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Schilddruesenadenom

Verfasst: 2. August 2010, 10:33
von Susi
Hallo Stroemfreunde,

ich habe ein Adenom an der Schilddruese. Morgen muss ich in die Klinik zur Zintigraphie.....

So vor ca. 2 Wochen habe ich eine "Schwellung" an meinem Hals bemerkt. Fuehlte mich nicht so fit, wie sonst, und hab so einen Augendruck...

ich habe mir nichts weiter dabei gedacht...ausser: na ja, vielleicht hat sich da eine Erkaeltung oder sowas hingezogen....

Bis meine Kollegin die Schwellung gesehen hat...und mir dann nahegelegt hat, damit doch mal zum Arzt zu gehen.

Ich war dann beim Internisten, sofort Ultraschall, Bluttest und "dringenste" Ueberweisung in die Klinik....

Was kann man stroemen????

Liebe Gruesse von einer etwas beunruhigten Susi :(

Re: Schilddruesenadenom

Verfasst: 2. August 2010, 13:38
von Klee
Hi Susi,

ich persönlich liebe den Quickie für die Schilddrüse

26/22
z.B. li ha re 26
re Ha re hohe 22 (über dem Schlüsselbein in Nähe der Schilddrüse)

steht so im gelben Buch von Felicitas Waldeck.

Ansonsten HZS und auch LeberFE.

Viel Erfolg
Klee

Re: Schilddruesenadenom

Verfasst: 2. August 2010, 18:44
von Susi
Vielen lieben Dank Klee,

prima, das stroeme ich schon alles....dann liege ich ja richtig....

lG,

Susi

Re: Schilddruesenadenom

Verfasst: 2. August 2010, 21:19
von moorhexe
hallo susi,
ich verstehe deine beunruhigung.

ich habe auch verschiedene sachen mit der schilddrüse.
ich ströme einfach mal mit, wenn es dir recht ist : 26

liebe grüße von barbara

Re: Schilddruesenadenom

Verfasst: 3. August 2010, 07:38
von Susi
Danke liebe Barbara,

habe heute morgen einen Termin in der Klinik zur Zintigraphie.....

und dann schaun wir mal, was dabei herauskommt.....

Re: Schilddruesenadenom

Verfasst: 4. August 2010, 14:52
von Sati
Hallo, Susi!
Ich wiederhole mal einen Teil von einem anderen Beitrag, den ich eben eingestellt habe, er bezieht sich auf die Schilddrüse:
Diese Schilddrüsen-Odyssee habe ich auch hinter mir - eine Seite vergrößert und Unterfunktion ... habe mich gegen jegliche Hormonbehandlung entschieden nach einem Gespräch mit einer befreundeten HP, die mir das lateinische Zeugs im Befund mal auf deutsch erläutert hat.
Hier war für mich ausschlaggebend, daß ich mit sämtlichen Interventionen meine Schilddrüse nur noch mehr hormonell irritiert hätte - teils ohne irgendein brauchbares Ergebnis, was sogar der Arzt zugeben mußte - der mir auf mein Ablehnen einer weiteren Behandlung kurzerhand drohte, daß Schilddrüsenkrebs kein schöner Tod sei. Das ist ein paar Jahre her - und ich lebe noch. Hier ist auch interssant, mal zu schauen, wievielen Frauen eine "kranke Schilddrüse" zugesprochen wird und wie hoch der Umsatz der Pharmaindustrie sich bei diesem Thema beläuft - einschließlich der teueren Apparatemedizin für die Zintigraphien - für die ja eine relativ hohe Wartezeit und somit sehr gute Geräteauslastung besteht ... mal abgesehen vom Profit für lebenslängliche Hormongaben. War nur so eine weitere Überlegung bei mir, als dieser Arzt so ungehalten reagierte auf meine sehr detaillerten Nachfragen an ihn. Zwei Jahre später - habe ich nochmal nachsehen lassen, da einem ja dazu geraten wird. Nach wieder sehr unklaren Aussagen der Ärztin - habe ich beschlossen, es nun einfach sein zu lassen. Wichtiger als alles andere ist für mich, daß ich mit meiner Schilddrüse und den anderen Organen gut befreundet bin.

Strömen - 22 und 26 rechts - habt ihr ja alle schon erwähnt.
Auch: Links linke 12 und rechts Ringschluß von D und RF und andersum
Beide 22er

Liebe Grüße und nicht verrückt-machen-lassen,
Sati

Re: Schilddruesenadenom

Verfasst: 4. August 2010, 17:26
von Cécile
Hallo,

ich will das was Sati beschrieben hat unterstreichen, das verlief bei mir ganz ähnlich. Ich hatte eine große Zyste an der Schilddrüse, hühnereigroß und damit wenig zierend :roll: und flugs wurde bei mir auch noch eine Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert, dagegen wurden dann Hormone verschrieben und ich machte selbstverständlich brav ein Szintigramm. Beides führte zur Beinahekatastrophe: die Hormone vertrug ich nicht, wie sich später herausstellte hatte ich gar keine Unterfunktion :twisted: und das Kontrastmittel vom Szinti legte meinen rechten Arm für etwa 14 Tage lahm :evil:
Dann wollten diese Experten, dass ich einer Punktion zustimme . . . und da hats mir dann endgültig gereicht . . . das war der Beginn einer wunderbaren erfolgreichen Arzt-Patient-Beziehung: ich flüchtete zur Homöopathie.

Meine Zyste hatte sich schon während der Vorbehandlung - sprich Entgiftung - über Nacht in Luft aufgelöst . . . einen besseren und überzeugenderen Start in die Gefilde der Naturmedizin kann es wohl kaum geben :D
Das ist nun 27 Jahre her :mrgreen: mit meiner Homöopathie-Ärztin bin ich inzwischen übrigens befreundet . . . dass sie mir geholfen hat auch noch alle anderen Krankheiten zu beseitigen (Allergien auf so ziemlich alles was es gibt inklusive Asthma, Herzrasen, Migräne etc.) brauche ich nicht zu erwähnen :kicher:

Auch wenn ich jetzt keine Probleme mit der Schilddrüse habe, finde ich diese JSJ-Punkte sehr interessant, vorbeugen ist besser . . . und wenn man einmal einen solchen Schwachpunkt hatte, bedeutet dies eben mehr Aufmerksamkeit dahin zu lenken.

Übrigens war es genau diese Ärztin, die mich auf Jin Shin gebracht hat.


LG
Britta

Re: Schilddruesenadenom

Verfasst: 4. August 2010, 17:43
von Susi
Liebe Stroemfreunde,

vielen Dank fuer Eure Beitraege, das ermutigt mich noch ausdruecklicher....

Das Zintigramm hat ergeben:

Eine fast 6 cm grosse Geschwulst in Form einer Weintraubenrispe, d. h mehrere Knoten aneinander und untereinander.

Der obere Bereich sind heisse Knoten und der untere Bereich sind kalte Knoten...

Natuerlich hiess es sofort: medikamentoes nicht behandelbar, Punktion nicht moeglich, sofortige OP !!!!

Mach ich nicht!!!!

Erneuter Bluttest, zwecks der Tumormarker....die Auswertung dauert jetzt 10 Tage....

In dieser Zeit werde ich mich "andersweitig" umschauen und mir mehrere Meinungen einholen...

Morgen habe ich einen Termin bei einem Heilpraktiker !!!!!
Unter anderem wendet er die TIPPING - METHODE an....
und oeffnet die Chakren....

Ich bin auch fest davon ueberzeugt, dass dieser "Kloss" im Hals, nicht von ungefaehr kommt.....

Ich bin sehr zuversichtlich, zumal durch das Stroemen der Augendruck und der Haarausfall weggegangen ist und ich mich auch wieder richtig fit fuehle!

Ich danke Euch,

und es gruesst eine wesentlich beruhigtere Susi :sunshine:

Re: Schilddruesenadenom

Verfasst: 5. August 2010, 00:02
von Cécile
Ja . . . der Kloß im Hals . . . wie oft hab ich unter diesem Globus-Gefühl leiden müssen, in seltenen Fällen und bei besonderer Belastung hab ich das immer noch, nur heute weiß ich damit ganz anders umzugehen.
. . . Vor allen Dingen aus den Erfahrungen und Erkenntnissen der Psychotherapie, der Psychosomatik und besonders der Anthroposophischen Medizin, sind Erkrankungen der Schilddrüse häufig eng verbunden mit vorangegangenen Störungen der individuellen Entwicklung und der seelischen Reife des eigenen Wesens (vgl. u.a. W. Reich, R. Dahlke, R. Steiner, G. Soldner, M. Sommer). . .

. . . Oft finden wir in den Biographien der - überwiegend weiblichen - Schilddrüsenpatienten, dass es besonders während ihrer Kindheit und Pubertät zu einschneidenden Erlebnissen gekommen ist, die als akute oder auch lang andauernde Belastungen deren seelische Entwicklung ungünstig beeinflusst haben. Gerade die vorherrschende seelisch-geistige Umgebung ist für einen heranwachsenden Menschen von sehr großer Bedeutung. Noch in seiner Entwicklung begriffen, sollte er möglichst weder über- noch unterfordert werden, bis er die innere Reife besitzt, das Leben in all seinen Facetten zu erfahren und angemessen zu verarbeiten. . . . Leider gibt es jedoch schon sehr früh im Leben vieler Menschen einige dicke Brocken, die es zu schlucken gilt und im Halse stecken bleiben können, da sie meist unverdaulich sind. . .

. . . Besonders Autoimmunerkrankungen weisen durch ihre Fähigkeit, den eigenen Körper anzugreifen, auf unerlöste vitale Energien . . . hin, die meist für längere Zeit verdrängt oder abgespalten wurden und nun auf diese Weise sichtbar werden. Bei jeder Autoimmun-/Autoaggressionserkrankung ist es wichtig zu hinterfragen, warum sich die eigenen Lebensenergien auf diese Weise verselbstständigt haben und jetzt die eigene Existenz belasten und gefährden. . .

. . . Es ist bewundernswert, mit welchem bemerkenswerten Engagement die meisten Betroffenen beispielsweise in Selbsthilfegruppen oder den vielen Internetforen bis in das kleinste Detail über den Jodgehalt in Nahrungsmitteln, die mögliche Existenz unbekannter Krankheitserreger oder die vielen unterschiedlichen Ergebnisse ihrer letzten Hormonuntersuchungen diskutieren. So wichtig und sinnvoll dieser Informationsaustausch auch ist, so wenig findet erfahrungsgemäß jedoch dabei eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben und den bislang noch unerlösten Gefühlen statt. Es besteht immer die Gefahr, dass durch überwiegend theoretische und schulmedizinische Diskussionen, die Betroffenen nur an der Oberfläche ihres eigentlichen Problems verhaftet bleiben und sich dabei ausschließlich auf stoffliche und körperliche Ereignisse fixieren . . .

-->hier weiterlesen

LG
Britta

Re: Schilddruesenadenom

Verfasst: 5. August 2010, 08:02
von Hopfenhex
Liebe Britta,

das ist schon sehr interessant. Aber beim ersten lesen noch nicht so ganz verständlich.

Allerdings beschäftigt mich da schon noch einiges. Dass "es" Spontanheilungen gibt, habe ich schon öfter gehört. Die sind ja eher die "Ausnahme". - Aber, wenn jemand Krebs hat, wird sehr wahrscheinlich geschnitten.

Und das nächste, wenn die Schilddrüse keine oder wenig Hormone produziert,
dann müßten sie von aussen zugeführt werden.

Zum Thema - nicht operieren, habe ich ein Beispiel aus der Verwandtschaft. Eine Frau hatte einen auffallenden Kropf (wie es auf bayrisch so schön heißt), ich machte sie mehrmals darauf aufmerksam - dann hieß es: ach das ist ja nur ein Satthals. Naja - irgendwann musste sie dann doch operiert werden. Die Ärzte waren entsetzt über so ein Gebilde und es war auch schwierig, die ganzen Verästelungen zu kappen und zu entfernen.

Dass einem da etwas im "Hals steckengeblieben ist" , verstehe ich schon. Jedoch kann ich mir auch vorstellen, dass die Erklärungen in dem Bericht schon stimmen nur müsste man oder frau zaubern können, um widrige Umstände zu entfernen. (frühere Traumata usw.)

Wir sind alle Lernende. JSJ hilft uns dabei.

Liebe Britta, vielleicht kannst Du mir per PN die Adresse dieser Ärztin schicken. Danke.

Einen schönen Tag noch.

LG von der Hopfenhex

Re: Schilddruesenadenom

Verfasst: 5. August 2010, 08:09
von Susi
Liebe Britta,

es trifft den Nagel auf den Kopf.....

Wie schon gesagt: Dieser Kloss kommt nicht von ungefaehr.......

Ich danke Dir fuer diesen Link....ich denke, ich begebe mich auf den richtigen Weg.....

Lg,

Susi

Re: Schilddruesenadenom

Verfasst: 5. August 2010, 08:10
von Klee
Hi hi,

ich hab schon mal geschrieben, ich finde in Catherine Ponders Buch schön beschrieben, wie Worte untere Schilddrüse verändern.

Die Funktion der Schilddrüse hat viel mit unseren Gedanken und gesprochenen Worten zu tun (hier wieder Magen als großer Sitz des Gedächtnisses).

Jedes Wort ist Schwingung und die Schilddrüse sitzt genau dort.

http://www.freieheilpraktiker.com/Patie ... ine-Ponder

Kleefee