Wermut-Urtinktur (oder Thema Gallenblase/Leber/ 3. Tiefe?)
Verfasst: 9. Januar 2017, 18:20
Liebe alle
Ich melde mich mal hier, da ich weiss, dass hier im Forum einige mit grossem Kräuter- und sonstigem Wissen unterwegs sind.
Vor mehreren Jahren empfahl mir eine Heilpraktikerin im Hinblick auf eine Schwäche von Gallenblase und Leber, jeweils eine halbe Stunde vor dem Essen 1-2 Tropfen Wermut-Urtinktur zu nehmen. Das mache ich seither ab und zu, wohl etwa einmal im Jahr als eine Art Kur 3-4 Wochen lang. Immer, wenn der Gedanke auftaucht "ich könnte mal wieder", gehe ich davon aus, dass es mir wieder gut täte, denn sonst würde der Gedanke nicht auftauchen.
Mir ist nun aufgefallen, dass dies starke Auswirkungen auf meine Wahrnehmung hat. Meine "Hellfühligkeit" ist abhängig von meinem Monatszyklus, darum war mir das ein Zusammenhang nicht schon früher klar geworden: Es sind normaleweise wenige Tage im Monat, an denen ich mich intensiv mit Erde und Himmel verbunden fühle, diverse Energien wahrnehme, Auren von Menschen und Bäumen spüre etc. Darum herum gibt einige Tage mit zu- und abnehmender Intensität, und einige Tage, an denen ich wahrnehmungsmässig als Betonpflock durch die Welt spaziere.
Diesmal aber kam mir wieder in den Sinn, dass mir ja schon bei der letzten solchen Wermut-Kur aufgefallen war, unabhängig von diesem Zyklus viel verbundener mit der Welt zu sein. Das stört mich keineswegs, ich nehme es interessiert wahr und lasse es einfach geschehen. Aber ich bin neugierig, was es damit auf sich hat. Vielleicht hat jemand Ideen dazu?
Es grüsst
Cestca
Ich melde mich mal hier, da ich weiss, dass hier im Forum einige mit grossem Kräuter- und sonstigem Wissen unterwegs sind.
Vor mehreren Jahren empfahl mir eine Heilpraktikerin im Hinblick auf eine Schwäche von Gallenblase und Leber, jeweils eine halbe Stunde vor dem Essen 1-2 Tropfen Wermut-Urtinktur zu nehmen. Das mache ich seither ab und zu, wohl etwa einmal im Jahr als eine Art Kur 3-4 Wochen lang. Immer, wenn der Gedanke auftaucht "ich könnte mal wieder", gehe ich davon aus, dass es mir wieder gut täte, denn sonst würde der Gedanke nicht auftauchen.
Mir ist nun aufgefallen, dass dies starke Auswirkungen auf meine Wahrnehmung hat. Meine "Hellfühligkeit" ist abhängig von meinem Monatszyklus, darum war mir das ein Zusammenhang nicht schon früher klar geworden: Es sind normaleweise wenige Tage im Monat, an denen ich mich intensiv mit Erde und Himmel verbunden fühle, diverse Energien wahrnehme, Auren von Menschen und Bäumen spüre etc. Darum herum gibt einige Tage mit zu- und abnehmender Intensität, und einige Tage, an denen ich wahrnehmungsmässig als Betonpflock durch die Welt spaziere.
Diesmal aber kam mir wieder in den Sinn, dass mir ja schon bei der letzten solchen Wermut-Kur aufgefallen war, unabhängig von diesem Zyklus viel verbundener mit der Welt zu sein. Das stört mich keineswegs, ich nehme es interessiert wahr und lasse es einfach geschehen. Aber ich bin neugierig, was es damit auf sich hat. Vielleicht hat jemand Ideen dazu?
Es grüsst
Cestca