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Verfasst: 6. Februar 2007, 07:59
von chris
Hallo Moritz,
das werde ich doch heute Abend gleich mal ausprobieren! Das Du damit in ein völliges Gleichgewicht kommst, überrascht mich nicht, denn die Handinnenflächen und auch die Punkte unter dem Ballen stehen für inneres Gleichgewicht. Ich ströme meinem Sohn oft die Energiepunkte 6 unter dem Ballen, wenn er mal wieder zu hibbelig ist.
Im Jin Shin Jyutsu gibt es übrigens, genau wie im Buddhismus, Mudras. Jiro Murai, der Wiederentdecker der uralten Heilkunst des Jin Shin Jyutsu, heilte sich übrigens mit Mudras von einer schweren Krankheit. Das weckte in ihm den Forschergeist und er verbrachte den Rest seines Lebens damit, die alten Heilkünste zu studieren und daraus Jin Shin Jyutsu zu entwickeln.

Wie kamst Du den zu Jin Shin Jyutsu? Welche Erfahrungen hast Du schon gemacht?

Liebe Grüße
chris

Re: der lotussitz

Verfasst: 4. Mai 2007, 22:25
von Anja Bettina
motz hat geschrieben: irgendwann legte ich einmal meine handflächen auf die fußsohlen, also die laogong-punkte(mitte der handfläche) auf die yongquan-punkte(mitte der fußsohle, innen hinter dem ballen) -ich wusste noch nichts von shin jin jyutsu-, und nach kurzer zeit verfiel ich in einen irrsinnig schönen zustand tiefster versenkung--ein gefühl von vollständigkeit
Für alle, die den 6. finger (Mitte der Handfläche) und den 6.Zeh (Mitte der Fusssohle) noch nicht kennen - das ist, was Moritz hier gemacht hat - 6.Finger und 6. Zehen sind verbunden mit dem Hauptzentralstrom (6.Tiefe) - ausserdem bilden sie eine Verbindung zu unserem Starthilfekabelstrom - und damit zur 7. Tiefe, die uns alle harmonisiert.