Hallo liebe Strömer,
ich möchte Euch um Hilfe bitten. Ich habe ein bestimmtes Lebensthema, bei dem ich nicht mehr weiterkomme. Ich leide darunter, dass über mich ständig geurteilt wird. Es macht mich auch richtig traurig.
Ich könnte jetzt den Mittelfinger strömen, weil mich diese ungerichten verurteilungen ärgern und da sie mich auch traurig machen könnte ich den Ringfinger strömen. Ich möchte wissen, kann ich etwas strömen was sich ganz konkret auf das Verurteilen bezieht.
Vermutlich wird mich dieses Thema noch den Rest meines Lebens begleiten, weil dieses Thema mich schon seit Jahrzehnten begleitet. Dennoch will ich es auflösen, weil ich sehr darunter leide.
Vielen Dank
Primavera
Verurteilen
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Alle Tipps und Anregungen gelten nur zusätzlich zu allen erforderlichen medizinischen Maßnahmen!
Bitte keine kompletten Organströme posten!!!
Bitte achtet darauf, freundlich miteinander umzugehen
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Verurteilen
Ich liebe mich
Re: Verurteilen
Hmmm - erster impuls- in welchem bereich urteilst du selbst über dich? Was denkst du von dir?
Jsj: ses 24 es macht dich zu dem was du schon lange bist
Jsj: ses 24 es macht dich zu dem was du schon lange bist
„Es wird eine Zeit kommen,
Indem die Menschen
Die Einfachheit ertragen,
Sich durch bloßes Fingerhalten
Zu harmonisieren
Und zu Heilen.“
Jiro Murai
"Jin Shin Jyutsu mit Humor"
t.me/JSJ26
(Telegram)
Indem die Menschen
Die Einfachheit ertragen,
Sich durch bloßes Fingerhalten
Zu harmonisieren
Und zu Heilen.“
Jiro Murai
"Jin Shin Jyutsu mit Humor"
t.me/JSJ26
(Telegram)
Re: Verurteilen
Mir fällt dazu die 4. Tiefe ein. Zum Verurteilen gehört es, Schuldgefühle zu machen, mit dem (Zeige)Finger auf jemanden zeigen. Da einhaken, wo jemand im Mangel ist, also Energie fehlt. Da käme dann der Zeigefinger und die 23 auch in Frage.
Ja, und beide Finger werden bei der Selbsthilfe für die 13 gehalten und zwar nach der 19 mit der Bedeutung: Autorität und Führerschaft.
Lieben Gruß!
Nirbheeti
Welch wunderbare Aussage zu diesem SES! Das harmonisiert das Chaos und stiftet Frieden. Nimmt man noch dazu, dass das nächste SES dem vorangegangenen hilft, dann sind 23 und 24 ein gutes Team - und du erreichst beide mit dem kleinen Finger! Jetzt bin ich aber wirklich überrascht, wie sich das ordnet.Klee hat geschrieben:Jsj: ses 24 es macht dich zu dem was du schon lange bist
Ja, und beide Finger werden bei der Selbsthilfe für die 13 gehalten und zwar nach der 19 mit der Bedeutung: Autorität und Führerschaft.
Lieben Gruß!
Nirbheeti
Entdeckung heißt sehen, was alle gesehen haben,
und dabei zu denken, was keiner gedacht hat.
(What Mary says, S. 11)
und dabei zu denken, was keiner gedacht hat.
(What Mary says, S. 11)
- Cécile
- Profi Member

- Beiträge: 421
- Registriert: 12. Juli 2009, 14:56
- Wohnort: BERLIN|INSPIRING|AWESOME
Re: Verurteilen
Mir kommt da spontan ein anderer Gedanke, wenn das Dein "Lebensthema" ist, das könnte doch auch an Deiner Wahrnehmung liegen
Das hat viel zu tun mit der Frage, werde ich geliebt|angenommen. Vielleicht ist bei Dir daraus ein Lebensthema geworden, weil Dich frühe prägende Erfahrungen auf dieses Gleis gesetzt haben?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du andauernd ver- oder nur be-urteilt wirst. Und selbst wenn, dann kannst Du nur aus der Situation kommen, indem Du Dein Ich stärkst.
SES 1 und|oder 21 + beide
Das hat viel zu tun mit der Frage, werde ich geliebt|angenommen. Vielleicht ist bei Dir daraus ein Lebensthema geworden, weil Dich frühe prägende Erfahrungen auf dieses Gleis gesetzt haben?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du andauernd ver- oder nur be-urteilt wirst. Und selbst wenn, dann kannst Du nur aus der Situation kommen, indem Du Dein Ich stärkst.
SES 1 und|oder 21 + beide
"Im Grunde muss man ja überhaupt nichts
...man muss sich halt durchbringen,
aber auch das nicht. Auch das muss ja nicht sein." Thomas Bernhard
...man muss sich halt durchbringen,aber auch das nicht. Auch das muss ja nicht sein." Thomas Bernhard
Re: Verurteilen
Liebe Primavera,Primavera hat geschrieben: Vermutlich wird mich dieses Thema noch den Rest meines Lebens begleiten, weil dieses Thema mich schon seit Jahrzehnten begleitet. Dennoch will ich es auflösen, weil ich sehr darunter leide.
wie innen so außen, für was verurteilst DU dich denn? Vllt dieses > ich kann machen was ich will, keiner mag mich? (ersetzt durch liebt mich, wertschätzt mich, sieht mich (in Form von Aufmerksamkeit)) Dieses läuft meist unbewusst ab, ich würde gerne dem anderen die Meinung sagen, kann es aber nicht, weil ich bin ja so "gut" (alternativ alle anderen positiven Merkmale
Wie Cecile schon schreibt, es steht und fällt mit meiner Einschätung zu mir selbst. Kann ich mich lieben so wie ich bin??? Das gleiche Thema hab ich auch grad und ich mache einen 30 Tage-Selbstversuch mit Affirmationen >
Ich bin geliebt
Ich bin wertgeschätzt
Ich bin erfolgreich
Ich bin 85 kg leicht
Ich merke dass ich zum Beobachter werde, und dann bin ich im JETZT und kann leichter agieren/reagieren.
DU kannst IMMER etwas ändern, jetzt, morgen, nächste Woche... aber tu es, für dich, dein Leben. Wenn das Bewusstsein da ist, geht es eh leichter... alles beginnt mit dem ersten Schritt, also nimm das ES 1 auch dazu...
mittragende Grüße
Mona
Herr, gebe mir Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann,
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
www.jsj-praxis-mit-herz.de
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
www.jsj-praxis-mit-herz.de
Re: Verurteilen
Vielen lieben Dank für Eure Antworten.
Liebe Klee,
ich habe mal darauf geachtet. Ich urteile ständig über mich. Ich habe festgestellt dass es in mir denkt, wenn ich so und so wäre, dann würden mich die anderen mehr akzeptieren, dann müßte ich mich nicht schämen. Kann schon sein, dass die anderen mein Spiegel sind.
Liebe Cecile,
das heißt dann, ich nehme nur die Menschen wahr die über mich urteilen, bzw. die mich verurteilen. Möchte mir darüber noch Gedanken machen. Es gibt Menschen die nicht über mich urteilen. Nur das Problem dabei ist, dass ich denke, wenn die mich wirklich kennen würden, dann würden sie es vielleicht doch tun.
Liebe Momabo,
ich gehe schon seit zwanzig Jahren den Weg zur Selbstliebe und ich bin immer noch nicht angekommen. Das was mich im Moment zuversichtlich macht, ist dass mir gerade beim Nachdenken aufgefallen ist, dass ich micht heute doch mehr liebe als vor 20 Jahren.
Danke für die Affirmationen, da diese bei mir nicht immer funktionieren werde ich sie einfach in Afformationen umwandeln.
Liebe Nirbheeti,
es macht mich doch sehr zuversichtlich, wenn ich sehe wie doch alles wieder passt.
Euch alles Liebe
Primavera
Liebe Klee,
ich habe mal darauf geachtet. Ich urteile ständig über mich. Ich habe festgestellt dass es in mir denkt, wenn ich so und so wäre, dann würden mich die anderen mehr akzeptieren, dann müßte ich mich nicht schämen. Kann schon sein, dass die anderen mein Spiegel sind.
Liebe Cecile,
das heißt dann, ich nehme nur die Menschen wahr die über mich urteilen, bzw. die mich verurteilen. Möchte mir darüber noch Gedanken machen. Es gibt Menschen die nicht über mich urteilen. Nur das Problem dabei ist, dass ich denke, wenn die mich wirklich kennen würden, dann würden sie es vielleicht doch tun.
Liebe Momabo,
ich gehe schon seit zwanzig Jahren den Weg zur Selbstliebe und ich bin immer noch nicht angekommen. Das was mich im Moment zuversichtlich macht, ist dass mir gerade beim Nachdenken aufgefallen ist, dass ich micht heute doch mehr liebe als vor 20 Jahren.
Danke für die Affirmationen, da diese bei mir nicht immer funktionieren werde ich sie einfach in Afformationen umwandeln.
Liebe Nirbheeti,
es macht mich doch sehr zuversichtlich, wenn ich sehe wie doch alles wieder passt.
Euch alles Liebe
Primavera
Ich liebe mich
- AnnSophie
- Mega Profi Member

- Beiträge: 1996
- Registriert: 27. April 2012, 21:57
- Wohnort: badisch-elsässisches Grenzgebiet
Re: Verurteilen
Liebe Primavera,
dein Thread hat mich irgendwie tief berührt und auch bei mir was angestoßen.
Was mich sehr freut ist, dass sich deine Selbstliebe auf dem Weg der Selbstliebe der letzten 20 Jahren entwickelt hat und du dich mehr lieben gelernt hast. Je größer die Liebe, je unwichtiger das Urteil(en).
Wie weit dabei unsere Liebes-Entwicklung geht hängt auch wesentlich von unserern (un-)bewussten Einstellungen und Grenzziehungen ab. Wenn ich glaube, dass mich ein Thema den Rest meines Lebens begleiten wird, wird es das auch tun.
Klar ist es manchmal herausfordernd sich eine fundamental andere Einstellung nicht urteilend, sondern voll der Liebe und Annahme vorzustellen. Kann mir durchaus vorstellen, dass Afformationen dabei helfen können. Ich mach in dem Zusammenhang manchmal Phantasiereisen. Letztendlich zeigt es aber der Weg auf dem wir unterwegs sind, ich hätte mir vor 10 Jahren nie so eine Selbstliebe und Annahme vorstellen können, wie ich sie jetzt an mir selbst erlebe. Könnte mir vorstellen, dass Du dir damals vor 20 Jahren auch nicht so viel Selbstliebe vorstellen konntest, wie du sie jetzt an dir selbst erlebst. Will sagen, wenn wir uns keine innerlichen Grenzen setzen können wir weit über unsere alte Vorstellung hinauswachsen.
Ich wollte Dir auch empfehlen, zu trennen, was ist der Anteil der anderen (ihre Urteile) und was liegt in Deinem Machtbereich (wie du damit umgehst und wo du (über dich und andere) urteilst).
Von dem was und wie du schreibst, scheint da doch einiges in deinem Machtbereich zu sein und damit auch von dir gestaltbar. Das macht es einfacher.
„dass es in mir denkt, wenn ich so und so wäre, dann würden mich die anderen mehr akzeptieren, dann müßte ich mich nicht schämen.“
Spannend ist es denkt in Dir, nicht Du denkst. Wer denkt da? Ist das eine alte Platte aus der Kindheit von den Eltern? Oder jemand oder was ganz anderes?
Wichtig ist, dass unsere inneren „Kleinmachprogramme“ immer irgendeinen Zweck und ein eigentlich gutes Ziel haben, das sie eigentlich erreichen wollen. Und wir haben es einfach noch nicht gelernt dieses Ziel anders, hilfreicher, wohltuender zu erreichen oder auch loszulassen.
Die Scham ist eins wenn nicht das unangenehmste, engmachende Gefühl. Es hat für mich viel mit nicht zu sich stehen, d.h. Verstellen bzw. Bemühen den Einstellungen der 5. Tiefe zu tun.
"Elefanten versuchen nicht, Giraffen oder Schwalben zu werden, Radieschen versuchen nicht, rote Beete zu werden. Aber wir versuchen zu sein, was wir nicht sind. Wir ersticken in Idealen, die unerreichbar sind oder die nur auf unsere eigenen Kosten erreicht werden können. Wir gehen auf Zehenspitzen, um nur ja nirgendwo anzustoßen, und werden schließlich ärgerlich auf unsere Zehen, wenn sie uns weh tun.“
Bruno-Paul de Roeck
Du bist so ok und angenommen, einfach so wie du bist. Einfach weil Du lebst und bist. Du musst dich nicht schämen oder ändern, um akzeptiert/angenommen zu werden. Das große OK/Ja kommt vorher, alles andere wie evtl. „gute“ Taten danach.
Wenn in dir deine Selbstannahme wächst, wächst sie von innen nach außen. Und die anderen werden irgendwann gar nicht umhinkönnen es zu spüren.
Vor meinem inneren Auge habe ich vom ersten Lesen des Themas an immer die 13 „Liebe deinen Feind“ leuchten gehabt. SES13 hilft, das Gute im Anderen zu sehen, nicht nur in/bei den anderen, auch mit dem in uns, mit dem wir nicht einverstanden sind. Und wo ich das Gute sehe, wahr-nehme, wachse ich über’s Urteilen hinaus ins Annehmen.
Ich wünsch Dir ganz viel Liebe und Annahme auf Deinem Weg,
AnnSophie.
dein Thread hat mich irgendwie tief berührt und auch bei mir was angestoßen.
Was mich sehr freut ist, dass sich deine Selbstliebe auf dem Weg der Selbstliebe der letzten 20 Jahren entwickelt hat und du dich mehr lieben gelernt hast. Je größer die Liebe, je unwichtiger das Urteil(en).
Wie weit dabei unsere Liebes-Entwicklung geht hängt auch wesentlich von unserern (un-)bewussten Einstellungen und Grenzziehungen ab. Wenn ich glaube, dass mich ein Thema den Rest meines Lebens begleiten wird, wird es das auch tun.
Klar ist es manchmal herausfordernd sich eine fundamental andere Einstellung nicht urteilend, sondern voll der Liebe und Annahme vorzustellen. Kann mir durchaus vorstellen, dass Afformationen dabei helfen können. Ich mach in dem Zusammenhang manchmal Phantasiereisen. Letztendlich zeigt es aber der Weg auf dem wir unterwegs sind, ich hätte mir vor 10 Jahren nie so eine Selbstliebe und Annahme vorstellen können, wie ich sie jetzt an mir selbst erlebe. Könnte mir vorstellen, dass Du dir damals vor 20 Jahren auch nicht so viel Selbstliebe vorstellen konntest, wie du sie jetzt an dir selbst erlebst. Will sagen, wenn wir uns keine innerlichen Grenzen setzen können wir weit über unsere alte Vorstellung hinauswachsen.
Ich wollte Dir auch empfehlen, zu trennen, was ist der Anteil der anderen (ihre Urteile) und was liegt in Deinem Machtbereich (wie du damit umgehst und wo du (über dich und andere) urteilst).
Von dem was und wie du schreibst, scheint da doch einiges in deinem Machtbereich zu sein und damit auch von dir gestaltbar. Das macht es einfacher.
„dass es in mir denkt, wenn ich so und so wäre, dann würden mich die anderen mehr akzeptieren, dann müßte ich mich nicht schämen.“
Spannend ist es denkt in Dir, nicht Du denkst. Wer denkt da? Ist das eine alte Platte aus der Kindheit von den Eltern? Oder jemand oder was ganz anderes?
Wichtig ist, dass unsere inneren „Kleinmachprogramme“ immer irgendeinen Zweck und ein eigentlich gutes Ziel haben, das sie eigentlich erreichen wollen. Und wir haben es einfach noch nicht gelernt dieses Ziel anders, hilfreicher, wohltuender zu erreichen oder auch loszulassen.
Die Scham ist eins wenn nicht das unangenehmste, engmachende Gefühl. Es hat für mich viel mit nicht zu sich stehen, d.h. Verstellen bzw. Bemühen den Einstellungen der 5. Tiefe zu tun.
"Elefanten versuchen nicht, Giraffen oder Schwalben zu werden, Radieschen versuchen nicht, rote Beete zu werden. Aber wir versuchen zu sein, was wir nicht sind. Wir ersticken in Idealen, die unerreichbar sind oder die nur auf unsere eigenen Kosten erreicht werden können. Wir gehen auf Zehenspitzen, um nur ja nirgendwo anzustoßen, und werden schließlich ärgerlich auf unsere Zehen, wenn sie uns weh tun.“
Bruno-Paul de Roeck
Du bist so ok und angenommen, einfach so wie du bist. Einfach weil Du lebst und bist. Du musst dich nicht schämen oder ändern, um akzeptiert/angenommen zu werden. Das große OK/Ja kommt vorher, alles andere wie evtl. „gute“ Taten danach.
Wenn in dir deine Selbstannahme wächst, wächst sie von innen nach außen. Und die anderen werden irgendwann gar nicht umhinkönnen es zu spüren.
Vor meinem inneren Auge habe ich vom ersten Lesen des Themas an immer die 13 „Liebe deinen Feind“ leuchten gehabt. SES13 hilft, das Gute im Anderen zu sehen, nicht nur in/bei den anderen, auch mit dem in uns, mit dem wir nicht einverstanden sind. Und wo ich das Gute sehe, wahr-nehme, wachse ich über’s Urteilen hinaus ins Annehmen.
Ich wünsch Dir ganz viel Liebe und Annahme auf Deinem Weg,
AnnSophie.
Leben ist. Weisheit und Liebe verbinden, was Angst und Dummheit trennt.
Ama Walter
Re: Verurteilen
Liebe Primavera,wie sagt Mary so schön?
Nicht be und verurteilen und nicht be und verurteilt werden.
Ich glaube das sich keiner davon freisprechen kann in die Beurteilung oder
Verurteilung zu gehen.
Es ist oft unsere Wahrnehmung von der wir uns immer wieder dazu hinreißen lassen.
Wenn Du Dich selbst annehmen und lieben kannst so wie Du bist,zugegeben es ist nicht ganz einfach dahin zu gelangen ,dann bist Du frei und es ist vollkommen egal was andere über Dich sagen oder denken.
Ein Weiser hat einmal gesagt : Was andere über Dich sagen oder denken geht
Dich garnichts an und während ich das schreibe taucht der Milzstrom vor meinen
Augen auf.
Du hast Dich ja schon auf den Weg gemacht und irgendwann wirst Du das Ziel auch erreichen da bin ich mir ganz sicher.
Jeder einzelne von uns ist Wertvoll und hat eine Aufgabe zu erfüllen
Vielleicht kannst Du Dir als Hilfe eine Visitenkarte erstellen mit all Deinen Stärken und Vorzügen ,gestalte Sie Dir so schön und bunt wie möglich
und immer wenn Dich das Gefühl beschleicht ich bin nicht geliebt oder minderwertig dann rufe Dir Deine Visitenkarte ins Gedächtnis und trage sie vor
in höhe Deines Solarplexus.
Bedenke das weder Titel noch Ausbildungen noch Statussymbole etwas über
einen Menschen Aussagen,es reicht einfach nur das wir sind wie wir sind
mit allen stärken und schwächen.
Galsan sagte in einem Interview gerade das unvollkommene macht den Menschen liebenswert.
LG. Gekala (die Leitwölfin)
Nicht be und verurteilen und nicht be und verurteilt werden.
Ich glaube das sich keiner davon freisprechen kann in die Beurteilung oder
Verurteilung zu gehen.
Es ist oft unsere Wahrnehmung von der wir uns immer wieder dazu hinreißen lassen.
Wenn Du Dich selbst annehmen und lieben kannst so wie Du bist,zugegeben es ist nicht ganz einfach dahin zu gelangen ,dann bist Du frei und es ist vollkommen egal was andere über Dich sagen oder denken.
Ein Weiser hat einmal gesagt : Was andere über Dich sagen oder denken geht
Dich garnichts an und während ich das schreibe taucht der Milzstrom vor meinen
Augen auf.
Du hast Dich ja schon auf den Weg gemacht und irgendwann wirst Du das Ziel auch erreichen da bin ich mir ganz sicher.
Jeder einzelne von uns ist Wertvoll und hat eine Aufgabe zu erfüllen
Vielleicht kannst Du Dir als Hilfe eine Visitenkarte erstellen mit all Deinen Stärken und Vorzügen ,gestalte Sie Dir so schön und bunt wie möglich
und immer wenn Dich das Gefühl beschleicht ich bin nicht geliebt oder minderwertig dann rufe Dir Deine Visitenkarte ins Gedächtnis und trage sie vor
in höhe Deines Solarplexus.
Bedenke das weder Titel noch Ausbildungen noch Statussymbole etwas über
einen Menschen Aussagen,es reicht einfach nur das wir sind wie wir sind
mit allen stärken und schwächen.
Galsan sagte in einem Interview gerade das unvollkommene macht den Menschen liebenswert.
LG. Gekala (die Leitwölfin)

