Vor fast 4 Monaten hat sich mein "Schwager" das Leben genommen, es riss mir den Boden unter den Füßen weg als ich es erfuhr, er war Mitte 20
Ich hatte schon immer Angst vor dem Tod an sich, d.h. ich habe manchmal nachts dran gedacht, es dann aber nach einer Woche wieder erfolgreich verdrängt, was auch gut war, da man sich sonst ja sein Leben sehr schwer macht.
Doch nun, seit seinem Freitod, hängt das Thema jede Nacht an mir, ich finde den Gedanken dann alles loslassen zu müssen, was man sich hier erbaut und aufgebaut hat und nie mehr auf der Welt zu sein, sooooo schrecklich. Ich hänge an meinem Leben und an meinen Lieben.
Es gibt soo viele Dinge zwischen Himmel und Erde die wir nicht verstehen. Ich glaube dass wir längst nicht alles wissen und niemand gewiss sein kann, dass man nicht doch noch mal auf diese Welt zurückkehrt, denn auch das Gegenteil ist nicht bewiesen.
- Vielleicht gibt es aber einen Griff, der diese nächtlichen Ängste wegdrückt?
- Ist der Zeigefinger
der einzige Finger / Griff gegen Ängste? - Was kann ich ggf. noch tun, dass ich wieder ruhiger werde?
Vielen Dank.
Der Mensch ist erst wirklich tot,
wenn niemand mehr an ihn denkt.
x3 Dani x3, du lebst in uns weiter! Wir lieben und vermissen dich sooooooooooooooooooooooo unendlich!




