Lilly stellt sich vor
Verfasst: 2. Juli 2011, 17:03
Hallo liebe Strömer,
ich bin 44 Jahre alt und bin seit 1,5 Jahren mit Burn Out bzw. Depression krank geschrieben. Alternative Heilmethoden beschäftigen mich schon lange und immer wieder entdecke ich Neues und wandere von Einem zum Anderen. Immer in der Hoffnung für mich das Richtige zu finden. Homöopathie, Bachblüten, Aromatherapie, Teebaumöl, Meditation, Schüssler Salze, Entspannungstechniken und jetzt Jin Shin Jyutsu. Wie findet man bloß seinen Weg? Ich finde das soooo schwer. Wenn ich etwas Neues gefunden habe hoffe ich immer auf einen Knall, das es jetzt das ist was mich weiterbringt.
Auf Jin Shin Jyutsu bin ich folgendermaßen aufmerksam geworden. Ich sah im Fernsehen einen Bericht der mich sehr beeindruckt hat. Es geht hier um Selbstheilungskräfte, Visualisierung, Heilung durch Berührung. Den schickte ich einer Bekannten da sie eine schwere OP vor sich hatte in der Hoffnung ihr damit Mut und Hoffnung zu geben. Als sie mir später berichtet das sie bei Angstzuständen vor der OP den Zeigefinger gehalten habe und dann die Angst kleiner oder verschwunden war gab sie der ganzen Sache einen Namen: Jin Shin Jyutsu. Also hab ichs gegoogelt, Bücher bestellt und bin jetzt dabei zu üben. Hier der Link zum Fernsehbericht:
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/ ... Id=6081288
Inzwischen habe ich mir die 3 folgenden Bücher zum Thema gekauft und bin fleißig dabei mich zu informieren:
Jin Shin Jyutsu - Schnelle Selbsthilfe durch sanfte Berührung - GU Ratgeber Gesundheit [Taschenbuch] von Nicola Kessler
Jin Shin Jyutsu: Schnelle Hilfe durch Auflegen der Hände. Ohne Vorkenntnisse sofort anwendbar [Taschenbuch] von Felicitas Waldeck
Jin Shin Jyutsu: Die Kunst der Selbstheilung praktisch nutzen [Gebundene Ausgabe] von Waltraud Riegger-Krause
Hier hat mir das Buch mit den Karten (Nr. 3) am besten gefallen. Es bezieht auch immer schön die Seele mit ein und hat zu jedem Strom einen spirituellen Spruch. Das mag ich sehr.
Bei meinem Krankheitsbild habe ich jetzt den Strom der „großen Umarmung“ – Hände unter die Achseln klemmen, Daumen nach oben - für mich gefunden, der sich auf Burn Out, Stress und Depressive Verstimmung bezieht. Ich bin gespannt ob er mir hilft. Ich ströme ihn jetzt immer abends beim Fernsehen und spüre jedes Mal ein starkes Pochen in den Händen sowie ein Kribbeln. Ich vermute aber das es einmal am Tag nicht reicht, also muß ich es jetzt schaffen das mehrmals täglich zu praktizieren.
Des weiteren hab ich mir den Zentralstrom ausgesucht. Bis jetzt hab ich ihn 2 Mal gestömt und konnte hier kein Pochen verspüren. Mach ich was falsch? Bei anderen Punkten klappt es, aber hier nicht.
Bin gespannt ob ich irgendwann eine Wirkung spüre. Hat jemand mit ähnlichem Krankheitsbild Erfahrung mit dem Strömen? Wie lang hat es gedauert bis eine Änderung spürbar war?
Was mir noch bei mir aufgefallen ist, ist folgendes. Ich bin kein Morgenmensch. Mein Leben lang erwache ich morgens und fühle mich müde, schlecht gelaunt und gerädert. Wenn ich dann versuche zu Stömen, finde ich kein Pulsieren. So wie ich mich fühle, ohne Lebensenergie, so ist auch kein Strom da. Am Nachmittag oder Abend ist sofort ein Pulsieren zu fühlen. Kennt das jemand von Euch auch?
Was ich auch immer erstaunlich finde im Leben, wenn man sich mit einer Sache beschäftigt kommt es von allen Seiten auf einen zu. So vor ein paar Tagen im Fernsehen. In einem Spielfilm hatte jemand Nasenbluten und eine Frau gibt ihm den Rat den kleinen Finger zu halten, das würde die Blutung stoppen. Verrückt was? Allerdings konnte ich diesen Tipp in meinen Büchern nicht finden. Nur den Hinweis rechte Hand drauf, linke Hand verschränkt darüber.
Ich freue mich auf den Austausch mit Euch.
Lieben Gruß,
Lilly
ich bin 44 Jahre alt und bin seit 1,5 Jahren mit Burn Out bzw. Depression krank geschrieben. Alternative Heilmethoden beschäftigen mich schon lange und immer wieder entdecke ich Neues und wandere von Einem zum Anderen. Immer in der Hoffnung für mich das Richtige zu finden. Homöopathie, Bachblüten, Aromatherapie, Teebaumöl, Meditation, Schüssler Salze, Entspannungstechniken und jetzt Jin Shin Jyutsu. Wie findet man bloß seinen Weg? Ich finde das soooo schwer. Wenn ich etwas Neues gefunden habe hoffe ich immer auf einen Knall, das es jetzt das ist was mich weiterbringt.
Auf Jin Shin Jyutsu bin ich folgendermaßen aufmerksam geworden. Ich sah im Fernsehen einen Bericht der mich sehr beeindruckt hat. Es geht hier um Selbstheilungskräfte, Visualisierung, Heilung durch Berührung. Den schickte ich einer Bekannten da sie eine schwere OP vor sich hatte in der Hoffnung ihr damit Mut und Hoffnung zu geben. Als sie mir später berichtet das sie bei Angstzuständen vor der OP den Zeigefinger gehalten habe und dann die Angst kleiner oder verschwunden war gab sie der ganzen Sache einen Namen: Jin Shin Jyutsu. Also hab ichs gegoogelt, Bücher bestellt und bin jetzt dabei zu üben. Hier der Link zum Fernsehbericht:
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/ ... Id=6081288
Inzwischen habe ich mir die 3 folgenden Bücher zum Thema gekauft und bin fleißig dabei mich zu informieren:
Jin Shin Jyutsu - Schnelle Selbsthilfe durch sanfte Berührung - GU Ratgeber Gesundheit [Taschenbuch] von Nicola Kessler
Jin Shin Jyutsu: Schnelle Hilfe durch Auflegen der Hände. Ohne Vorkenntnisse sofort anwendbar [Taschenbuch] von Felicitas Waldeck
Jin Shin Jyutsu: Die Kunst der Selbstheilung praktisch nutzen [Gebundene Ausgabe] von Waltraud Riegger-Krause
Hier hat mir das Buch mit den Karten (Nr. 3) am besten gefallen. Es bezieht auch immer schön die Seele mit ein und hat zu jedem Strom einen spirituellen Spruch. Das mag ich sehr.
Bei meinem Krankheitsbild habe ich jetzt den Strom der „großen Umarmung“ – Hände unter die Achseln klemmen, Daumen nach oben - für mich gefunden, der sich auf Burn Out, Stress und Depressive Verstimmung bezieht. Ich bin gespannt ob er mir hilft. Ich ströme ihn jetzt immer abends beim Fernsehen und spüre jedes Mal ein starkes Pochen in den Händen sowie ein Kribbeln. Ich vermute aber das es einmal am Tag nicht reicht, also muß ich es jetzt schaffen das mehrmals täglich zu praktizieren.
Des weiteren hab ich mir den Zentralstrom ausgesucht. Bis jetzt hab ich ihn 2 Mal gestömt und konnte hier kein Pochen verspüren. Mach ich was falsch? Bei anderen Punkten klappt es, aber hier nicht.
Bin gespannt ob ich irgendwann eine Wirkung spüre. Hat jemand mit ähnlichem Krankheitsbild Erfahrung mit dem Strömen? Wie lang hat es gedauert bis eine Änderung spürbar war?
Was mir noch bei mir aufgefallen ist, ist folgendes. Ich bin kein Morgenmensch. Mein Leben lang erwache ich morgens und fühle mich müde, schlecht gelaunt und gerädert. Wenn ich dann versuche zu Stömen, finde ich kein Pulsieren. So wie ich mich fühle, ohne Lebensenergie, so ist auch kein Strom da. Am Nachmittag oder Abend ist sofort ein Pulsieren zu fühlen. Kennt das jemand von Euch auch?
Was ich auch immer erstaunlich finde im Leben, wenn man sich mit einer Sache beschäftigt kommt es von allen Seiten auf einen zu. So vor ein paar Tagen im Fernsehen. In einem Spielfilm hatte jemand Nasenbluten und eine Frau gibt ihm den Rat den kleinen Finger zu halten, das würde die Blutung stoppen. Verrückt was? Allerdings konnte ich diesen Tipp in meinen Büchern nicht finden. Nur den Hinweis rechte Hand drauf, linke Hand verschränkt darüber.
Ich freue mich auf den Austausch mit Euch.
Lieben Gruß,
Lilly