Strömen am 6. Juni 2010
Verfasst: 6. Juni 2010, 06:21
Welcome back!
Die JSJ Selbsthilfe wirkt am besten, wenn wir baldmöglichst merken, wenn was mit uns los ist, sei dies nun ein Kratzen im Hals, Sorgen um's Geld, beginnende Kopfschmerzen, oder was auch immer.
Oft sind wir aber so sehr beschäftigt, dass wir uns nicht bewusst sind, wie wir uns denn eigentlich fühlen. Deshalb wollen wir uns heute mit den Einstellungen befassen, denn die Finger kann man ja in (fast) jeder Situation und überall anfassen - und die Einstellungen sind oft ein erstes Anzeichen, wenn was nicht mehr in Harmonie ist.
Also, einfach die 5 Finger nacheinander umfassen (je 2 Minuten), angefangen beim Daumen, bis hin zum kleinen Finger. Erst die eine, dann die andere Hand, und bitte dabei das bewusste Ein- und Ausatmen nicht vergessen.
Wo pocht's am lautesten, und wo ist's am stillsten? Oder bewegt sich bei einem der Finger sofort was? Und welcher Zusammenhang verbindet diesen Finger/diese Tiefe/diese SES mit meinem Befinden?
In den Kursen heisst es manchmal, das "stille Kind unterm Tisch" sei noch wichtiger als das, welches laut schreit...Aber schlussendlich entscheiden wir uns selber, womit wir uns zuerst befassen - "be your own testimony", wie Mary sagte.
Eines meiner hartnäckigen Projekte ist die Magen FE (Sorge), und deshalb halte ich oft die Daumen (Magen/Milz).
Gleichzeitig halte ich mir dazu auch noch den Zeigefinger (Blase/Nieren - Angst):
Halte den LI Daumen mit der RE Hand, und mit den restlichen 3-4 Fingern der LI Hand den Zeigefinger der RE Hand. Und umgekehrt. Das hilft mir immer.
Und zudem wir sind ja im Zeichen der Zwillinge!
Noch ein Hinweis: Die "Langfassung" für alle Einstellungen findet ihr im Ersten Selbshilfebuch ab Seite 21, Projekt Nr. II.
LG,
Phipou
Just be, and the answer will come.
Mary Burmeister
Die JSJ Selbsthilfe wirkt am besten, wenn wir baldmöglichst merken, wenn was mit uns los ist, sei dies nun ein Kratzen im Hals, Sorgen um's Geld, beginnende Kopfschmerzen, oder was auch immer.
Oft sind wir aber so sehr beschäftigt, dass wir uns nicht bewusst sind, wie wir uns denn eigentlich fühlen. Deshalb wollen wir uns heute mit den Einstellungen befassen, denn die Finger kann man ja in (fast) jeder Situation und überall anfassen - und die Einstellungen sind oft ein erstes Anzeichen, wenn was nicht mehr in Harmonie ist.
Also, einfach die 5 Finger nacheinander umfassen (je 2 Minuten), angefangen beim Daumen, bis hin zum kleinen Finger. Erst die eine, dann die andere Hand, und bitte dabei das bewusste Ein- und Ausatmen nicht vergessen.
Wo pocht's am lautesten, und wo ist's am stillsten? Oder bewegt sich bei einem der Finger sofort was? Und welcher Zusammenhang verbindet diesen Finger/diese Tiefe/diese SES mit meinem Befinden?
In den Kursen heisst es manchmal, das "stille Kind unterm Tisch" sei noch wichtiger als das, welches laut schreit...Aber schlussendlich entscheiden wir uns selber, womit wir uns zuerst befassen - "be your own testimony", wie Mary sagte.
Eines meiner hartnäckigen Projekte ist die Magen FE (Sorge), und deshalb halte ich oft die Daumen (Magen/Milz).
Gleichzeitig halte ich mir dazu auch noch den Zeigefinger (Blase/Nieren - Angst):
Halte den LI Daumen mit der RE Hand, und mit den restlichen 3-4 Fingern der LI Hand den Zeigefinger der RE Hand. Und umgekehrt. Das hilft mir immer.
Noch ein Hinweis: Die "Langfassung" für alle Einstellungen findet ihr im Ersten Selbshilfebuch ab Seite 21, Projekt Nr. II.
LG,
Phipou
Just be, and the answer will come.
Mary Burmeister