Thomas Neymeyer stellt sich vor
Verfasst: 19. Mai 2021, 11:05
Hallo zusammen,
nachdem ich kürzlich auf das nächste Praktikertreffen Süd hingewiesen habe und Monika mich darauf aufmerksam hat, dass ich mich ja noch gar nicht vorgestellt habe, hole ich dies nun gerne nach.
JSJ habe ich 2007 kennengelernt, als Anja Bettina meine damalige Frau im Krankenhaus geströmt hat. Nachdem meine Frau im Frühjahr 2007 an Krebs verstorben ist, habe ich ein halbes Jahr später entschieden, mich auch von Anja Bettina strömen zu lassen und als ich dann bei ihr dann noch die 3 SH-Kurse gemacht hatte, war klar, dass hier, d.h. im JSJ meine Zukunft liegt. 2010 habe ich die HP-Prüfung abgelegt und meine aktive anwaltliche Tätigkeit in Freiburg aufgegeben und bin nach Ulm zu meiner neuen Lebenspartnerin umgezogen, wo ich seither mit unserer gemeinsamen Tochter lebe und als JSJ-Praktiker in eigener Praxis arbeite (www.ulmer-jinshinjyutsu-praxis.de).
Da ich neben dem Anwaltsberuf auch einige andere fundierte Ausbildungen habe, hat mich von Anfang an auch interessiert, wie JSJ den Menschen vermittelt wird. So faszinierend und bereichernd die vielen JSJ-Kurse, die ich besucht habe, auch waren, blieb mir immer wieder die Frage: "ja, und jetzt?" hängen. Es gibt - wie bei so vielem im Leben - bestimmt nicht die eine richtige oder falsche Antwort darauf, meine Suche führte mich aber immer mehr in Richtung des Begriffs "Professionalisierung" und mündete so beinahe organisch in die Mitbegründung des Deutschen Fachverbandes JSJ e.V. im Januar 2018, dessen 1. Vorsitzender ich auch noch geworden bin. Zu dem Verband werden wir in Kürze noch eine kurze Vorstellung ins Forum stellen.
Ich freue mich auf lebhafte und fruchtbare Forumsgespräche mit euch.
Thomas Neymeyer, Ulm
nachdem ich kürzlich auf das nächste Praktikertreffen Süd hingewiesen habe und Monika mich darauf aufmerksam hat, dass ich mich ja noch gar nicht vorgestellt habe, hole ich dies nun gerne nach.
JSJ habe ich 2007 kennengelernt, als Anja Bettina meine damalige Frau im Krankenhaus geströmt hat. Nachdem meine Frau im Frühjahr 2007 an Krebs verstorben ist, habe ich ein halbes Jahr später entschieden, mich auch von Anja Bettina strömen zu lassen und als ich dann bei ihr dann noch die 3 SH-Kurse gemacht hatte, war klar, dass hier, d.h. im JSJ meine Zukunft liegt. 2010 habe ich die HP-Prüfung abgelegt und meine aktive anwaltliche Tätigkeit in Freiburg aufgegeben und bin nach Ulm zu meiner neuen Lebenspartnerin umgezogen, wo ich seither mit unserer gemeinsamen Tochter lebe und als JSJ-Praktiker in eigener Praxis arbeite (www.ulmer-jinshinjyutsu-praxis.de).
Da ich neben dem Anwaltsberuf auch einige andere fundierte Ausbildungen habe, hat mich von Anfang an auch interessiert, wie JSJ den Menschen vermittelt wird. So faszinierend und bereichernd die vielen JSJ-Kurse, die ich besucht habe, auch waren, blieb mir immer wieder die Frage: "ja, und jetzt?" hängen. Es gibt - wie bei so vielem im Leben - bestimmt nicht die eine richtige oder falsche Antwort darauf, meine Suche führte mich aber immer mehr in Richtung des Begriffs "Professionalisierung" und mündete so beinahe organisch in die Mitbegründung des Deutschen Fachverbandes JSJ e.V. im Januar 2018, dessen 1. Vorsitzender ich auch noch geworden bin. Zu dem Verband werden wir in Kürze noch eine kurze Vorstellung ins Forum stellen.
Ich freue mich auf lebhafte und fruchtbare Forumsgespräche mit euch.
Thomas Neymeyer, Ulm