"Strom" von Nieren zu Ohren
Verfasst: 28. Juli 2011, 09:07
Wie schon an anderer Stelle erzählt stehe ich noch ganz am Anfang, bin aber Energie-Arbeit (Auch Qi Gong und Shiatsu) gegenüber sehr aufgeschlossen und fühle mich zuhause dort.
Als ich kürzlich einen Hörsturz hatte, suchte ich per Google eine Möglichkeit, die Selbstheilungskräfte meines Körpers via JSJ zu aktivieren. Ich glaube, es war sogar hier im Forum, dass jemand den Nierenstrom mit dem Zeigefinger empfahl. Das ist sowieso "mein" Finger.
Ich habe dann an einem Abend - während einem Film - 2 Stunden lang meine beiden Zeigefinger gehalten.
Als ich dann später im Bett lag fühlte sich mein Gehör "beruhigt" an und offen, aber nicht im Sinne von "ich höre wieder normal", sondern eher wie "gut durchblutet". Kann ich schwer beschreiben.
Und dann plötzlich zog von der linken Niere eine Art "Stromfluss" den Körper hinauf und fand im linken Ohr eine Art Echo. Nur ganz kurz und nur einmal - aber ich bin da im Bett elegen und habe Klötze gestaunt!
Ist das "normal" bei JSJ, oder habe ich mit den 2 Stunden etwas übertrieben?
Mich persönlich hat es jedenfalls ermuntert, dran zu bleiben.
Als ich kürzlich einen Hörsturz hatte, suchte ich per Google eine Möglichkeit, die Selbstheilungskräfte meines Körpers via JSJ zu aktivieren. Ich glaube, es war sogar hier im Forum, dass jemand den Nierenstrom mit dem Zeigefinger empfahl. Das ist sowieso "mein" Finger.
Ich habe dann an einem Abend - während einem Film - 2 Stunden lang meine beiden Zeigefinger gehalten.
Als ich dann später im Bett lag fühlte sich mein Gehör "beruhigt" an und offen, aber nicht im Sinne von "ich höre wieder normal", sondern eher wie "gut durchblutet". Kann ich schwer beschreiben.
Und dann plötzlich zog von der linken Niere eine Art "Stromfluss" den Körper hinauf und fand im linken Ohr eine Art Echo. Nur ganz kurz und nur einmal - aber ich bin da im Bett elegen und habe Klötze gestaunt!
Ist das "normal" bei JSJ, oder habe ich mit den 2 Stunden etwas übertrieben?
Mich persönlich hat es jedenfalls ermuntert, dran zu bleiben.