Metamorphose
Metamorphose
Hallo ihr Lieben,
kürzlich gabs Hinweis auf Metamorphose im Zusammenhang mit Skorpion und Adler.
Da Metamorphose aber auch offen für anderes ist, freu ich mich über eure Meinungen...
kürzlich gabs Hinweis auf Metamorphose im Zusammenhang mit Skorpion und Adler.
Da Metamorphose aber auch offen für anderes ist, freu ich mich über eure Meinungen...
Das Geheimnis des Lebens ist Liebe vereint mit Weisheit
Re: Metamorphose
Hallo Subbamän,
hab im www was darüber gefunden:
http://www.johannesoffenbarung.ch/die_h ... _wesen.php
meinst du das? Ich habe mich damit noch nie so wirklich beschäftigt aber du darfst uns gerne über diese Symbole aufklären, erweitert den Horizont
Dank schee
lg Mona
hab im www was darüber gefunden:
http://www.johannesoffenbarung.ch/die_h ... _wesen.php
meinst du das? Ich habe mich damit noch nie so wirklich beschäftigt aber du darfst uns gerne über diese Symbole aufklären, erweitert den Horizont
Dank schee
lg Mona
Herr, gebe mir Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann,
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
www.jsj-praxis-mit-herz.de
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
www.jsj-praxis-mit-herz.de
Re: Metamorphose
Hallo Momabo,
danke für diesen Link.
Ja, das geht schon sehr in diese Richtung, und jedes Ding hat verschiedenen Seiten.
Diese will ich, mit eurer Hilfe, für alle zugänglich machen.
mit lieben Grüßen
danke für diesen Link.
Ja, das geht schon sehr in diese Richtung, und jedes Ding hat verschiedenen Seiten.
Diese will ich, mit eurer Hilfe, für alle zugänglich machen.
mit lieben Grüßen
Zuletzt geändert von Subbamän am 1. April 2010, 18:42, insgesamt 1-mal geändert.
Das Geheimnis des Lebens ist Liebe vereint mit Weisheit
Re: Metamorphose
jetzt müßte der link funktionieren... welches teufelchen hatte da seine Hände drin
servus,
vielleicht müßten wir jetzt doch noch einen 15er Club aufmachen
es werden immer mehr...
lg Mona
servus,
vielleicht müßten wir jetzt doch noch einen 15er Club aufmachen
lg Mona
Herr, gebe mir Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann,
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
www.jsj-praxis-mit-herz.de
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
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- optimistin
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Re: Metamorphose
Jetzt klappt es Mona, vielen Dank.
lg von Opti
lg von Opti
Tränen sind kein Zeichen von Schwäche. Sie sind Zeichen dafür, dass man zu lange versucht hat, stark zu sein.
Re: Metamorphose
Hallo,
für mich ist eine Metamorphose ein Wandel.
Ein bißchen Sterben und das mitten im Leben.
Z.B. Pubertät und auch Wechseljahre.....
und/oder auch der Schritt von einer Bewußtsseinsebene in die nächste....
LG
Klee
für mich ist eine Metamorphose ein Wandel.
Ein bißchen Sterben und das mitten im Leben.
Z.B. Pubertät und auch Wechseljahre.....
und/oder auch der Schritt von einer Bewußtsseinsebene in die nächste....
LG
Klee
„Es wird eine Zeit kommen,
Indem die Menschen
Die Einfachheit ertragen,
Sich durch bloßes Fingerhalten
Zu harmonisieren
Und zu Heilen.“
Jiro Murai
"Jin Shin Jyutsu mit Humor"
t.me/JSJ26
(Telegram)
Indem die Menschen
Die Einfachheit ertragen,
Sich durch bloßes Fingerhalten
Zu harmonisieren
Und zu Heilen.“
Jiro Murai
"Jin Shin Jyutsu mit Humor"
t.me/JSJ26
(Telegram)
Re: Metamorphose
Hallo ihr Lieben,
darauf wollte ich hinweisen.
Die Erzählungen in der Bibel haben ja ihre Berechtigung.
Aber, warum auf äußere Ereignisse harren.
Jede(r) hat die Möglichkeit, aus sich heraus die Metamorphose einzuleiten.
Bewußtseinserweiterung, das ist das Wort.
Alles grenzenlos, einzig der Geist und diverses hält davon ab.
Es gab und gibt schon einige, die diesen Wandel bewußt herbeiführen können.
Zur Ruhe kommen, in sich spüren, sind etwa Möglichkeiten, dieses selber einzuleiten.
Na denn, viel Vergnügen bei dem, was euch selber dazu einlädt.
darauf wollte ich hinweisen.
Die Erzählungen in der Bibel haben ja ihre Berechtigung.
Aber, warum auf äußere Ereignisse harren.
Jede(r) hat die Möglichkeit, aus sich heraus die Metamorphose einzuleiten.
Bewußtseinserweiterung, das ist das Wort.
Alles grenzenlos, einzig der Geist und diverses hält davon ab.
Es gab und gibt schon einige, die diesen Wandel bewußt herbeiführen können.
Zur Ruhe kommen, in sich spüren, sind etwa Möglichkeiten, dieses selber einzuleiten.
Na denn, viel Vergnügen bei dem, was euch selber dazu einlädt.
Das Geheimnis des Lebens ist Liebe vereint mit Weisheit
- Ilona Wagenknecht
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Re: Metamorphose
Habe ich gerade gefunden.
Die Sieben Bewußtseinsebenen
von Johann KÖSSNER
Bewußtsein ist eine Reflexion der Seelenidentität. Die Seele ist die gespeicherte
Evolution des Individuellen Selbstes: die KAUSALSEELE. Raum und Zeit sind die Plattform,
auf der die sich entwickelnde Kausalseele Form annimmt und in reflexiver Wahrnehmung
erkennbar wird. Bewußtsein kommt zum Ausdruck in einer dritt- dimensionalen Wert- und
Weltanschauung und daraus folgt ein entsprechendes Verhalten.
Wenn auch der Bewußtseinsprozeß fließend ist, läßt sich doch eine siebenfältige
"Kategorisierung" und Zuordnung feststellen. Wobei in jedem Individuum eine Art von
Zerrbild existiert. Fast immer läuft der Mentalkörper voraus. Die Gedankenfelder sind
besonders bei Bewußt-Werdenden oft schon in der siebenten Bewußtseinsstufe, während
andere Seelenteile des Kausalkörpers noch in der fünften oder sechsten Ebene dominant
dem Wesen seine Prägung geben.
Am stärksten bekommt die Seelenreife in einer ethisch, moralischen Qualität ihre
Ausdrucksrealität. Hier wird Bewußtsein zum Tun und damit Wirklichkeit. Im Tun - der
Manifestation des Bewußtseins - liegt somit der wirkliche Reifezustand, wobei
Schwankungen natürlich sind und nicht traurig stimmen sollten. Es kommt bei fast jedem
von uns Bewußt-Werdenden immer auch noch zu Verhaltensmustern, die einer niedrigeren
Bewußtseinsstufe entsprechen. Betrachte solche Rückkoppelungen als Reste eines
Herauspendelns in eine niedrigere Entwicklungsphase.
Der Begriff der "Geistigen Sphären" entspricht - aus dem Buddhistischen kommend -
einer solchen siebenfältigen Hierarchie der Bewußtseinsstufen. Wenn nun im folgenden
hierarchische Ebenen gezeigt werden, so soll es damit nicht zu einer "Wertordnung"
kommen, die an Menschen unseres Umfeldes als soziale Rangordnung eingesetzt wird,
sondern in erster Linie als ein Spiegel für jeden selbst, um sich in seinem
Entwicklungszustand erkennen zu können.
Es ist mit diesem "Raster" natürlich auch möglich, den Stand der Weiterentwicklung
eines uns umgebenden Personenkreises zu erkennen und damit entsprechende
Verhaltensweisen leichter zu verstehen. Gerade solch tiefes Erfassen kann zu hoher
Toleranz und zum Verständnis gegenüber seiner Umgebung beitragen. Im Anschluß soll
auch eine graphische Darstellung einen Überblick des planetaren Zustandes deutlich
machen.
1. Bewußtseinsstufe -
"Der Mensch lebt unbewußt - schicksalsbezogen!"
Die Antriebe des Lebens kommen aus dem "tierischen" Motivationsfeld, triebbedingt,
egobezogen. Es existiert kein komplexes Verstehen von größeren Zusammenhängen und
Langzeitwirkungen. Vordergründig oberflächliche Prioritäten bestimmen die
Verhaltensmuster. "Gut ist das, was im Moment nützt!" Primitive, hedonistische
Lebenshaltung spiegelt sich hier alltäglich. Wahllose, augenblickliche
Bedürfnisbefriedigung ist das signifikante Kennzeichen einer solchen Bewußtseinsstufe.
In der Partnerschaftsreflexion zeigt sich solches Bewußtsein äußerst instrumentell: "Der
Partner hat "meinen" Gelüsten und Bedürfnissen zu entsprechen und zu dienen!"
2. Bewußtseinsstufe -
"Dämmerungszustand - das Verhalten wird beginnend hinterfragt!"
Der Lebensvollzug wird zwar noch vorwiegend in einem gesellschaftlichen Ablauf
verstanden, dem man sich nicht entziehen darf und kann. Höchste Form von
Fremdbestimmung und Unterordnung. Andere geben an, was ich zu tun habe (und es stört
nicht oder kaum!). Illusionistische "Gottgefälligkeit". Immer noch bestimmen
materialistische, egobezogene Prioritäten den individuellen Lebenslauf. Was das
Kollektivbewußtsein vorgibt, ist "richtig"! Man darf nicht anders sein.
Durch das Milieu bedingte Muster haben Vorgabecharakter. Man ordnet sich kritiklos ein
und unter. In der Partnerschaftsreflexion zeigt ein solcher Bewußtseinszustand eine
Ausrichtung nach funktioneller Ergänzung. Die "räumliche" materielle Maske des Partners
bekommt besonderes Gewicht. Trotzdem bleibt der instrumentelle Bezug zum Partner im
Vordergrund.
3. Bewußtseinsstufe -
"Bewußtwerdung im Gefühlsleben - der emotionelle Aspekt tritt in den Vordergrund."
Das primäre Ego entdeckt seine soziale Resonanz. Das Geltungsbedürfnis
gesellschaftlicher Rangordnungen wird entscheidend. Wer zu sein, wird wichtig. Damit
werden die kollektiven memischen Muster besonders einflußreich. Abstammungsbezogene
soziale Wertperspektiven haben Dominanz. Kleinbürgerliche, städtische wie dörfliche
Denkschienen werden zu einem hohen Prinzip. Hinter solcher Scheinwelt bricht das
individuelle Ego oft aus und schafft sich im Geheimen versteckte Verhaltensmuster. Man
fühlt sich aber weitgehend dabei schuldig.
Karriere, beruflicher Erfolg, "Ansehen" .... werden zum Antriebsgenerator. Solche
lokalen, kollektiven Vorstellungen werden zu Automatismen und kaum noch hinterfragt. In
der Partnerschaftsprojektion tritt das emotionale Bezugsfeld in den Vordergrund.
Emotionale Resonanz und Übereinstimmung bestimmen vorrangig die Partnerwahl und
damit auch eine überstarke Anbindung und Fixierung. Diese kann oft kippen und sich in ihr
Gegenteil umkehren, was sich bis zu aggressivem Haß steigern kann.
4. Bewußtseinsstufe -
"Bewußtwerdung auf der Mentalebene!"
Mentale Neugier, Wissensdurst und Erkenntnisdrang treten in den Vordergrund. Nicht
mehr das Materielle, sondern das "Geistige" (wenn auch noch im Mentalbereich) wird
wichtig. Das Hinterfragen seiner ideologischen Programme setzt ein. Kritische Distanz zum
kollektiven Bewußtsein eröffnet einen Abnabelungsprozeß. Oft aber noch Polaritätskämpfe:
"Wer hat recht? Ich oder die anderen!"
Beginn eines autarken, ethischen Gefühls - unabhängig äußerer Normen. Hinter sich
lassen familiärer Muster, religiöser Zwänge, ideologischer Okkupation, kollektiver,
memischer Muster...., Aufmerksamkeit gegenüber individuellen Resonanzen, Entdecken des
Karmaprinzips. Im Partnerbezug tritt Geistigkeit in den Vordergrund. Mentale
Übereinstimmung wird zum entscheidenden Faktor, hohe Trennungsbereitschaft.
Intelligenzübereinstimmung spielt große Rolle. Partner, die einander wertfrei zuhören
können und tolerant zueinander sind, ziehen sich gewaltig an.
5. Bewußtseinsstufe -
"Erwachen der metaphysischen, mythischen Kräfte."
Die Geistschöpfungskraft wird wahrgenommen und allmählich auch begonnen, sie
umzusetzen. Das Präcognitive des menschlichen Wesens wird erfaßt: "Ich erschaffe bewußt
meine Realitäten durch Gedanken- und Bewußtseinskraft!" Das Erkennen der Wirkmacht auf
sein Umfeld und letztlich, im morphisch planetaren Sinn, auf den ganzen Planeten. Die
Kontrolle über die Kräfte seines Niederen Selbstes - Gefühlsreflexionen, Mentalreflexionen,
Eigensinn.... - wird zum Persönlichkeitsprinzip.
Ausscheiden aus Vereinigungen traditioneller, vereinsmäßiger, politischer und religiöser
Anbindung ist ein häufiges Zeichen. Wertfreiheit gegenüber allen Strömungen. Die große
"Entbindungsstation" von alten Ketten. Oft auch ein vorübergehender Weg in das Alleinsein
("All-Eine"). Offenes philosophisches Denken: "Auf der Suche nach tiefer liegender
Wahrheit und echter Erkenntnis". Karma-Bewußtsein wird zum angewandten
Verhaltensregulativ: "Was ich säe, ernte ich!"
Äußeres Zeichen ist spiritueller Vegetarismus, das Seelengeschwister Tier wird
bedingungslos respektiert. Echte Moralität übernimmt den Lebensfahrplan. Ausklinken aus
passiver Karmischer Abhängigkeit und Kausalität. Der Beginn der Souveränität ist erreicht.
In der Partnerschaft wird höchste Übereinstimmung auf geistiger Stufe gesucht; frühere
Prioritäten lösen sich als Gewichtigkeiten auf. Nur noch wenige Menschen im Umfeld
können eine solche Partnerrolle erfüllen.
6. Bewußtseinsstufe -
"Universelle Liebe!"
Das Wesen auf dieser Stufe wird zu einer "priesterlichen" - geistigen Instanz. Sein
Strahlungsfeld erreicht überdimensionales Gewicht. Sein "Da-Sein" ist wichtiger als sein
Tun. Der Mensch auf dieser Stufe hört auf zu kämpfen, er läßt zu! Sein Ego wird auf die drittdimensionale
primäre Lebensbereichsebene zurückgerufen. Die Trennung zwischen dem
Höheren und Niederen Selbst wird aufgehoben und allmählich EINS! Die Seeleninstanz tritt
die Autorität im Leben an (wird zugelassen!).
Das Eins-Sein mit Allem, was IST, tritt vom wissenden in den erfühl- und erfahrbaren
Bereich. Kommunikationsfähigkeit mit Tier, Pflanze und Kristall wird wahrgenommen. Die
dritt-dimensionalen Barrieren und Grenzen beginnen sich aufzulösen: "Alles wird möglich!"
Das Geistwesen wird als Chefinstanz installiert. Die matieriellen Kräfte und die drittdimensionalen
Bereiche strukturieren sich nach dem Geisteswillen. Das ist der Punkt
(Übergangszone), wo die Göttliche Quelle wachsend in einem individuellen Wesen in
Erscheinung tritt.
Auf dieser Stufe eines menschlichen Bewußtseins wird der zwangsgesteuerte
Reinkarnationszyklus beendet. Die Frequenzstruktur einer solchen Wesenheit wird "allvernetzbar"
und beginnt mit hohen Wesenheiten bewußt in telepatische Kommunikation zu
treten. Sie beendet ihre Reife in Raum und Zeit und schließt einen solchen Lernzyklus ab.
Die Erde bietet im Moment eine optimale Rahmenbedingung an: ein Gnadengeschenk, in
kürzester Zeit durchs Ziel von Raum und ZEIT zu laufen.
Die Partnerschaft bekommt eine neue Dimension. Jede Form von "Besitz" oder
"Verpflichtetheit" wird überwunden. Der ganze Reichtum einer dritt-dimensionalen
Partnerschaft kann gelebt und erfahren werden, ohne daß daraus Zwänge und Abhängigkeit
erwachsen. Alle untergeordneten Bereiche einer Partnerschaft in Raum und Zeit werden in
"himmlischer" Freiheit gegenseitig geschenkt und erlebt: eine Spiegelung des Muttergott-
Vatergott-Prinzips.
7. Bewußtseinsebene -
"Unio Mystica"
Das in der sechsten Stufe In-Gang-Kommen des All-Eins-Seins tritt in volle
Verwirklichung. Damit ist ein "Gott" geboren! Göttliches Bewußtsein, das sich in der
sechsten Stufe immer stärker in den Vordergrund gerückt hat, wird zur Manifestation.
Hierher gehört auch der Begriff des "Aufgestiegenen Meisters". Alle Aus- und
Eingrenzungen zwischen der Äußeren und Inneren Welt lösen sich auf. Die Materiegesetze
verlieren ihre Wirkung auf das Wesen. Das Wandern zwischen der Außen- und der Innenwelt
benötigt keine Inkarnation mehr.
Die Polarität ist gemeistert und braucht nicht mehr in einer dichten Form angenommen
werden. Es ist dem Wesen überlassen, ob, wann, wo und durch wen es möglicherweise als
Avatar in einer polaren, dichten Welt inkarniert. Diese siebente Stufe ist auf dem Planeten
nur in Promillegröße vorhanden, wobei aber im Zieleinlauf der ZEIT des JETZT eine große
Schar anschließen und ankommen wird. Alle jene Zeitgenossen, die sich in der sechsten
Bewußtseinsstufe bewegen, können damit rechnen, daß sie im ZEIT-Zieleinlauf unseres
Zyklusses bis 2012 diesen Zustand erreicht haben werden.
Was die Partnerschaft betrifft, werden die, bis zur sechsten Stufe von Relevanz
befindlichen, polaren Partnerschaften hinfällig. Man kann wohl annehmen, daß eine solche
Seelenharmonie, die sich in der sechsten Stufe schon zeigt, in der siebenten nochmals
erhöht wird und als eine Art von schöpferischer Mutter-Vater-Gott-Einheit höchste
Strahlungs- und Reflexionswirkung erzielt.
Diese Darstellung ist nach einer Anregung aus dem Buch "Menschheit im
Dornröschenschlaf" von Werner Günter reflektiert, am Tage des Magnetischen MULUC im
Jahre des "Oberton Samens" am 26. Tag des Rhythmischen Mondes "Lunarer
Samen".Nochmals möchte ich darauf verweisen, daß die meisten von uns sich gleichzeitig
in zwei oder sogar in drei Bewußtseinsfeldern gespiegelt erkennen. Was besonders den
dynamischen, aber auch den sich intensiv verändernden Bewußtseinszustand jedes
einzelnen von uns in der heißen Transformationszeit des JETZT zeigt.
Nach Werner Günters Angaben würde sich im Moment auf dem Planeten Erde folgende
strukturelle Zuordnung der 5,9 Milliarden individueller Menschen zu diesen sieben
Bewußtseinsebenen ergeben. Knapp 95 Prozent würden sich von der ersten bis zur vierten
Stufe befinden, wobei die dritte Stufe mit knapp 2/3 Anteil der ganzen Menschheit absolut
dominant mit knapp vier Milliarden menschlicher Individuen das Hauptgewicht ausmacht.
Wenn man davon ausgeht, daß der Planet Erde ein viert-dimensionaler Planet ist, sich dort
aber nur 7,5 Prozent bewußtseinsmäßig befinden, läßt sich wohl seine Mangelentwicklung
mehr als deutlich erkennen. Nur knapp 450 Millionen Menschen befinden sich somit in
dieser vierten Bewußtseinsebene.
Erfreulich allerdings ist, daß bereits 3,5 % der Erdbevölkerung die fünfte
Bewußtseinsstufe erreicht haben und mit mehr als 200 Millionen Individuen ein beachtliches
Heer von Geistwesen herangereift ist. Auch die sechste Stufe, die Prophetische Stufe, soll
schon 1,8 % der Erdbevölkerung, das sind bereits 106 Millionen Personen, erfüllen. Wenn
sich auch nur ein Promille der Erdbevölkerung auf und in der siebenten Stufe befindet, nach
diesen Angaben, sind das immerhin schon mehr als eine halbe Million menschlicher
Individuen. Wenn wir davon ausgehen können, daß noch von den unteren Gruppen viele
Individuen nachrücken werden, hat sich wohl die Erde als Entwicklungsplanet gelohnt!
LG Ilona
Die Sieben Bewußtseinsebenen
von Johann KÖSSNER
Bewußtsein ist eine Reflexion der Seelenidentität. Die Seele ist die gespeicherte
Evolution des Individuellen Selbstes: die KAUSALSEELE. Raum und Zeit sind die Plattform,
auf der die sich entwickelnde Kausalseele Form annimmt und in reflexiver Wahrnehmung
erkennbar wird. Bewußtsein kommt zum Ausdruck in einer dritt- dimensionalen Wert- und
Weltanschauung und daraus folgt ein entsprechendes Verhalten.
Wenn auch der Bewußtseinsprozeß fließend ist, läßt sich doch eine siebenfältige
"Kategorisierung" und Zuordnung feststellen. Wobei in jedem Individuum eine Art von
Zerrbild existiert. Fast immer läuft der Mentalkörper voraus. Die Gedankenfelder sind
besonders bei Bewußt-Werdenden oft schon in der siebenten Bewußtseinsstufe, während
andere Seelenteile des Kausalkörpers noch in der fünften oder sechsten Ebene dominant
dem Wesen seine Prägung geben.
Am stärksten bekommt die Seelenreife in einer ethisch, moralischen Qualität ihre
Ausdrucksrealität. Hier wird Bewußtsein zum Tun und damit Wirklichkeit. Im Tun - der
Manifestation des Bewußtseins - liegt somit der wirkliche Reifezustand, wobei
Schwankungen natürlich sind und nicht traurig stimmen sollten. Es kommt bei fast jedem
von uns Bewußt-Werdenden immer auch noch zu Verhaltensmustern, die einer niedrigeren
Bewußtseinsstufe entsprechen. Betrachte solche Rückkoppelungen als Reste eines
Herauspendelns in eine niedrigere Entwicklungsphase.
Der Begriff der "Geistigen Sphären" entspricht - aus dem Buddhistischen kommend -
einer solchen siebenfältigen Hierarchie der Bewußtseinsstufen. Wenn nun im folgenden
hierarchische Ebenen gezeigt werden, so soll es damit nicht zu einer "Wertordnung"
kommen, die an Menschen unseres Umfeldes als soziale Rangordnung eingesetzt wird,
sondern in erster Linie als ein Spiegel für jeden selbst, um sich in seinem
Entwicklungszustand erkennen zu können.
Es ist mit diesem "Raster" natürlich auch möglich, den Stand der Weiterentwicklung
eines uns umgebenden Personenkreises zu erkennen und damit entsprechende
Verhaltensweisen leichter zu verstehen. Gerade solch tiefes Erfassen kann zu hoher
Toleranz und zum Verständnis gegenüber seiner Umgebung beitragen. Im Anschluß soll
auch eine graphische Darstellung einen Überblick des planetaren Zustandes deutlich
machen.
1. Bewußtseinsstufe -
"Der Mensch lebt unbewußt - schicksalsbezogen!"
Die Antriebe des Lebens kommen aus dem "tierischen" Motivationsfeld, triebbedingt,
egobezogen. Es existiert kein komplexes Verstehen von größeren Zusammenhängen und
Langzeitwirkungen. Vordergründig oberflächliche Prioritäten bestimmen die
Verhaltensmuster. "Gut ist das, was im Moment nützt!" Primitive, hedonistische
Lebenshaltung spiegelt sich hier alltäglich. Wahllose, augenblickliche
Bedürfnisbefriedigung ist das signifikante Kennzeichen einer solchen Bewußtseinsstufe.
In der Partnerschaftsreflexion zeigt sich solches Bewußtsein äußerst instrumentell: "Der
Partner hat "meinen" Gelüsten und Bedürfnissen zu entsprechen und zu dienen!"
2. Bewußtseinsstufe -
"Dämmerungszustand - das Verhalten wird beginnend hinterfragt!"
Der Lebensvollzug wird zwar noch vorwiegend in einem gesellschaftlichen Ablauf
verstanden, dem man sich nicht entziehen darf und kann. Höchste Form von
Fremdbestimmung und Unterordnung. Andere geben an, was ich zu tun habe (und es stört
nicht oder kaum!). Illusionistische "Gottgefälligkeit". Immer noch bestimmen
materialistische, egobezogene Prioritäten den individuellen Lebenslauf. Was das
Kollektivbewußtsein vorgibt, ist "richtig"! Man darf nicht anders sein.
Durch das Milieu bedingte Muster haben Vorgabecharakter. Man ordnet sich kritiklos ein
und unter. In der Partnerschaftsreflexion zeigt ein solcher Bewußtseinszustand eine
Ausrichtung nach funktioneller Ergänzung. Die "räumliche" materielle Maske des Partners
bekommt besonderes Gewicht. Trotzdem bleibt der instrumentelle Bezug zum Partner im
Vordergrund.
3. Bewußtseinsstufe -
"Bewußtwerdung im Gefühlsleben - der emotionelle Aspekt tritt in den Vordergrund."
Das primäre Ego entdeckt seine soziale Resonanz. Das Geltungsbedürfnis
gesellschaftlicher Rangordnungen wird entscheidend. Wer zu sein, wird wichtig. Damit
werden die kollektiven memischen Muster besonders einflußreich. Abstammungsbezogene
soziale Wertperspektiven haben Dominanz. Kleinbürgerliche, städtische wie dörfliche
Denkschienen werden zu einem hohen Prinzip. Hinter solcher Scheinwelt bricht das
individuelle Ego oft aus und schafft sich im Geheimen versteckte Verhaltensmuster. Man
fühlt sich aber weitgehend dabei schuldig.
Karriere, beruflicher Erfolg, "Ansehen" .... werden zum Antriebsgenerator. Solche
lokalen, kollektiven Vorstellungen werden zu Automatismen und kaum noch hinterfragt. In
der Partnerschaftsprojektion tritt das emotionale Bezugsfeld in den Vordergrund.
Emotionale Resonanz und Übereinstimmung bestimmen vorrangig die Partnerwahl und
damit auch eine überstarke Anbindung und Fixierung. Diese kann oft kippen und sich in ihr
Gegenteil umkehren, was sich bis zu aggressivem Haß steigern kann.
4. Bewußtseinsstufe -
"Bewußtwerdung auf der Mentalebene!"
Mentale Neugier, Wissensdurst und Erkenntnisdrang treten in den Vordergrund. Nicht
mehr das Materielle, sondern das "Geistige" (wenn auch noch im Mentalbereich) wird
wichtig. Das Hinterfragen seiner ideologischen Programme setzt ein. Kritische Distanz zum
kollektiven Bewußtsein eröffnet einen Abnabelungsprozeß. Oft aber noch Polaritätskämpfe:
"Wer hat recht? Ich oder die anderen!"
Beginn eines autarken, ethischen Gefühls - unabhängig äußerer Normen. Hinter sich
lassen familiärer Muster, religiöser Zwänge, ideologischer Okkupation, kollektiver,
memischer Muster...., Aufmerksamkeit gegenüber individuellen Resonanzen, Entdecken des
Karmaprinzips. Im Partnerbezug tritt Geistigkeit in den Vordergrund. Mentale
Übereinstimmung wird zum entscheidenden Faktor, hohe Trennungsbereitschaft.
Intelligenzübereinstimmung spielt große Rolle. Partner, die einander wertfrei zuhören
können und tolerant zueinander sind, ziehen sich gewaltig an.
5. Bewußtseinsstufe -
"Erwachen der metaphysischen, mythischen Kräfte."
Die Geistschöpfungskraft wird wahrgenommen und allmählich auch begonnen, sie
umzusetzen. Das Präcognitive des menschlichen Wesens wird erfaßt: "Ich erschaffe bewußt
meine Realitäten durch Gedanken- und Bewußtseinskraft!" Das Erkennen der Wirkmacht auf
sein Umfeld und letztlich, im morphisch planetaren Sinn, auf den ganzen Planeten. Die
Kontrolle über die Kräfte seines Niederen Selbstes - Gefühlsreflexionen, Mentalreflexionen,
Eigensinn.... - wird zum Persönlichkeitsprinzip.
Ausscheiden aus Vereinigungen traditioneller, vereinsmäßiger, politischer und religiöser
Anbindung ist ein häufiges Zeichen. Wertfreiheit gegenüber allen Strömungen. Die große
"Entbindungsstation" von alten Ketten. Oft auch ein vorübergehender Weg in das Alleinsein
("All-Eine"). Offenes philosophisches Denken: "Auf der Suche nach tiefer liegender
Wahrheit und echter Erkenntnis". Karma-Bewußtsein wird zum angewandten
Verhaltensregulativ: "Was ich säe, ernte ich!"
Äußeres Zeichen ist spiritueller Vegetarismus, das Seelengeschwister Tier wird
bedingungslos respektiert. Echte Moralität übernimmt den Lebensfahrplan. Ausklinken aus
passiver Karmischer Abhängigkeit und Kausalität. Der Beginn der Souveränität ist erreicht.
In der Partnerschaft wird höchste Übereinstimmung auf geistiger Stufe gesucht; frühere
Prioritäten lösen sich als Gewichtigkeiten auf. Nur noch wenige Menschen im Umfeld
können eine solche Partnerrolle erfüllen.
6. Bewußtseinsstufe -
"Universelle Liebe!"
Das Wesen auf dieser Stufe wird zu einer "priesterlichen" - geistigen Instanz. Sein
Strahlungsfeld erreicht überdimensionales Gewicht. Sein "Da-Sein" ist wichtiger als sein
Tun. Der Mensch auf dieser Stufe hört auf zu kämpfen, er läßt zu! Sein Ego wird auf die drittdimensionale
primäre Lebensbereichsebene zurückgerufen. Die Trennung zwischen dem
Höheren und Niederen Selbst wird aufgehoben und allmählich EINS! Die Seeleninstanz tritt
die Autorität im Leben an (wird zugelassen!).
Das Eins-Sein mit Allem, was IST, tritt vom wissenden in den erfühl- und erfahrbaren
Bereich. Kommunikationsfähigkeit mit Tier, Pflanze und Kristall wird wahrgenommen. Die
dritt-dimensionalen Barrieren und Grenzen beginnen sich aufzulösen: "Alles wird möglich!"
Das Geistwesen wird als Chefinstanz installiert. Die matieriellen Kräfte und die drittdimensionalen
Bereiche strukturieren sich nach dem Geisteswillen. Das ist der Punkt
(Übergangszone), wo die Göttliche Quelle wachsend in einem individuellen Wesen in
Erscheinung tritt.
Auf dieser Stufe eines menschlichen Bewußtseins wird der zwangsgesteuerte
Reinkarnationszyklus beendet. Die Frequenzstruktur einer solchen Wesenheit wird "allvernetzbar"
und beginnt mit hohen Wesenheiten bewußt in telepatische Kommunikation zu
treten. Sie beendet ihre Reife in Raum und Zeit und schließt einen solchen Lernzyklus ab.
Die Erde bietet im Moment eine optimale Rahmenbedingung an: ein Gnadengeschenk, in
kürzester Zeit durchs Ziel von Raum und ZEIT zu laufen.
Die Partnerschaft bekommt eine neue Dimension. Jede Form von "Besitz" oder
"Verpflichtetheit" wird überwunden. Der ganze Reichtum einer dritt-dimensionalen
Partnerschaft kann gelebt und erfahren werden, ohne daß daraus Zwänge und Abhängigkeit
erwachsen. Alle untergeordneten Bereiche einer Partnerschaft in Raum und Zeit werden in
"himmlischer" Freiheit gegenseitig geschenkt und erlebt: eine Spiegelung des Muttergott-
Vatergott-Prinzips.
7. Bewußtseinsebene -
"Unio Mystica"
Das in der sechsten Stufe In-Gang-Kommen des All-Eins-Seins tritt in volle
Verwirklichung. Damit ist ein "Gott" geboren! Göttliches Bewußtsein, das sich in der
sechsten Stufe immer stärker in den Vordergrund gerückt hat, wird zur Manifestation.
Hierher gehört auch der Begriff des "Aufgestiegenen Meisters". Alle Aus- und
Eingrenzungen zwischen der Äußeren und Inneren Welt lösen sich auf. Die Materiegesetze
verlieren ihre Wirkung auf das Wesen. Das Wandern zwischen der Außen- und der Innenwelt
benötigt keine Inkarnation mehr.
Die Polarität ist gemeistert und braucht nicht mehr in einer dichten Form angenommen
werden. Es ist dem Wesen überlassen, ob, wann, wo und durch wen es möglicherweise als
Avatar in einer polaren, dichten Welt inkarniert. Diese siebente Stufe ist auf dem Planeten
nur in Promillegröße vorhanden, wobei aber im Zieleinlauf der ZEIT des JETZT eine große
Schar anschließen und ankommen wird. Alle jene Zeitgenossen, die sich in der sechsten
Bewußtseinsstufe bewegen, können damit rechnen, daß sie im ZEIT-Zieleinlauf unseres
Zyklusses bis 2012 diesen Zustand erreicht haben werden.
Was die Partnerschaft betrifft, werden die, bis zur sechsten Stufe von Relevanz
befindlichen, polaren Partnerschaften hinfällig. Man kann wohl annehmen, daß eine solche
Seelenharmonie, die sich in der sechsten Stufe schon zeigt, in der siebenten nochmals
erhöht wird und als eine Art von schöpferischer Mutter-Vater-Gott-Einheit höchste
Strahlungs- und Reflexionswirkung erzielt.
Diese Darstellung ist nach einer Anregung aus dem Buch "Menschheit im
Dornröschenschlaf" von Werner Günter reflektiert, am Tage des Magnetischen MULUC im
Jahre des "Oberton Samens" am 26. Tag des Rhythmischen Mondes "Lunarer
Samen".Nochmals möchte ich darauf verweisen, daß die meisten von uns sich gleichzeitig
in zwei oder sogar in drei Bewußtseinsfeldern gespiegelt erkennen. Was besonders den
dynamischen, aber auch den sich intensiv verändernden Bewußtseinszustand jedes
einzelnen von uns in der heißen Transformationszeit des JETZT zeigt.
Nach Werner Günters Angaben würde sich im Moment auf dem Planeten Erde folgende
strukturelle Zuordnung der 5,9 Milliarden individueller Menschen zu diesen sieben
Bewußtseinsebenen ergeben. Knapp 95 Prozent würden sich von der ersten bis zur vierten
Stufe befinden, wobei die dritte Stufe mit knapp 2/3 Anteil der ganzen Menschheit absolut
dominant mit knapp vier Milliarden menschlicher Individuen das Hauptgewicht ausmacht.
Wenn man davon ausgeht, daß der Planet Erde ein viert-dimensionaler Planet ist, sich dort
aber nur 7,5 Prozent bewußtseinsmäßig befinden, läßt sich wohl seine Mangelentwicklung
mehr als deutlich erkennen. Nur knapp 450 Millionen Menschen befinden sich somit in
dieser vierten Bewußtseinsebene.
Erfreulich allerdings ist, daß bereits 3,5 % der Erdbevölkerung die fünfte
Bewußtseinsstufe erreicht haben und mit mehr als 200 Millionen Individuen ein beachtliches
Heer von Geistwesen herangereift ist. Auch die sechste Stufe, die Prophetische Stufe, soll
schon 1,8 % der Erdbevölkerung, das sind bereits 106 Millionen Personen, erfüllen. Wenn
sich auch nur ein Promille der Erdbevölkerung auf und in der siebenten Stufe befindet, nach
diesen Angaben, sind das immerhin schon mehr als eine halbe Million menschlicher
Individuen. Wenn wir davon ausgehen können, daß noch von den unteren Gruppen viele
Individuen nachrücken werden, hat sich wohl die Erde als Entwicklungsplanet gelohnt!
LG Ilona
Muß man Flügel haben, um auf die Suche nach sich selbst zu gehen?
Man braucht sich nur in die Einsamkeit zu begeben.
Man braucht sich nur in die Einsamkeit zu begeben.
- Panthera
- Mega Profi Member

- Beiträge: 1765
- Registriert: 5. Juli 2008, 21:28
- Wohnort: Regensburg
- Kontaktdaten:
Re: Metamorphose
Gutenmorgen
ich finde die Gedanken interessant;
bei der Prozentrechnung zum Schluß dreht es mir allerdings die Zehennägel nach oben.
Das ist so wertend, arrogant und analytisch
und entspricht so gar nicht der Weisheit und Weite des Herzens.
Wie in Gottes Namen will denn jemand ausrechnen, auf welcher Bewusstseinsstufe sich ein Mensch befindet?
Vielleicht ist der tumbe Bub aus dem Nebenhaus ein wahrer Meister,
der es nicht mehr nötig hat,
sich darzustellen in der Hipphopp-Mühle aus Tun und Angetrieben Werden?
Sehr schön und herzerwärmend zu diesem Gedanken ist das Buch
"Die Drei Lichter der kleinen Veronika"
von Manfred Kyber - einem Grossen Seher der Stille*
Vielleicht ist der Lichtvolle Oberguru vom Strahlezentrum Oberguruhausen
einer, der reihenweise Klienten um sich braucht, damit sein Ego ständig im Erhabenen weilen kann
Ich traf mal einen sogenannte "Penner" hier am Brunnen meines Stadtteils --- was der mir erzählte, er , der von allen verachtete und ständig Betrunkene, war Weisheit und eine Grosse Liebe zur Erdmutter sprach daraus.
Wölfin - mit roten Schuhen an den Pfoten
* Anscheinend gibt es diese wundervolle Erzählung online
hier: http://www.symbolon.de/downtxt/ky_vero.htm
ich finde die Gedanken interessant;
bei der Prozentrechnung zum Schluß dreht es mir allerdings die Zehennägel nach oben.
Das ist so wertend, arrogant und analytisch
und entspricht so gar nicht der Weisheit und Weite des Herzens.
Wie in Gottes Namen will denn jemand ausrechnen, auf welcher Bewusstseinsstufe sich ein Mensch befindet?
Vielleicht ist der tumbe Bub aus dem Nebenhaus ein wahrer Meister,
der es nicht mehr nötig hat,
sich darzustellen in der Hipphopp-Mühle aus Tun und Angetrieben Werden?
Sehr schön und herzerwärmend zu diesem Gedanken ist das Buch
"Die Drei Lichter der kleinen Veronika"
von Manfred Kyber - einem Grossen Seher der Stille*
Vielleicht ist der Lichtvolle Oberguru vom Strahlezentrum Oberguruhausen
einer, der reihenweise Klienten um sich braucht, damit sein Ego ständig im Erhabenen weilen kann
Ich traf mal einen sogenannte "Penner" hier am Brunnen meines Stadtteils --- was der mir erzählte, er , der von allen verachtete und ständig Betrunkene, war Weisheit und eine Grosse Liebe zur Erdmutter sprach daraus.
Wölfin - mit roten Schuhen an den Pfoten
* Anscheinend gibt es diese wundervolle Erzählung online
hier: http://www.symbolon.de/downtxt/ky_vero.htm
- Fish70
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Re: Metamorphose
Hallo Wölfin,
wo findest du nur immer diese schönen Geschichten?? Ich hab' sie erst zur Hälfte gelesen und bin schon wieder sehr berührt, da kommen mir gleich die Tränen, weil es sooo schön und sooo wahr ist.
Und ich gebe Dir recht, am meisten kann man von Menschen lernen, wo man überhaupt nicht damit rechnet und es sind auch die stillen Momente, die mehr in Erinnerung bleiben als die lauten.
Aber das verstehen nur wenige.
Ich jedenfalls fühle mich häufig unverstanden und habe es mir angewöhnt nur noch dann mit Menschen über diese Dinge zu reden, wenn ich das Gefühl habe, das sie vielleicht etwas davon verstehen können. Kennst du das??
Vielleicht auch ein Teil der Metamorphose, aber irgendwann muss man sich entscheiden, wenn man das Alte nicht loslässt, kann man das Neue nicht vollständig erhalten...
lg
vom fish
wo findest du nur immer diese schönen Geschichten?? Ich hab' sie erst zur Hälfte gelesen und bin schon wieder sehr berührt, da kommen mir gleich die Tränen, weil es sooo schön und sooo wahr ist.
Und ich gebe Dir recht, am meisten kann man von Menschen lernen, wo man überhaupt nicht damit rechnet und es sind auch die stillen Momente, die mehr in Erinnerung bleiben als die lauten.
Aber das verstehen nur wenige.
Ich jedenfalls fühle mich häufig unverstanden und habe es mir angewöhnt nur noch dann mit Menschen über diese Dinge zu reden, wenn ich das Gefühl habe, das sie vielleicht etwas davon verstehen können. Kennst du das??
Vielleicht auch ein Teil der Metamorphose, aber irgendwann muss man sich entscheiden, wenn man das Alte nicht loslässt, kann man das Neue nicht vollständig erhalten...
lg
vom fish
Gesundheit ist weniger ein Zustand, als eine Haltung und sie gedeiht mit der Freude am Leben!
- Panthera
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Re: Metamorphose
Liebe fish
ich war früher sehr laut und hatte sowas wie einen spirituellen Dünkel.
Je älter ich werde umso demütiger werde ich und umso stiller über das, was ich als "meine" Wahrheit begreife.
Die Geschichte "Die drei Lichter der kleinen Veronika" fand mich vor zwanzig Jahren oder so. Ich habe gerade auchdas erste Kapitel gelesen und freue mich darüber sehr.
Sie erinnert mich ein wenig an Hans Christian Andersens "Der Garten des Paradieses"
Manfred Kyber hat eine wundervolle Ostergeschichte geschrieben.
Liebe Grüsse
Wölfin
ich war früher sehr laut und hatte sowas wie einen spirituellen Dünkel.
Je älter ich werde umso demütiger werde ich und umso stiller über das, was ich als "meine" Wahrheit begreife.
Die Geschichte "Die drei Lichter der kleinen Veronika" fand mich vor zwanzig Jahren oder so. Ich habe gerade auchdas erste Kapitel gelesen und freue mich darüber sehr.
Sie erinnert mich ein wenig an Hans Christian Andersens "Der Garten des Paradieses"
Manfred Kyber hat eine wundervolle Ostergeschichte geschrieben.
Liebe Grüsse
Wölfin
- Ernestine
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Re: Metamorphose
@ wölfin: die 3 lichter der kleinen veronika habe ich auch grad gelesen. sie hat mich so berührt. sich vorzustellen, mit welchen gaben wir geboren werden und wieviel energie es uns letztendlich kosten muss, das alles so zu unterdrücken, dass nichts, oder fast nichts, davon übrig bleibt...
tina
tina
Nach Kraft ringen. Das klingt alles so dramatisch. Man tut eben, was man kann und legt sich dann schlafen. Und auf diese Weise geschieht es, daß man eines Tages etwas geleistet hat.
Paula Modersohn-Becker, (1876 - 1907)
Paula Modersohn-Becker, (1876 - 1907)
- Ilona Wagenknecht
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Re: Metamorphose
Zu dem Buch Die drei Lichter der kleinen Veronika
Die kleine Veronika wächst bei ihrer Mutter, einer Tante, "ihrem" Onkel Johannes, Mutzeputz (Kater) und Zottel (Hund) auf. In dem Buch wird vollkommen auf ihre Sichtweise der Dinge eingegangen. Das beginnt bei ihren Erlebnissen im Garten und geht hin bis zu Veronikas Tod in jungen Jahren.
Man erfährt, warum Mutzeputz einer ihrer wichtigsten Gefährten ist, was es mit Magister Mützchen auf sich hat und warum der blöde Peter alles andere als blöd ist.
Wenn man eine Kindergeschichte erwartet, wird man enttäuscht werden. "Die drei Lichter der kleinen Veronika" "Die drei Lichter der kleinen Veronika" geht weit über das hinaus. Denn nicht nur die Elfen im Garten oder eine graue Frau kommen zu Wort, es ist auch das, was alle sagen. Da geht es um bekannte Seelen und die große Liebe. Und den hellen Morgen nach der dunklen Nacht.
Ich möchte ein paar schöne Zitate daraus hier hineinstellen:
"Das Licht zu suchen, ist eben die Aufgabe der Menschen, die Gott ihnen gegeben, und sie müssen es suchen und finden für sich, für die Tiere, Pflanzen und Steine, für die Elfen und Männchen und für alles, was mit ihnen lebt."
"Die Augen der Tiefe reifen durch Tränen, und die Tränen kommen noch früh genug."
Ich denke gerade die Obdachlosen haben viel Zeit zum Nachdenken und dadurch kommt der eine oder andere auch näher zum Herrn und zum Glauben.
Durch die Demut wird oft die Weisheit und die Liebe geboren.
LG Ilona
Die kleine Veronika wächst bei ihrer Mutter, einer Tante, "ihrem" Onkel Johannes, Mutzeputz (Kater) und Zottel (Hund) auf. In dem Buch wird vollkommen auf ihre Sichtweise der Dinge eingegangen. Das beginnt bei ihren Erlebnissen im Garten und geht hin bis zu Veronikas Tod in jungen Jahren.
Man erfährt, warum Mutzeputz einer ihrer wichtigsten Gefährten ist, was es mit Magister Mützchen auf sich hat und warum der blöde Peter alles andere als blöd ist.
Wenn man eine Kindergeschichte erwartet, wird man enttäuscht werden. "Die drei Lichter der kleinen Veronika" "Die drei Lichter der kleinen Veronika" geht weit über das hinaus. Denn nicht nur die Elfen im Garten oder eine graue Frau kommen zu Wort, es ist auch das, was alle sagen. Da geht es um bekannte Seelen und die große Liebe. Und den hellen Morgen nach der dunklen Nacht.
Ich möchte ein paar schöne Zitate daraus hier hineinstellen:
"Das Licht zu suchen, ist eben die Aufgabe der Menschen, die Gott ihnen gegeben, und sie müssen es suchen und finden für sich, für die Tiere, Pflanzen und Steine, für die Elfen und Männchen und für alles, was mit ihnen lebt."
"Die Augen der Tiefe reifen durch Tränen, und die Tränen kommen noch früh genug."
Ich denke gerade die Obdachlosen haben viel Zeit zum Nachdenken und dadurch kommt der eine oder andere auch näher zum Herrn und zum Glauben.
Durch die Demut wird oft die Weisheit und die Liebe geboren.
LG Ilona
Muß man Flügel haben, um auf die Suche nach sich selbst zu gehen?
Man braucht sich nur in die Einsamkeit zu begeben.
Man braucht sich nur in die Einsamkeit zu begeben.
Re: Metamorphose
Hallo Ilona,
danke für die verschiedenen Bewußtseinstufen.
Auch diese sind mögliche Wahrscheinlichkeiten.
Wer will sich einstufen oder werten?
Gibt doch schon Beschreibungen genug, daß "Erwartet" wurde, das oder der Erwartete jedoch in anderer Erscheinung auftauchte und deshalb "übersehen" wurde, mit dementsprechenden Konsequenzen.
Im "Hier und Jetzt" jedenfalls ist die Ausrichtung auf SEIN hilfreich.
Alles Schöne und Gute für euch
danke für die verschiedenen Bewußtseinstufen.
Auch diese sind mögliche Wahrscheinlichkeiten.
Wer will sich einstufen oder werten?
Gibt doch schon Beschreibungen genug, daß "Erwartet" wurde, das oder der Erwartete jedoch in anderer Erscheinung auftauchte und deshalb "übersehen" wurde, mit dementsprechenden Konsequenzen.
Im "Hier und Jetzt" jedenfalls ist die Ausrichtung auf SEIN hilfreich.
Alles Schöne und Gute für euch
Das Geheimnis des Lebens ist Liebe vereint mit Weisheit
- Ilona Wagenknecht
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Re: Metamorphose
Hallo Subbamän,
nur im HIER und JETZT können wir lernen,deshalb sind wir hier.
Hier etwas von
Meister Eckhart und das Sein an sich
Über den richtigen Umgang mit der Transzendenz
A L L E S
was man von Gott zu denken vermag,
das ist alles Gott nicht.
Was Gott in sich selber sei,
dazu kann niemand kommen,
er werde denn in ein Licht gerückt,
das Gott selber I S T .
UND
"Willst du also ohne Sünde und vollkommen sein, so schwätze nicht von Gott! Du sollst auch von Gott nichts verstehen, denn Gott ist über allem Verständnis." Denn alles Verstehen zielt darauf, Fremdes in Relation zu Eigenen zu setzen. Darum: "Gott muß sich mir selber zu eigen geben, so wie er selber ist, oder mir wird nichts, und mir gefällt nichts. Wer ihn also ganz empfangen will, muß vorerst sich selber ganz hingegeben haben und aus sich selbst heraus gegangen sein." "Die Seele besitzt eine Fähigkeit, alle Dinge zu erkennen, darum hat sie keine Ruhe, sie komme denn in die oberste Vorstellung, wo alle Dinge Eines sind. Und dort findet sie Ruhe und das ist in Gott." (Meister Eckhart)
"Meister Eckhart" (1260 - 1328), war der bedeutendste Vertreter der christlichen Mystik im Mittelalter, und er war neben dem ca. drei Jahrhunderte später auftretenden Jacob Böhme der bedeutendste Vertreter eines "christlichen" Pantheismus.
Eckhart war Mitglied des Dominikanerordens, bekleidete im Laufe seines Lebens viele hohe kirchliche und akademische Ämter und war in seinem Wissen auf der Höhe seiner Zeit. Sein Herangehen an die Religion, an Gotteserkenntnis etc. unterscheidet sich aber gründlich sowohl von den Thomisten wie von deren franziskanischen Gegnern. Er trieb keine empirischen Untersuchungen der Natur, der Menschen oder der Welt. Es ging ihm nicht um theoretische Debatten wie im Universalienstreit. Eckhart ging es um unmittelbare, aus dem Inneren aufsteigende Intuition.
Eckarts Ziel war die Einswerdung der menschlichen Seele mit Gott.
Meister Eckhart sprach: Ich will Gott niemals bitten, dass er sich mir hingeben soll; ich will ihn bitten, dass er mich leer und rein mache. Denn wäre ich leer und rein, so müsste Gott aus seiner eigenen Natur sich mir hingeben und in mir beschlossen sein.
Meister Eckhart spricht: Dass wir Gott nicht zwingen, wozu wir wollen, das liegt daran, dass uns zwei Dinge fehlen: Demut vom Grund des Herzens und kräftiges Begehren. Ich sage das bei meinem Leben, – Gott vermag in seiner göttlichen Kraft alle Dinge, aber das vermag er nicht, dass er dem Menschen, der diese zwei Dinge in sich hat, nicht Gewährung schenke. Darum gebt euch nicht mit kleinen Dingen ab, denn ihr seid nicht zu Kleinem geschaffen; denn weltliche Ehre ist nichts als eine Verwandlung und ein Irrsal der Seligkeit.
Muß man ein paarmal lesen...
Ich finde ihn interessant,er geht sehr tief ins Innere mit seiner Ansicht.
Alles, was es gibt, ist von Gott ausgegangen.Jede Seele ist aus seiner Seele hervorgegangen. So auch die Welt, in der wir leben, so auch die Seele aller Wesenheiten.
Eine Seinsebene ist weder ein Abstraktum noch etwas Materielles. Sie ist die Ausgestaltung der Seele, der "Seele" an sich, und diese ist die Seele Gottes.
Eine Seinsebene ist weder ein Abstraktum noch etwas Materielles. Sie ist die Ausgestaltung der Seele, der "Seele" an sich, und diese ist die Seele Gottes.
Es ist ein Plan: einfach ausgedrückt. Wir kamen aus der Ganzheit - die Seelen induvalisieren sich - erfahren in der Einzelheit - und führen letztlich zusammen in die Ganzheit - um weiter in der jenseitigen Welt weiterarbeiten zu können.
LG ILona
nur im HIER und JETZT können wir lernen,deshalb sind wir hier.
Hier etwas von
Meister Eckhart und das Sein an sich
Über den richtigen Umgang mit der Transzendenz
A L L E S
was man von Gott zu denken vermag,
das ist alles Gott nicht.
Was Gott in sich selber sei,
dazu kann niemand kommen,
er werde denn in ein Licht gerückt,
das Gott selber I S T .
UND
"Willst du also ohne Sünde und vollkommen sein, so schwätze nicht von Gott! Du sollst auch von Gott nichts verstehen, denn Gott ist über allem Verständnis." Denn alles Verstehen zielt darauf, Fremdes in Relation zu Eigenen zu setzen. Darum: "Gott muß sich mir selber zu eigen geben, so wie er selber ist, oder mir wird nichts, und mir gefällt nichts. Wer ihn also ganz empfangen will, muß vorerst sich selber ganz hingegeben haben und aus sich selbst heraus gegangen sein." "Die Seele besitzt eine Fähigkeit, alle Dinge zu erkennen, darum hat sie keine Ruhe, sie komme denn in die oberste Vorstellung, wo alle Dinge Eines sind. Und dort findet sie Ruhe und das ist in Gott." (Meister Eckhart)
"Meister Eckhart" (1260 - 1328), war der bedeutendste Vertreter der christlichen Mystik im Mittelalter, und er war neben dem ca. drei Jahrhunderte später auftretenden Jacob Böhme der bedeutendste Vertreter eines "christlichen" Pantheismus.
Eckhart war Mitglied des Dominikanerordens, bekleidete im Laufe seines Lebens viele hohe kirchliche und akademische Ämter und war in seinem Wissen auf der Höhe seiner Zeit. Sein Herangehen an die Religion, an Gotteserkenntnis etc. unterscheidet sich aber gründlich sowohl von den Thomisten wie von deren franziskanischen Gegnern. Er trieb keine empirischen Untersuchungen der Natur, der Menschen oder der Welt. Es ging ihm nicht um theoretische Debatten wie im Universalienstreit. Eckhart ging es um unmittelbare, aus dem Inneren aufsteigende Intuition.
Eckarts Ziel war die Einswerdung der menschlichen Seele mit Gott.
Meister Eckhart sprach: Ich will Gott niemals bitten, dass er sich mir hingeben soll; ich will ihn bitten, dass er mich leer und rein mache. Denn wäre ich leer und rein, so müsste Gott aus seiner eigenen Natur sich mir hingeben und in mir beschlossen sein.
Meister Eckhart spricht: Dass wir Gott nicht zwingen, wozu wir wollen, das liegt daran, dass uns zwei Dinge fehlen: Demut vom Grund des Herzens und kräftiges Begehren. Ich sage das bei meinem Leben, – Gott vermag in seiner göttlichen Kraft alle Dinge, aber das vermag er nicht, dass er dem Menschen, der diese zwei Dinge in sich hat, nicht Gewährung schenke. Darum gebt euch nicht mit kleinen Dingen ab, denn ihr seid nicht zu Kleinem geschaffen; denn weltliche Ehre ist nichts als eine Verwandlung und ein Irrsal der Seligkeit.
Muß man ein paarmal lesen...
Ich finde ihn interessant,er geht sehr tief ins Innere mit seiner Ansicht.
Alles, was es gibt, ist von Gott ausgegangen.Jede Seele ist aus seiner Seele hervorgegangen. So auch die Welt, in der wir leben, so auch die Seele aller Wesenheiten.
Eine Seinsebene ist weder ein Abstraktum noch etwas Materielles. Sie ist die Ausgestaltung der Seele, der "Seele" an sich, und diese ist die Seele Gottes.
Eine Seinsebene ist weder ein Abstraktum noch etwas Materielles. Sie ist die Ausgestaltung der Seele, der "Seele" an sich, und diese ist die Seele Gottes.
Es ist ein Plan: einfach ausgedrückt. Wir kamen aus der Ganzheit - die Seelen induvalisieren sich - erfahren in der Einzelheit - und führen letztlich zusammen in die Ganzheit - um weiter in der jenseitigen Welt weiterarbeiten zu können.
LG ILona
Muß man Flügel haben, um auf die Suche nach sich selbst zu gehen?
Man braucht sich nur in die Einsamkeit zu begeben.
Man braucht sich nur in die Einsamkeit zu begeben.



