Fersenbeinbruch Abschlußbericht
Verfasst: 15. November 2006, 08:07
Gestern war ich im Krankenhaus zur Nachuntersuchung wegen meines Fersenbeinbruchs, den ich mir am 1. August 2006 zugezogen hatte. Der Arzt war sehr zufrieden mit dem jetzigen Zustand. Er sagte: “Das war eine schlimme Sache, aber so wie es aussieht dürfte bis zum Frühjahr nächsten Jahres sich alles wieder normalisiert haben.
Fersenbeinbruch - was bisher geschah
Wie schon berichtet, hatte ich mir am 1. August 2006 einen Fersenbeinbruch zugezogen. Auf der Suche nach Hilfe habe ich das Internet durchstöbert. Was ich dort las war niederschmetternd. Zum Glück bin ich dabei auf das Strömforum gestoßen. Das hat mir Mut gemacht gegen meine Erkrankung anzugehen und ich habe so oft ich konnte geströmt. Nachdem der Gips ab war, bin ich mit meinem Mann in Urlaub gefahren. Mit Wandern war natürlich nichts. Trotzdem habe ich Mitte September einen längeren Spaziergang unternommen mit dem Erfolg, dass ich mich total verkrampfte. Zum Glück fand ich eine sehr nette und gute Heilpraktikerin mit Vornamen Beate, die mich mit der Cranio-Sacral Therapie behandelte. Danach ging es mir wieder wesentlich besser.
Im Oktober habe ich mich dann noch von meinem Orthopäden, der gleichzeitig auch Heiler ist, und von meiner Heilpraktikerin Bärbel behandeln lassen. Danach ging es mir wieder schlechter und ich zweifelte an dem Heilungserfolg. Erst später wurde mir klar, was durch die Behandlungen von Heiler und Heilpraktikerin in meinem Körper ausgelöst wurde.
Durch nachdenken und lesen in meinen Strömbüchern fand ich heraus, dass Verkrampfungen und Blockaden gelöst wurden. Das verursachte natürlich ein Gefühl der Schwäche. Nachdem der Körper sich aber wieder neu strukturiert und geordnet hatte, ging es mir wieder besser.
Damit betrachte ich vorerst das Thema Fersenbeinbruch als abgeschlossen. Natürlich werde ich mit dem Strömen weitermachen und auch davon berichten. Ich wünsche allen, die ähnliche Probleme mit Knochenbrüchen haben alles Gute und bitte gebt den Mut niemals auf.
Mira
Fersenbeinbruch - was bisher geschah
Wie schon berichtet, hatte ich mir am 1. August 2006 einen Fersenbeinbruch zugezogen. Auf der Suche nach Hilfe habe ich das Internet durchstöbert. Was ich dort las war niederschmetternd. Zum Glück bin ich dabei auf das Strömforum gestoßen. Das hat mir Mut gemacht gegen meine Erkrankung anzugehen und ich habe so oft ich konnte geströmt. Nachdem der Gips ab war, bin ich mit meinem Mann in Urlaub gefahren. Mit Wandern war natürlich nichts. Trotzdem habe ich Mitte September einen längeren Spaziergang unternommen mit dem Erfolg, dass ich mich total verkrampfte. Zum Glück fand ich eine sehr nette und gute Heilpraktikerin mit Vornamen Beate, die mich mit der Cranio-Sacral Therapie behandelte. Danach ging es mir wieder wesentlich besser.
Im Oktober habe ich mich dann noch von meinem Orthopäden, der gleichzeitig auch Heiler ist, und von meiner Heilpraktikerin Bärbel behandeln lassen. Danach ging es mir wieder schlechter und ich zweifelte an dem Heilungserfolg. Erst später wurde mir klar, was durch die Behandlungen von Heiler und Heilpraktikerin in meinem Körper ausgelöst wurde.
Durch nachdenken und lesen in meinen Strömbüchern fand ich heraus, dass Verkrampfungen und Blockaden gelöst wurden. Das verursachte natürlich ein Gefühl der Schwäche. Nachdem der Körper sich aber wieder neu strukturiert und geordnet hatte, ging es mir wieder besser.
Damit betrachte ich vorerst das Thema Fersenbeinbruch als abgeschlossen. Natürlich werde ich mit dem Strömen weitermachen und auch davon berichten. Ich wünsche allen, die ähnliche Probleme mit Knochenbrüchen haben alles Gute und bitte gebt den Mut niemals auf.
Mira