Die Tochter (10) meiner Freundin leidet unter Zwangsgedanken (irrationale Ängste und Befürchtungen). Körperlich begleiten diese Gedanken und Ängste Stirnkopfschmerzen, Augendruck und Übelkeit (alles organisch ohne Befund).
Die Ärztin des Kindes riet zu einer Psychotherapie. Das möchte meine Freundin einfach nicht. Auch ich riet ihr dazu.
Da ich der Mutter bei ihren Kopf- und Nackenschmerzen sehr gut mi JSJ helfen konnte, wünscht sie sich jetzt, dass ich ihre Tochter ströme.
Kann ich das als Anfänger überhaupt verantworten dieses Kind zu strömen bzw. kann man dem Kind allein mit Strömen überhaupt helfen?...Zumindest, bis die Mutter sich doch aufrafft zum Psychologen zu gehen?
Wenn ja, was könnte ich denn bei dem Mädchen strömen? Ich kenne das Kind schon sehr lange und wir haben eine gute Vertrauensbasis. Das Kind ist sehr sensibel, freundlich und aufgeweckt.
Danke schon im voraus für eure Antworten!





