schwere Krankheiten bei jsj Praktikern

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aenni
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schwere Krankheiten bei jsj Praktikern

Beitrag von aenni »

Guten Morgen,

in der letzten Zeit habe ich des öfteren von schwer an Krebs erkrankten JSJ Praktikern gehört.Auch eine 5 tagekurs Lehrerin erzählte von ihrer schweren Krebserkrankung,von der sie sich aber Gott sei Dank erholt hat.
Ich habe immer gedacht,jsj praktizierende Menschen seien weniger anfällig für derart schlimme Krankheiten,da sie doch eigentlich in jeder Beziehung ausgeglichener sein müßten.
Vielleicht hat es ja mit fehlender Abgrenzung zum Patienten zu tun.Ich selbst habe mich mit einer Bekannten bestimmt ein halbes Jahr lang regelmäßig geströmt und es kam bei ihr ganz oft vor,daß Symptome von mir nach dem Strömen bei ihr aufgetreten sind.So ist sie z.B. einmal mit starken Zahnschmerzen nachts wachgeworden.Die Schmerzen waren genau dort,wo ich sie hatte.Oder ihr tränten nach dem sie mich geströmt hatte die Augen
(Ich hatte ein Augenprojekt an dem Tag).Vor einem Monat rief sie mich an und hat mir mitgeteilt,daß sie nicht mehr strömen möchte .Sie findet es beängstigend,daß sich fast nach jedem Strömen irgendwelche Syptome von mir dann bei ihr zeigen.
Eure Meinung dazu würde mich sehr interessieren

Wünsche euch einen schönen Tag
aenni
Ganze Weltalter von Liebe werden notwendig sein,um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten.

Christian Morgenstern
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Kodo
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Re: schwere Krankheiten bei jsj Praktikern

Beitrag von Kodo »

Hmmm, interessantes Thema.
Ich bekam einmal, während ich mit anderen einen Mann strömte, der akut an einer schweren Migräne-Attacke litt, beim Strömen Kopfweh.
Ich habe hin und her überlegt: hatte ich mich verkrampft? Ja, schon, nur nicht so stark, dass es solches Kopfschmerzen geben müsste.
Mir war auch ein bißchen übel, Migräne kenne ich schliesslich aus eigenem Erleben.
Ich beschloss, die Kopfschmerzen zu ignorieren, so gut es ging.
Nach der Behandlung hab ich mir die Hände gewaschen, wie ich es immer mache, vorher und nachher. Ich habe mental den Patienten losgelassen.
(Der war übrigens wirklich heftig krank.)
Und stellte später fest: Die Kopfschmerzen waren auf einmal weg.

Das ist meine Erfahrung. Bei der ich mir übrigens immer noch nicht sicher bin, ob es eine "Symptom-Übertragung" war.

Mal sehen, was die anderen zu Deinem Thema sagen und was sich so findet.
All that we are is the result of what we have thought.
Buddha

習うより慣れろ。
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Klee
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Re: schwere Krankheiten bei jsj Praktikern

Beitrag von Klee »

Nun Strömen schützt wohl nicht vor Krankheiten -
dennoch hilft es sehr, sie besser durchzustehen.

Ich sag auf meinen Vorträgen oft:
Eine Krankheit ist oft Heilung - wir brauchen sie um heil zu werden.
Und seid mal ehrlich, die meisten, die hier sind, kommen ja zu JSJ, da sie krank waren oder wurden.
Wenn ihr mal so drübernachdenkt, also ich danke meiner Krankheit von Herzen, daß sie sich gezeigt hat - ich wäre heute nicht die, die ich bin. Und ich bin sehr erfreut über die eine oder andere glückliche Wandlung und Wendung in meinem Leben diesbezüglich.

Zurück zum Betreff:
Fehlende Abgrenzung und Erdung ist da wohl ein großes Thema!
Wenn wir Informatonen in Form von Schmerzen bekommen, dann können wir diese auch wieder gehen lassen, wenn sie wahrgenommen wurden.
Hier haben wir gesundes Mitfühlen und kein Mitleiden (1. Tiefe).

Adele hat es mal so auf einem Kurs gesagt:
Ich habe die Information wahrgenommen, ich habe es gefühlt, ich habe den Hinweiß verstanden, du kannst jetzt wieder gehen.

Händewaschen vor und nachher als Ritual um Abzugrenzen hilft auch sehr.
Ebenso die Aura zu schließen, um einfach wieder raus zu gehen - dies wird aber soweit mir bekannt ist (evtl. hat sich da ja was geändert) von den JSJ-Lehrern ziemlich abgelehnt, da es meines Erachtens wohl Mary nicht so gelehrt hat.

Ich hab mal bei einer Freundin eine große Wut gespürt und während des Strömens auch nix gesagt, glücklicherweise hab ich dann hinterher mit ihr darüber gesprochen und wech wars...

Sonst hätte ich das wohl behalten und es war mir eine große Lehre!

Alles Liebe
Klee
„Es wird eine Zeit kommen,
Indem die Menschen
Die Einfachheit ertragen,
Sich durch bloßes Fingerhalten
Zu harmonisieren
Und zu Heilen.“

Jiro Murai




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Andrea
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Re: schwere Krankheiten bei jsj Praktikern

Beitrag von Andrea »

Klee hat geschrieben:... Hier haben wir gesundes Mitfühlen und kein Mitleiden (1. Tiefe)...Klee
Hallo Ihr Lieben,
interessantes Thema!

s.o. ... ich denke, das ist SUPER WICHTIG. Ich habe das auch auf Seminaren zur Energiearbeit gehört (und ich denke, das ist auch in unserem Alltag gültig - fühlt mal hin, wie es sich anfühlt, wenn Euch jemand sein Leid klagt und Ihr voll mitleidet ... es zieht Euch doch runter/raubt Euch Eure Energie, oder?). Es gibt ein Beispiel dazu: eine Frau hat die erlernte Behandlungsmethode angewendet (ca. 5 mal) und es ging ihr von Mal zu Mal schlechter. Wie sich hinterher heraus stellte, hat sie jedesmal gedacht: "Ach, Du Ärmste/r!" Volle Kanne Mitleid. Also achtet bitte auf Eure Gedanken.

Wir sollten auch versuchen, uns mit der Einstellung anzufreunden und mit dieser auch "ans Werk" zu gehen, dass sich jeder seinen Weg selbst "aussucht" (natürlich meist unbewusst) und durch das Erkennen des Warum auch einen (neuen) Weg findet, da durch zu gehen und wieder heraus zu kommen, meist gestärkt. Wir (als Behandelnde) sind nur Wegbegleiter, wir tragen niemanden auf seinem Weg, nehmen ihm auch keine Last ab, denn es ist nicht unsere und im "Großen und Ganzen" nützt es ihm nicht.
Ein Spruch eines Seminares (nicht JSJ): Brenne Dich frei durch Fieber/Kranheit oder durch Liebe!

Was machen denn Krankheitssymptome/Schmerzen etc.? Sie zeigen uns, wo es "hakt". Wo ist unser Denken falsch? Bewege ich mich zu wenig/falsch? Was nehme ich jeden Tag zu mir, was biete ich meiner/m Körper/Geist/Seele als Grundlage und für die tägliche Reinigung?
Ich werde nicht mit den gleichen Gedanken gesund, mit denen ich krank geworden bin (M.B.). Also überprüfe ich meine Gedanken(-muster).

Um noch zu dem "kranken JSJ-Praktikern" zurück zu kommen: eines habe ich gelernt, wenn es um Therapeuten geht, die selbst effektive, wirkungsvolle etc. Heilmethoden anwenden ... sie sind auch nur Menschen! Und man müsste sich schon sehr von unserer heutigen Lebensweise abkoppeln, um davon nicht beeinflusst zu werden (E-Smog, Luftverschmutzung, genmanipuliertes Essen, Stress, negative Gedankenmuster sich selbst und anderen gegenüber ...).

LG
Andrea
P.S. ... ist toll, dass das Thema zur Sprache kommt, macht mir wieder bewusst, worauf ich achten muss/darf. Danke aenni.
Das ist meine PERSÖNLICHE Meinung und Sichtweise. Bitte hinterfragt sie und entscheidet selbst, welche Aussagen Ihr annehmt und welche Ihr nachprüft. Wenn Ihr auf falsche Darstellungen meinerseits stosst, korrigiert mich bitte. Ich lerne gerne :)
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Momabo
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Re: schwere Krankheiten bei jsj Praktikern

Beitrag von Momabo »

ja, ein sehr interessantes Thema...

Es wirkt wie ein Spiegel bei mir, was kann ich loslassen? wo muss ich noch dran arbeiten oder wie gehe ich mit anderen um?

Kann ich den anderen mit bedingungsloser Liebe annehmen und ihm Hilfe zur Selbsthilfe geben? Kann ich ihm selbstlos Tipps geben ohne was dafür bekommen zu wollen? Mache ich die Behandlung mit offenem Herzen oder will ich Anerkennung, wenn sich was tut und der Behandelnde sich freut?

Es gab eine Zeit, in der Ausbildung, da meinte ich alle Symptome der Krankheiten zu bekommen, die wir in der Schule durchgenommen hatten. Manchmal kannte ich das auch, als ich noch mehr Reiki gemacht habe, dass ich Symtome des anderen an mir wahrgenommen habe. Ich habe es für mich so entschieden, dass ich das Gleiche abzulösen hatte und es mir auf diesem Wege gezeigt wurde. So habe ich es dankbar angenommen und es hat sich dann in Luft aufgelöst. Ulkigerweise beim anderen auch :D

Rituale sind gut und recht, wenn es für einen wichtig ist. Ich brauche sie nicht mehr, weil sie für mich nicht mehr real sind. Ich bitte nur, dass wenn etwas herauswill, dass es an mir runter und in den Boden abfließt und manchmal fühlt es sich richtig schwarz und bäää an. (das letzte Mal beim Hundebiss der Optimistin :shock: ) Ich nehme das zur Kenntnis aber beobachte es, nur ohne zu bewerten.

Was mir auch bei jeder Behandlung hilft ist, das zentriert sein. Ich ruhe in meiner Mitte und empfange was immer da kommt. Es ist faszinierend, was da für "Einsagen" kommen. i.d.R. gebe ich es weiter und ich habe schon einige sprachlos erlebt, weil die ja wußten, dass ich nichts wissen konnte. Aber da alles eins ist, ist es eigentlich ganz einfach, man braucht sich nur auf die gleiche Frequenz einzustimmen und warten.

Zu den Krankheiten: Wir sind alles energetische Wesen und durch Krankheiten können wir schneller wachsen. Jeder hat seinen eigenen Weg zu gehen und manche eben auch mit vielen anderen.

Ich denke mit JSJ ist der Austausch auf die andere Seite leichter und die Regeneration geht schneller. Außerdem ist es das Wissen was jeder in sich trägt, der eine erinnert sich besser als der andere und wenn man anderen beim Erinnern hilft, etwas Schöneres kann es doch nicht geben, oder?

lg Mona
Herr, gebe mir Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann,
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
www.jsj-praxis-mit-herz.de
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gekala
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Re: schwere Krankheiten bei jsj Praktikern

Beitrag von gekala »

Möchte mich Klee anschließen dem ist nichts hinzu zu fügen.
Hab im Moment kaum Zeit da ich den Work-Shop mit Galsan Tschinag bei mir Zuhause vorbereiten muß.
Erst gestern ist er offiziell ausgeschrieben und da habe ich nur noch 8 Plätze zu vergebenwerde nun doch bis zu 30 Personen nehmen .
Ist viel Arbeit und auch große Freude.
Die versprochenen Dinge kommen noch
LG. Gekala
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