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Dämpfigkeit bei Pferden

Verfasst: 23. Februar 2009, 20:51
von Dany
neptunia sagt: dieses thema ist abgezwickt aus dem vorstellungs-thema von danny ;)


Hallo Neptunia! Vielen Dank für die liebe Aufnahme in dem Forum. Um deine Frage zu beantworten Dämpfigkeit ist eine Atemwegserkrankung, wobei Pferde angestrengt Atmen und sich am Rippenbogen eine Rinne bildet, weil die ganze Bauchmuskulatur eingesetz wird. TA meint Emphysem. Aber was ich bei dem Dicken nicht verstehe er ist von heut auf morgen erkrankt und hat kein Husten über Monate gehabt und er ist frech und tollt wie früher auf der Wiese rum. Auf jedenfall meint der TA keine Heilungsmöglichkeit, der HP ist auch Ratlos, die Akkupunktur ist halbherzig und von der Tierkommunikatorin habe ich die Info ihm tut der Lungenflügel weh, deshalb hat er keine Lust zu husten. Toller helfer.
Liebe Grüsse Dany

Re: Hallo!

Verfasst: 24. Februar 2009, 11:25
von Klee
Grüß dich Dany,

spontan kommt mir der erste Schritt des Lungenstroms in den Sinn:
14 und 22
sowie Blasenstrom, der ist immer gut, da er auch viel mit Luft zu tun hat:
Waage ist ein Luftzeichen!
Bei Pferden als Zwischenschritt die 23 mit einbauen!


Klee

Re: Dämpfigkeit bei Pferden

Verfasst: 25. Februar 2009, 09:38
von Beke
Hallo Dany
Also mir ist noch kein Fall von Dämfpigkeit bekannt ohne Vorgeschichte. Die dämfpigen Pferde, die ich kennengelernt habe, hatten alle oft Husten, chronische Erkältungen, die dann irgendwann als Dämpfigkeit diagnostiziert wurden. Inzwischen kenne ich kein dämpfiges Pferdchen mehr, weill alle, die ich kannte, entgegen der tierärztlichen Prognosen mit alternativ medizinischen Mitteln erfolgreich kuriert wurden. Das letzte Pferd, dem eine Dämpfigkeit angedichtet wurde, ist der Hengt einer Freundin. Inzwischen ist es ein "Pferdeopa". Als er noch ein junges Pferd war, wurde er als dämpfig abgestempelt. Er wurde homöopathisch behandelt und ist später erfolgreich S-Dressur gestartet.
Natürlich hat das Pferd Schmerzen in der Lunge. Das hätten wir doch auch. Die Frage lautet: Was kannst Du tun um ihm zu helfen?
Lungenerkrankungen werden irgendwie immer mit bronchenweiternden Medikamenten und eventuell Schleimlösern behandelt und hinterher ist alles mindestens so schlimm wie vorher.
Ich möchte nicht die Kompetenz des Tierarztes in Frage stellen, sondern Dir sagen, dass es berechtigte Hoffnung gibt. Hilfreich ist immer das Zufüttern von geeigneten Kräutern und wenn Du das Pferd inhalieren lässt.
Ich würde auch die 14/22 strömen.
Lieben Gruß
Beke

Re: Dämpfigkeit bei Pferden

Verfasst: 26. Februar 2009, 20:23
von Ernestine
Auf jedenfall meint der TA keine Heilungsmöglichkeit
... nur weil er schulmedizinisch gesehen mit seinem latein am ende ist, hat er noch lange kein recht, dich so einzuschränken!!!
über sowas kann ich mich echt ärgern! es gibt viele geschichten von leuten, die sterben, nur weil der arzt im weißen kittel gesagt hat: in drei monaten werden sie sterben.
tina (die sich grad den mittelfinger strömt :twisted: )

Re: Dämpfigkeit bei Pferden

Verfasst: 26. Februar 2009, 21:38
von Dany
Hallo Renate, Hallo Klee!
Ich bin auch der Meinung es ist noch nicht alles Ausgeschöpft und an Däpfigkeit glaube ich beim Dicken auch nicht, weil ich kenne auch kein Pferd wo ´der verlauf so schnell ging und vorallem es griff keine Behandlung.
Ich beschreibe mal den verlauf der Krankheiten und Behandlungen. Vielleicht mache ich einfach ein Denkfehler was es sein kann. Denn die Götter im Kittel sind sich einig. Denny kam vor 4,5 Jahren total unterernährt zu uns. Entwurmt, Zähne machen, Spezialfutter = Kerngesund
Juli 2008 morgens Alles OK - Nachmittags quitschende Atmung Riesen Nüstern
TA 3 Wochenlang Cortison (verdacht Allergie), dann 2Wochen Cotison u. Sputilisin - keine Besserung. Tierkommunikator hat rausgefunden er hat Hornklee gefressen und hat wie ein Schaf reagiert. HP hat mit Okubasan ausgeleitet. Nach 14 Tagen alles OK. Nach 4 Wochen rückfall. Okubasan nach 1 W. alles OK. Im Nov2008 ist auf einmal sein Verdauungssystem 5 Tage abgeklappt( Kolikmittel, Einläufe durch schlund) TA waren sich nicht einig ob Eichelkrankheit oder Magengeschwür, aber am 6 Tag war alles OK. 14 Tage später Quitschende Atmung, Riesen Nüstern - Okubasan keine Wirkung, HP meinte Apis,Chamomilla, Spenglersan D,DX + Inhalieren - keine Wirkung - 3W später TA Lungenweitstellungsmittel (keine Wirkung). Heucops,Kräutertee, Pelletsfutter, nur Padock keine Wiese mehr. Keine Besserung. Chiro und Akkupunktur war auch zwischen durch. Besprechen, Reiki, Kundalini, Kutumi alles hat nicht gegriffen. Seit mitte Jan Dampfrinne. Was ist das? Hat jemand eine Idee?
Liebe Grüße Dany

Re: Dämpfigkeit bei Pferden

Verfasst: 26. Februar 2009, 21:54
von Dany
Sorry! :oops: Ich meinte Hallo Beke und Hallo Ernestine! :oops:
Man sollt nicht Schreiben und Unterhalten gleichzeitig tun. : 15
Dany

Re: Dämpfigkeit bei Pferden

Verfasst: 27. Februar 2009, 09:36
von Beke
Hallo Dany
Ganz spontan kam mir eine allergische Reaktion.
Da gibt es irgendwie so ein homöopathische Mittel, mit dem meine Freundin (Sie ist THP) solche Pferde behandelt. Mein Pferd hätte sie damit allerdings mal fast umgebracht. Es hatte auch Mühe mit dem Luft holen und sie gab das Mittel. Es wirkt soweit ich weiss entspannend auf die krampfende Lunge. Mein Pferdchen hatte allerdings eine beidseitige Luftsackvereiterung, wie sich in der Klinik herausstellte und das homöopathische Mittel tat in diesem Fall gar nicht gut. Die Luftsäcke liegen im Bereich des Kehlkopfes und haben keine Funktion mehr beim Pferd. Manchmal entzünden sie sich allerdings. Mein Pferd wurde in der Klinik eine Woche lang hochdosiert mit Antibiotika behandelt und wurde zusätzlich zweimal täglich mit Antibiotika und weiß der Geier was noch inhaliert.
Die Luftsackvereiterung wurde festgestellt, als ich das Pferd bronchoskopieren lassen wollte. Das ging nämlich nicht. Der Kehlkopf war derart verengt, dass das Pferd erstickt wäre mit dem Schlauch im Hals. Mühsames Luftholen bedingt durch eine Verengung in der Luftröhre kann sicherlich auch zu einer Dampfrinne führen.
Ich würde im Fall Deines Pferdes vielleicht mal über eine Bronchoskopie nachdenken. Dann weißt Du was los ist. Und wenn nichts los ist, weißt Du dass dann auch.
Lieben Gruß
Beke

Re: Dämpfigkeit bei Pferden

Verfasst: 27. Februar 2009, 14:50
von Dany
Hallo Beke! Das mit der Luftsackvereiterung ist keine schlechte Idee, denn ich war der Meinung das der Kehlbereich angeschwollen ist, wobei der Ta meinte es ist ein Lymphstau geht von selbst weg. Momentan pustet er nicht so und der Kehlgang fühlt sich weicher an. Allergietest habe ich machen lassen und er ist angeblich auf Baumpollen, Insektenstiche, Heustaubmilben allergisch, aber das ist momentan nicht wirklich unterwegs.
Vielen Dank
Gruß Dany

Re: Dämpfigkeit bei Pferden

Verfasst: 28. Februar 2009, 12:37
von Klee
Hi Dany,

hast du in deiner Gegend nicht einen erfahrenen JSJ-Praktiker, der mal von "außen" dein Pferd behandeln kann.

Liebe Grüße
Klee

Re: Dämpfigkeit bei Pferden

Verfasst: 2. März 2009, 08:12
von Ernestine
TA 3 Wochenlang Cortison (verdacht Allergie), dann 2Wochen Cotison u. Sputilisin - keine Besserung. Tierkommunikator hat rausgefunden er hat Hornklee gefressen und hat wie ein Schaf reagiert. HP hat mit Okubasan ausgeleitet. Nach 14 Tagen alles OK. Nach 4 Wochen rückfall. Okubasan nach 1 W. alles OK. Im Nov2008 ist auf einmal sein Verdauungssystem 5 Tage abgeklappt( Kolikmittel, Einläufe durch schlund) TA waren sich nicht einig ob Eichelkrankheit oder Magengeschwür, aber am 6 Tag war alles OK. 14 Tage später Quitschende Atmung, Riesen Nüstern - Okubasan keine Wirkung, HP meinte Apis,Chamomilla, Spenglersan D,DX + Inhalieren - keine Wirkung - 3W später TA Lungenweitstellungsmittel (keine Wirkung). Heucops,Kräutertee, Pelletsfutter, nur Padock keine Wiese mehr. Keine Besserung. Chiro und Akkupunktur war auch zwischen durch. Besprechen, Reiki, Kundalini, Kutumi alles hat nicht gegriffen
hallo dany,

du hast es seit juli ( das sind grad mal 8 monate) mit reiki und kundalini, chiropraktik und akupunktur, homöopahthie und spenglersanen und, und, und versucht.
nun suchst du dein heil im JSJ. aber gerade chronische sachen (und dämpfigkeit ist ein chronisches geschehen) brauchen zum "heilen" oft ähnlich lange, wie es gebraucht hat, bis sie entstanden sind. die selbstheilkräfte müssen aktiviert werden. und wenn der organismus durch krankheit geschwächt ist, dann kann das auch schon einmal eine ganze weile dauern.
werden in dieser zeit von außen zu viele impulse gesetzt, weiß der körper oft nicht damit umzugehen. die informationen müssen ja auch verarbeitet werden. man kann sich das so vorstellen, wie das lesen eines buches. auch wenn man ein geübter leser ist, man kann immer nur ein buch zur gleichen zeit lesen.
auch wenn es für dich schwer ist, entscheide dich für ein therapieverfahren und dann fasse dich in geduld. ich kann dir leider grad nicht sagen, was man zur förderung dieser tugend strömen kann, aber klee (oder einer unserer cracks) meldet sich da später bestimmt zu wort :)
und nutze doch den tipp den neptunia hier mal erteilt hat. führe eine art tagebuch. schreibe jede noch so kleine veränderung, die sich bei deinem pferdl tut, auf. du wirst sehen, es tut sich was!!! auch wenn es dauert.

lieber gruß und gute besserung, tina

Re: Dämpfigkeit bei Pferden

Verfasst: 2. März 2009, 20:55
von Dany
Hallo Cooles Entchen! Ich weis ich bin nicht die geduldigste, wenn es um meine Familie geht. Was mich nur so Ärgert ist andere Tiere bekomme ich schnell wieder gesund, nur durch mein eigenen Stall renne ich wie eine Blinde. Ich kann mich nicht einmal in Ihn reinstellen um zufühlen wie es Ihm geht und wo das Problem liegt. Ich kann Ihn nur sehen und das macht mich teilweise :evil: .

Aber ich habe etwas Neues - Die Rinne geht zurück!!!! Es zieht sich nur noch bis in die hälfte und ist nicht mehr so ausgeprägt und die Nüstern sind normal und er macht momentan auch kein zweimal einatmen. Das Stömen findet er teilweise uncool, weil Ihm das alles zulange dauert, aber er wird Total Müde. : 27 Allerdings was ich nicht empfehlen kann ist die 3 zu strömen, denn da hat er ganz merkwürdige geräusche von sich gegeben.

Liebe Grüße Dany

Re: Dämpfigkeit bei Pferden

Verfasst: 3. März 2009, 08:05
von Ernestine
hey, das ist ja eine gute nachricht :) . dann ström fleißig weiter. und denk dran, tiere sind viel sensibler als wir. die muss man nicht so lange strömen.

auch ich bin, was mich und meine lieben betrifft, betriebsblind. aber das ist wohl völlig normal. wenn einem jemand wichtig ist, dann ist man emotional eben viel stärker damit verbunden. und kann nicht mehr so objektiv sein... :) . dafür sind wir ja menschen :D.
weiterhin alle gute, tina

Re: Dämpfigkeit bei Pferden

Verfasst: 3. März 2009, 10:02
von Klee
Ich weis ich bin nicht die geduldigste, wenn es um meine Familie geht. Was mich nur so Ärgert ist andere Tiere bekomme ich schnell wieder gesund, nur durch mein eigenen Stall renne ich wie eine Blinde. Ich kann mich nicht einmal in Ihn reinstellen um zufühlen wie es Ihm geht und wo das Problem liegt. Ich kann Ihn nur sehen und das macht mich teilweise
Hi Dany,

also ich kenn das auch. Bei meinen Kindern hab ich schon bemerkt, wenn ich Sorgen und Angst außen vor lasse, sind diese wesentlich schneller wieder gesund.

Bei unseren Angehörigen wollen wir ja schließlich auch, daß sie wieder gesund werden. Das ist unser EGO, was spricht. Werd gesund, dann gehts mir auch besser. Wir lieben diese Person oder dieses Tier. Und wenn es krank wird, dann kommt die Sorge und die Angst und macht auch uns ein Stück mit krank. Bei "fremden" können wir (meist) eher neutral sein und Emotionen außen vor lassen.

Dein Pferd und du, ihr seid eine Einheit und in Ressonanz. Gibt es evtl. auch in deinem Leben einen Abschnitt, wo du nicht durchatmen kannst (und auch nicht hinsehen willst) und dein Pferd spiegelt es dir? Wenn du hier ansetzen kannst, wird dein Pferd sicher auch bald wieder fit.

Mit lieben Grüßen
Klee

Re: Dämpfigkeit bei Pferden

Verfasst: 3. März 2009, 14:08
von Ernestine
klee, war schneller :-)
ich wollte dir gerade die gleiche frage stellen: gibt es situationen in deinem leben, in denen du nicht richtig durchschnaufen kannst....
ich beschäftige mich seit einiger zeit sehr intensiv mit tierkommunikation und anderen themen, die in diese richtung gehen. sehr oft halten uns unsere tiere einen spiegel vor. aber das hat klee ja alles schon ganz wunderbar ausgeführt :-)
lieber gruß, tina