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Ein herzliches Servus aus Wien
Verfasst: 13. Dezember 2014, 17:04
von Morgensonne
Hallo liebe Strömfreunde,
ich möchte mich vorstellen: ich bin bin weiblich, 40, und ströme seit etwa dreieinhalb Jahren.
Zum Strömen bin ich so gekommen:
Vor fünf Jahren begann ich mein Leben neu. Ich war bis dahin sehr unglücklich und machte einen Schlussstrich. Ich wollte endlich glücklich sein.
Mein Neuanfang war sehr beschwerlich, aber nichts desto trotz war ich sehr glücklich darüber und habe es niemals bereut.
Doch mein unglückliches Leben davor hat mich krank gemacht.
Neben anderen *Erkrankungen* beeinträchtigten tägliche Bauchschmerzen meine Lebensqualität. Es war so, dass ich morgens noch im Liegen eine Schmerztablette schlucken musste, um mich überhaupt aufrichten zu können, dann eine zweite, um aufstehen zu können - den Tag über hatte ich einen hohen Schmerzmittelverbrauch. Ich wachte also mit Schmerzen auf und ging mit Schmerzen schlafen.
Ich rannte von Pontius zu Pilatus, kein Arzt konnte mir wirklich helfen, es wurde Histaminintoleranzverdacht diagnostiziert, ich hielt strikte Diät, es wurde aber nicht besser. Letztlich stand ich vor einem Termin zur Bauchspiegelung, um zu untersuchen, ob ich vielleicht Endometriose habe.
Vor diesem Termin bekam ich eine Blasenentzündung und ich musste zu meinem Hausarzt. Bei der Nachkontrolle nahm ich all meine Befunde mit und gab sie ihm mit den Worten *Bitte helfen Sie mir, ich kann so nicht mehr weiter.* Er kannte meine Lebenssituation und er meinte dann *Ihr Energiehaushalt ist total durcheinander*. Da ich selbst schon überlegte, eine alternative Heilmethode anzuwenden, fragte ich ihn, ob ich vielleicht akupunktieren soll und ob er mir eine gute Adresse geben kann.
Er meinte, ja das könne er, aber er kenne jemanden, der Japanisches Heilströmen macht, wenn ich will, kann ich mir das auch mal ansehen.
Ich dachte mir, bevor ich mich stechen lass, probier ich das aus. Muss aber dazu sagen, dass ich überhaupt nicht esoterisch veranlangt bin und mir überhaupt nicht vorstellen konnte, worum es sich handelt. Aber ich dachte mir, einmal kann ich mir das ja ansehen.
Langer Rede kurzer Sinn - sofort nach dem ersten Termin empfand ich Erleichterung, ich bekam Strömgriffe erklärt, die ich daheim weitermachen soll.
Ich konnte gar nicht glauben, dass das wirklich helfen soll, weil es so unglaublich simpel ist!
Meine Schmerzen waren weg. Heute weiß ich, dass die meisten Erkrankungen ein Aufschrei der Seele sind. Wenn die Seele krank ist und man nichts an seinem Leben verändert, zeigt sie es mit körperlichen Symptomen.
Ich ging ein halbes Jahr lang einmal die Woche zur Strömerin, doch dann änderten sich die Umstände und unsere Leben trennten sich. Was ich anfangs zwar schade fand, es dann aber durchaus positiv sah, weil ich mich so auf die eigenen Beine stellen musste und unabhängig werden sollte.
Mein Leben hat sich in den letzten dreieinhalb Jahren unglaublich zum Positiven verändert.
Meine Strömerin sagte mir damals, dass Jin Shin Jyutsu übersetzt heißt: Erkenne dich selbst.
Ich hatte unglaublich viele Aha-Effekte und davor hatte ich das Gefühl, dass ich vieles theoretisch verstanden hab, aber nicht in die Praxis umsetzen konnte. JSJ hat mir dazu verholfen, ich konnte es in die Praxis umsetzen. Was wirklich sensationell war und noch immer ist.
Und nun bin ich durch Zufall auf dieses Forum gestoßen. Worüber ich mich unglaublich freue, weil ich niemanden hab, mit dem ich darüber reden kann, weil keiner in meinem Umfeld JSJ praktiziert.
Ich habe ein größeres Projekt. Ich werde es in einem neuen Thema erläutern. Vielleicht kann mir hier ja jemand ein paar Tipps geben.
Die Herzlichsten Grüße
Morgensonne
Re: Ein herzliches Servus aus Wien
Verfasst: 13. Dezember 2014, 18:33
von ate2011
Hallo Morgensonne,
danke für deine Vorstellung und sei willkommen im Forum. Was mir bei JSJ
besonders wertvoll ist, ich selbst kann etwas tun und bin nicht ausgeliefert.
Darüber hinaus verkürze ich mir auch jede Wartezeit, egal wo, denn meine
Hände habe ich überall dabei.

von der ate
Re: Ein herzliches Servus aus Wien
Verfasst: 13. Dezember 2014, 18:40
von Morgensonne
ate2011 hat geschrieben:Hallo Morgensonne,
danke für deine Vorstellung und sei willkommen im Forum. Was mir bei JSJ
besonders wertvoll ist, ich selbst kann etwas tun und bin nicht ausgeliefert.
Darüber hinaus verkürze ich mir auch jede Wartezeit, egal wo, denn meine
Hände habe ich überall dabei.

von der ate
hallo ate,
dankeschön!
ja stimmt, ich ström immer meine finger, wenn ich grad nix zutun hab - am meisten in den öffis ;-)
und man kommt komplett ohne medikamente aus - und es kostet nichts, weil man sich ja selbst immer dabei hat und keine termine bei irgendwem braucht :-)
liebe grüße
morgensonne
ps: kann man nur mit *zitat* antworten? hab sonst keinen antwort-button gefunden.
Re: Ein herzliches Servus aus Wien
Verfasst: 13. Dezember 2014, 20:10
von ate2011
Links unter (außerhalb) des Beitrages ist der Antwort-Button
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Re: Ein herzliches Servus aus Wien
Verfasst: 13. Dezember 2014, 20:24
von Morgensonne
danke, jetzt hab ichs gesehen

Re: Ein herzliches Servus aus Wien
Verfasst: 13. Dezember 2014, 22:07
von AnnSophie
Hallo Morgensonne,
schön Deine JSJ-Geschichte zu lesen, da geht mir die innere Sonne auf.

Herzliches Willkommen!
Für mich ist es mit dem JSJ so ähnlich wie bei Dir, es hat mir auch einen Neuanfang ermögicht und dank des JSJ kenn ich jetzt einen Weg wie ich mein zuvor auch v.a. theoretisches Wissen in meinem Körper erden kann.
Und durch das JSJ merk ich auch wie ich mich immer besser selbst (er)kennen lerne.
Und das beste ist, inzwischen macht der Weg immer mehr Spaß und Freude, auch wenn es manchmal knackige Projekte gibt.
Viele Grüße, AnnSophie.
Re: Ein herzliches Servus aus Wien
Verfasst: 14. Dezember 2014, 08:45
von Kampfkarpfen
Liebe Morgensonne,
auch von mir ein ganz herzliches Willkommen in unserer Runde. Es ist immer wieder Schön zu lesen wie wer zum JSJ kam. Toll finde ich es, wenn man gleich mit dem ersten Projekt so tolle Erfolge hat wie du.
Hier findest du bestimmt gute Tipps und Anregungen und wenn du mal Fragen hast nur rauß damit, schließlich können wir alle davon lernen.
Re: Ein herzliches Servus aus Wien
Verfasst: 14. Dezember 2014, 08:57
von moorhexe
liebe Morgensonne,
ich habe einige parallelen, schweres wort

zu deiner vorstellung und deinem thema, bei mir entdeckt.
auch von mir ein herzliches willkommen.
ich mag allerdings die 26 sehr.
Re: Ein herzliches Servus aus Wien
Verfasst: 14. Dezember 2014, 09:06
von Morgensonne
AnnSophie hat geschrieben:Hallo Morgensonne,
schön Deine JSJ-Geschichte zu lesen, da geht mir die innere Sonne auf.

Herzliches Willkommen!
Für mich ist es mit dem JSJ so ähnlich wie bei Dir, es hat mir auch einen Neuanfang ermögicht und dank des JSJ kenn ich jetzt einen Weg wie ich mein zuvor auch v.a. theoretisches Wissen in meinem Körper erden kann.
Und durch das JSJ merk ich auch wie ich mich immer besser selbst (er)kennen lerne.
Und das beste ist, inzwischen macht der Weg immer mehr Spaß und Freude, auch wenn es manchmal knackige Projekte gibt.
Viele Grüße, AnnSophie.
Guten Morgen AnnSophie!
Freut mich, dass bei dir die Sonne aufging :-)
Oft denke ich mir, so schade, dass ich es nicht von Kindheit an kenne - wie wäre wohl mein Leben verlaufen, wenn es so gewesen wäre.
Ich habe durch JSJ gelernt, meinen Körper zu lieben. Wann berührt man sich wirklich bewusst? Nichtmal beim Waschen. Ich kann mich noch erinnern, als ich das SES 14 hielt. Mir wurde plötzlich bewusst, wie angenehm ich mich anfühle.
Ich habe mich in jungen Jahren nie liebenswert gefühlt. Dementsprechend verlief mein Leben auch (vor allem Partnerschaften). Heute lieb ich mich mit all meinen Fehlern. Jetzt wo ich 40 bin und mein Körper natürlich nicht mehr so aussieht wie mit 20, fühl ich mich unglaublich wohl in meinem Körper wie nie zuvor und es stören mich meine Makel nicht mehr. Weil ich mich auf die schönen Seiten konzentrier, die ich ja auch zur Genüge hab und nicht mehr nur auf meine Schwächen.
Heute liebe ich mich selbst (auch meine Persönlichkeit) so sehr, dass ich nicht mehr von außen geliebt werden muss. Es muss mir niemand mehr meine innere Leere füllen - das geht nämlich sowieso nicht.
Vor allem freue ich mich jetzt auch gerade, weil sich mein Menstruationszyklus immer mehr normalisiert. Ich habe helle Freude daran, dass ich endlich wieder richtig blute und auch die Regelmäßigkeit normale Formen annimmt.
Das hab ich auch dem Heilströmen zu verdanken. Ich litt furchtbar an PMS - jetzt ströme ich es und alles ist gut
Es ist regelrecht schicksalshaft, wie ich zum Strömen gekommen bin. Hätte ich damals die Blasenentzündung nicht bekommen, wär ich nicht zu meinem Hausarzt gegangen. Der ging nämlich krankheitsbedingt kurz nachdem ich bei ihm war, in Frühpension. Ordinierte also nicht mehr. Mittlerweile ist er sogar schon verstorben :-( Aber ich hatte die Gelegenheit, mich bei ihm zu bedanken, dass er mir mein Leben gerettet hat.
Das Leben meint es gut mit uns, wir müssen es nur annehmen und vor allem hinschauen
Liebe Grüße
Morgensonne
Re: Ein herzliches Servus aus Wien
Verfasst: 14. Dezember 2014, 09:14
von Morgensonne
Kampfkarpfen hat geschrieben:Liebe Morgensonne,
auch von mir ein ganz herzliches Willkommen in unserer Runde. Es ist immer wieder Schön zu lesen wie wer zum JSJ kam. Toll finde ich es, wenn man gleich mit dem ersten Projekt so tolle Erfolge hat wie du.
Hier findest du bestimmt gute Tipps und Anregungen und wenn du mal Fragen hast nur rauß damit, schließlich können wir alle davon lernen.
Guten Morgen Kampfkarpfen
Dankeschön! Ja ich freue mich sehr, mich mal über JSJ austauschen zu können. Eigentlich hab ich ja gar kein Strömforum gesucht, ich war eigentlich auf einem ganz anderen Weg - aber er führte mich wieder zum Heilströmen, was mir wieder bestätigt hat, dass das einfach der richtige Weg ist und kein anderer
Ja, anfangs konnte ich mir nicht vorstellen, dass das wirklich was bringen soll, eben weil es so simpel und unspektakulär ist. Wie gesagt, ich bin kein Fünkchen esoterisch veranlangt und dachte mir *Handauflegen?*. Aber was solls, in der Not versucht man halt alles. Es war in der Nähe, kostete nicht viel und vor allem wurde ich nicht gestochen (Akupunktur)^^
Aber dass es gleich so eine Wirkung hatte, ich mich so schnell besser fühlte, überzeugte mich.
Ich bin eigentlich ein inkonsequenter Mensch. Aber das Heilströmen praktiziere ich täglich und werde es bis an mein Sterbebett tun
Liebe Grüße
Morgensonne
Re: Ein herzliches Servus aus Wien
Verfasst: 14. Dezember 2014, 09:22
von Morgensonne
moorhexe hat geschrieben:liebe Morgensonne,
ich habe einige parallelen, schweres wort

zu deiner vorstellung und deinem thema, bei mir entdeckt.
auch von mir ein herzliches willkommen.
ich mag allerdings die 26 sehr.
Guten Morgen Moorhexe!
Dankeschön dir auch!
Du strömst also regelmäßig die 26? in Verbindung mit 15 oder 22?
Siehst du schon Fortschritte?
Ich frag mich selber, wieso ich die 26 nicht mag. Alle anderen SES mag ich, nur dieses nicht. Vielleicht wegen meinem Busen? Er stört mich, es engt mich alles ein und ich fühl mich unwohl. Und auch vom SES 26 aus fühlt es nicht gut an.
Anfangs war mir richtig schlecht (ca ein Monat lang). Dann gings, aber ich hörte auf damit. Man soll ja auf seinen Körper hören und nur tun, was sich gut anfühlt.
Ich bin momentan verkühlt und seit ich auf Erkältung ströme, scheint es, hat sich die Zyste beruhigt (sie drückte schon wieder).
Deswegen denke ich, vielleicht sind andere SES hilfreicher.
Mein Zystenprojekt wird auch immer wieder unterbrochen

Geht es euch auch so?
Da will man damit regelmäßig starten - und dann kriegt man dieses und jenes akutes (Erkältung, Unterleibsentzündung etc.), was Vorrang hat und man muss das große Projekt hintanstellen.
Aber ich weiß, dass ich es in den Griff bekomme. Davon bin ich überzeugt, bin nur noch auf der Suche nach dem richtigen Weg.
Liebe Grüße
Morgensonne
Re: Ein herzliches Servus aus Wien
Verfasst: 14. Dezember 2014, 12:31
von Cécile
Liebe Morgensonne!
Auch von mir ein herzliches Servus - leider noch nicht aus Wien, aber bald
. . . ich muss nur noch einen Job und eine Wohnung finden, und überhaupt gibts noch so einige Steinchen aus dem Weg zu räumen, aber dann heißt's:
Bibi goes 2 Vienna
Dein großes Projekt hat mich sehr berührt, es führt mich an meinen Anfang zurück, als ich die Naturheilkunde für mich entdecken durfte. Ich hab Dir in Deinen Thread ausführlich dazu geschrieben.
Viel Spaß hier in diesem kleinen feinen Forum, wo Du sicher immer kompetente Hilfe bekommen wirst, und viel Erfolg für Deinen eigenen Weg!
Re: Ein herzliches Servus aus Wien
Verfasst: 14. Dezember 2014, 14:48
von Morgensonne
Hallo Cécile!
Bald in Wien? Naja die Kleinigkeiten wie Job- und Wohnungssuche schaffst du mit links

Woher ziehst du denn her? Ich wünsch dir viel Erfolg!
Danke dir auch für die Willkommensgrüße.
Ich bin unglaublich gerührt, wie herzlich ich hier aufgenommen werde!
Ich fühl mich jetzt schon gut aufgehoben
Liebe Grüße
Morgensonne
Re: Ein herzliches Servus aus Wien
Verfasst: 15. Dezember 2014, 20:30
von AnnSophie
Morgensonne hat geschrieben:
Das Leben meint es gut mit uns, wir müssen es nur annehmen und vor allem hinschauen
Ja so ist es.
Die 14 gehört zu meinen Lieblingsschlössern, die ich sicher schon Tagelang gehalten habe, auch weil es bei mir viele alte Verletzungen gegeben hat, die verdaut werden möchten.
Die 26 und die große Umarmung gehört jetzt auch nicht zu meinen Topfavoriten,.... ich hass sie nicht, aber ich mach sie nicht oft. Die 26 bedeutet ja
Vollständig: Alles was war, ist und sein wird. Vielleicht sind wir einfach noch nicht ausreichend im Frieden mit dem was war, um mit dem Wissen und der Potenz dieses SES ganz im Frieden zu sein?
Die 22, die einfach Vollständig bedeutet liebe ich hingegen.
Lass es Dir gut gehen.
AnnSophie.
Re: Ein herzliches Servus aus Wien
Verfasst: 20. Dezember 2014, 15:08
von Morgensonne
Liebe AnnSophie,
AnnSophie hat geschrieben:
Die 26 bedeutet ja Vollständig: Alles was war, ist und sein wird. Vielleicht sind wir einfach noch nicht ausreichend im Frieden mit dem was war, um mit dem Wissen und der Potenz dieses SES ganz im Frieden zu sein?
Ja, da könnte was Wahres dran sein. Meine Schilddrüse ist ja erkrankt, weil es Gründe gibt. Ich hab da eine riesen Baustelle, die ich nicht bearbeiten kann. Es ist meine Mutter. Ich möchte mich da nicht lang ausbreiten, aber diese Baustelle ist nicht zu bewältigen. Ich habs versucht, aber es geht einfach nicht. Mir geht es besser, wenn ich keinen Kontakt zu ihr habe.
Aber natürlich ist das etwas, was man nicht einfach so vergessen und beiseite schieben kann. Meine Mutter hat sehr viel zu meinem Schilddrüsenprojekt beigetragen.
Nicht nur meine Mutter ist eine Ursache für mein Projekt, auch anderer schwerer Tobak^^
Wobei ich durchs Strömen schon sehr viel verarbeiten konnte.
Mein bester Freund sagte mir einmal: *Dass du nach all dem, was du erlebt hast, immer noch so lebensfroh bist, bewundere ich. Ich könnte das nicht!*
Und er weiß nichtmal alles^^
Durchs Strömen hab ich begriffen, dass ich das, was war, nicht ändern kann. Ich bin auch nicht mehr böse auf mich, dass ich das geschehen ließ - ich wusste es damals einfach nicht besser.
Die Erkenntnis, dass ICH die Gegenwart und Zukunft selbst in der Hand habe, ich mein Leben kreiieren kann, wie ich es will - habe ich vor allem JSJ zu verdanken.
Ich mag zurzeit die 23 sehr gern.
Aber auch jetzt die hohe 22. Die 22 hab ich eher vernachlässigt. Aber durch euch bin ich auf den Geschmack gekommen
Alles Liebe!
Morgensonne