Lebensfreude und Leichtigkeit
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Alle Tipps und Anregungen gelten nur zusätzlich zu allen erforderlichen medizinischen Maßnahmen!
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Bitte achtet darauf, freundlich miteinander umzugehen
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- Fish70
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Lebensfreude und Leichtigkeit
Hallo Ihr Lieben,
was strömt man, wenn man mehr Lebensfreude und Leichtigkeit in sein Leben bringen will?
Seit geraumer Zeit geht es mir so, dass ich mir selbst die kleinsten Kleinigkeiten sehr zu Herzen nehme. Das ist ja auch nicht so schlimm, aber früher war ich dann mal kurz traurig und dann war es auch wieder gut und das Lachen und die Lebensfreude kehrte zurück.
Wie kann ich es lernen, mir die nicht so schönen Dinge auf dieser Welt nicht so zu eigen zu machen, und mitzuleiden, sondern mitzufühlen, aber mich nicht davon runterziehen zu lassen?
Wer hat einen Tipp für mich??
lg
vom fish
was strömt man, wenn man mehr Lebensfreude und Leichtigkeit in sein Leben bringen will?
Seit geraumer Zeit geht es mir so, dass ich mir selbst die kleinsten Kleinigkeiten sehr zu Herzen nehme. Das ist ja auch nicht so schlimm, aber früher war ich dann mal kurz traurig und dann war es auch wieder gut und das Lachen und die Lebensfreude kehrte zurück.
Wie kann ich es lernen, mir die nicht so schönen Dinge auf dieser Welt nicht so zu eigen zu machen, und mitzuleiden, sondern mitzufühlen, aber mich nicht davon runterziehen zu lassen?
Wer hat einen Tipp für mich??
lg
vom fish
Gesundheit ist weniger ein Zustand, als eine Haltung und sie gedeiht mit der Freude am Leben!
Re: Lebensfreude und Leichtigkeit
Hallo Fishi,
Kann dir zwar keine Strömtipp geben, aber mir geht es auch so wie dir, Nehme mir alles zu Herzen und lass nicht von allem runter ziehen, auch wenn es mich nicht betrifft.
Ich glaube wir sind da nicht alleine, es geht bestimmt vielen Menschen so.
Bei mir war die Rede von abgrenzen, sollt man vielleicht mal probieren.
Alles liebe
Sammy
Kann dir zwar keine Strömtipp geben, aber mir geht es auch so wie dir, Nehme mir alles zu Herzen und lass nicht von allem runter ziehen, auch wenn es mich nicht betrifft.
Ich glaube wir sind da nicht alleine, es geht bestimmt vielen Menschen so.
Bei mir war die Rede von abgrenzen, sollt man vielleicht mal probieren.
Alles liebe
Sammy
Gib jedem Tag die Chance,
der schönste deines Lebens zu werden
von Mark Twain
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- Margherita
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- Beiträge: 345
- Registriert: 31. Juli 2008, 19:58
- Wohnort: Schweiz
Re: Lebensfreude und Leichtigkeit
Hallo Fish
Deinen neuen Avatar finde ich total lustig und voller Lebensfreude. Da verwundert mich nun dieser Beitrag … Solltest du dir vielleicht den kleinen Finger halten? Oder ist es ein Synonym für aus der Haut fahren wollen? (Nur so zwei spontane Gedanken).
Auf jeden Fall die Hände in die Hosentaschen, aber keine Fäuste machen
, sondern die 15er strömen
Ich halte es meisten so, dass ich mir die nicht so schönen Dinge ansehe in der Gewissheit, dass nichts ohne Grund geschieht. Auch wenn ich es oft als ungerecht empfinde, wenn "arme Länder" ausbaden müssen (z.B. Überschwemmungen), was "reiche Länder" verbockt haben (Klimaveränderung durch Industrie, Massen-Rinderzucht usw.). Gelingt mir aber auch nicht immer
Übrigens habe ich mal irgendwo gelesen, dass die glücklichsten Menschen in Bangladesh leben …
In der Hoffnung, dass die Menschheit bewusster wird
grüsst dich herzlich
Magherita *diemorgennochnerundeindenurlaubfährt*
Deinen neuen Avatar finde ich total lustig und voller Lebensfreude. Da verwundert mich nun dieser Beitrag … Solltest du dir vielleicht den kleinen Finger halten? Oder ist es ein Synonym für aus der Haut fahren wollen? (Nur so zwei spontane Gedanken).
Auf jeden Fall die Hände in die Hosentaschen, aber keine Fäuste machen
Ich halte es meisten so, dass ich mir die nicht so schönen Dinge ansehe in der Gewissheit, dass nichts ohne Grund geschieht. Auch wenn ich es oft als ungerecht empfinde, wenn "arme Länder" ausbaden müssen (z.B. Überschwemmungen), was "reiche Länder" verbockt haben (Klimaveränderung durch Industrie, Massen-Rinderzucht usw.). Gelingt mir aber auch nicht immer
Übrigens habe ich mal irgendwo gelesen, dass die glücklichsten Menschen in Bangladesh leben …
In der Hoffnung, dass die Menschheit bewusster wird
grüsst dich herzlich
Magherita *diemorgennochnerundeindenurlaubfährt*
Um glücklich zu sein ist es nicht wichtig, mehr zu besitzen,
sondern weniger zu begehren.
sondern weniger zu begehren.
Re: Lebensfreude und Leichtigkeit
Liebes Fischlein
Bewusst Fokus auf das Schöne richten. Bedarf Motivation und Übung.
Ganz schöne und tiefgründige Übung:
Man nimmt ca. 10-15 Erbsen oder ähnliches in der linke Hosentasche und geht damit durch den Tag. Immer, wenn irgendetwas dein Herz erfreut, wenn du was schönes siehst, hörst, riechst, schmeckst, nimmst du eine Erbse und steckst es in der rechte Hosentasche. Am Abend schaust du dir den Ergebnis an und erinnerst dich an all das schöne was du erlebt hast.
Die versteckte Botschaft in diese wunderbare Übung ist unter anderem, das man am Abend natürlich möglichst viele Erbsen in der rechte Tasche haben will. Also bemüht sich die frau am nächsten Tag und haltet bewusst Ausschau nach schönem, am übernächsten auch...und bald, sehr bald reichen 10 Erbsen nicht mehr. Und plötzlich entdeckt man so vieles, was man bis jetzt noch gar nicht gesehen hat, auch bei sich selber.
Und wenn du nach ca. einem Monat eine Erbsensuppe kochst, wirst du sie mit so viel Genuss und Freude essen, weil sie dich nur noch an die Schönheit und Freude erinnert.
Sei umarmt
bendi
Bewusst Fokus auf das Schöne richten. Bedarf Motivation und Übung.
Ganz schöne und tiefgründige Übung:
Man nimmt ca. 10-15 Erbsen oder ähnliches in der linke Hosentasche und geht damit durch den Tag. Immer, wenn irgendetwas dein Herz erfreut, wenn du was schönes siehst, hörst, riechst, schmeckst, nimmst du eine Erbse und steckst es in der rechte Hosentasche. Am Abend schaust du dir den Ergebnis an und erinnerst dich an all das schöne was du erlebt hast.
Die versteckte Botschaft in diese wunderbare Übung ist unter anderem, das man am Abend natürlich möglichst viele Erbsen in der rechte Tasche haben will. Also bemüht sich die frau am nächsten Tag und haltet bewusst Ausschau nach schönem, am übernächsten auch...und bald, sehr bald reichen 10 Erbsen nicht mehr. Und plötzlich entdeckt man so vieles, was man bis jetzt noch gar nicht gesehen hat, auch bei sich selber.
Und wenn du nach ca. einem Monat eine Erbsensuppe kochst, wirst du sie mit so viel Genuss und Freude essen, weil sie dich nur noch an die Schönheit und Freude erinnert.
Sei umarmt
bendi
Gott hat dir ein Gesicht gegeben, lächeln musst du selber.
Re: Lebensfreude und Leichtigkeit
@Margherita
ich wünsch dir einen superschönen Urlaub mit viel Erholung und Durchschnaufen, genieße es...
@fishlein
ich kann mich margherita nur anschließen, halte dir deine 15er...!!!
was macht es mit dir, wenn du dir das ganze Primborium anschaust? Ich finde es auch nicht ok, wenn es irgendwo Überschwemmungen gibt, Erdbeben, Naturkatastrophen usw. Aber ich frage mich immer, kann ich was ändern, wenn ich mich aufrege, wenn ich mitleide oder mich sonstwie hineindenke... meistens kann ich es nicht... ich vergeude nur ganz viel Energie, die ich in die Zukunft schicke, die ich nur im Hier-Und-Jetzt ändern kann. Also spende ich Geld, schicke Licht und Liebe für alle die verantwortlich sind und gut ist es. Es gibt viel mehr in meinem Umfeld direkt zu verändern, als dass ich meine Energie verschwende nach Sonstwohin. Hört sich jetzt villt egoistisch und arrogant an, ist es aber nicht. Nur wenn ich im Jetzt bin, kann ich was verändern, sei es dass ich jetzt Geld gebe, Hilfsmittel sammle oder sonst was tue, dass mir liegt. Nicht das die anderen von mir erwarten.
Wir haben durch die Medien so eine schnelle Informationsweitergabe, dass wir das Fallen eines Rades in China schon sehen, bevor es den Boden berührt. Je schlechter die Nachrichten umso besser, aber ich mach das nicht mehr länger mit. Wenn die Reporter schon Lebensmittel oder Wasser dabei hätten, würde ich ja noch nix sagen, aber für die sind die Bilder ja wichtiger und das unterstütze ich nicht. Also bleibt der Fernseher aus.
Versuche mal Licht, Liebe und Harmonie in das Land zu schicken, alles ist energetisch verbunden, dann kannst du auch schon einiges tun
Die Tiefs im Leben sind da, weil das ganze Leben Schwingung ist, mit Hoch und Tiefs, es liegt nur an jedem selbst ob man auch wieder nach oben kommt und nicht unten kleben bleibt... Meist passiert da auch sehr viel, weil die menschen einander helfen (lernen) wenn es ihnen schlecht geht und das ist ja dann auch wieder gut
Ich hoffe, mein Beitrag kommt jetzt nicht zu überheblich rüber, manches kann man im Außen nicht ändern, weil es vorbestimmt ist und die dabei sind, müssen dort was lernen, das können wir nicht ändern, aber die Sichtweise dessen, was passiert, die können wir schon ändern... ein gutes Buch dafür ist von Eckhardt Tolle "Jetzt"
und lg
Mona
ich wünsch dir einen superschönen Urlaub mit viel Erholung und Durchschnaufen, genieße es...
@fishlein
ich kann mich margherita nur anschließen, halte dir deine 15er...!!!
was macht es mit dir, wenn du dir das ganze Primborium anschaust? Ich finde es auch nicht ok, wenn es irgendwo Überschwemmungen gibt, Erdbeben, Naturkatastrophen usw. Aber ich frage mich immer, kann ich was ändern, wenn ich mich aufrege, wenn ich mitleide oder mich sonstwie hineindenke... meistens kann ich es nicht... ich vergeude nur ganz viel Energie, die ich in die Zukunft schicke, die ich nur im Hier-Und-Jetzt ändern kann. Also spende ich Geld, schicke Licht und Liebe für alle die verantwortlich sind und gut ist es. Es gibt viel mehr in meinem Umfeld direkt zu verändern, als dass ich meine Energie verschwende nach Sonstwohin. Hört sich jetzt villt egoistisch und arrogant an, ist es aber nicht. Nur wenn ich im Jetzt bin, kann ich was verändern, sei es dass ich jetzt Geld gebe, Hilfsmittel sammle oder sonst was tue, dass mir liegt. Nicht das die anderen von mir erwarten.
Wir haben durch die Medien so eine schnelle Informationsweitergabe, dass wir das Fallen eines Rades in China schon sehen, bevor es den Boden berührt. Je schlechter die Nachrichten umso besser, aber ich mach das nicht mehr länger mit. Wenn die Reporter schon Lebensmittel oder Wasser dabei hätten, würde ich ja noch nix sagen, aber für die sind die Bilder ja wichtiger und das unterstütze ich nicht. Also bleibt der Fernseher aus.
Versuche mal Licht, Liebe und Harmonie in das Land zu schicken, alles ist energetisch verbunden, dann kannst du auch schon einiges tun
Die Tiefs im Leben sind da, weil das ganze Leben Schwingung ist, mit Hoch und Tiefs, es liegt nur an jedem selbst ob man auch wieder nach oben kommt und nicht unten kleben bleibt... Meist passiert da auch sehr viel, weil die menschen einander helfen (lernen) wenn es ihnen schlecht geht und das ist ja dann auch wieder gut
Ich hoffe, mein Beitrag kommt jetzt nicht zu überheblich rüber, manches kann man im Außen nicht ändern, weil es vorbestimmt ist und die dabei sind, müssen dort was lernen, das können wir nicht ändern, aber die Sichtweise dessen, was passiert, die können wir schon ändern... ein gutes Buch dafür ist von Eckhardt Tolle "Jetzt"
Mona
Herr, gebe mir Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann,
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
www.jsj-praxis-mit-herz.de
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
www.jsj-praxis-mit-herz.de
Re: Lebensfreude und Leichtigkeit
@bendi,
das finde ich suuper, tolle Idee, damit läßt sich bewußt seine Sichtweise ändern, und das ganz spielerisch, toll
lg Mona
das finde ich suuper, tolle Idee, damit läßt sich bewußt seine Sichtweise ändern, und das ganz spielerisch, toll
lg Mona
Herr, gebe mir Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann,
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
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gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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- Cécile
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- Registriert: 12. Juli 2009, 14:56
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Re: Lebensfreude und Leichtigkeit
Hallo Fish,
mein Thema seit geraumer Zeit, aber eigentlich hast Du ja die Schlüsselwörter schon genannt: Mitgefühl statt Mitleid . . . Ich kann mich der Anforderung ja nicht entziehen, wenn es nur um die 'bösen' Nachrichten dieser Welt ginge - da hilft ausschalten. Aber jeden Tag mit dem Leiden eines Menschen konfrontiert zu sein, den man liebt, ist eine andere Dimension. Ich dachte, ich geh vor die Hunde . . .
Ich schütze mich, indem ich die 14 überkreuzt halte (Solarplexus) und dann immer wieder auch die große Umarmung . . . und die 15 sowieso.
Ich konnte lange mit dem Thema Abgrenzung nicht so wirklich was anfangen, war mir zu negativ besetzt. Jetzt wo ich es ersetzt habe durch 'schützen' und mich 'selber umarmen' geht es mir viel besser damit. Die Achtsamkeit wieder auf sich selbst lenken, denn wenn es mir gut geht, geht es dem Anderen, der meine Hilfe und Unterstützung und mein Mitgefühl erwartet, auch besser.
Und von diesem Erbsendingens
hab ich schon einmal gelesen - von Bendi . . . das will ich unbedingt ausprobieren, das ist so herrlich einfach
LG
Britta
mein Thema seit geraumer Zeit, aber eigentlich hast Du ja die Schlüsselwörter schon genannt: Mitgefühl statt Mitleid . . . Ich kann mich der Anforderung ja nicht entziehen, wenn es nur um die 'bösen' Nachrichten dieser Welt ginge - da hilft ausschalten. Aber jeden Tag mit dem Leiden eines Menschen konfrontiert zu sein, den man liebt, ist eine andere Dimension. Ich dachte, ich geh vor die Hunde . . .
Ich schütze mich, indem ich die 14 überkreuzt halte (Solarplexus) und dann immer wieder auch die große Umarmung . . . und die 15 sowieso.
Ich konnte lange mit dem Thema Abgrenzung nicht so wirklich was anfangen, war mir zu negativ besetzt. Jetzt wo ich es ersetzt habe durch 'schützen' und mich 'selber umarmen' geht es mir viel besser damit. Die Achtsamkeit wieder auf sich selbst lenken, denn wenn es mir gut geht, geht es dem Anderen, der meine Hilfe und Unterstützung und mein Mitgefühl erwartet, auch besser.
Und von diesem Erbsendingens
LG
Britta
"Im Grunde muss man ja überhaupt nichts
...man muss sich halt durchbringen,
aber auch das nicht. Auch das muss ja nicht sein." Thomas Bernhard
...man muss sich halt durchbringen,aber auch das nicht. Auch das muss ja nicht sein." Thomas Bernhard
Re: Lebensfreude und Leichtigkeit
Mona, genau so denke ich auch, Nachrichten oder Zeitungen lese ich schon lange nicht mehr, denn ich möchte mein Tag nicht so anfangen oder beenden.
Und essen muss und will ich, auch wenn so viele hungern. Noch eine mehr die hungert ändert das Hungersnot nicht, ganz in Gegenteil.
Liebe Grüsse
bendi
Und essen muss und will ich, auch wenn so viele hungern. Noch eine mehr die hungert ändert das Hungersnot nicht, ganz in Gegenteil.
Seine Bücher sind wärmstens zu empfehlen, ein Genuss und sehr weise.Momabo hat geschrieben:ein gutes Buch dafür ist von Eckhardt Tolle "Jetzt"
Liebe Grüsse
bendi
Gott hat dir ein Gesicht gegeben, lächeln musst du selber.
- Panthera
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Re: Lebensfreude und Leichtigkeit
Liebe fish
Du strömst ja viel und intensiv . Als ich Deinen Beitrag gelesen habe,
ist mir als erstes id Sinn gekommen, daß Du offener wirst, durchlässiger und Dich mehr erreicht als dies noch vor ein, zwei Jahren der Fall gewesen ist.
Vllt. ist es ja gar nicht so, daß Du nicht mehr Freude empfinden kannst,
sondern daß Du früher Dich mehr verstellt hast ....also nach dem Traurigen schneller wieder zur Tagesordnung zurückkommen konntest ...
nur so eine Idee von mir ist.
Ansonsten --- ja, Erbsen zählen.
Übrigens war vorgestern Schwarzmond zum einen
und
gestern eine astrol. Konstellation, die einem alles, was der Sommer einem nahegelegt hat an Lernaufgabe, nochmal in konzentrierter Form vor die Augen führte. Das kann von Fall zu Fall sehr heftig verlaufen sein. (Ich habe den ganzen Tag durchgeweint
Vllt. hat das auch ein bisschen Deine Frage "gefärbt", liebe Fish!
Herzlich
Panthera
Du strömst ja viel und intensiv . Als ich Deinen Beitrag gelesen habe,
ist mir als erstes id Sinn gekommen, daß Du offener wirst, durchlässiger und Dich mehr erreicht als dies noch vor ein, zwei Jahren der Fall gewesen ist.
Vllt. ist es ja gar nicht so, daß Du nicht mehr Freude empfinden kannst,
sondern daß Du früher Dich mehr verstellt hast ....also nach dem Traurigen schneller wieder zur Tagesordnung zurückkommen konntest ...
nur so eine Idee von mir ist.
Ansonsten --- ja, Erbsen zählen.
Übrigens war vorgestern Schwarzmond zum einen
und
gestern eine astrol. Konstellation, die einem alles, was der Sommer einem nahegelegt hat an Lernaufgabe, nochmal in konzentrierter Form vor die Augen führte. Das kann von Fall zu Fall sehr heftig verlaufen sein. (Ich habe den ganzen Tag durchgeweint
Vllt. hat das auch ein bisschen Deine Frage "gefärbt", liebe Fish!
Herzlich
Panthera
- Fish70
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Re: Lebensfreude und Leichtigkeit
Hallo Ihr Lieben,
danke für die vielen Antworten, das tut gut und gibt einem das Gefühl, verstanden zu werden. Ausserdem entnehme ich dem, dass es einigen gelegentlich auch so geht.
Panthera,
das mit dem Schwarzmond wusste ich, das sind sowieso immer ganz besondere Tage. Aber mit der konzentrierten Form der Lernaufgabe, das ist mir neu - und vor allem es ist total stimmig, genau gestern war der schwärzeste Tag seit langem. Ich hab auch viel geweint. Heute geht es mir auf jeden Fall wieder viel besser. Und es ist auch stimmig was du sagst, als ich noch nicht geströmt habe, bin ich sofort zur Tagesordnung übergegangen, wenn etwas traurig war, das konnte ich gar nicht länger aushalten - jetzt jedoch ist es sehr anders. Ich ströme ja zur Zeit auch mehrere Stunden am Tag, allein schon aus dem Grund, weil ich noch immer viel liegen muss und da ist das eine schöne Sache sich intensiv damit zu beschäftigen.
bendi,
ist das nicht lustig, am Donnerstag hatte meine Freundin Geburtstag und die bekam von meiner anderen Freundin ein Säckchen voll Bohnen geschenkt mit genau dieser "Geschichte" die du dazu erzählt hast...
Ich finde es toll und werde es direkt mal ausprobieren - vielen Dank.
margherita,
den neuen Avatar hat mir mein Sohn gepixelt in stundenlanger mühevoller Kleinarbeit. Es war eine Überraschung für mich und ich hab' mich sehr drüber gefreut.
Genau so will ich ja auch sein, voller Lebensfreude und Neugier. Beim ersten Mal draufschauen hab ich aber auch gedacht, er lacht wenn er rausspringt und ist traurig wenn er zurück springt... Kennst du die Geschichte von den Meerfröschen und den Brunnenfröschen, daran erinnert er mich sehr. Die Frage ist, wie kann er auch noch lachen, wenn er zurück springt???
Aber das Thema Verstellung und Bemühung bleibt (noch) hartnäckig meins... Und die 15er und die 5. Tiefe sind mein ständiger Begleiter.
Sanny,
vielen Dank für den Tipp. Ich mach' das auch öfters, dass ich helles weißes oder goldenes Licht an den Ort im Körper schicke, wo es gerade am meisten weh tut. Aber mit den anderen Orten, ich versuche es mal, das war mir noch neu.
Mona,
genau dieses Buch habe ich mir beim letzten Besuch der Bibliothek ausgeliehen, was sagst du dazu?? Es gibt keine sinnlosen Zufälle...
So, jetzt gehe ich mit neuer Lebensfreude und Leichtigkeit in den Tag und versuche das Beste aus dem vor mir liegenden Wochenende zu machen und hoffe dass mein Fuß mir wenigstens ein paar Stunden erlaubt die Gegend unsicher zu machen...
Drück' euch mal alle und vielen Dank.
lg
vom fish
danke für die vielen Antworten, das tut gut und gibt einem das Gefühl, verstanden zu werden. Ausserdem entnehme ich dem, dass es einigen gelegentlich auch so geht.
Panthera,
das mit dem Schwarzmond wusste ich, das sind sowieso immer ganz besondere Tage. Aber mit der konzentrierten Form der Lernaufgabe, das ist mir neu - und vor allem es ist total stimmig, genau gestern war der schwärzeste Tag seit langem. Ich hab auch viel geweint. Heute geht es mir auf jeden Fall wieder viel besser. Und es ist auch stimmig was du sagst, als ich noch nicht geströmt habe, bin ich sofort zur Tagesordnung übergegangen, wenn etwas traurig war, das konnte ich gar nicht länger aushalten - jetzt jedoch ist es sehr anders. Ich ströme ja zur Zeit auch mehrere Stunden am Tag, allein schon aus dem Grund, weil ich noch immer viel liegen muss und da ist das eine schöne Sache sich intensiv damit zu beschäftigen.
bendi,
ist das nicht lustig, am Donnerstag hatte meine Freundin Geburtstag und die bekam von meiner anderen Freundin ein Säckchen voll Bohnen geschenkt mit genau dieser "Geschichte" die du dazu erzählt hast...
Ich finde es toll und werde es direkt mal ausprobieren - vielen Dank.
margherita,
den neuen Avatar hat mir mein Sohn gepixelt in stundenlanger mühevoller Kleinarbeit. Es war eine Überraschung für mich und ich hab' mich sehr drüber gefreut.
Genau so will ich ja auch sein, voller Lebensfreude und Neugier. Beim ersten Mal draufschauen hab ich aber auch gedacht, er lacht wenn er rausspringt und ist traurig wenn er zurück springt... Kennst du die Geschichte von den Meerfröschen und den Brunnenfröschen, daran erinnert er mich sehr. Die Frage ist, wie kann er auch noch lachen, wenn er zurück springt???
Aber das Thema Verstellung und Bemühung bleibt (noch) hartnäckig meins... Und die 15er und die 5. Tiefe sind mein ständiger Begleiter.
Sanny,
vielen Dank für den Tipp. Ich mach' das auch öfters, dass ich helles weißes oder goldenes Licht an den Ort im Körper schicke, wo es gerade am meisten weh tut. Aber mit den anderen Orten, ich versuche es mal, das war mir noch neu.
Mona,
genau dieses Buch habe ich mir beim letzten Besuch der Bibliothek ausgeliehen, was sagst du dazu?? Es gibt keine sinnlosen Zufälle...
So, jetzt gehe ich mit neuer Lebensfreude und Leichtigkeit in den Tag und versuche das Beste aus dem vor mir liegenden Wochenende zu machen und hoffe dass mein Fuß mir wenigstens ein paar Stunden erlaubt die Gegend unsicher zu machen...
Drück' euch mal alle und vielen Dank.
lg
vom fish
Gesundheit ist weniger ein Zustand, als eine Haltung und sie gedeiht mit der Freude am Leben!
- Fish70
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Re: Lebensfreude und Leichtigkeit
noch was vergessen...
Margherita,
wünsche Dir einen ganz tollen Urlaub, lass' es dir gut gehen und erhole dich schön - wo geht es denn hin??
Cecile,
ja ich glaube das ist eine ganz kniffelige Sache, wenn ein geliebter Mensch sehr krank ist und man kann nur "untätig" zuschauen... Der Mensch braucht wohl immer das Gefühl irgendwie noch handeln zu können, wenn er das nicht mehr hat, dann wird es meist erst ziemlich schwer. Allerdings kann man daran auch lernen... Geduld in jedem Fall und auch Demut. Bis man zu der Erkenntnis kommt, das man nur im Augenblick leben kann und auch nur bedingt auf viele Dinge Einfluss nehmen kann. Im Endeffekt reduziert es sich bei mir derzeit auf die schlichte Formel: Ich kann nur mich ändern (und das erlebe ich als schwierig genug...)
lg
vom fish
Margherita,
wünsche Dir einen ganz tollen Urlaub, lass' es dir gut gehen und erhole dich schön - wo geht es denn hin??
Cecile,
ja ich glaube das ist eine ganz kniffelige Sache, wenn ein geliebter Mensch sehr krank ist und man kann nur "untätig" zuschauen... Der Mensch braucht wohl immer das Gefühl irgendwie noch handeln zu können, wenn er das nicht mehr hat, dann wird es meist erst ziemlich schwer. Allerdings kann man daran auch lernen... Geduld in jedem Fall und auch Demut. Bis man zu der Erkenntnis kommt, das man nur im Augenblick leben kann und auch nur bedingt auf viele Dinge Einfluss nehmen kann. Im Endeffekt reduziert es sich bei mir derzeit auf die schlichte Formel: Ich kann nur mich ändern (und das erlebe ich als schwierig genug...)
lg
vom fish
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Re: Lebensfreude und Leichtigkeit
Guten Morgen zusammen,
die folgende Geschichte habe ich die Tage gemailt bekommen. Sie paßt sehr gut zu dem Thema, findet ihr nicht
.
Ich wünsche euch recht viel Freude beim Lesen!
Bendi, Dir danke ich für die tolle Idee mit den Erbsen und Margherita, Dir wünsche ich einen wunderschönen Urlaub
!
Schönes Wochenende
Tina
Eine kleine Seele spricht mit Gott
(von Neale Donald Walsh)
Einmal, vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "Ich weiß, wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer bist du denn?" Die kleine Seele rief: "Ich bin das Licht!" Und auf Gottes Gesicht erstrahlte das schönste Lächeln. "Du hast recht", bestätigte er, "du bist das Licht!" Da war die kleine Seele überglücklich, denn sie hatte genau das entdeckt, was alle Seelen im Himmelreich herausfinden wollen. "Hey", sagte die kleine Seele, "das ist ja Klasse!"
Doch bald genügte es der kleinen Seele nicht mehr, zu wissen, wer sie war. Sie wurde unruhig, ganz tief drinnen, und wollte nun sein, wer sie war. So ging sie wieder zu Gott. Es ist übrigens keine schlechte Idee, sich an Gott zu wenden, wenn man das sein möchte, was man eigentlich ist.
Sie sagte: "Hallo Gott! Nun, da ich weiß, wer ich bin, könnte ich es nicht auch sein?" Und Gott antwortete der kleinen Seele: "Du meinst, dass du sein willst, was du schon längst bist?" "Also", sprach die kleine Seele, "es ist schon ein Unterschied, ob ich nur weiß, wer ich bin, oder ob ich es auch wirklich bin. Ich möchte fühlen, wie es ist, das Licht zu sein!" "Aber du bist doch das Licht", wiederholte Gott, und er lächelte wieder. Doch die kleine Seele jammerte: "Ja, aber ich möchte doch wissen, wie es sich anfühlt, das Licht zu sein!" Gott schmunzelte: "Nun, das hätte ich mir denken können. Du warst schon immer recht abenteuerlustig. Es gibt da nur eine Sache ...", und Gottes Gesicht wurde ernst. "Was denn?" fragte die kleine Seele. "Nun. Es gibt nichts anderes als Licht. Weißt du, ich habe nichts anderes erschaffen als das, was du bist. Und deshalb wird es nicht so einfach für dich, zu werden, wer du bist. Denn es gibt nichts, das nicht so ist wie du." "Wie?" fragte die kleine Seele und war ziemlich verwirrt. "Stell es dir so vor", begann Gott, "du bist wie der Schein einer Kerze in der Sonne. Das ist auch richtig so. Und neben dir gibt es noch viele Millionen Kerzen, die gemeinsam die Sonne bilden. Doch die Sonne wäre nicht die Sonne, wenn du fehlen würdest. Schon mit einer Kerze weniger wäre die Sonne nicht mehr die Sonne, denn sie könnte nicht mehr ganz so hell strahlen. Die große Frage ist also: Wie kannst du herausfinden, dass du Licht bist, wenn du überall von Licht umgeben bist?"
Da sagte die kleine Seele frech: "Du bist doch Gott! Überlege dir halt etwas!" "Du hast recht!" sagte Gott und lächelte wieder. "Und mir ist auch schon etwas eingefallen. Da du Licht bist und dich nicht erkennen kannst, wenn du nur von Licht umgeben bist, werden wir dich einfach mit Dunkelheit umhüllen."
"Was ist denn Dunkelheit?" fragte die kleine Seele. Gott antwortete: "Die Dunkelheit ist das, was du nicht bist." "Werde ich Angst davor haben?" rief die kleine Seele. "Nur, wenn du Angst haben willst", antwortete Gott. "Es gibt überhaupt nichts, wovor du dich fürchten müsstest, es sei denn, du willst dich fürchten. Weißt du, die ganze Angst denken wir uns nur selbst aus." "Oh!", die kleine Seele nickte verständig und fühlte sich gleich wieder besser.
Dann erklärte Gott, dass oft erst das Gegenteil von dem erscheinen müsse, was man erfahren wolle. "Das ist ein großes Geschenk", sagte Gott, "denn ohne das Gegenteil könntest du nie erfahren, wie etwas wirklich ist. Du würdest Wärme nicht ohne Kälte erkennen, oben nicht ohne unten, schnell nicht ohne langsam. Du könntest rechts nicht ohne links erkennen, hier nicht ohne dort und jetzt nicht ohne später. Und wenn du von Dunkelheit umgeben bist", schloss Gott ab, "dann balle nicht deine Faust, und erhebe nicht deine Stimme, um die Dunkelheit zu verwünschen. Sei lieber ein Licht in der Dunkelheit, statt dich über sie zu ärgern. Dann wirst du wirklich wissen, wer du bist, und alle anderen werden es auch wissen. Lass dein Licht scheinen, damit die anderen sehen können, dass du etwas Besonderes bist." "Meinst du wirklich, es ist in Ordnung, wenn die anderen sehen können, dass ich etwas Besonderes bin?" "Natürlich!" Gott lächelte. "Es ist sogar sehr in Ordnung. Doch denke immer daran: etwas Besonderes zu sein heißt nicht, 'besser' zu sein. Jeder ist etwas Besonderes, jeder auf seine Weise. Doch die meisten haben das vergessen. Erst wenn sie merken, dass es für dich in Ordnung ist, etwas Besonderes zu sein, werden sie begreifen, dass es auch für sie in Ordnung ist." "Hey!" rief die kleine Seele und tanzte, hüpfte und lachte voller Freude. "Ich kann also so besonders sein, wie ich will!" "Ja, und du kannst auch sofort damit anfangen", sagte Gott, und tanzte, hüpfte und lachte mit der kleinen Seele. "Wie möchtest du denn besonders gerne sein?" "Was meinst du mit wie?" fragte die kleine Seele. "Das verstehe ich nicht...!" "Nun, das Licht zu sein bedeutet, etwas Besonderes zu sein. Und das kann sehr viel bedeuten. Es ist etwas Besonderes, freundlich zu sein. Es ist etwas Besonderes, sanft zu sein. Es ist etwas Besonderes, schöpferisch zu sein. Es ist etwas Besonderes, geduldig zu sein. Fallen dir noch andere Dinge ein, mit denen man etwas Besonderes sein kann?"
Die kleine Seele saß einen Moment lang ganz still da. Dann rief sie: "Ja, ich weiß eine ganze Menge anderer Dinge, mit denen man etwas Besonderes sein kann! Es ist etwas Besonderes hilfreich zu sein. Es ist etwas Besonderes, rücksichtsvoll zu sein, und es ist etwas Besonderes, miteinander zu teilen!" "Ja", stimmte Gott zu, "und all das kannst du jederzeit auf einmal sein - oder auch nur ein Teil davon. Dies ist die wahre Bedeutung davon, Licht zu sein."
"Ich weiß, was ich sein will! Ich weiß, was ich sein will!" rief die kleine Seele ganz aufgeregt Ich möchte der Teil des Besonderen sein, den man „Vergebung“ nennt. Ist zu vergeben nicht etwas Besonderes?" "Oh ja!" versicherte Gott der kleinen Seele. "Dies ist etwas ganz Besonderes!" "In Ordnung!" sagte die kleine Seele. Das ist es, was ich sein will. Ich möchte Vergebung sein. Ich möchte mich selbst als genau das erfahren." "Gut", sagte Gott, "doch da gibt es noch eine Sache, die du wissen solltest." Die kleine Seele wurde langsam etwas ungeduldig. Immer schien es irgendwelche Schwierigkeiten zu geben. "Was denn noch?" stöhnte sie.
"Es gibt keinen, dem du vergeben müsstest." "Keinen?" Die kleine Seele konnte kaum glauben, was Gott da sagte. "Keinen!" wiederholte Gott. "Alles, was ich erschaffen habe, ist vollkommen. Es gibt in meiner ganzen Schöpfung keine einzige Seele, die weniger vollkommen wäre als du. Schau dich doch mal um."
Da sah die kleine Seele, dass viele andere Seelen sich um sie herum versammelt hatten. Sie waren von überall her aus dem Himmelreich gekommen. Es hatte sich nämlich herumgesprochen, dass die kleine Seele eine ganz besondere Unterhaltung mit Gott führte, und jede Seele wollte hören, worüber die beiden sprachen. Als die kleine Seele die unzähligen anderen Seelen betrachtete, musste sie zugeben, dass Gott Recht hatte. Keine von ihnen war weniger schön, weniger strahlend oder weniger vollkommen als sie selbst. Die anderen Seelen waren so wundervoll, ihr Licht strahlte so hell, dass die kleine Seele kaum hinsehen konnte.
"Wem willst du nun vergeben?" fragte Gott. "Au weia, das wird aber wenig Spaß machen!" brummte die kleine Seele vor sich hin. "Ich möchte mich selbst als jemand erfahren, der vergibt. Ich hätte so gerne gewusst, wie man sich mit diesem Teil des Besonderen fühlt." Und so lernte die kleine Seele, wie es sich anfühlt, traurig zu sein.
Doch da trat eine freundliche Seele aus der großen Menge hervor. Sie sagte: "Sei nicht traurig, kleine Seele, ich will dir helfen." "Wirklich?" rief die kleine Seele. "Doch was kannst du für mich tun?" "Ich kann dir jemand bringen, dem du vergeben kannst!" "Oh wirklich?" "Ja, ganz bestimmt", kicherte die freundliche Seele. "Ich kann in dein nächstes Erdenleben kommen und dir etwas antun, damit du mir vergeben kannst." "Aber warum willst du das für mich tun?" fragte die kleine Seele. "Du bist doch ein vollkommenes Wesen! Deine Schwingungen sind so hoch, und dein Licht leuchtet so hell, dass ich dich kaum anschauen kann! Was bringt dich bloß dazu, deine Schwingungen so zu verringern, dass dein Licht dunkel und dicht wird? Du bist so licht, dass du auf den Sternen tanzen und in Gedankenschnelle durch das Himmelreich sausen kannst. Warum solltest du dich so schwer machen, um mir in meinem nächsten Leben etwas Böses antun zu können?"
"Ganz einfach!" sagte die freundliche Seele. "Weil ich dich lieb habe!"
Diese Antwort überraschte die kleine Seele. "Du brauchst nicht erstaunt zu sein", sagte die freundliche Seele. "Du hast dasselbe auch für mich getan. Weißt du es nicht mehr? Wir haben schon so oft miteinander getanzt. Ja, du und ich! Wir haben durch Äonen und alle Zeitalter hindurch und an vielen Orten miteinander gespielt. Du hast es nur vergessen. Wir beide sind schon alles gewesen. Wir waren schon oben und waren unten, wir waren schon rechts und waren links. Wir waren hier und waren dort, wir waren im Jetzt und waren im Später. Wir waren schon Mann und waren Frau, wir waren gut und waren schlecht - beide waren wir schon das Opfer, und beide waren wir der Schurke. So kommen wir immer wieder zusammen und helfen uns immer wieder, das auszudrücken, was wir wirklich sind. Und deshalb", erklärte die freundliche Seele weiter, "werde ich in dein nächstes Erdenleben kommen und der Bösewicht sein. Ich werde dir etwas Schreckliches antun, und dann kannst du dich als jemand erfahren, der vergibt."
"Aber was wirst du tun?" fragte die kleine Seele, nun doch etwas beunruhigt. "Was wird denn so schrecklich sein?" "Oh", sagte die freundliche Seele mit einem Lächeln, "uns wird schon was einfallen!" Dann wurde die freundliche Seele sehr ernst und sagte mit leiser Stimme: "Weißt du, mit einer Sache hast du vollkommen recht gehabt." "Mit was denn", wollte die kleine Seele wissen. "Ich muss meine Schwingung sehr weit herunterfahren und sehr schwer werden, um diese schreckliche Sache tun zu können. Ich muss so tun, als ob ich jemand wäre, der ich gar nicht bin. Und dafür muss ich dich um einen Gefallen bitten." "Du kannst dir wünschen, was du willst!" rief die kleine Seele, sprang umher und sang: "Hurra, ich werde vergeben können! Ich werde vergeben können!" Da bemerkte die kleine Seele, dass die freundliche Seele sehr still geworden war. "Was ist? Was kann ich für dich tun?" fragte die kleine Seele. "Du bist wirklich ein Engel, wenn du diese schreckliche Sache für mich tun willst!" Da unterbrach Gott die Unterhaltung der beiden Seelen: "Natürlich ist diese freundliche Seele ein Engel! Jedes Wesen ist ein Engel! Denke immer daran: Ich habe dir immer nur Engel geschickt!"
Die kleine Seele wollte doch so gern den Wunsch der freundlichen Seele erfüllen und fragte nochmals: "Sag schon was kann ich für dich tun?" Die freundliche Seele antwortete: "In dem Moment, in dem wir aufeinander treffen und ich dir das Schreckliche antue - in jenem Moment, in dem ich das Schlimmste tue, was du dir vorstellen kannst-, also in diesem Moment..." "Ja?" sagte die kleine Seele, ja...?" Die freundliche Seele wurde noch stiller. "...denke daran, wer ich wirklich bin!" "Oh, das werde ich bestimmt!" rief die kleine Seele. "Das verspreche ich dir! Ich werde mich immer so an dich erinnern, wie ich dich jetzt hier sehe!" "Gut!" sagte die freundliche Seele. "Weißt du, ich werde mich so verstellen müssen, dass ich mich selbst vergessen werde. Und wenn du dich nicht erinnerst, wie ich wirklich bin, dann werde ich mich selbst für eine sehr lange Zeit auch nicht daran erinnern können. Wenn ich vergesse, wer ich bin, dann kann es passieren, dass auch du vergisst, wer du bist. Und dann sind wir beide verloren. Dann brauchen wir eine weitere Seele, die in unser Leben kommt und uns daran erinnert, wer wir wirklich sind." Doch die kleine Seele versprach noch einmal: "Nein, wir werden nicht vergessen, wer wir sind! Ich werde mich an dich erinnern! Und ich werde dir sehr dankbar dafür sein, dass du mir dieses große Geschenk machst - das Geschenk, dass ich erfahren darf, wer ich wirklich bin."
Und so schlossen die beiden Seelen ihre Vereinbarung. Die kleine Seele begab sich in ein neues Erdenleben. Sie war ganz begeistert, dass sie das Licht war, das so besonders ist, und sie war so aufgeregt, dass sie jener Teil des Besonderen sein durfte, der "Vergebung" heißt. Sie wartete begierig darauf, sich selbst als Vergebung erfahren zu können und der anderen Seele dafür danken zu dürfen, dass sie diese Erfahrung möglich gemacht hat. Und in jedem Augenblick dieses neuen Erdenlebens, wann immer eine neue Seele auftauchte, ob sie nun Freude oder Traurigkeit brachte - natürlich besonders wenn sie Traurigkeit brachte -, fiel der kleinen Seele ein, was Gott ihr einst mit auf den Weg gegeben hatte:
"Denke stets daran", hatte Gott mit einem Lächeln gesagt, "ich habe dir immer nur Engel geschickt!"
Gebundene Ausgabe - Edition Sternenprinz
Erscheinungsdatum: 1999
die folgende Geschichte habe ich die Tage gemailt bekommen. Sie paßt sehr gut zu dem Thema, findet ihr nicht
Ich wünsche euch recht viel Freude beim Lesen!
Bendi, Dir danke ich für die tolle Idee mit den Erbsen und Margherita, Dir wünsche ich einen wunderschönen Urlaub
Schönes Wochenende
Tina
Eine kleine Seele spricht mit Gott
(von Neale Donald Walsh)
Einmal, vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "Ich weiß, wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer bist du denn?" Die kleine Seele rief: "Ich bin das Licht!" Und auf Gottes Gesicht erstrahlte das schönste Lächeln. "Du hast recht", bestätigte er, "du bist das Licht!" Da war die kleine Seele überglücklich, denn sie hatte genau das entdeckt, was alle Seelen im Himmelreich herausfinden wollen. "Hey", sagte die kleine Seele, "das ist ja Klasse!"
Doch bald genügte es der kleinen Seele nicht mehr, zu wissen, wer sie war. Sie wurde unruhig, ganz tief drinnen, und wollte nun sein, wer sie war. So ging sie wieder zu Gott. Es ist übrigens keine schlechte Idee, sich an Gott zu wenden, wenn man das sein möchte, was man eigentlich ist.
Sie sagte: "Hallo Gott! Nun, da ich weiß, wer ich bin, könnte ich es nicht auch sein?" Und Gott antwortete der kleinen Seele: "Du meinst, dass du sein willst, was du schon längst bist?" "Also", sprach die kleine Seele, "es ist schon ein Unterschied, ob ich nur weiß, wer ich bin, oder ob ich es auch wirklich bin. Ich möchte fühlen, wie es ist, das Licht zu sein!" "Aber du bist doch das Licht", wiederholte Gott, und er lächelte wieder. Doch die kleine Seele jammerte: "Ja, aber ich möchte doch wissen, wie es sich anfühlt, das Licht zu sein!" Gott schmunzelte: "Nun, das hätte ich mir denken können. Du warst schon immer recht abenteuerlustig. Es gibt da nur eine Sache ...", und Gottes Gesicht wurde ernst. "Was denn?" fragte die kleine Seele. "Nun. Es gibt nichts anderes als Licht. Weißt du, ich habe nichts anderes erschaffen als das, was du bist. Und deshalb wird es nicht so einfach für dich, zu werden, wer du bist. Denn es gibt nichts, das nicht so ist wie du." "Wie?" fragte die kleine Seele und war ziemlich verwirrt. "Stell es dir so vor", begann Gott, "du bist wie der Schein einer Kerze in der Sonne. Das ist auch richtig so. Und neben dir gibt es noch viele Millionen Kerzen, die gemeinsam die Sonne bilden. Doch die Sonne wäre nicht die Sonne, wenn du fehlen würdest. Schon mit einer Kerze weniger wäre die Sonne nicht mehr die Sonne, denn sie könnte nicht mehr ganz so hell strahlen. Die große Frage ist also: Wie kannst du herausfinden, dass du Licht bist, wenn du überall von Licht umgeben bist?"
Da sagte die kleine Seele frech: "Du bist doch Gott! Überlege dir halt etwas!" "Du hast recht!" sagte Gott und lächelte wieder. "Und mir ist auch schon etwas eingefallen. Da du Licht bist und dich nicht erkennen kannst, wenn du nur von Licht umgeben bist, werden wir dich einfach mit Dunkelheit umhüllen."
"Was ist denn Dunkelheit?" fragte die kleine Seele. Gott antwortete: "Die Dunkelheit ist das, was du nicht bist." "Werde ich Angst davor haben?" rief die kleine Seele. "Nur, wenn du Angst haben willst", antwortete Gott. "Es gibt überhaupt nichts, wovor du dich fürchten müsstest, es sei denn, du willst dich fürchten. Weißt du, die ganze Angst denken wir uns nur selbst aus." "Oh!", die kleine Seele nickte verständig und fühlte sich gleich wieder besser.
Dann erklärte Gott, dass oft erst das Gegenteil von dem erscheinen müsse, was man erfahren wolle. "Das ist ein großes Geschenk", sagte Gott, "denn ohne das Gegenteil könntest du nie erfahren, wie etwas wirklich ist. Du würdest Wärme nicht ohne Kälte erkennen, oben nicht ohne unten, schnell nicht ohne langsam. Du könntest rechts nicht ohne links erkennen, hier nicht ohne dort und jetzt nicht ohne später. Und wenn du von Dunkelheit umgeben bist", schloss Gott ab, "dann balle nicht deine Faust, und erhebe nicht deine Stimme, um die Dunkelheit zu verwünschen. Sei lieber ein Licht in der Dunkelheit, statt dich über sie zu ärgern. Dann wirst du wirklich wissen, wer du bist, und alle anderen werden es auch wissen. Lass dein Licht scheinen, damit die anderen sehen können, dass du etwas Besonderes bist." "Meinst du wirklich, es ist in Ordnung, wenn die anderen sehen können, dass ich etwas Besonderes bin?" "Natürlich!" Gott lächelte. "Es ist sogar sehr in Ordnung. Doch denke immer daran: etwas Besonderes zu sein heißt nicht, 'besser' zu sein. Jeder ist etwas Besonderes, jeder auf seine Weise. Doch die meisten haben das vergessen. Erst wenn sie merken, dass es für dich in Ordnung ist, etwas Besonderes zu sein, werden sie begreifen, dass es auch für sie in Ordnung ist." "Hey!" rief die kleine Seele und tanzte, hüpfte und lachte voller Freude. "Ich kann also so besonders sein, wie ich will!" "Ja, und du kannst auch sofort damit anfangen", sagte Gott, und tanzte, hüpfte und lachte mit der kleinen Seele. "Wie möchtest du denn besonders gerne sein?" "Was meinst du mit wie?" fragte die kleine Seele. "Das verstehe ich nicht...!" "Nun, das Licht zu sein bedeutet, etwas Besonderes zu sein. Und das kann sehr viel bedeuten. Es ist etwas Besonderes, freundlich zu sein. Es ist etwas Besonderes, sanft zu sein. Es ist etwas Besonderes, schöpferisch zu sein. Es ist etwas Besonderes, geduldig zu sein. Fallen dir noch andere Dinge ein, mit denen man etwas Besonderes sein kann?"
Die kleine Seele saß einen Moment lang ganz still da. Dann rief sie: "Ja, ich weiß eine ganze Menge anderer Dinge, mit denen man etwas Besonderes sein kann! Es ist etwas Besonderes hilfreich zu sein. Es ist etwas Besonderes, rücksichtsvoll zu sein, und es ist etwas Besonderes, miteinander zu teilen!" "Ja", stimmte Gott zu, "und all das kannst du jederzeit auf einmal sein - oder auch nur ein Teil davon. Dies ist die wahre Bedeutung davon, Licht zu sein."
"Ich weiß, was ich sein will! Ich weiß, was ich sein will!" rief die kleine Seele ganz aufgeregt Ich möchte der Teil des Besonderen sein, den man „Vergebung“ nennt. Ist zu vergeben nicht etwas Besonderes?" "Oh ja!" versicherte Gott der kleinen Seele. "Dies ist etwas ganz Besonderes!" "In Ordnung!" sagte die kleine Seele. Das ist es, was ich sein will. Ich möchte Vergebung sein. Ich möchte mich selbst als genau das erfahren." "Gut", sagte Gott, "doch da gibt es noch eine Sache, die du wissen solltest." Die kleine Seele wurde langsam etwas ungeduldig. Immer schien es irgendwelche Schwierigkeiten zu geben. "Was denn noch?" stöhnte sie.
"Es gibt keinen, dem du vergeben müsstest." "Keinen?" Die kleine Seele konnte kaum glauben, was Gott da sagte. "Keinen!" wiederholte Gott. "Alles, was ich erschaffen habe, ist vollkommen. Es gibt in meiner ganzen Schöpfung keine einzige Seele, die weniger vollkommen wäre als du. Schau dich doch mal um."
Da sah die kleine Seele, dass viele andere Seelen sich um sie herum versammelt hatten. Sie waren von überall her aus dem Himmelreich gekommen. Es hatte sich nämlich herumgesprochen, dass die kleine Seele eine ganz besondere Unterhaltung mit Gott führte, und jede Seele wollte hören, worüber die beiden sprachen. Als die kleine Seele die unzähligen anderen Seelen betrachtete, musste sie zugeben, dass Gott Recht hatte. Keine von ihnen war weniger schön, weniger strahlend oder weniger vollkommen als sie selbst. Die anderen Seelen waren so wundervoll, ihr Licht strahlte so hell, dass die kleine Seele kaum hinsehen konnte.
"Wem willst du nun vergeben?" fragte Gott. "Au weia, das wird aber wenig Spaß machen!" brummte die kleine Seele vor sich hin. "Ich möchte mich selbst als jemand erfahren, der vergibt. Ich hätte so gerne gewusst, wie man sich mit diesem Teil des Besonderen fühlt." Und so lernte die kleine Seele, wie es sich anfühlt, traurig zu sein.
Doch da trat eine freundliche Seele aus der großen Menge hervor. Sie sagte: "Sei nicht traurig, kleine Seele, ich will dir helfen." "Wirklich?" rief die kleine Seele. "Doch was kannst du für mich tun?" "Ich kann dir jemand bringen, dem du vergeben kannst!" "Oh wirklich?" "Ja, ganz bestimmt", kicherte die freundliche Seele. "Ich kann in dein nächstes Erdenleben kommen und dir etwas antun, damit du mir vergeben kannst." "Aber warum willst du das für mich tun?" fragte die kleine Seele. "Du bist doch ein vollkommenes Wesen! Deine Schwingungen sind so hoch, und dein Licht leuchtet so hell, dass ich dich kaum anschauen kann! Was bringt dich bloß dazu, deine Schwingungen so zu verringern, dass dein Licht dunkel und dicht wird? Du bist so licht, dass du auf den Sternen tanzen und in Gedankenschnelle durch das Himmelreich sausen kannst. Warum solltest du dich so schwer machen, um mir in meinem nächsten Leben etwas Böses antun zu können?"
"Ganz einfach!" sagte die freundliche Seele. "Weil ich dich lieb habe!"
Diese Antwort überraschte die kleine Seele. "Du brauchst nicht erstaunt zu sein", sagte die freundliche Seele. "Du hast dasselbe auch für mich getan. Weißt du es nicht mehr? Wir haben schon so oft miteinander getanzt. Ja, du und ich! Wir haben durch Äonen und alle Zeitalter hindurch und an vielen Orten miteinander gespielt. Du hast es nur vergessen. Wir beide sind schon alles gewesen. Wir waren schon oben und waren unten, wir waren schon rechts und waren links. Wir waren hier und waren dort, wir waren im Jetzt und waren im Später. Wir waren schon Mann und waren Frau, wir waren gut und waren schlecht - beide waren wir schon das Opfer, und beide waren wir der Schurke. So kommen wir immer wieder zusammen und helfen uns immer wieder, das auszudrücken, was wir wirklich sind. Und deshalb", erklärte die freundliche Seele weiter, "werde ich in dein nächstes Erdenleben kommen und der Bösewicht sein. Ich werde dir etwas Schreckliches antun, und dann kannst du dich als jemand erfahren, der vergibt."
"Aber was wirst du tun?" fragte die kleine Seele, nun doch etwas beunruhigt. "Was wird denn so schrecklich sein?" "Oh", sagte die freundliche Seele mit einem Lächeln, "uns wird schon was einfallen!" Dann wurde die freundliche Seele sehr ernst und sagte mit leiser Stimme: "Weißt du, mit einer Sache hast du vollkommen recht gehabt." "Mit was denn", wollte die kleine Seele wissen. "Ich muss meine Schwingung sehr weit herunterfahren und sehr schwer werden, um diese schreckliche Sache tun zu können. Ich muss so tun, als ob ich jemand wäre, der ich gar nicht bin. Und dafür muss ich dich um einen Gefallen bitten." "Du kannst dir wünschen, was du willst!" rief die kleine Seele, sprang umher und sang: "Hurra, ich werde vergeben können! Ich werde vergeben können!" Da bemerkte die kleine Seele, dass die freundliche Seele sehr still geworden war. "Was ist? Was kann ich für dich tun?" fragte die kleine Seele. "Du bist wirklich ein Engel, wenn du diese schreckliche Sache für mich tun willst!" Da unterbrach Gott die Unterhaltung der beiden Seelen: "Natürlich ist diese freundliche Seele ein Engel! Jedes Wesen ist ein Engel! Denke immer daran: Ich habe dir immer nur Engel geschickt!"
Die kleine Seele wollte doch so gern den Wunsch der freundlichen Seele erfüllen und fragte nochmals: "Sag schon was kann ich für dich tun?" Die freundliche Seele antwortete: "In dem Moment, in dem wir aufeinander treffen und ich dir das Schreckliche antue - in jenem Moment, in dem ich das Schlimmste tue, was du dir vorstellen kannst-, also in diesem Moment..." "Ja?" sagte die kleine Seele, ja...?" Die freundliche Seele wurde noch stiller. "...denke daran, wer ich wirklich bin!" "Oh, das werde ich bestimmt!" rief die kleine Seele. "Das verspreche ich dir! Ich werde mich immer so an dich erinnern, wie ich dich jetzt hier sehe!" "Gut!" sagte die freundliche Seele. "Weißt du, ich werde mich so verstellen müssen, dass ich mich selbst vergessen werde. Und wenn du dich nicht erinnerst, wie ich wirklich bin, dann werde ich mich selbst für eine sehr lange Zeit auch nicht daran erinnern können. Wenn ich vergesse, wer ich bin, dann kann es passieren, dass auch du vergisst, wer du bist. Und dann sind wir beide verloren. Dann brauchen wir eine weitere Seele, die in unser Leben kommt und uns daran erinnert, wer wir wirklich sind." Doch die kleine Seele versprach noch einmal: "Nein, wir werden nicht vergessen, wer wir sind! Ich werde mich an dich erinnern! Und ich werde dir sehr dankbar dafür sein, dass du mir dieses große Geschenk machst - das Geschenk, dass ich erfahren darf, wer ich wirklich bin."
Und so schlossen die beiden Seelen ihre Vereinbarung. Die kleine Seele begab sich in ein neues Erdenleben. Sie war ganz begeistert, dass sie das Licht war, das so besonders ist, und sie war so aufgeregt, dass sie jener Teil des Besonderen sein durfte, der "Vergebung" heißt. Sie wartete begierig darauf, sich selbst als Vergebung erfahren zu können und der anderen Seele dafür danken zu dürfen, dass sie diese Erfahrung möglich gemacht hat. Und in jedem Augenblick dieses neuen Erdenlebens, wann immer eine neue Seele auftauchte, ob sie nun Freude oder Traurigkeit brachte - natürlich besonders wenn sie Traurigkeit brachte -, fiel der kleinen Seele ein, was Gott ihr einst mit auf den Weg gegeben hatte:
"Denke stets daran", hatte Gott mit einem Lächeln gesagt, "ich habe dir immer nur Engel geschickt!"
Gebundene Ausgabe - Edition Sternenprinz
Erscheinungsdatum: 1999
Nach Kraft ringen. Das klingt alles so dramatisch. Man tut eben, was man kann und legt sich dann schlafen. Und auf diese Weise geschieht es, daß man eines Tages etwas geleistet hat.
Paula Modersohn-Becker, (1876 - 1907)
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- Fish70
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- Registriert: 21. Juli 2007, 22:22
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Re: Lebensfreude und Leichtigkeit
Hallo Ernestine,
die Geschichte kannte ich zwar schon - hatte sie aber total verdrängt, die ist soo schön, vielen Dank.
Mir fällt dazu noch das Lied von ich und ich ein: "Mach' dein Licht an...", könnt ihr unter youtube hören (leider kann ich das mit dem Verlinken (noch) nicht)
lg
vom fish
die Geschichte kannte ich zwar schon - hatte sie aber total verdrängt, die ist soo schön, vielen Dank.
Mir fällt dazu noch das Lied von ich und ich ein: "Mach' dein Licht an...", könnt ihr unter youtube hören (leider kann ich das mit dem Verlinken (noch) nicht)
lg
vom fish
Gesundheit ist weniger ein Zustand, als eine Haltung und sie gedeiht mit der Freude am Leben!
Re: Lebensfreude und Leichtigkeit
Liebe Tina,
diese Geschichte müßte man weiterverschicken, hundert mal um den Globus herum, dann ändert sich das Bewußtsein vllt. noch schneller...
einfach nur schöööööööön
lg Mona
diese Geschichte müßte man weiterverschicken, hundert mal um den Globus herum, dann ändert sich das Bewußtsein vllt. noch schneller...
einfach nur schöööööööön
lg Mona
Herr, gebe mir Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann,
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
www.jsj-praxis-mit-herz.de
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
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- Ernestine
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- Registriert: 3. April 2008, 09:40
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Re: Lebensfreude und Leichtigkeit
hi mona,
schön, dass du wieder da bist!! schickst mir bitte ne PN mit deiner kontoverbindung?!
tina
schön, dass du wieder da bist!! schickst mir bitte ne PN mit deiner kontoverbindung?!
tina
Nach Kraft ringen. Das klingt alles so dramatisch. Man tut eben, was man kann und legt sich dann schlafen. Und auf diese Weise geschieht es, daß man eines Tages etwas geleistet hat.
Paula Modersohn-Becker, (1876 - 1907)
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