Gedanken zum 1. Advent
Verfasst: 29. November 2015, 22:44
Hallo Ihr Lieben,
heute ist der erste Advent - damit beginnt die besinnliche ruhig Zeit.
Komischerweise ist sie alles andere als ruhig und besinnlich.
Advent heißt Ankunft. Ja und genau darum geht es meistens in dieser Zeit, wann bin ich wo und wann. Bin ich pünktlich zur Weihnachtsfeier oder bei diesem und jenen Termin.
Und eigentlich ist es eine Fastenzeit ähnlich der vor Ostern. Doch von Fasten weit und breit keine Spur. Von Weihnachtsfeier zu Weihnachtsfeier und dabei das beste und fülligste Essen.
Wer es wagt, sich zurückzuziehen und tatsächlich sich auf sich selbst zu besinnen, wird meist komisch angesehen: Ist alles in Ordnung bei Dir?
Dies ist vor allen Dingen ein christlicher Hintergrund, fasten um rein zu sein, um für die Ankunft des Herrn vorbereitet zu sein.
Von alters her ist, es aber auch die Zeit, um sich auf die Wintersonnenwende vorzubereiten, auf die Zeit, in der es wieder "naus wärts geht". Rein zu sein für Neues!
Wintersonnenwende ist am 21.12. - der Tag mit der längsten Nacht und dem kürzesten Tag. An manchen Orten werden noch Feuer entfacht, um diesen Tag zu gedenken und auch um sich zu reinigen für das "neue Jahr" für den neuen Kreislauf, der beginnt.
Zudem leben wir gerade in einer Zeit des großen Wandels, das was gerade in Europa passiert, sich verändert und wandelt, wird in 50 Jahren in den Geschichtsbüchern stehen, wir leben in einer interessanten Zeit und sind und werden Teil der Geschichte.
Um dennoch gelassen durch diese durchaus ko(s)mische Zeit zu kommen - einfach mal öfters wieder auf den Atem besinnen mit der großen Umarmung und den 36 Atemzügen.
Weniger ist oft mehr - in diesem Sinne
herzlichst
Klee
heute ist der erste Advent - damit beginnt die besinnliche ruhig Zeit.
Komischerweise ist sie alles andere als ruhig und besinnlich.
Advent heißt Ankunft. Ja und genau darum geht es meistens in dieser Zeit, wann bin ich wo und wann. Bin ich pünktlich zur Weihnachtsfeier oder bei diesem und jenen Termin.
Und eigentlich ist es eine Fastenzeit ähnlich der vor Ostern. Doch von Fasten weit und breit keine Spur. Von Weihnachtsfeier zu Weihnachtsfeier und dabei das beste und fülligste Essen.
Wer es wagt, sich zurückzuziehen und tatsächlich sich auf sich selbst zu besinnen, wird meist komisch angesehen: Ist alles in Ordnung bei Dir?
Dies ist vor allen Dingen ein christlicher Hintergrund, fasten um rein zu sein, um für die Ankunft des Herrn vorbereitet zu sein.
Von alters her ist, es aber auch die Zeit, um sich auf die Wintersonnenwende vorzubereiten, auf die Zeit, in der es wieder "naus wärts geht". Rein zu sein für Neues!
Wintersonnenwende ist am 21.12. - der Tag mit der längsten Nacht und dem kürzesten Tag. An manchen Orten werden noch Feuer entfacht, um diesen Tag zu gedenken und auch um sich zu reinigen für das "neue Jahr" für den neuen Kreislauf, der beginnt.
Zudem leben wir gerade in einer Zeit des großen Wandels, das was gerade in Europa passiert, sich verändert und wandelt, wird in 50 Jahren in den Geschichtsbüchern stehen, wir leben in einer interessanten Zeit und sind und werden Teil der Geschichte.
Um dennoch gelassen durch diese durchaus ko(s)mische Zeit zu kommen - einfach mal öfters wieder auf den Atem besinnen mit der großen Umarmung und den 36 Atemzügen.
Weniger ist oft mehr - in diesem Sinne
herzlichst
Klee