Ich möchte hier das pdf von Franz Ruppert zu Traumatisierungen hinzufügen,
da ich es sehr gut erklärt und aufschlußreich finde
http://www.franz-ruppert.de/Krankheit_und_Heilung.pdf
Wölfin
Schizophrenie und Selbstmordgedanken
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Re: Schizophrenie und Selbstmordgedanken
Liebe Hopfenhex,Hopfenhex hat geschrieben:Ich habe auch schon mal darüber nachgedacht, ob ich mal Krankenbesuche in der Psychiatrie mache. - Und den "armen" Patienten ein paar einfache Griffe zeige.![]()
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LG Hopfenhex
vielleicht ist das ja deine lebensaufgabe? Diesen Menschen einen Weg zu sich selbst zu zeigen? Probiers doch einfahc mal aus... und dann siehst du was passiert...
lg Mona
Herr, gebe mir Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann,
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
www.jsj-praxis-mit-herz.de
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
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Re: Schizophrenie und Selbstmordgedanken
Liebe Wölfin,
danke. Das ist sehr interessant. Von Prof. Ruppert habe ich früher schon mal etwas gehört. Familienstellen habe ich auch schon kennenlernen dürfen. Nur habe ich einige Jahre Pause eingelegt. (Das war mir einfach zu viel.) "Man" hat neue Erkenntnisse und als Stellvertreter lernt und erfährt ma schon viel. Und es ging mir so nahe, dass ich eine Weile daran zu knabbern hatte.
Liebe Mona,
die Sache mit den Besuchen lasse ich vorerst mal. Ich glaube fast, dass ich mich da überfordere. Da würde es wahrscheinlich so sein, wie früher (im Beruf als Arzthelferin) Irgendwann konnte ich mich nicht mehr abgrenzen. (schon wieder !)
Im ländlichen Raum sind halt so viele Bekannte und zu sehen, dass sie im BKH sein müssen, das berührt mich sehr tief. Ich glaube, da muss ich mein Helfersyndrom doch zügeln.
LG Hopfenhex
danke. Das ist sehr interessant. Von Prof. Ruppert habe ich früher schon mal etwas gehört. Familienstellen habe ich auch schon kennenlernen dürfen. Nur habe ich einige Jahre Pause eingelegt. (Das war mir einfach zu viel.) "Man" hat neue Erkenntnisse und als Stellvertreter lernt und erfährt ma schon viel. Und es ging mir so nahe, dass ich eine Weile daran zu knabbern hatte.
Liebe Mona,
die Sache mit den Besuchen lasse ich vorerst mal. Ich glaube fast, dass ich mich da überfordere. Da würde es wahrscheinlich so sein, wie früher (im Beruf als Arzthelferin) Irgendwann konnte ich mich nicht mehr abgrenzen. (schon wieder !)
Im ländlichen Raum sind halt so viele Bekannte und zu sehen, dass sie im BKH sein müssen, das berührt mich sehr tief. Ich glaube, da muss ich mein Helfersyndrom doch zügeln.
LG Hopfenhex
Man sieht nur mit dem Herzen gut (Saint Exupery)




