Loch im Herz

Habt ihr ein Projekt, für das ihr Tipps braucht? Wollt ihr mehr wissen?
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Sternenkind
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Loch im Herz

Beitrag von Sternenkind »

Hallo ihr alle!

Ich habe gerade von einer Bekannten erfahren, dass ihr Neffe ein Loch im Herz hat - das kind ist am 23. Sep. geboren und wird jetzt 2 Jahre. Alle 3 Monate muss sie zur Kontrolle, und lt. den Ärzten wird eine OP bevorstehen - da es an einer ungünstigen Stelle ist, muß der ganze Brustkorb geöffnet erden :( .

Jetzt wollte ich fragen, ob irgendjemand von euch schon solche Projekte behandelt hat - meint ihr, das man mit strömen dem Kind eventuell die OP ersparen könnte???

lg
Sternenkind
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Rose
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Re: Loch im Herz

Beitrag von Rose »

Wie wär's, liebes Sternenkind, zunächst einmal die ärztliche Diagnose (von Etikett im JSJ-Sinne würde ich hier nicht sprechen wollen) anzuerkennen? Dann noch ein wenig Vertrauen in die westliche Medzin, die heutzutage Leben retten kann, was früher nicht möglich war?!

Als Baby wurde meine Nichte (nun ist sie Mitte 30) am offenen Herzen operiert und ist gesund geworden. Auch die Narbe auf dem Brustkorb (von oben bis unten verlaufend) hat ihre Lebensqualität und Ästhetik nicht vermindert (sie ist verheiratet und hat 1 Kind).

Die Eltern könnten Ihre Sorgen um das Kind JSJ-mäßig betreuen. Das wär doch schon mal etwas.

Liebe Grüße
Rose
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Klee
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Re: Loch im Herz

Beitrag von Klee »

Hi Sternenkind,

grundsätzlich ist mal alles möglich.
Jin Shin Jyutsu harmonisert und wir wissen oft nicht, welche Wege das Universum gehen will.

Probieren würde ich es - zumal die Harmonisierung positiv auf den Heilungsverlauf einer Operation - sofern sie dann noch nötig sein sollte -anspricht.

Den Eltern wird JSJ sicher helfen, erstmal ihre Sorgen und Ängste zu verarbeiten, und sie haben ein Werkzeug an der "Hand" um ihrem Kind jederzeit zu helfen.

Bei so einem Projekt würde ich auch die Hilfe eines langjährigen Praktikers oder einem 5-Tages-Lehrer in Anspruch nehmen - sofern dies der Geldbeutel zuläßt.
Die Alternative wäre einen Antrag bei der Stiftung zu stellen, um dies zu ermöglichen.

Und es gehört nicht nur das Kind harmonisiert - die Mutter sollte auch dafür selbst offen sein - evtl. auch der Vater.

Ich würde bei der Mutter, das Kind sollte dabei anwesend sein, anfangen zu harmoniseren und zwar mit dem 13er Strom.
Viel Spaß wünsche ich dir und jede Menge neue Erfahrungen!

Liebe Grüße
Klee
„Es wird eine Zeit kommen,
Indem die Menschen
Die Einfachheit ertragen,
Sich durch bloßes Fingerhalten
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Und zu Heilen.“

Jiro Murai




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Ernestine
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Re: Loch im Herz

Beitrag von Ernestine »

ja, alles ist möglich -solange unser geist uns keine grenzen setzt. bei fröschen können sogar die beine nachwachsen, warum soll sich dann bei uns kein loch schließen können?
bis zur op ist ja noch hin - da fließt noch viel wasser den rhein rauf und runter. und die zeit kann man super nutzen, um zu strömen!
ganz aus dem bauch raus würde ich sagen, die große umarmung strömen so oft es geht. wenn ich an ein loch im herzen denke, dann denke ich unweigerlich an verlorene liebe.
alles liebe, tina - die daran glaubt, dass alles gut wird. auch wenn wir es nicht immer sofort erkennen können!
Nach Kraft ringen. Das klingt alles so dramatisch. Man tut eben, was man kann und legt sich dann schlafen. Und auf diese Weise geschieht es, daß man eines Tages etwas geleistet hat.
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Sternenkind
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Re: Loch im Herz

Beitrag von Sternenkind »

Ich danke euch allen - wisst ihr - ich hab ja lediglich mit der Tante gesprochen. Und - ich hab gar keine Ahnung was die Mutter zu allem sagen würde ... aber ich wart mal ab und schau - vielleicht kommt sie selber auf mich zu da sie ja weiß was ich mache.

@ Rose ... ich danke dir für dein positives Beispiel deiner Bekannten - ich bin mir schon im klaren, dass die westliche Medizin viel richten kann ... aber ich glaub, dass Klee und Ernestine mit ihrer Aussage, dass grundsätzlich alles möglich ist, recht haben. ... sofern die Menschen es zulassen ....

Alles Liebe und Danke
Sternenkind
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leonard
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Re: Loch im Herz

Beitrag von leonard »

also Roses Aussage mit dem Vertrauen in die Ärzte und westliche Medizin möchte ich unterstreichen.

Ein guter Bekannter von mir (gut, das Kind ist schon 39 Jahre, aber vom Prinzip her ist das ja das gleiche...) hatte ebenfalls eine OP wegen eines Loches im Herzen. Dabei habe ich erfahren, dass dies sehr sehr häufig vorkommt.
So eine OP am Herzen macht der Chirurg ganz sicher jeden Tag und mit großer Routine (ganz im positiven Sinn).
Mein Bekannter war in windeseile wieder der Alte.

Trotzdem ist es natürlich *immer* eine hervorragende Idee, so ein Projekt mit JSJ zu unterstützen.
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neptunia
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Re: Loch im Herz

Beitrag von neptunia »

liebes sternenkind,

auch ich möchte noch mal ausdrücklich darauf hinweisen, daß jsj genial ist, um so eine operation zu begleiten, weil damit alle möglichen negativen auswirkungen vermieden werden können.
aber ich wäre sehr sehr vorsichtig, jsj als alleiniges heilmittel zu nutzen. ich weiß, was ernestine und klee meinen - und grundsätzlich bin ich ihrer meinung. aber es geht um ein lebensnotweniges organ und um keine bagatelle. und da kann ich nur dringend davon abraten, es auf die leichte schulter zu nehmen.

abgesehen davon - eine tante von mir hat von geburt an ein bis vor kurzem nicht entdecktes loch im herzen gehabt, und hat ihr leben lang große probleme mit kondition und atem gehabt. man hat ihr sogar nachgesagt, sie sei phlegmatisch und ein wenig träge ... mittlerweile hat sie auf grund dieses lochs im herzen etliche folgesymptome und es geht ihr sehr schlecht.
ich glaube, wäre dieses loch früh entdeckt worden und hätte man es geschlossen, hätte sie ein weit aus besseres leben gehabt.

also: jsj als unterstützung und begleitung für eltern und kind = genial.
mit einem lieben gruß
von neptunia
Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.
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Ernestine
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Re: Loch im Herz

Beitrag von Ernestine »

nochmal im klartext, weil ich manchmal ein wenig wirr schreibe ;-):
op JA! auf jeden fall, aber bis zur OP strömen! und wer weiß, manchmal geschehen wunder!
alles liebe!
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Re: Loch im Herz

Beitrag von neptunia »

das unterschreibe ich liebend gerne ;)
neppi
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Klee
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Re: Loch im Herz

Beitrag von Klee »

Hallo hallo,

ich hatte gestern bei einer Freundin das Buch "Herzensproblem" von Rüdiger Dahlke in der Hand.
Aufgeschlagen und siehe da - es ging u.a. um Kinder, die mit einem Loch im Herzen auf die Welt kommen.

Dahlke schreibt dazu, es wären Kinder, die mit Dualität Schwierigkeiten hätten, und lieber in der Einheit bleiben wollen.
Unter dem Aspekt würde ich hier an die "2" in Verbindung mit der "1" denken und vor allen an die Umkehr und Zunahme 1. Tiefe.

Liebe Grüße
Klee
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Re: Loch im Herz

Beitrag von Sternenkind »

Hallo ihr lieben,

ich finde all eure Tipps hochinteressant - natürlich bin auch ich auf alle Fälle für eine op - da das kind unter ständiger Kontrolle ist, wäre es allerdings sehr interessant, was sich mit Strömen ergeben würde.

Auch Dahlkes Meinung - ich hab eine behinderte Tochter die auch mit Loch im Herzen geboren wurde - mit 6 Jahren hatte sich das Loch aber geshlossen und wir sind als gesund entlassen worden. Damals wurde sie aber nicht geströmt ...

So teile ich Eure Meinungen - es ist alles möglich - aber natürlich mit Kontrolle der westlichen Medizin, die im Notfall eingreifen kann.

Danke euch allen
glg Sternenkind
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Klee
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Re: Loch im Herz

Beitrag von Klee »

Hi Sternenkind,
Damals wurde sie aber nicht geströmt ...
Hast du deine Tochter nie berührt?

Jede Berührung die von Herzen kommt, und auch jeder herlicher Gedanke ist eine Art "strömen" - diese Kunst ist in uns angelegt, wie Atmen, Essen, Trinken - nur war es uns nicht immer bewußt.
Das Wissen um JSJ ist lediglich bewußtes "strömen", was natürlich einiges vereinfacht.

Klee
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Re: Loch im Herz

Beitrag von Sternenkind »

Liebe Klee,

ja - natürlich hast du recht - so gesehen wurde sie natürlich geströmt. Heute habe ich das Glück, viel gezielter auf Ihre Projekte eingehen zu können - und - mir ist so viel im Leben klar geworden ... dank jsj. Diese Kunst hat mir das Leben gerettet! Ich kann nur immer wieder dankbar an Mary und Giro Murai denken - für mich sind sie schon fast heilig - ihr Leben dieser Kunst so zu verschreiben ... und dieses mühevoll zusammengetragene so selbstlos mit uns zu teilen ... ich finde keine Worte dafür!

glg
Sternenkind
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