Hormone, Kinderwunsch, Stressregulation, Leichtigkeit
Verfasst: 29. Juli 2020, 09:54
Hallo Liebe Ström-Gemeinde,
ich ströme und lese seit etlichen Jahren im Forum mit und finde immer wieder sehr sehr hilfreiche Posts. Heute bitte ich um Eure Unterstützung:
Ich bin 39, hatte in den letzten 6 Jahren mit einer sehr einschneidenden neurologischen Auto-Immun-Erkrankung zu tun (Rollstuhl und Arbeitsunfähigkeit inklusive). Ich habe bis etwa vor 1 ½ Jahren viele schwere Medikamente bekommen und als mein Gynäkologe mir vor 2 Jahren eröffnete, dass die mich (temporär?) unfruchtbar gemacht haben, kam das als Schock. Kein Eisprung, niedriger AMH, körperlich sehr angeschlagen.
Er empfahl mir aufgrund meines Kinderwunsches Eizellen einfrieren zu lassen. Einen Partner mit dem Familienplanung möglich war hatte ich nicht und obwohl ich mir sehr eingehend überlegt habe, allein ein Kind zu bekommen, habe ich es mir körperlich nicht zugetraut (ich konnte kaum 500m ohne Schmerzen gehen).
Ich war in der KiWu Klinik und habe mich mit dem Prozess beschäftigt, habe (allein, weil KEIN Arzt sich mehr auskannte) über fast 12 Monate 6 Chemie-Keulen abgesetzt. Und als dann alles soweit war, fühlte es sich einfach nicht richtig an, Eizellen aus meinem Körper zu entnehmen, um sie einzufrieren. Es veränderte sich in der Zeit viel in mir und Vertrauen wuchs in meine Fruchtbarkeit (sei es physischer, oder spiritueller Natur. Kreativität, also Schaffenskraft und -freude und das Bedürfnis dem Formlosen Ausdruck zu verleihen, oder ihm die Chance zu geben, sich durch uns auszudrücken, liegt in uns allen) und ich beschloss, das ganze abzublasen.
Seit einem Jahr ist vieles anders. Ich hab einen Mann kennen gelernt, der immer an mich glaubt – mich heftig verliebt. Dann konnte ich nach und nach mehr gehen. Heute gehe ich normal, bin vielleicht ein bisschen schneller erschöpft als früher, aber das ist ok. Wir wollen eine Familie, das wussten wir nach ein paar Wochen. Jetzt, ein Jahr später, ist es soweit und wir versuchen es auch.
Und nun die fRage wo Strömen helfen könnte:
Sämtliche weiblichen Hormone sind unterirdisch niedrig. Ich schlafe sehr schlecht und fühle mich häufig angespannt (auch körperlich. Leber-Chi Stagnation seit Jahren ein Grundmuster, mit Nieren-Yin-Mangel). Mein Gynäkologe hat mir einleuchtend erklärt, dass Fruchtbarkeit vom Körper in Notzeiten zurückgestuft wird. Und (innerer) Stress (Kortisol-Ausschüttung) und Schlafmangel sind solche Notzeiten.
Ich wünsche mir, mehr Vertrauen, in-mir-ruhen, Loslassen können, Durchatmen (ich habe ständig das Gefühl als laste etwas auf mir), Leichtigkeit, Lachen…. Und dann irgendwann – hoffentlich bald – ein Baby.
Bitte schreibt mir, was Euch als Inspiration kommt beim Lesen! Auch, ob Ihr einen guten Praktiker in Wien empfehlen könnt.
Ich danke Euch ganz herzlich,
Eure Julie
ich ströme und lese seit etlichen Jahren im Forum mit und finde immer wieder sehr sehr hilfreiche Posts. Heute bitte ich um Eure Unterstützung:
Ich bin 39, hatte in den letzten 6 Jahren mit einer sehr einschneidenden neurologischen Auto-Immun-Erkrankung zu tun (Rollstuhl und Arbeitsunfähigkeit inklusive). Ich habe bis etwa vor 1 ½ Jahren viele schwere Medikamente bekommen und als mein Gynäkologe mir vor 2 Jahren eröffnete, dass die mich (temporär?) unfruchtbar gemacht haben, kam das als Schock. Kein Eisprung, niedriger AMH, körperlich sehr angeschlagen.
Er empfahl mir aufgrund meines Kinderwunsches Eizellen einfrieren zu lassen. Einen Partner mit dem Familienplanung möglich war hatte ich nicht und obwohl ich mir sehr eingehend überlegt habe, allein ein Kind zu bekommen, habe ich es mir körperlich nicht zugetraut (ich konnte kaum 500m ohne Schmerzen gehen).
Ich war in der KiWu Klinik und habe mich mit dem Prozess beschäftigt, habe (allein, weil KEIN Arzt sich mehr auskannte) über fast 12 Monate 6 Chemie-Keulen abgesetzt. Und als dann alles soweit war, fühlte es sich einfach nicht richtig an, Eizellen aus meinem Körper zu entnehmen, um sie einzufrieren. Es veränderte sich in der Zeit viel in mir und Vertrauen wuchs in meine Fruchtbarkeit (sei es physischer, oder spiritueller Natur. Kreativität, also Schaffenskraft und -freude und das Bedürfnis dem Formlosen Ausdruck zu verleihen, oder ihm die Chance zu geben, sich durch uns auszudrücken, liegt in uns allen) und ich beschloss, das ganze abzublasen.
Seit einem Jahr ist vieles anders. Ich hab einen Mann kennen gelernt, der immer an mich glaubt – mich heftig verliebt. Dann konnte ich nach und nach mehr gehen. Heute gehe ich normal, bin vielleicht ein bisschen schneller erschöpft als früher, aber das ist ok. Wir wollen eine Familie, das wussten wir nach ein paar Wochen. Jetzt, ein Jahr später, ist es soweit und wir versuchen es auch.
Und nun die fRage wo Strömen helfen könnte:
Sämtliche weiblichen Hormone sind unterirdisch niedrig. Ich schlafe sehr schlecht und fühle mich häufig angespannt (auch körperlich. Leber-Chi Stagnation seit Jahren ein Grundmuster, mit Nieren-Yin-Mangel). Mein Gynäkologe hat mir einleuchtend erklärt, dass Fruchtbarkeit vom Körper in Notzeiten zurückgestuft wird. Und (innerer) Stress (Kortisol-Ausschüttung) und Schlafmangel sind solche Notzeiten.
Ich wünsche mir, mehr Vertrauen, in-mir-ruhen, Loslassen können, Durchatmen (ich habe ständig das Gefühl als laste etwas auf mir), Leichtigkeit, Lachen…. Und dann irgendwann – hoffentlich bald – ein Baby.
Bitte schreibt mir, was Euch als Inspiration kommt beim Lesen! Auch, ob Ihr einen guten Praktiker in Wien empfehlen könnt.
Ich danke Euch ganz herzlich,
Eure Julie