Ohnmacht
Verfasst: 31. Juli 2017, 10:07
Hallo an alle!
Ich möchte gern eine Erfahrung der letzten Woche mit euch teilen.
Ich habe eine ziemlich stressige Zeit hinter mir, und das hat das Ganze wohl begünstigt. Ich war im Krankenhaus für eine einfache Tetanusimpfung. Ich weiß, dass ich die Tendenz habe, bei Blutproben in Ohnmacht zu fallen, dachte aber nicht, dass mir das Gleiche bei einer Impfung passieren würde. Doch ich war zu aufgeregt, und einige Minuten danach wurde mir immer schlechter, und dann war es soweit. Ich konnte dem einfach nicht entgegenwirken. Danach war ich sehr schwach und mein Blutdruck sehr niedrig und ich sollte liegen bleiben, bis er sich stabilisierte. Ich griff sofort nach SES17, dann durchströmte mich ein wohliges Gefühl und ich war mir sicher, der Blutdruck würde steigen. Aber als ich nach ca. 45 Minuten endlich aufstehen konnte und nach Hause gehen sollte, sackte ich abermals zusammen. Ich hatte wahrscheinlich zu viel Angst. Dann wurde ich in die 1. Hilfe gebracht, erhielt Beruhigungstropfen und eine Infusion und musste noch 2 Stunden liegenbleiben. Ich fühlte mich schrecklich, aber SES17 half nicht mehr. Ich wollte gern irgendwas strömen, hatte aber das Gefühl, nichts habe mehr Wirkung. Was hätte ich strömen können? Oder hat es keinen Sinn, unbedingt strömen zu wollen?
Danach war alles wieder in Ordnung, Diagnose: alles nur emotionsbedingt :-)
Ich möchte gern eine Erfahrung der letzten Woche mit euch teilen.
Ich habe eine ziemlich stressige Zeit hinter mir, und das hat das Ganze wohl begünstigt. Ich war im Krankenhaus für eine einfache Tetanusimpfung. Ich weiß, dass ich die Tendenz habe, bei Blutproben in Ohnmacht zu fallen, dachte aber nicht, dass mir das Gleiche bei einer Impfung passieren würde. Doch ich war zu aufgeregt, und einige Minuten danach wurde mir immer schlechter, und dann war es soweit. Ich konnte dem einfach nicht entgegenwirken. Danach war ich sehr schwach und mein Blutdruck sehr niedrig und ich sollte liegen bleiben, bis er sich stabilisierte. Ich griff sofort nach SES17, dann durchströmte mich ein wohliges Gefühl und ich war mir sicher, der Blutdruck würde steigen. Aber als ich nach ca. 45 Minuten endlich aufstehen konnte und nach Hause gehen sollte, sackte ich abermals zusammen. Ich hatte wahrscheinlich zu viel Angst. Dann wurde ich in die 1. Hilfe gebracht, erhielt Beruhigungstropfen und eine Infusion und musste noch 2 Stunden liegenbleiben. Ich fühlte mich schrecklich, aber SES17 half nicht mehr. Ich wollte gern irgendwas strömen, hatte aber das Gefühl, nichts habe mehr Wirkung. Was hätte ich strömen können? Oder hat es keinen Sinn, unbedingt strömen zu wollen?
Danach war alles wieder in Ordnung, Diagnose: alles nur emotionsbedingt :-)