ständig den Kopf zerbrechen was passieren könnte, damit bestelle ich es doch nur. Und ändern könnte ich an der Situation ja doch nichts, wenn es passiert passiert es. Vielleicht wachen ja dann unsere Poltiker mal auf und überlegen erst bevor sie handeln.
Da ist die Gefahr vom Waldenburger Eierauto umgefahren zu werden viel größer.
Also lebe und erlebe ich doch lieber jeden einzelnen Tag.
Liebes Grüßle Kampfkarpfen

Nimm dir das Leben
und lass es nicht mehr los,
greif's dir mit beiden Händen
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leonard
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Re: Terrorgefahr in Deutschland

Beitrag von leonard »

Ich habe jahrzehntelang jeden Abend um 20 Uhr die Tagesschau angeschaut.
Jetzt im August habe ich von einem Tag zum anderen beschlossen, dies nicht mehr zu tun und es geht mir sehr gut damit!

Ich guck noch morgens im Frühstücksfernsehen 3 Minuten Nachrichten und auf dem Heimweg gibts die Kurznachrichten im Radio.

Das reicht aus!
Wenn im Karsruher Zoo die Streicheltiere verbrennen, wird das nicht dadurch besser, dass ich mir auch noch verbrannte Kadaver und weinende Kinder ansehe.
Kampfkarpfen hat geschrieben:Da ist die Gefahr vom Waldenburger Eierauto umgefahren zu werden viel größer.
:mrgreen: ich liebe sowas! Ein Brüller da, wo man ihn nicht erwartet. Danke! ;)
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optimistin
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Re: Terrorgefahr in Deutschland

Beitrag von optimistin »

Ich lese zwar noch täglich die Zeitung, finde es aber auch furchtbar, wie alles von den Medien hochgeputscht wird.
Das "Waldenburger Eierauto" :witz: Danke.
Tränen sind kein Zeichen von Schwäche. Sie sind Zeichen dafür, dass man zu lange versucht hat, stark zu sein.
leela
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Re: Terrorgefahr in Deutschland

Beitrag von leela »

Ich sehe es ähnlich wie Momabo....
Letztes Jahr war es die Schweinegrippe, dieses Jahr sind es die Terroristen. Ein Schelm wem hier die Stichwörter Pharmaindustrie oder Vorratsdatenspeicherung in den Sinn kommen. Menschen die Angst haben sind besser zu beherrschen...
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Klee
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Re: Terrorgefahr in Deutschland

Beitrag von Klee »

Vielleicht ist hier mal der Zeitpunkt um Innezuhalten und auf unsere eigenen Wörter zu hören.

Schließlich ist es das Wort, das die Kraft hat und es sind die Wörter, die uns Angst machen ....und so fängt schon die Bibel an
"Im Anfang war das Wort......
„Es wird eine Zeit kommen,
Indem die Menschen
Die Einfachheit ertragen,
Sich durch bloßes Fingerhalten
Zu harmonisieren
Und zu Heilen.“

Jiro Murai




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t.me/JSJ26
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Re: Terrorgefahr in Deutschland

Beitrag von neptunia »

mich persönlich erinnern diese terrorgefahrenmeldunge vor allem daran, dass wir zwar die gefahr ständig uns vor augen holen, aber niemand einen gedanken daran verschwendet, was der auslöser ist: fettes, gegenseitiges unverständnis ... die bösen islamisten verfluchen ist ja nett, aber das ganze mal als gesellschaftkritik wahrzunehmen und dazu den austausch zu suchen, wäre das nicht mal was neues???

neppi, die trotzdem noch am bahnhof rumlungert und die vielen polizisten betrachtet, die armen schweine ...
Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
Francis Picabia
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bendi
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Re: Terrorgefahr in Deutschland

Beitrag von bendi »

leonard hat geschrieben:Ich habe jahrzehntelang jeden Abend um 20 Uhr die Tagesschau angeschaut.
Jetzt im August habe ich von einem Tag zum anderen beschlossen, dies nicht mehr zu tun und es geht mir sehr gut damit!
Bingo Leonard!!!

Hallo zusammen
Vor mindestens drei Jahren habe ich aufgehört Zeitungen zu lesen, Nachrichten sehe ich sehr, sehr selten an. Es tut mir in der Seele weh, wenn ich am Morgen im Tram Kinder sehe mit Zeitung in der Hand, Erwachsene sowieso. Man muss ja informiert sein, will nicht wie ein Depp da stehen. Am Abend sieht man dann all das was man am Morgen gelesen hat im TV schön im Bild und Farbe präsentiert. Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Kann man da noch ein positives Bild über unsere Welt haben? Es gibt viel Schönheit zu bewundern, so viel positives, gute Taten und tolle Menschen. Damit lockt man offensichtlich die Zuschauer und Leser nicht an. Warum?

Mir geht es um einiges besser, seit ich mich bewusst von negativen Einflüssen schütze. Und bin trotzdem informiert, genau soviel, wie ich es will und brauche. Und Medien glaube ich nicht unbedingt alles, schon lange nicht mehr. Angst ist eine wunderbare Waffe, damit lassen sich Millionen verdienen, Milliarden von Menschen manipulieren und herrlich herrschen.
Und der Mensch folgt... weil er Angst hat.

Lieber Gruss
bendi
Gott hat dir ein Gesicht gegeben, lächeln musst du selber.
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Kampfkarpfen
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Re: Terrorgefahr in Deutschland

Beitrag von Kampfkarpfen »

Ich lese auch keine Tageszeitung und höre selten Nachrichten.
Finde es schon Spannend wie Nachrichten entstanden sind.
Früher waren es Informationen, die sehr spät, manchmal erst nach Monaten über großer Entfernung persönlich durch Boten übermittelt wurden und die irgendeine Konsequenz hatte nachder man sich richten mußte.
Heute leben wir in einer Informationswelt und können uns gar nicht mehr an Nachrichten orientieren weil sie in einer Stunde bereits durch Neue ersetzt werden - Es gibt nichts älteres als die Zeizung vom Vortag.

PS: das mit dem Waldenburger Eierauto ist ein Spruch der sich bei uns so eingebürgert hat, wenn ihr Fahrer und Auto sehen könntet würdet ihr ihn noch besser verstehen.
Liebes Grüßle Kampfkarpfen

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Eisvogel
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Re: Terrorgefahr in Deutschland

Beitrag von Eisvogel »

Kampfkarpfen hat geschrieben: Es gibt nichts älteres als die Zeizung vom Vortag.
Da muss ich Dir Recht geben, die Zeitung von gestern kann man sich bei der Schnellebigkeit unserer Zeit nicht leisten,auch noch zu lesen.
Ich genieße es zwar im Urlaub, weder Nachrichten zu hören noch irgend eine Zeitung zu lesen, d.h. sich nicht mit Problemen auseinander setzen zu müssen. In den Alltag kann ich dieses allerdings nicht übertragen, da mir sonst jegliche Basis für eine Kommunikation mit meinen Mitmenschen fehlt. Wer den Anspruch erhebt, gebildet zu sein, kann sich den Informationen über die Geschehnisse unserer Welt, übermittelt durch die Medien, leider nicht entziehen.
So sehe ich das jedenfalls.
lg vom Eisvogel
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Nur wer sie probiert,weiß wie sie schmecken.
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Andrea
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Re: Terrorgefahr in Deutschland

Beitrag von Andrea »

Hallo Ihr Lieben,

für mich ist es auch schwierig, mir jeden Tag die vorwiegend "schlechten" Nachrichten reinzuziehen, deshalb tue ich es nicht. Dorthin, wohin unsere Gedanken ausgerichtet sind, fließt die Energie! Deshalb versuche ich, immer bewusster meine Gedanken/Energie auf die positiven und schönen Dinge des Lebens auszurichten, auf die guten Seiten eines Menschen, der mich ärgert, auf die Liebe in ALLEM. Wenn ich nur eine Person am Tag damit "anstecke", ihr ein Lächeln schenke, ihr ein Geschenk mache etc., dann wird sich das wie eine Welle weiter bewegen, wenn diese Person das Gleiche macht.

Und nun lasst uns mal versuchen, dem augenSCHEINLICH "Schlechten" etwas Gutes abzuGEWINNEN, es aus einem anderen/höheren Blickwinkel zu sehen (so wie wir auch "hinter" körperliche Symptome/Krankheiten/Schmerzen schauen können, um UNS zu erkennen): Was können diese Meldungen oder auch eine tatsächliche Gefahr bewirken? Wovor haben wir denn Angst?
Davor, materielle Güter zu verlieren? Dann sollten wir versuchen, uns davon frei zu machen, denn "Ich besitze den größten aller Reichtümer: den, dass ich keine begehre" (Mary Burmeister).
Davor, verletzt zu werden oder zu sterben, Menschen zu verlieren, die uns lieb sind (nicht dass ich das nicht nachvollziehen könnte oder es mir nicht auch so geht)? Wie gehen wir aber im täglichen Leben mit uns und den Menschen, die uns nah sind, um? Schenken wir uns/ihnen genug Aufmerksamkeit und Liebe? Sollten wir uns/ihnen öfter mitteilen, wie viel wir/sie uns Wert sind, nicht nur, falls uns/ihnen etwas zustößt?

Was gibt es noch aus dieser Situation zu gewinnen ... rücken wir näher zusammen im Angesicht der Bedrohung? Werden zwischenmenschliche Beziehungen intensiver? Wenn ja, dann ist die Frage berechtigt, ob uns diese Gefahr nicht eher nützt als im Einzelnen schadet und es ist anzuschauen, warum wir diese Situation brauchen und warum dieses zusammen- und füreinander-DASEIN nicht ohne diese Gefahr zustande kommt.

Feiern wir das Leben genug, um, wenn es heute enden würde, sagen zu können: "ja, ich habe alles getan, was es für mich zu tun gibt/gab, ich kann (weiter) gehen."?

... das klinkt vielleicht sehr provokant ... aber lasst das einfach mal wirken, so wie es auch in mir noch nachklingt ...

LG
Andrea
Das ist meine PERSÖNLICHE Meinung und Sichtweise. Bitte hinterfragt sie und entscheidet selbst, welche Aussagen Ihr annehmt und welche Ihr nachprüft. Wenn Ihr auf falsche Darstellungen meinerseits stosst, korrigiert mich bitte. Ich lerne gerne :)
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