Vorstellung
Verfasst: 21. Januar 2011, 21:12
Hallo Zusammen,
endlich habe ich die Zeit, mich vorzustellen. In der griechischen Mythologie ist Hypnos der Gott des Schlafes und der Vater der Träume. In der Tat hatte ich schon öfter Träume, die mir bestimmte Lebenssituationen vorhersagten. Als mir das zum ersten mal passierte, war das schon eine Erkenntnis, die mir zu schaffen machte. Aber mittlerweile kann ich mit dieser Situation umgehen.
Meine erste Begegnung mit Jin Shin Jyutsu war kurios. Ich stöberte in einer Buchhandlung nach Büchern über Mudras. Dabei kam ich zur Rubrik JSJ und damit zu dem Buch von Waltraud Riegger-Krause. Ich blätterte darin rum und fand das mit den neun Tiefen und den SES alles sehr merkwürdig und stellte es wieder in die Ecke. Einige Zeit später stieß ich über einen Flyer wieder auf JSJ. Danach las ich das Buch von Mary Burmeister und danach kaufte ich mir das Buch, das mir damals mehr als spanisch vorkam: genau, das von Waltraud Riegger-Krause. Heute ist es aus verschiedenen Gründen mein Lieblingsbuch in dem ich immer wieder lese. Ich konnte mich damals durch das Strömen von sehr hartnäckigen Rückenbeschwerden befreien. Strömen gehört seitdem bei mir zum täglichen Ritual.
Bei uns im Ort gibt es auch seit etwa 3 Jahren eine kleine "Ström-Gruppe". Für mich ist immer wieder interessant zu beobachten, wie intensiv Strömen in einer Gruppe wirkt. Leider habe ich momentan aus beruflichen Gründen kaum Zeit, die Gruppenabende zu besuchen.
Mein aktuelles persönliches Thema ist die Versöhnung. Ich habe dazu die Frage, ob es außer SES 13 noch Alternativen gibt, in diesem Punkt vorwärts zu kommen.
Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein angenehmes und erholsames Wochenende mit vielen günstigen "Strömungen"
Herzliche Grüße von
Hypnos
endlich habe ich die Zeit, mich vorzustellen. In der griechischen Mythologie ist Hypnos der Gott des Schlafes und der Vater der Träume. In der Tat hatte ich schon öfter Träume, die mir bestimmte Lebenssituationen vorhersagten. Als mir das zum ersten mal passierte, war das schon eine Erkenntnis, die mir zu schaffen machte. Aber mittlerweile kann ich mit dieser Situation umgehen.
Meine erste Begegnung mit Jin Shin Jyutsu war kurios. Ich stöberte in einer Buchhandlung nach Büchern über Mudras. Dabei kam ich zur Rubrik JSJ und damit zu dem Buch von Waltraud Riegger-Krause. Ich blätterte darin rum und fand das mit den neun Tiefen und den SES alles sehr merkwürdig und stellte es wieder in die Ecke. Einige Zeit später stieß ich über einen Flyer wieder auf JSJ. Danach las ich das Buch von Mary Burmeister und danach kaufte ich mir das Buch, das mir damals mehr als spanisch vorkam: genau, das von Waltraud Riegger-Krause. Heute ist es aus verschiedenen Gründen mein Lieblingsbuch in dem ich immer wieder lese. Ich konnte mich damals durch das Strömen von sehr hartnäckigen Rückenbeschwerden befreien. Strömen gehört seitdem bei mir zum täglichen Ritual.
Bei uns im Ort gibt es auch seit etwa 3 Jahren eine kleine "Ström-Gruppe". Für mich ist immer wieder interessant zu beobachten, wie intensiv Strömen in einer Gruppe wirkt. Leider habe ich momentan aus beruflichen Gründen kaum Zeit, die Gruppenabende zu besuchen.
Mein aktuelles persönliches Thema ist die Versöhnung. Ich habe dazu die Frage, ob es außer SES 13 noch Alternativen gibt, in diesem Punkt vorwärts zu kommen.
Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein angenehmes und erholsames Wochenende mit vielen günstigen "Strömungen"
Herzliche Grüße von
Hypnos