Die tägliche Wart-ung unserer Körper
Verfasst: 2. August 2009, 16:03
Die tägliche Wart-ung unserer Körper
Amanda und ich strömen uns regelmäßig. Wir strömen uns gerade die unterstützende Tiefe des 4. Halswirbels. Ich ströme Amanda. Sie meint währenddessen, ich mag dich heute nicht mehr strömen, ich ströme dir das das nächste Mal. Ich merke wie Enttäuschung in mir hochkommt. Ich sage ihr das und wir sprechen darüber. Ich habe erwartet sie strömt mich und jetzt komme ich nicht mehr dran. Ich werde warten. Sie fühlt sich etwas schuldig, da sie meine Erwartungen nicht erfüllt. Wir führen noch ein lustiges Gespräch über das Warten, die damit verbundenen Gefühle und beginnen mit dem Wort Warten zu spielen.
Warten – wie oft warten wir auf etwas. Eines meiner liebsten Sätze bezüglich Jin Shin Jyutsu ist: „Ich warte nie mehr! Ich ströme mich einfach und nutze die Zeit."
Mary er-zähl-t von der täglichen Wartung des Körpers. Wir warten unsere Körper während wir warten. Oder auch unsere Körper werden gewartet, während wir warten.
Die andere Seite des Wartens ist SEIN. Wir warten und sind außerhalb des SEINS. Wir warten, damit wir gewartet werden. Damit wir einen Moment haben, zu atmen, auszuatmen. Damit wir SEIN sein können.
Im Moment des Wartens ist die Möglichkeit, uns Selbst von einer anderen „Warte“ (Aussichtsturm) wahrzunehmen. Es ist die Gelegenheit unsere Körper zu warten, damit wir einen anderen „Punkt“ annehmen können und SEIN sind.
Das uns dies gerade in dem Moment bewusst wird, als wir uns die unterstütztende Tiefe des 4. Halswirbel - 7. Tiefe - strömen. Der 4. Halswirbel die Mitte des SES 12 „Dein Wille geschehe“. Den richtigen Zeitpunkt abwarten können. Wenn wir im SEIN sind, warten wir nicht. Wir wissen, es ist gut, wie ES IST und ES IST, wie ES IST.
SEI das Warten!
Amanda und ich strömen uns regelmäßig. Wir strömen uns gerade die unterstützende Tiefe des 4. Halswirbels. Ich ströme Amanda. Sie meint währenddessen, ich mag dich heute nicht mehr strömen, ich ströme dir das das nächste Mal. Ich merke wie Enttäuschung in mir hochkommt. Ich sage ihr das und wir sprechen darüber. Ich habe erwartet sie strömt mich und jetzt komme ich nicht mehr dran. Ich werde warten. Sie fühlt sich etwas schuldig, da sie meine Erwartungen nicht erfüllt. Wir führen noch ein lustiges Gespräch über das Warten, die damit verbundenen Gefühle und beginnen mit dem Wort Warten zu spielen.
Warten – wie oft warten wir auf etwas. Eines meiner liebsten Sätze bezüglich Jin Shin Jyutsu ist: „Ich warte nie mehr! Ich ströme mich einfach und nutze die Zeit."
Mary er-zähl-t von der täglichen Wartung des Körpers. Wir warten unsere Körper während wir warten. Oder auch unsere Körper werden gewartet, während wir warten.
Die andere Seite des Wartens ist SEIN. Wir warten und sind außerhalb des SEINS. Wir warten, damit wir gewartet werden. Damit wir einen Moment haben, zu atmen, auszuatmen. Damit wir SEIN sein können.
Im Moment des Wartens ist die Möglichkeit, uns Selbst von einer anderen „Warte“ (Aussichtsturm) wahrzunehmen. Es ist die Gelegenheit unsere Körper zu warten, damit wir einen anderen „Punkt“ annehmen können und SEIN sind.
Das uns dies gerade in dem Moment bewusst wird, als wir uns die unterstütztende Tiefe des 4. Halswirbel - 7. Tiefe - strömen. Der 4. Halswirbel die Mitte des SES 12 „Dein Wille geschehe“. Den richtigen Zeitpunkt abwarten können. Wenn wir im SEIN sind, warten wir nicht. Wir wissen, es ist gut, wie ES IST und ES IST, wie ES IST.
SEI das Warten!