Ohren
Verfasst: 23. Oktober 2013, 15:15
Liebe Forumsmitglieder,
gerade habe ich so ein Gefühl, als müßte ich aus der Haut fahren, oder einfach losbrüllen wie ein verletzter Tiger, Tränen der Verzweiflung, des Schmerzes wollen raus, meine Ohrenschmerzen, (Mittelohrentzündung) die mich seit 3 Tagen fast verrückt werden lassen, qälen mich und schüren meine Wut ins Unendliche.
Ich fühle mich gefangen, bewegungslos, traurig und auf der einen Seite erleichtert. Erleichtert deshalb, weil ich nichts tun muß, ich muß mich nicht zu etwas zwingen, ich muß mich nicht entscheiden, ich muß nicht telefonieren und ich muß nicht zuhören.
Auf der anderen Seite, sind immer diese Fragen, warum verfolgt mich diese Geschichte mit den Ohren, seit ich JSJ anwende, immer wieder.
Wie kann ich an meinen Projekten arbeiten, was ist richtig was ist falsch.
Folge der Stimme Deinens Herzens, ist es mein Ego, Verstand, oder war das jetzt die Stimme meines Herzens.
Grenzen setzen! Tu ich doch! Man soll doch aber auch mitfühlend sein, muß ich mir deshalb zu tausendsten mal die Probleme, Zipperlein und Geschichten meiner 80jhr. Mutter anhören. Ob ich es hören will oder nicht, es wird einfach weitergeredet, ob mich das was andere Leute essen, trinken usw, interessiert ist scheiß egal. Setze ich Grenzen, ist man beleidigt.
Da gibt es noch so einige Personen die mich wahnsinnig machen, erzählen jeden,wirklich jeden Tag auf neue immer wieder das was ich nicht mehr hören kann. Für diesen Menschen ist es sicherlich wichtig über ihre Arbeit, Stress zu reden, aber fragt mich jemand, wie geht es Dir usw.
Es sind so banale sich wiederholende nichtssagende Themen!
Ich habe es mir selbst so ausgesucht, ich weiß. Jetzt habe ich mich aber weiterentwickelt und ich kann mir nicht vorstellen bis an mein Lebensende so weiter zu leben.
Nur wie geht das, wie kann ich feststellen, was der richtige Weg für mich ist.
In diesen 3 Tagen hatte ich immer wieder einen Traum, Ich wollte nach Hause, habe mich verlaufen, es war entweder neblig oder es hat geschneit. Ich hatte ein kleines Kind, meistens ein Baby auf den Arm um das ich mich sorgte. Das Kind wurde immer schwerer und ich mußte es vor Kälte schützen.
Das Kind hat einmal geweint und war sehr traurig, weil ich es verletzt hatte.
ich bat eine Gruppe von Menschen mir zu helfen, da war eine Frau dabei, die mich feindselig ansah (wie es mir oft im Leben passiert ist), sie wandten sich ab und haben nicht geholfen.
Eine andere Gruppe wollte mir helfen, eine Frau sah sich die Füße von dem Kind an und meinte, da müßte man etwas machen? das Kind hatte geweit und furchtbare Angst, dann bin ich aufgewacht.
In den anderen Träumen kam immer dazu, dass ich vergessen habe das Kind oder ein Tier, meistens eine Katze zu füttern oder zu wickeln. Wir wurden teilweise verfolgt und bedroht, ich bin dann immer schweißgebadet augewacht. Leider habe ich im jTraum nie den richtigen Weg gefunden.
Habe jetzt einfach mal so drauf los geschrieben, geh wieder ins Bett und erhole mich.
Sorry, aber ich konnte nicht anders!
lg.romanica
gerade habe ich so ein Gefühl, als müßte ich aus der Haut fahren, oder einfach losbrüllen wie ein verletzter Tiger, Tränen der Verzweiflung, des Schmerzes wollen raus, meine Ohrenschmerzen, (Mittelohrentzündung) die mich seit 3 Tagen fast verrückt werden lassen, qälen mich und schüren meine Wut ins Unendliche.
Ich fühle mich gefangen, bewegungslos, traurig und auf der einen Seite erleichtert. Erleichtert deshalb, weil ich nichts tun muß, ich muß mich nicht zu etwas zwingen, ich muß mich nicht entscheiden, ich muß nicht telefonieren und ich muß nicht zuhören.
Auf der anderen Seite, sind immer diese Fragen, warum verfolgt mich diese Geschichte mit den Ohren, seit ich JSJ anwende, immer wieder.
Wie kann ich an meinen Projekten arbeiten, was ist richtig was ist falsch.
Folge der Stimme Deinens Herzens, ist es mein Ego, Verstand, oder war das jetzt die Stimme meines Herzens.
Grenzen setzen! Tu ich doch! Man soll doch aber auch mitfühlend sein, muß ich mir deshalb zu tausendsten mal die Probleme, Zipperlein und Geschichten meiner 80jhr. Mutter anhören. Ob ich es hören will oder nicht, es wird einfach weitergeredet, ob mich das was andere Leute essen, trinken usw, interessiert ist scheiß egal. Setze ich Grenzen, ist man beleidigt.
Da gibt es noch so einige Personen die mich wahnsinnig machen, erzählen jeden,wirklich jeden Tag auf neue immer wieder das was ich nicht mehr hören kann. Für diesen Menschen ist es sicherlich wichtig über ihre Arbeit, Stress zu reden, aber fragt mich jemand, wie geht es Dir usw.
Es sind so banale sich wiederholende nichtssagende Themen!
Ich habe es mir selbst so ausgesucht, ich weiß. Jetzt habe ich mich aber weiterentwickelt und ich kann mir nicht vorstellen bis an mein Lebensende so weiter zu leben.
Nur wie geht das, wie kann ich feststellen, was der richtige Weg für mich ist.
In diesen 3 Tagen hatte ich immer wieder einen Traum, Ich wollte nach Hause, habe mich verlaufen, es war entweder neblig oder es hat geschneit. Ich hatte ein kleines Kind, meistens ein Baby auf den Arm um das ich mich sorgte. Das Kind wurde immer schwerer und ich mußte es vor Kälte schützen.
Das Kind hat einmal geweint und war sehr traurig, weil ich es verletzt hatte.
ich bat eine Gruppe von Menschen mir zu helfen, da war eine Frau dabei, die mich feindselig ansah (wie es mir oft im Leben passiert ist), sie wandten sich ab und haben nicht geholfen.
Eine andere Gruppe wollte mir helfen, eine Frau sah sich die Füße von dem Kind an und meinte, da müßte man etwas machen? das Kind hatte geweit und furchtbare Angst, dann bin ich aufgewacht.
In den anderen Träumen kam immer dazu, dass ich vergessen habe das Kind oder ein Tier, meistens eine Katze zu füttern oder zu wickeln. Wir wurden teilweise verfolgt und bedroht, ich bin dann immer schweißgebadet augewacht. Leider habe ich im jTraum nie den richtigen Weg gefunden.
Habe jetzt einfach mal so drauf los geschrieben, geh wieder ins Bett und erhole mich.
Sorry, aber ich konnte nicht anders!
lg.romanica