Wolke hat geschrieben:... Leider ist meine Ausdauer an einem Projekt überlängere Zeit dran zu bleiben oft sehr begrenzt. ...
Hallo Wolke,
versuch' doch als erstes mal, Dich umzuprogrammieren

Wie wäre es mit: "Bisher war meine Ausdauer ..." Heute ist nämlich der erste Tag vom Rest Deines Lebens und damit kannst Du alles anders machen als bisher. Ist doch auch eine gute Gelengenheit, mal über längere Zeit an einem konkreten Projekt zu bleiben und vielleicht kannst Du dann sagen: "Ich bin mein eigenes Zeugnis" (Mary Burmeister legte großen Wert darauf, dass wir uns nicht an den tollen Erfahrungsberichten der Anderen erfreuen, sondern selbst tätig werden und damit "beweisen", dass es (auch) bei uns funktioniert).
Außerdem glaube ich, dass es gute Aussichten auf Erfolg gibt. Ich persönlich habe so etwas ähnlich auch durch bzw. stecke noch mittendrin. Nach dem Vorgespräch zur OP habe ich dermaßen kalte Füße bekommen, dass ich mir gesagt habe, okay, noch habe ich nicht alles ausprobiert, um das über mich ergehen zu lassen! Ich habe intensiv den gegenüberliegenden Zeigefinger und den Dickdarmstrom, auch den Magensrom, geströmt. Mit gutem Erfolg: die Zahnärztin kann den Befund des aktuellen Röntgenbildes kaum glauben (die Zyste hat sich wesentlich verkleinert).
Und vielleicht musst Du auch gar nicht sooo lange an diesem Projekt strömen. In einem Zeugnis (Erfahrungsbericht) wird beschrieben, wie eine (auf jeden Fall zu operierende!) Zyste an der Gebährmutter nach ca. einem Monat Strömen nicht mehr aufzufinden war ... eine Zyste in der Kniekehle hat sich schon während des erstmaligen Strömens verabschiedet
Viel Erfolg.
Andrea
P.S. Nur nichts über's Knie brechen, die Zyste ist auch nicht an einem Tag entstanden - meine muss gemäß ihrer ehem. Größe (ca. kirschgroß) mehrere Jahre alt gewesen sein ...