Grüss Gott Elke P.
daß die Tiere die Gefühle ihrer Herrchen / Frauchen aufnehmen
und stellvertretend leben
ist mir schon oft aufgefallen.
Guck Dir mal die kleinen süssen Yorkshireterrier

an
die mit der rosenen Schleife im Haar
und wie die süssen Wesen (ich mag sie nicht) einem ganz oft an die Waden
wollen.
Herrchen / Frauchen tun dann immer ganz harmlos und schwören ihr Kleiner Schatz sei zuckersüss und tue keinem was;
das, obwohl ich schon fast die Eckzähne in meinen 1 en habe
(Ich sagte dem Frauchen am anderen Ende der Leine,
ich würde ihr Zuckerschneckchen treten, wenn es noch einen cm
weiter käme. Daraufhin unterstellte sie MIR Aggressionen --- joijoijoi!!!!)
Ne Freundin von mir - ausgesprochen aggressionsgehemmt-
hattemal ne belgische Schäferhündin,
die alle weit und breit angriff und entsetzlich erschreckte.
Meine Freundin sagte mit süffisantem Lächeln dazu,
daß auch ihr Schätzchen keinem was tue.
Ich hatte damals das starke Gefühl,
es bereitet ihr Freude,
daß die Hündin fürsie tut, was sie nicht kann:
Aggressiv sein!
Dafür kriegte sie dann abends Huhn mit Reis - speziell gekocht.
Das Verhältnis der Menschen zu "ihren" Haustieren ist ein sehr
bemerkenswertes und sicherlich von den tiefsten unbewussten Impulsen
besetzt.
Als ich mal einem starken Energieübergriff ausgesetzt war,
der mir aber nicht bewusst war,
drehte unser Hase so durch, dass er im Käfig herumrannte,
dass dieser wiederum fast vom Boden abhob.
Da erst wurde mir klar,
was ich gerade erlebt hatte.
Unseren Tieren gebührt wahrlich Grosser Dank,
für ihren Liebesdienst!
Wölfin