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Asthma

Verfasst: 11. Dezember 2009, 07:47
von niri
Hallo ihr Lieben.
Habe ja schon in der Vorstellungsrunde geschrieben, das ich Asthma habe.

Habe ich seit dem ich ca. 30 Jahre alt bin. Hatte vorher öfter Infekte, die auch oft auf die Lunge gingen. Habe damals noch als Bekleidungsing. gearbeitet. Als dann Kleidungsstücke Termin hatten, mußte ich mithelfen und habe mit meinem Infekt aus Kleidungsstücken die Flecken mit einem Lösungsmittel entfernt. Dabei muß ich mir wohl die Schleimhäute beschädigt haben, jedenfalls hatte ich in der Nacht nach dem Fleckenaussprühen zum ersten Mal solche Atembeschwerden, wie noch nie. Es hat dann noch ein Jahr gedauert, bis ich wirklich klar hatte, bzw. der Arzt es klar hatte, das es sich zum Athma entwickelt hat. Ich war damals sehr empfindsam, nach dem Fleckenentfernen und hatte dann auch bald Allergien, wie z.B. eine Tierhaarallergie, besonders gegen Hundehaare und Pferdehaare und auch Milben. (als ich einmal neben einem Hund saß, bekam ich 10 Minuten später plötzlich keine Luft mehr und habe daraufhin einen Allergietest machen lassen) In der Zeit ist meine Mutter gestorben, die sehr lange krank war und an einer unheilbaren seltenen Blutkrankheit gestorben ist. Ca. 2 Jhre später kam es dann zu einer Trennung von meinem damaligen Freund, mit dem ich 12 Jahre zusammengewesen bin, was mich sehr mitgenommen hat. (Er hatte eine andere) Mit meinem Elternhaus hatte ich eigentlich immer etwas Schwierigkeiten, oft wenn ich da war, bekam ich dort auch schlechter Luft (mir war da einfach alles zu eng) .

Eigentlich war meine Erkrankung der Schritt, mich mal neu umzusehen, der Schulmedizin den Rücken zu kehren, mich als Ing. !! alternativen Heilmethoden zuzuwenden. Über das Autogene Training kam ich zu Reiki, zur Meditation, habe meinen alten Beruf geschmissen und bin meinen Sehnsüchten nach Körperberührung nachgegangen (mein Elternhaus hatte leider mit Berührung nichts im Sinn, habe ich erst in der Familie meines damaligen Freundes kennengelernt, darum tat der Verlust mir dopplet so weh) und habe erstmal ein Dreimonatsprogram in Massage und Anatomie gemacht (nach dem Motto, wenn ich etwas verliere, was ich woanders gelernt und bekommen habe, sollte ich lernen es selber zu können und zu entwickeln) und an der Heilpraktikerschule auch meine Ausbildung als Heilpraktikerin begonnen und abgeschlossen (bin dazu nach Berlin gezogen). Später kam ich dann auch zum Strömen.

Seit dem ich in mein Elternhaus vor drei Jahren zurückgekehrt bin (beide Eltern waren inzwischen gestorben), bin ich dieses Jahr bereits zweimal im Krankenhaus wegen meines Asthmas gewesen. Und das mit meiner naturheilkundlichen Ausbildung erschreckt mich ganz besonders. ich will nicht sagen, das ich verzeifelt bin, so schlimm ist es nicht, aber es beunruhigt mich sehr.

Als ich im Krankenhaus war, habe ich besonders den Einserstrom geströmt, was mir auch gut getan hat und den Milzstrom und den Blasenstrom, weil ich mit meiner Blase auch einige Probleme habe (beim Husten geht Urin ab).

Ich habe jetzt mein Asthma zu meinem Projekt erklärt.
:D

Wenn ich Atembeschwerden habe, ströme ich oft den Ankerschritt vom Lungenstrom, also z.B. Linke Hand auf linke 14, rechte Hand auf linke 22.
Oder beim Fernsehschauen ströme ich meine Finger und da besonders den Ringfinger.
Ich liebe den Hauptzentralstrom, keine Ahung warum. Habe nur ihn mal eine längere Zeit gemacht.
Oft merke ich, das es mir gut tut, in letzter Zeit, die Arme hochzunehmen und einfach auf den Kopf zu legen..keine Ahung warum. Öfter rutsche ich dann einfach bewußt nach unten mit den Händen und halte dann SES 4

Ich habe mir auch die Mühe gemacht, alle Sicherheitsschlösser aufzuschreiben, die etwas mit der Atmung zu tun haben, also SES 4.
5-15, SES 7, SES 1, SES 2, SES 13 . damit ich, wenn ich was brauche, da schneller nachlesen zu können. Habe ich mir in einem extra Hefter abgeheftet, schön in Folie gesteckt. ;)

Bei den Infekten ist immer die 3 mit der 15 dran.

Linke Hand auf SES14 und die rechte auf SES 23 hat komischerweise bei mir nie viel geholfen, wenn ich akut Probleme mit der Luft habe, da geht es mir mit dem Ankerschritt des Lungenstromes besser.

Ich werde jetzt mal noch öfter den Dickdarmstrom strömen, hat mir hier ja schon jemand mitgeteilt,
dennoch,
das ich dieses Jahr zum erstenmal in`s Krankenhaus mußte, davor nie, macht mich nicht gerade glücklich. Habe beim letzten mal einen Tag auf der Intensivstation gelegen, mich allerdings schnell wieder erholt. Der Arzt meinte, ich wäre ein Stehaufmännchen... :D , dennoch, für mich ist sowas keine gute Entwicklung. Ich hatte Cortison bislang ziemlich vermieden, aber im Krankenhaus haben die mich natürlich damit vollgestopft und jetzt muß ich halt auch mehr Cortisonhaltiges Spray nehmen, was so für die homöopatische Behandlung nicht so toll ist. Außerdem hatte ich im KH nach dem vielen Cortison einen absolute Hunger und obwohl ich gegessen hatte, hatte ich das Gefühl, mein Magen ist leer und mein Hunger unstillbar. Empfand ich als absolut seltsam. Mein Kopf sagte mir, ich habe gessen und mein Körper sagte, ich will mehr. Ich fands schade nicht mehr auf meinen Körper hören zu können, auf den ich mich eigentlich immer gut verlassen konnte. ( habe öfter auch SES 18 geströmt). Zwar weiß ich, das kann wohl nur mit dem Kortison zusammen hängen, dennoch ärgert es mich. Ich wollte nicht, brauchte es aber (habe da auch oft die 22 geströmt und die 21).
Obwohl ich nicht in`s Krankenhaus wollte , habe ich die Zeit dort dann doch genießen können...ich hatte Zeit wie noch nie, mich ganz viel Strömen zu können, was ich auch getan habe . Na ja, die Ärzte dort haben mich eher belächelt, ein Neuer hat mich mit einem Augenaufschlag angeschaut, der Bände sprach.. egal, ich denke, es ist wichtig zu mir zu stehen, auch gegen eine Übermacht von anders denkenden und ich selber zu sein.

Jetzt meine Frage, hat noch jemand eine Idee? Vielleicht diejenigen, die schon viel Erfahrung damit haben?

Zu Weihnachten lasse ich mir übrigens eine Jin Shin Jyutsu Behandlung schenken... :D Ich freue mich schon sehr drauf. Wahrscheinlich bräuchte ich mehr, kann es mir aber leider nicht leisten, also heißt es : selbst ist die Frau. ;)

Ich weiß, es ist lang geworden, aber beim Aufschreiben ist mir noch was klar geworden.

Re: Asthma

Verfasst: 11. Dezember 2009, 09:09
von Panthera
Liebe niri,

Asthma trägt auch den bezeichnenden Namen "Der Schrei nach der Mutter".

Ich bin Allergikerin und habe
vor drei Jahren den ersten und - hoffentlich -einzigen Asthmaanfall meines Lebens gehabt.
Ich hatte damals emotional eine sehr bedrückende Situation, wo ich mich sehr sehr intensiv nach jemanden gesehnt habe ..... bis zum Unerträglichen. Dieser Jemand war wie eine Mutter für mich und ich konnte ihm doch nicht nahe kommen ..... obwohl alles in mir danach schrie und richtiggehend gierte.

Als ich in dieser Situation auch noch einen Riegel mit Nüssen aß,
war es zuviel, was mein Inneres ertragen mußte und ich kriegte diese extreme Luftnot, die ja darauf beruht, daß eine

nicht mehr ausatmen kann.

Göttin Dank hatte ich eine Freundin in der nähe, die instinktiv das Richtige tat für mich ....

und ich habe sämtliche Lernerfahrungen, die mein Körperbewußtsein aus jahrelanger Selbsterfahrung gespeichert hatte, abrufen können und bin durch die Ausatmensperre hindurchgegangen.

Ich hatte Todesangst in dieser Situation.

Es dürfen außer Strömen noch andere Dinge hinzukommen - nämlich:

Erkennen, welche Lebensmittel Du nicht verträgst
und
Erforschen von Schädigenden Ausgasungen wie Formaldehyd, Holzschutzmittel etc. pp. In Deiner Umgebung.

Ich schreibe Dir im Laufe des Wochenendes noch mehr dazu ;
gerade ruft mich ein Therapeutisches Gespräch,
wo ich meine verklemmte Halswirbelsäule hoffentlich befreien darf

Liebe Grüße und toitoitoi :D :D

Wölfin

Re: Asthma

Verfasst: 11. Dezember 2009, 09:33
von Klee
Hi Niri,

oh - da kann ich gut mitreden - auch mir hat ein ähnliches Projekt den Atem geraubt.

Als ich mit JSJ anfing konnte ich nicht mal den Ringfinger halten - dann gings erst richtig los, mit den Atembeschwerden.

Nach meiner Erfahrung bedarf es viel die Blasen und NierenFE.
Und das SES 3 - das ist dein persönlicher Atemtherapeut (ich hab bereits lange JSJ angewandt - als ich endlich mir mal dem SES 3 bewußt geworden bin :kicher: ).

Schlußendlich komme ich immer wieder auf meine Schilddrüse zurück - die wohl der Ursprung des ganzen ist - insofern empfehle ich noch:
SES 22 (über dem Schlüsselbein) und SES 26.

Ansonsten hat bei mir noch "Damiana" gut geholfen. Die Mayas bezeichnen es als "Asthmabesen" - sie räuchern damit oder rauchen es - es kann auch als Tee oder Schnaps genossen werden -allerdings entfaltet es wohl seine hauptsächliche Wirkung beim Rächern oder Rauchen.
Es hat bei mir auch sehr die Blase entkrampft.

Die BlasenFE (Waage) ist interessanterweise im Zwölfjahreskreis das Gegenüber zur LungeFE (Widder) - was dies allerdings genau bedeutet und welcher Zusammenhang hier besteht, weiß ich auch noch nicht - evtl. kann mir das einer der Astro-Experten erklären.
Da du den DickdarmFE erwähnst - auch hier ist er der "Gegenspieler" zur NiereFE im Zwölfjahreskreis.

Blase und Niere sind der Einstellung Angst zugeordnet und es wohl eine tiefe Angst, die schlußendlich dazu führt, nicht mehr Auszuatmen.

Bei dir war der Aus"lös"er "Lös"ungsmittel - es hat einen Wandel ausge"lös"t - von was gilt es sich zu "lös"en oder von von was hast oder vielmehr hättest du dich in der Zeit ge"lös"t oder "lös"en sollen?
Hier komme ich wieder auf die BlasenFE zurück - im Tierreich spricht mensch oft: dieses Tier "löst" sich - wenn es uriniert.

Bei mir selbst ist es wohl so, daß ich mich von meinen alten "Vorstellungen" oder "Gedankenmustern" (SES 21 auch wieder die 3 = Atemtherapeut) lösen sollte oder vielmehr langsam löse.

Mit lieben Grüßen und viel Erfolg
Klee

P.S.: Meine persönlichen Erste-Hilfe im Akutfall sind Bachblüten-Notfall-Kügelchen, dann kann ich weinen und es ist gut (diese stellt unsere Apotheke selbst her). Medikamente nehme ich nicht.

Re: Asthma

Verfasst: 11. Dezember 2009, 11:17
von Hopfenhex
Liebe niri,

wie ich die Zeilen las, hatte ich das Gefühl, dass das Elternhaus eine Ursache für das Asthma sein könnte. Vielleicht gibt es einen Schamanen, der die Energien im Haus spürt und sie neutralisieren könnte.

Eine Freundin hat das Elternhaus geerbt. Sie kann dort nicht einziehen, weil scheinbar noch irgendetwas darin "wohnt" . Aber sie pflegt das Haus, fast bis zum Umfallen. Käufer findet sie auch nicht.

Vielleicht gibt es für Dich eine gute Therapie, wo die Kindheitserfahrungen bearbeitet werden.


Ich wünsche Dir alles Gute. :P :P :P

Herzliche Grüße von Hopfenhex

Re: Asthma

Verfasst: 11. Dezember 2009, 12:46
von Lilienthal
Liebe Niri und liebe Hopfenhex,

es gibt ein kleines Büchlein über Räucher-Reinigungs-Rituale mit Klangschalen und Räuchewerk, ich werd's morgen mal suchen und den Titel hier reinstellen.

Ansonsten kommt mir der noch der Gedanke an "ätherische Schnüre" - unsichtbare karmische Verstrickungen. Doreen Virtue beschreibt das in einem Buch -dort ebenfalls im Zusammenhang mit einem Haus(verkauf). Erst als die ätherischen Schnüre zum Haus gelöst waren, konnte die Besitzerin es verkaufen. Solche Verstrickungen sollte man mit schamanischer oder geistheilerischer Hilfe lösen können.

Ich hatte auch mal Kontakt zu einer Frau, die energetische Hausreinigungen auf die Ferne anbot (Kostenpunkt damals 100 Euro), sie braucht dazu ein Foto des Hauses etc. Wenn Dich das interessiert, Niri, dann schreib mir mal eine PN, dann such ich die Adresse raus.

Lieben Gruß, Martina

Re: Asthma

Verfasst: 11. Dezember 2009, 13:02
von Panthera
Kurze Zwischenmeldung, nachdem meine HWS sich ihrer selbst bewußt geworden ist :D :

Auch mir half damals bei diesem Asthmaanfall Rescue von den Bachtropfen.

Vllt. gibt es noch ein typischeres Bach-Mittel ?? Wenn Du Interesse daran hast, liebe niri, dann frage ; ich gehe dann auf die Suche für Dich.

Wie ich jetzt gerade im Zusammenhang mit meiner blockierten HWS erfahren habe, macht alles Sinn und sprich in Bildern und möchte uns heilen.

Das Leben ist wundervoll .... auch wenn mensch kaum nach links und rechts schauen kann

Wölfin - optimistin

Re: Asthma

Verfasst: 11. Dezember 2009, 14:40
von niri
Ich danke Euch allen für Eure Ideen.
Mit Bachblüten habe ich eine ganze Zeitlang gearbeitet, sie waren sozusagen mein Einstieg. Rescuetropfen helfen beim akuten Anfall leider nicht groß, habe ich ausprobiert. Von den Bachblüten bin ich dann zur Homöopathie gekommen, die meiner Meinung nach noch tiefgehender wirkt und mit der sich auch alte Sachen von früher loslösen lassen.

Dazu ein Beispiel:
Als ich meinem Therapeuten die Geschichte von meinem Großvater erzählt habe, der in der Kriegszeit als Architekt und Baumeister gearbeitet hat und wo halt nicht so viele Aufträge sind (im Krieg wird ja eher kaputt gemacht, als aufgebaut) und mein Großvater dann für seinen Mitpartner gebürgt hat und dann das ganze den Bach runter ging, habe ich z.B. Sulfur in der Hochpotenz bekommen. Mein Großvater, so habe ich in Erzählungen gehört, soll wohl damals aus lauter Kummer an Nierenversagen gestorben sein. Na ja, mir ging es mit Sulfur super schei..ich konnte nix mehr tun, hab`s gerade noch geschafft, meinen Homöopathen anzurufen und dann bekam ich Calc. carb. und schlagartig ging`s mir wieder besser, ich konnte mein Bett wieder verlassen und normal tätig werden.

Was ich mit dieser Geschichte sagen will, ich habe schon so einiges auch von meiner Familie her durchgeackert. Jeder hat so sein Päckchen mitgebracht. Von meiner Mutter`s Seite gibt es auch so einiges. Ihre Mutter ist früh gestorben, vom Pflaumenbaum gefallen und darunter hat meine Mutter sehr gelitten.

Also ich weiß, es ist nicht einfach.
Meine Blasenschwäche schiebe ich zur Zeit eher darauf, das mich die Arbeit in der Ambulanten Pflege doch sehr auslaugt.Verkrampft ist meine Blase nicht, es fließt dann eher zu viel.
Wenn ich zu viel arbeite, also zuviele Stunden mache, schaffe ich es körperlich nicht mehr,dann ist es meine Lunge, die sich mehr und mehr verkrampft. Ich versuche es etwas zu reduzieren.

Aber die Idee mit dem Haus und den alten Energien darin... ich glaube, das hat was. Als ich den ersten Beitrag geschrieben habe, ist mir das schon so kar geworden.
Ich bin ja die erste, die den Betrieb, der von Generation zu Generation weitergegeben wurde, nicht weiterführt. Los-las-thema. Als älteste Tochter lagen da viele Erwatungen auf meinen Schultern. Ich wollte als Kind immer Architektin werden...bin es dann aber doch nicht geworden. So mit 16 habe ich festgestellt, das ich kein räumliches Vorstellungsvermögen habe. Heute habe ich es. Über Visualisierungen beim Autogenem Training habe ich es gelernt, aber bin jetzt mit 54 Jahren zu alt, um noch Architektin zu werden. ;)

Ich selber wollte das Haus verkaufen und in Berlin bleiben, was aber auch nicht geklappt hat. Da sind wahrscheinlich wirklich zu viele Fäden, die das alles verbinden. Meine Vorfahren haben sehr für dieses Haus gekämpft. Kinder habe ich auch keine, die es Weitertragen könnten oder für sich nutzen könnten. Und bei meiner jüngeren Schwester ist es ähnlich (hat auch keine Kinder). Mit der erlebe ich leider das gleiche Thema: Erbschaftsauseinadersetzungen, was meine Mutter mit ihrer Schwester hatte, auch wenn ich das selber nie wollte, saß ich plötzlich mittendrin. Allerdings habe ich bewußt ein anderes Verhalten eingenommen, als meine Mutter. Sie hat alles geschluckt, sich nur als Opfer gefühlt, ich habe gekämpft, mir mein Teil erstritten , aber dabei darauf geachtet, das meine Schwester anteilig genau wie ich das gleiche bekam, wie ich. Meine Mutter ist damals so gut wie leer ausgegangen. Sie hat nicht gestritten.
Allerdings hat dieser Streit mich auch viel Geld gekostet und in meine jetztige finanzielle Lage geführt. Ich kann aber die Haltung meiner Mutter verstehen und verurteile sie nicht. Bei ihr lagen die Bedingungen anders, als bei mirBei meiner Mutter gab es ein Elternhaus, das schwer teilbar war. Mein Vater hat noch ein Mietshaus gebaut, da hat jetzt meine Schwester bekommen und sie wohnt auch drin in einer der 6 Wohnungen (sie wollte allerdings erst alles, das Elternhaus und das Mietshaus)

All diese inneren Auseinandersetzungen haben leider bislang nicht dazu geführt, das es bei meinem Asthma besser wurde. Es ist höchstens so, das ich es mitunter sehr schwer finde, meinen eigenen Weg zu gehen.

Die Adresse von der Frau, die so ein Haus von Fremdenergien reinigt, wäre da schon gut. Wenn ich mal wieder mehr Geld habe, ist es sicherlich gut, das Thema anzugehen. Aber die Adresse oder Telefonnr. könntest Du mir schon mal zukommen lassen, danke Martina. Und ja, Hopfenhex, Du hast ja auch in diese Richtung mit gedacht.

Mit der Schilddrüse habe ich übrigens keine Probleme. Da ist alles in Ordnung.

Re: Asthma

Verfasst: 13. Dezember 2009, 06:42
von niri
Jetzt habe ich Euch mit meinen Antworten wohl leider sprachlos gemacht, oder ?

Habe ich schon erzählt, das ich vorgestern den Dickdarmstrom geströmt habe? uhi, der hat sehr, sehr gut getan. Der hat bei mir ein sehr wohliges Gefühl in mir ausgelöst.

Re: Asthma

Verfasst: 13. Dezember 2009, 09:53
von Panthera
Liebe niri

nönö - bin nicht sprachlos wegen Deiner Erzählung. Nur sehr müde und gerade nicht sehr fleißig.

Schön daß Dir der Dickdarm Strom so gut tut!!!

Mein Favourite ist zZ die Milz .

Ich habe diesen Thread hier nicht vergessen

Schönen Sonntag

Wölfin